26.05.2012 01:07 | Meine Presse Merkliste 0

Alfons Adam: "Homosexualität ist eine Krankheit"

11.09.2008 | 13:23 |   (DiePresse.com)

Alfons Adam, Spitzenkandidat von "Die Christen", stellte sich den Fragen der DiePresse.com-User. Die Diskussion drehte sich vor allem um Adams Einstellung bei den Themen Gender-Mainstreaming und Homosexualität. Hier finden Sie die Nachlese.

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  • 11:56 Alfons Adam

    Ich möchte allen Fragestellern ein herzliches Grüß Gott sagen und freue mich auf Ihre Fragen.


  • 12:07 PhilippWalderdorff

    Das Wahlprogramm der Christen kann ich voll unterschreiben. Wenn ich mirt mir bekannte praktizierende Christen auf die se Wahlmoeglichkeit anspreche, hoere ich die Einwaende: Keine ausreichende Profilierung f. eine Regierungsarbeit. Schwaechung des Konservativen Lagers und damit indirekt Staerkung der Parteien, die dann die Homo-Ehe einfuehren werden. Als weiterfes Argument gegen "Die Christen" wird der Name angefuehrt, der in gleicher Weise wie die Zeitung "Oesterreich" zu sehr ein Allgemeingut f. eigene Zwecke beansprucht, denn Christen gibt es - Gott sei Dank - in allen Lagern. Dennoch werde ich "Die Christen" waehlen, da ich die hier angesprochenen Werte in der OeVP wohl im Grundsatzprogramm lese, niacht aber erfuellt sehe.

    ANTWORT VON Alfons Adam:
    Ich versuche die einzelnen Fragen nacheinander zu beantworten. Gedanken zu einer Regierungsarbeit haben wir uns noch nicht gemacht, weil wir in einem ersten Schritt den Einzug in den Nationalrat anstreben und dieses Fußfassen in der Politik dazu verwenden wollen, unser Gedankengut auch unter Fernstehenden zu verbreiten. Was das konservative Lager betrifft möchte ich sagen, dass ich ein solches nicht mehr wahrnehmen kann. Es ist hier nicht der Platz ausführlich zum sogenannten Gender-Mainstreaming Stellung zu nehmen. Dieses Leitprinzip der EU und der österreichischen Politik ist im wesentlichen auf Abschaffung des biologischen Geschlechtes und auf Umerziehung schon im Kindesalter gerichtet. Es soll also nicht mehr Mann und Frau geben, vielmehr werden Lebensweisen wie Heterosesuell, Homosexuell, Bi- oder Transsexuell als gleich angeboten. Das ist ein Angriff auf die Schöpfungsordnung, auf das christliche Bild von Ehe und Familie und auf den christlichen Glauben überhaupt. Außerdem ist diese Gender-Ideologie eine zwangsweise verordnete Staatsideologie. Wenn wir nicht aufpassen, landen wir in einem totalitären Staatsgebilde. Und diese Gender-Ideologie wird von allen im Parlament vertretenen Parteien gut geheißen. Das ist gleichzeitig auch die Antwort auf die Frage, ob es Christen in allen Lagern gibt. Es gibt sie nämlich schon lange nicht mehr. Ich könnte Beispiele dafür anführen, wie sehr die Führungsspitze der ÖVP von dieser anti-christlichen Ideologie geprägt ist und als der frühere FPÖ-Abgeordnete Klement in einer Nationalratsdebatte von "Gender-Wahnsinn" sprach, führte das zum Ausschluss aus der FPÖ. Unser Parteiname ist genauso wenig vereinnahmend wie andere Parteinamen. ÖVP bedeutet auch nicht, dass alle Nicht-ÖVP-Anhänger keine Österreicher wären. Und der SPÖ unterstellt niemand, dass sie alle anderen als unsozial hinstellen möchte. Tatsache ist aber, dass man seit etwa 30 Jahren von einer pointiert christlichen Politik nichts mehr merkt.


  • 12:13 nunu

    Warum ist die rechtliche Gleichstellung von homosexuellen Paaren für sie so ein Dorn im Auge?

    ANTWORT VON Alfons Adam:
    Ich möchte vorausschicken, dass es uns als Christen schlecht anstünde, Homosexuelle zu diskreditieren oder sogar mit Hass zu verfolgen. Tatsache ist aber, dass Homosexualität keine Veranlagung ist, sondern eine auf seelische Erkrankung beruhende Neigung, die heilbar ist. Das haben alle Fachleute gewusst, bis linke Ideologen Homosexualität als Mittel zur Zerstörung des christlichen Bildes von Ehe und Familie instrumentalisiert haben. Die homosexuelle Lebensweise schadet dem Gemeinwohl und Kinder und Jugendliche dazu zu verführen führt in eine soziale Katastrophe. Unsere Einstellung gründet einerseits auf klaren Vorgaben in der Bibel, was für die bei uns mitarbeitenden evangelischen und evangelikalen Christen ausschlaggebend ist, für uns Katholiken gilt zusätzlich ein Lehrschreiben der Glaubenskongregation aus 2003, unterfertigt von Kardinal Ratzinger, welches Katholiken und insbesondere katholischen Politikern die schwere sittliche Verpflichtung auferlegt, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um eingetragene Partnerschaften zu verhindern. Im Klartext: Wenn man uns Christen verbieten will, diese Wahrheit über den Menschen klar zu sagen, ist das bereits eine Art von Christenverfolgung.


  • 12:15 dopi

    Sehr geehrter Herr Alfons Adam! Ich bin 17 Jahre alt und lebe in einer äußerst glücklichen Beziehung mit meinem ebenfalls homosexuellen Freund. Wir fühlen uns sehr wohl so wie wir sind und sind auch aktiv dabei die Gesellschaft aufzuklären was Homosexualität ist! Ich habe mir sehr Aufmerksam Ihr Wahlprogramm durchgelesen und bin zum Schluss gekommen, dass Ihre Thesen, meiner Meinung nach, extrem Veraltet sind! Wie können Sie in einer so modernen Welt, in der wir leben, im Ernst behaupten, dass Homosexualität eine Krankheit ist? Diese These ist erstens wissenschaftlich wiederlegt und zweitens wissen sie genau so gut wie ich, dass Sie Menschen diskriminieren! Sie wissen nicht wie schwer das ist, wenn man erkennt, dass man nicht wie alle anderen ist! Ich muss Sie bitte Ihren Standpunkt definitiv neu zu hinterfragen!

    ANTWORT VON Alfons Adam:
    Wir haben uns alles gut überlegt. Es gibt keine wissenschaftliche Erkenntnis, dass Homosexualität angeboren wäre, ganz im Gegenteil.


  • 12:17 Heide Rampetzreiter

    Wie stehen Sie zur Trennung zwischen Kirche und Religion? Sollen in den Klassenzimmern staatlicher Schulen Kruzifixe hängen?

    ANTWORT VON Alfons Adam:
    Wir sind für eine Trennung von Kirche und Staat, aber nicht für eine Trennung von Glaube und Religion. Auch gläubigen Christen muss wie allen anderen Staatsbürgern das Recht zustehen, ihre Vorstellungen über Recht, Politik und ähnliches in die öffentliche Diskussion einzubringen. Kruzifixe aus den Klassenzimmern entfernt wurden meines Wissens zuletzt unter Adolf Hitler.


  • 12:18 wincent

    Es existiert u.a. in Vorarlberg eine Sekte "Die Christen" - haben Sie mit diesen etwas zu tun?

    ANTWORT VON Alfons Adam:
    Davon höre ich zum ersten mal. Wenn es so etwas gibt, kann ich nur sagen, dass wir keinerlei Kontakt haben.


  • 12:19 GNWP_13

    Soll ethikunterricht in schulen eingeführt werden?

    ANTWORT VON Alfons Adam:
    Auf diese Frage könnte ich nur antworten: Wenn mir die geplanten Unterrichtsmaterialien bekannt wären. Ich weiß aber nicht, ob es Vorstellungen über die Inhalte eines solchen Unterrichts überhaupt schon gibt.


  • 12:21 nunu

    Heißt ihre Abneigung gegen das Gender-Mainstreaming auch, dass sie gegen die gleiche Bezahlung von Männern und Frauen sind? Oder sollen Frauen gar nicht arbeiten gehen?

    ANTWORT VON Alfons Adam:
    Zur ersten Frage: Das heißt es nicht. Gender-Mainstreaming ist ja nur vordergründig die Bestrebung nach Gleichberechtigung von Mann und Frau. Ob Frauen arbeiten gehen sollen oder nicht, soll ihre Entscheidung bleiben. Wir wollen sicher keinen Staat, der in die Privatsphäre eingreift.


  • 12:23 Super Webchecker

    Wenn Sie Frauen zur Kinderbetreuung zu Hause haben wollen, was empfehlen Sie ihnen für die Entwicklung ihrer beruflichen Perspektiven zur Vermeidung finanzieller Abhängigkeit?

    ANTWORT VON Alfons Adam:
    Wir haben eine konkrete politische Forderung und die richtet sich auf Einführung des Müttergehalts. Wir glauben nämlich, dass ein Volk ohne Kinder keine Zukunft hat und daher darauf gesehen werden muss, dass der Beruf der Mutter gesellschaftlich und finanziell als das anerkannt wird, was er ist, nämlich zumindest ein sehr wichtiger wenn nicht der wichtigste Beruf überhaupt. Zu diesem Thema haben wir auch ein Einleitungsverfahren zu einem Volksbegehren laufen.


  • 12:25 Miles

    was halten sie von der trennung kirche-staat

    ANTWORT VON Alfons Adam:
    Ich bin dafür. Wir müssen eher aufpassen, dass wir nicht eine neue Staatsreligion in Form des Gender-Mainstreaming bekommen. Diese Ideologie ist fernab jeder wissenschaftlichen Erkenntnis.


  • 12:27 Dokl

    Bei den Christen geht es mir gleich wie mit der Katholischen Kirche: Warum sollte ich bei einem Verein Mitglied sein bzw. einen wählen, wenn ich als Frau nicht anerkannt werde? In der Kirche haben Frauen nur Pflichten und keine Rechte.

    ANTWORT VON Alfons Adam:
    Wir haben Frauen als Mitarbeiter und Funktionäre als Spitzenkandidaten in einigen Ländern und sie prägen zweifellos unsere Arbeit mit. Als Katholik kann ich zur Frage der Gleichberechtigung in der Kirche nur sagen, dass das mit unserer politischen Arbeit nichts zu tun hat und aus einer ganz anderen Sicht zu beurteilen wäre.


  • 12:30 Heane

    Die Christen stehen dafür, dass Kinderbetreuungsplätze insbesondere für unter 3-Jährige abgeschafft werden. Was sind die Gründe dafür?

    ANTWORT VON Alfons Adam:
    Es gibt neueste Ergebnisse der Gehirnforschung, die nur bestätigen, was Soziologen und Psychologen und die allgemein menschliche Erfahrung immer schon gewusst haben. Kinder bis zum vollendeten dritten Lebensjahr gehören wenn möglich zu Mutter und sonst nirgendwo hin. Es ist erwiesen, dass das für die körperliche und seelische und intelligenzmäßige Entwicklung bedeutsam ist. Außerdem haben wir den Verdacht, dass Kinderkrippen zur gender-mäßigen Umerziehung benutzt werden, wofür es bereits ganz konkrete Beweise gibt. Uns fehlt bei allen familienpolitischen und erziehungspolitischen Bestrebungen immer die Sicht auf das Kindeswohl.


  • 12:33 ghostwriter

    Wie stehen sie zum Thema des Moschee/Minarettverbots, den einige Politiker fordern. Sehen sie Moscheen auch als "artfremd" in Österreich an und ist für sie die Präsenz des Kruzifix in den Klassenzimmern nicht eine Provokation anderen Glaubensrichtungen gegenüber (P.S. ich bin kein Muslim, sondern Taufscheinchrist)?

    ANTWORT VON Alfons Adam:
    Man muss wissen, dass eine Moschee mit einer christlichen Kirche nicht vergleichbar ist. Es gibt im Islam keine Trennung von Religion und Staat. Das Minarett ist ein Symbol dafür, dass ein Land vom Islam in Besitz genommen werden soll. Ich teile hier die Ansicht des Bischofs von Feldkirch, dass derartiges nicht in unseren Kulturraum passt. Eine Diskussion darüber sollte überhaupt erst geführt werden, wenn Christen in muslimischen Ländern ihre Religion ungehindert leben dürfen. Es mag sein, dass Kruzifixe von irgendjemand als Provokation empfunden werden, aber wir haben noch niemanden gezwungen, in unserem Land zu bleiben.


  • 12:36 Johann Wutzlhofer

    Finden Sie es richtig, dass eine Partei den Namen der allen Christen zusteht für ihre Anliegen gebrauchen soll?

    ANTWORT VON Alfons Adam:
    Warum nicht? Wir wollen mit diesem Namen ein Bekenntnis zum Ausdruck bringen, unsere Identität betonen und auch eine persönliche Verpflichtung übernehmen. Wir haben ja nicht das Problem, dass sich zuviele Menschen als Christen bekennen, sondern zuwenige. Ich gebe aber zu, dass wir mit unserem Namen auch aus politisch-taktischen Gründen unsere neuheidnische Spaßgesellschaft etwas provozieren wollten.


  • 12:37 Anno Nym

    Wie ist ihre Einwanderungspolitik?

    ANTWORT VON Alfons Adam:
    Unsere politische Vision ist grundsätzlich anders als die heutige Diskussion verläuft. Wir wollen darauf hinwirken, dass die einheimische Bevölkerung wieder Kinder hat. Wenn wir ein junges Volk sind, dann haben wir auch keine Probleme mit einem gewissen Prozentsatz an ausländischen Zuwanderern.


  • 12:39 wincent

    Nehmen wir mal an sie bekommen genug Stimmen um ins Parlament einzuziehen. Mit welcher Partei würden sie in Koalition gehen?

    ANTWORT VON Alfons Adam:
    Diese Frage wurde bei uns intern noch nicht beraten. Ich bin mir aber sicher, dass wir dann an einer Regierungsbeteiligung kein Interesse haben, wenn nicht zumindest einige grundlegende Forderungen durchsetzbar sind. Wir wollen zum Beispiel kein Gender-Mainstreaming als Leitprinzip der Politik und keine Abschiebung der Kinder in Aufbewahrungsanstalten.


  • 12:44 onlineshop

    Die Entscheidung ob eine Frau eine Abtreibung vornehmen lässt oder nicht ist eine persönliche Entscheidung einer jeden Frau! Ich finde ihre Einstellung zu diesem Thema untragbar und nicht nachvollziehbar!

    ANTWORT VON Alfons Adam:
    Unsere Einstellung mag für viele untragbar sein, jedenfalls zur Zeit noch. Nachvollziehbar ist sie ganz sicher, wenn man weiß, dass der Mensch von der Empfängnis an Mensch ist und nicht durch die Schwangerschaft erst zum Menschen wird. Wir wollen daher, sobald wir politisch Fuß gefasst haben, als erstes unsere Mitbürger über diese Tatsache aufklären und weiters klarmachen, was bei einer Abtreibung wirklich geschieht. Wir wollen auch den Frauen sagen, dass es ein Post-Abortion-Syndrom gibt, dass also etwa 80 Prozent der Frauen nach Abtreibung, manchmal ihr Leben lang, seelisch und/oder körperlich unter den Folgen leiden. Wenn das ungeborene Kind ein Mensch ist wie wir alle, dann muss es auch ein Recht auf Leben haben und der Staat muss die Verpflichtung übernehmen, dieses Leben mit dem Wert dieses Rechtsguts entsprechenden Mitteln zu schützen. Auch die Mutter selbst darf nicht das Recht haben, ihr eigenes Kind zu töten.


  • 12:47 skues

    Was ist die Einstellung Ihrer Partei zur Europäischen Union?

    ANTWORT VON Alfons Adam:
    Ich selbst komme aus der Paneuropa-Union und bin dort auch Mitglied. Dort war unser Bestreben immer, dass es zu einem christlichen Europa der Vaterländer kommt. Ein europäischer Zentralstaat ohne Gewaltenteilung, der insbesondere wegen der Gender-Ideologie totalitäre Tendenzen hat, kann nicht unser Ziel sein bzw. unsere Zustimmung finden. Daher sind wir sicher froh darüber, dass durch das Nein Irlands Sand ins Getriebe gekommen ist. Und natürlich können wir uns auch nicht vorstellen, dass mit einem Vollmitglied Türkei von einer Europäischen Union überhaupt noch gesprochen werden kann. Doch grundsätzlich haben wir nichts gegen ein vereintes Europa einzuwenden.


  • 12:50 Bombur

    Wie stehen sie zum Thema Abtreibung? Und weiters bei einem Verbot von Abtreibungen, wie hoch würden sie das Staftmaß für illegale Abtreibungen ansetzen für Mutter und Arzt?

    ANTWORT VON Alfons Adam:
    Das Strafmaß für illegale Abtreibungen ist nicht der wesentliche Punkt. Uns geht es grundsätzlich darum, dass das Leben des ungeborenen Kindes auch durch das Gesetz geschützt wird. In der Praxis müsste das dann so aussehen, dass in jedem einzelnen Fall geprüft wird, ob eventuell Schuldausschließungsgründe oder Strafmilderungsgründe oder ähnliches vorliegt. Ich persönlich wäre für eine sehr strenge Bestrafung von gewerbsmäßigen Abtreibungen. Gewerbsmäßigkeit wird ja auch bei anderen Delikten entsprechend berücksichtigt. Außerdem sollten Anstifter, also diejenigen, die eine Frau zur Abtreibung bringen, strenger bestraft werden.


  • 12:52 epek

    Wären Sie dafür, dass die Kindesväter ein Einspruchsrecht gegen den pränatalen Kindesmord durch die Frau erhalten sollten?

    ANTWORT VON Alfons Adam:
    Diese Frage kann ich mit Ja beantworten, allerdings würde sich eine solche Überlegung erübrigen, wenn das Leben des Kindes den vollen gesetzlichen Schutz hat.


  • 12:54 wincent

    Haben Sie auch Lösung gegen das derzeit zentrale Wahlkampfthema "die Teuerung"?

    ANTWORT VON Alfons Adam:
    Ich glaube, dass hier Scheingefechte stattfinden. Die wirtschafliche Verflechtung in Europa und weltweit ist so groß, dass unsere Regierung hier kaum Einfluss nehmen kann. Wir meinen daher, dass insbesondere bei sozial Schwachen eine staatliche Unterstützung notwendig wäre. Und da gibt es eben unsere Forderung nach einem Müttergehalt, nach Familiensplitting im Steuerrecht und auf Anpassung des Familiengeldes an jene Sätze, die von den Gerichten im Unterhaltsverfahren als Regelbedarf zugesprochen werden.


  • 12:58 nunu

    Wie stehen Sie zu den Forderungen von Straches FPÖ, das Kopftuch von muslimischen Frauen verbieten zu wollen? Sehen Sie den Islam als Bedrohung in Österreich?

    ANTWORT VON Alfons Adam:
    Die Kopftuchfrage ist für mich persönlich nicht so wichtig. Dass eine Islamisierung Österreichs und Europas bedeuten würde, dass wir unseren Kindern ein ganz anderes Land hinterlassen, kann wohl niemand bestreiten. Aber unser Konzept gegen eine solche Islamisierung sieht anders aus. Ich sage immer, dass ich es den bei uns lebenden Moslems hoch anrechne, wenn sie sich in unserer Gesellschaft nicht integrieren wollen. Wir wollen darauf hinarbeiten, dass unser Land wieder christlicher wird, dass der christliche Glaube im öffentlichen Bereich eine wesentliche Rolle spielt, dass das christliche Menschenbild Leitprinzip unserer Politik wird, und wenn wir uns den Moslems als eine solche Gesellschaft präsentieren, dann habe ich die Hoffnung, dass unser christlicher Glaube für sie interessant und anziehend wird.


  • 12:59 flutsch

    Welcher Film oder welches Musikstück charakterisiert die Anliegen der Christen am besten?

    ANTWORT VON Alfons Adam:
    Da bin ich ehrlich gesagt jetzt überfragt.


  • 13:00 rrrosa

    Sie sind gegen Kindergrippen. Sind sie auch dagegen, dass sich Mann und Frau die Kinderbetreuung partnerschaftlich aufteilen? Was halten Sie von Karenzvätern?

    ANTWORT VON Alfons Adam:
    Zur Kinderbetreuung kann ich nur meine persönliche Erfahrung wiedergeben: Ich habe unsere Kinder auch gewickelt und gebadet, aber besonders perfekt war ich dabei nie und es war immer eine gewisse persönliche Belastung, wenn ich in der Früh in meine Kanzlei ging und unsere Kinder in einem Alter, wo sie besonders reizend sind, dann eben tagsüber nicht sehen konnte. Mir erschien das aber ganz natürlich. Ich glaube dass die wichtigste Bezugsperson für Kinder die Mutter ist und halte daher nichts von einer Väterkarenz. Aber ausdiskutiert haben wir diese Frage in unserer Partei bisher nicht.


  • 13:03 DiePresse.com.Moderator

    Vielen Dank an Alfons Adam, dass er sich für den Chat Zeit genommen hat und natürlich auch an unsere Leser für die Fragen. Wir sehen uns wieder beim Wahlchat mit SPÖ-Klubobmann Josef Cap am 15. September um 12 Uhr.


  • 13:04 Alfons Adam

    Ich möchte mich auch meinerseits von den Fragestellern verabschieden und habe die Hoffnung, dass ich zur Meinungsbildung und Aufklärung über unsere wirklichen Absichten und Vorstellungen beitragen konnte.


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100 Kommentare
 
1 2 3
Gast: Thomas R.
03.02.2011 23:56
0 0

Homosexualität ist eine Krankheit...

... Dummheit aber nicht!
Eine derartige Zusammenstellung von Nonsens, angebliche wissenschaftliche Studien, die nirgends genannt werden und völlig an den Haaren herbeigezogen werden, um falsche Kompetenz vorzutäuschen, habe ich selten gesehen!

Eine Kirche ist also kein Zeichen von Eroberung eines Gebietes? Und Sie wollen eine Ahnung haben von dem was Sie alltäglich von sich geben?

Sie sind also gegen Integration. Sie wollen also, dass aufgrund Ihrer gleichen schikanierten Ausländer arbeitslos sind, straftätig werden und den Schulweg unserer Kinder unsicher machen? Ich kenne eine Menge Ausländer, sehr viele sind wunderbare Menschen, ich habe aber auch schlechte Erfahrungen mit ihresgleichen gemacht (nicht mehr als mit Österreichern!)

Kruzifixe wurden das letzte Mal unter Adolf Hitler entfernt. DAS ist also ein Argument? Das man unseren Staatsbürgern ein Recht auf Religion einräumt ist selbstverständlich! Aber es ist kein Argument dafür, gegenüber anders religiös eingestellten Mitmenschen sein "Machtsymbol" aufzustellen (was übrigens Ihrer Ansicht nach mit einem Minarett gleichzustellen wäre, die Höhe ist ja, wie sie heute in der arge Talkshow sagten, egal).

80% der Mütter, die eine Abtreibung hinter sich haben, bekommen Psychosen? Woher haben Sie diese Zahl? Mit 13 oder 14 Jahren ein Kind großziehen ist da viel sinnvoller! (Achtung: Sarkasmus!)

Ich muss mich bei Ihnen bedanken, Herr "Dr."
Sie haben mir wieder mal bewiesen, dass Ihr "Verein" nichts für mich ist.

Gast: Pater Alfons Schubek
20.04.2010 16:32
0 0

Herr Adam,

Herr Adam, woher wissen sie das alles so genau? Meistens sind es ja die Hardliner die selbst homosexuell sind und nicht mit ihrer veranlagung klarkommen. Ich selbst kenne persönlich einige denen es so ergangen ist und empfehle ihnen eine Therapie. Lassen sie doch den ganzen christenquatsch beiseite und befreien sie sich von diesen einengenden Grenzen. Gehen sie mal tanzen und vielleicht spricht sie ja ein netter Mann an und sie können mal auf anderem Wege Dampf ablassen.

Ich wünsche Ihnen dafür von ganzem Herzen viel Erfolg und das Sie finden wonach Sie suchen.

Pater Schubek

Gast: Dominik
22.12.2009 20:37
0 0

Ich verliebte mich immer in Jungs, bis ich erkannte was dahinter steht und wie es sich änderte.

Hallo, ich bin 21 Jahre alt und habe zum Thema Homosexualität folgende Erfahrungen gemacht. Seit meinem 18. Lebensjahr verliebte ich mich immerwieder in Jungs; ich wusste nicht wie ich damit umgehen sollte und merkte später, dass ich die Menschen, in die ich mich verliebte bewunderte. Ich wollte gerne selbst der sein, in den ich mich verliebte. Ich begann mich selbst so zu veränder, wie ich andere Jungs attraktiv fand. Ich wurde selbstbewusster, mutiger und einfach männlicher. Gleichzeitig merkte ich, dass ich öfter als zuvor Mädchen attraktiv fand. Es entwickelte sich langsam aber stetig. Ich hatte dann auch eine Freundin, die sich später trennte; ein neuer... Nun bin ich so sehr gereift, dass ich weis, dass ich mal eine hübsche junge Dame heiraten will. Und ich sage euch, dass Gott mir dabei geholfen hatt. Klingt sicher idiotisch ist aber so. Erst zeigte mit Gott die Ursachen, die ich erkannte und (immernoch) löse. Natürlich braucht alles seine Zeit, aber es ist war: Gott hat mich zum heterosexuellen gemacht. Und, wenn man die Liebe, die man für Jungs empfindet, bald bei Mädchen findet, weis man (ich), dass es wunderschön ist, so zu empfinden. Glaubt mir. Wenn ihr Fragen habt, schreibt mir einfach. schade.dominik@googlemail.com

Gast: mi fhèin
31.10.2008 09:28
0 0

Antwort auf nunu zum Gender Mainstreaming

Man mag ja von seinen anderen Antworten halten, was man will (einige Ansichten sind schon sehr daneben), aber was die Antwort auf die Frage von nunu zum Thema Gender Mainstreaming betrifft, hat er in der Sache recht.

0 0

In der Sache der Argumentations Legitimitaet dann halt nur...

"Wir haben uns alles gut überlegt. Es gibt keine wissenschaftliche Erkenntnis, dass Homosexualität angeboren wäre, ganz im Gegenteil."

Wir haben uns alles gut ueberlegt. Es gibt keine wissenschaftliche Erkenntnis, dass Gott existiert. Ganz im Gegenteil.

Manchmal kann einem doch heutzutage immer noch die Luft wegbleiben...
Und schnell, schickt jemanden in die Kirchen nach Florenz, er soll Michelangelos Deckengemaelde abkratzen! HOMO! Kunst in unseren heiligen Gemaeuern, das geht doch nicht!! Wir sind ohnehin schon einige hundert Jahre zu spaet dran!

Gast: 0-8-15
16.09.2008 15:33
0 0

Danke Herr Dr Adam für ihr Engagement!!!

An alle Atheisten und Taufscheinchristen:
Mich würde interessieren, was ihr euch vom Leben erwartet. An was glaubt ihr eigentlich? An das heilige Geld, an die persönliche Macht oder glaubt ihr selbst, ihr seid etwas Besonderes und könnt machen was ihr wollt?
Abtreibung ist Mord, ob man es akzeptieren will oder nicht!

Spätestens in den letzten Stunden eures Daseins werdet ihr feststellen, dass man als Mensch auf die verzeihende Liebe Gottes bzw. Gottes Barmherzigkeit angewiesen ist, er ist ja unser Schöpfer oder glaubt ihr wirklich dass die Vielfalt der Natur aus zufällig zusammengewürfelten Atomen besteht???

Der Weg der ins Verderben führt ist breit und viele gehen ihn.
Der Weg zu Gott ist steil und schmal und wenige finden ihn.

Gast: Fragender
16.09.2008 07:15
0 0

Eines wundert mich schon hier:

Es wird heftig über die Sexualität debattiert, als ob das das einzige Anlieger der Partei "Die Christen" wäre.

Wie sieht es mit der Zustimmung oder Ablehnung zu anderen Punkten aus?

ZB: Abtreibungsverbot, Kinderreichtum etc.?

Kann es sein, daß diese Partei gewisse Tatsachen anspricht, die natürlich niemand hören will?

paramenes
15.09.2008 15:40
0 0

na servus

wieso bezieht er sich immer auf "wissenschaftliche erkenntnisse"?

die kirche, die religion und die christen sehen doch wissenschaft als werk des teufels. (stichwort: gentechnik)

das und viele andere dinge zeigt auch die widersprüchlichkeit dieser "partei".

und andere argumente sind auch höchst zweifelhaft: für trennung von staat und religion einzutreten, aber dann für kreuze in den klassenzimmern zu sein, weil sie zuletzt unter h.itler abgenommen wurden, ist gelinde gesagt unglaubhaft.

paramenes
15.09.2008 15:40
0 0

na servus

wieso bezieht er sich immer auf "wissenschaftliche erkenntnisse"?

die kirche, die religion und die christen sehen doch wissenschaft als werk des teufels. (stichwort: gentechnik)

das und viele andere dinge zeigt auch die widersprüchlichkeit dieser "partei".

und andere argumente sind auch höchst zweifelhaft: für trennung von staat und religion einzutreten, aber dann für kreuze in den klassenzimmern zu sein, weil sie zuletzt unter hitler abgenommen wurden, ist gelinde gesagt unglaubhaft.

Gast: rae turdz
15.09.2008 12:43
0 0

und Religion ist Opium für das b.z.w des Volk

oder ?

Gast: plebs potus
15.09.2008 08:29
0 0

Diese Argumentation raubt den Homosexuellen die Selbstbestimmung

denn, wieso sollten diese gegen ihre Natur handeln, wenn Ihnen die lt. "christlicher Schöpfungslehre" eindeutig homosexualität in die Wiege gelegt.

Hier kann wohl so mancher nicht mit seinen Homosexuellen 10% umgehen. Aber das ist bei Rechten ja nicht ungewöhnlich, diese Triebe kommen dann erst wieder als "Kameradschaft" bei Soldaten, Häftlingen, Polizisten, Burschenschafter und auch bei Neonazis wieder zur Geltung. Der Korpsgeist in der Dusche.

Ja selbst in der Kirche findet man Geschlechtspartner, meist unterlegene. Solang also das Christentum und dessen Vertreter nicht vehement gegen die Kinderschänderei vorgehen und die Täter nicht mehr beschützen sondern aus dem Apparat werfen, aht sich dieser Verein kein Urteil über Homosexualität zu erlauben.

Gast: euramis
14.09.2008 21:31
0 0

Ein wahrer Held

Dr. Adam ist einer der klügsten Politiker Österreichs. Sein Wahlprogramm für die christliche Partei ist das Beste und auch umsetzbar. Er hat eindeutig gesagt "kein Gottesstaat". Aber die christlichen Werte unserer Kultur darf nich aufgelöst werden. Die Tendenz steigt, die Politik unterstützt und Interpretiert falsch "die Menschenrechte", "Gleichstellung", Homosexualität, trotz Gefahr AIDS-Ansteckung und unmoralische Gewissen. Und es wundert mich, dass sogenannte Christen mit Christus nichts mehr zu tun haben wollen. Wer ein wahrer Mensch ist und kein Affe, der kann Dr. Adam nur unterstützen. - Meine Hochachtung Dr. Adam! Ihre Leistung ist hervorragend! - Gott segne Sie!

Antworten Gast: plebs potus
15.09.2008 08:34
0 0

Re: Ein wahrer Held

Die AIDS-Ansteckung ist ja eines der größten Anliegen der christlichen Kirche, weshalb man in Afrika schon seit längerem "Treue" und "Enthaltsamkeit" predigt und Gummis verteufelt. Mit seltsamen Lehren über die unbefleckte Geburt kommen dann die Leute auf die Idee, dass der Verkehr mit Jungfrauen die Heilung gegen AIDS darstellt und schnurstracks verbreitet sich diese Seuche überall.

Lesen sie Henning Mankells Afrikareisen oder fahren Sie selbst einmal nach Mali oder Nigeria. Dort sind bereits große Teile Afrikas entvölkert. 30% der Bevölkerung haben bereits AIDS und weite Teile Afrikas werden Dank der christlichen Missionare und Mithelfer bald Aussterben. Somit unterstützt die Kirche indirekt den Genozid an der Schwarzafrikanischen Bevölkerung. Die Rohstoff-Förderer haben dann natürlich leichtes Spiel um ansässige Bevölkerungen zu vertreiben b.z.w. zu entrechten.

Die Missionierung Afrikas ist der größte Völkermord des 20. Jahrhunderts.

derpradler
13.09.2008 12:15
0 0

2000 Jahre Christentum,

das REICHT. Religion ist VOLKSVERBLÖDUNG und solche Blödheiten sollten therapiert werden.

Antworten modestus
14.09.2008 09:24
0 0

Re: 2000 Jahre Christentum,

der tiefgläubige atheismus von pradler dem kummerl, ist mindestens so schwachsinnig wie der tiefgläubige katholizismus von adam himself

derpradler
13.09.2008 12:12
0 0

2000 Jahre Christentum,


ha!

Alfons Adam ist es möglich, das ich Gott bin? Wer ist Gott ich bin Gott!

Gast: haha
13.09.2008 00:54
0 0

lächerlich

Es gibt keinen Gott! Vielleicht etwas Gott-ähnliches.... aber jedenfalls ist die Bibel frei erfunden! Nur schwache und/oder erfolglose Menschen glauben an Gott, weil sie etwas brauchen, woran sie sich klammern können....

Gast: 57er
12.09.2008 21:26
0 0

Kleinparteien

Dr. Adam macht klare Aussagen, drückt sich nicht herum, biedert sich nicht an. Sehr ungewohnt und sehr angenehm.
Dass durch die DC der ÖVP ein halbes Prozent verloren geht, mag sein. Allerdings haben Lebensschützer ohnehin Jahrzehnte zugewartet, bis sie jetzt ihr Anliegen selbst in die Hand genommen haben.
Die Angst, dass die neue Partei DC jemand die Lebensweise vorschreiben will, ist nicht berechtigt: Politische Parteien haben Vertretungsanspruch nur in jenem Ausmaß, als sie eben bei Wahlen Zustimmung erhalten. Das ist ja wohl der Sinn der Demokratie.
Dass durch die Kleinparteien Anliegen jetzt genauer (partieller) erfasst werden, sehe ich als sinnvolle Entwicklung - entspricht auch der zunehmenden Individualisierung.
Ich wünsche den Kleinparteien Gedeihen und Durchhalten / Wachstum über mehrere Wahlperioden.

Antworten Gast: plebs potus
15.09.2008 08:40
0 0

Re: Kleinparteien

Vertretungsanspruch nur im Ausmass der Wahlzustimmung?

Totale Illusion, denn: die repräsentative Demokratie erlaubt uns nur den Kanzler und alle anderen Repräsentanten zu wählen, was diese dann machen, darauf haben wir EXAKT NULL Einfluss. Es sei denn durch Streiks und Blockaden, oder durch Kollaboration. Kein Bürger hat Einfluss auf die de facto Gesetzesbeschlüsse, Ausschreibungen, Staatsgeschäfte.

67% gegen Eurofighter und trotzdem werden Sie gekauft? über 60% gegen die unsoziale Pensionsreform und trotzdem geht Sie durch? Eine Mehrheit für LKW auf Schiene und trotzdem passiert es nicht? Eine Mehrheit gegen Militärbeteiligung und nun sind unsere Leue im Tschad?

Wachen Sie endlich auf !! Nur mehr die Wahl, der Verkauf oder Kauf von Aktien hat Einfluss auf das was passiert, die Politik richtet sich nicht mehr nach dem Bürger, sondern nach den Provisionen der Lobbies. Und diese wiederum orientieren sich nach simplen Kurswerten und Unternehmenszielen.

Gast: Rainer
12.09.2008 18:40
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Herr Adam ist therapiebedürftig!

Guten Tag, per Zufall bin ich auf dieses Interview mit Herrn Adam gestossen. Leider ist es so, daß nicht nur in Österreich für einige Zeitgenossen das Mittelalter noch nicht abgeschlossen ist. Und leider kann Herr Adam und andere Konsorten immer noch ungestraft behaupten, Homosexualität wäre krankhaft und heilbar. Angeblich wüßte das jeder Fachmann. Faktum ist, daß Homosexualität von der Uno aus der Liste der Krankheiten schon seit längerem gestrichen ist. Zu Recht. Homosexualität und Homosexuelle sind nicht krank, sondern eine entscheidende Bereicherung der Gesellschaft. Und es wird Zeit, daß Homosexuelle diese Bereicherung offen und selbstbewußt kommunizieren! Homosexuelle haben stets einen überproportionalen Beitrag zu Wirtschaft und Kultur geleistet. Ohne Homosexuelle wäre die Welt weitaus grauer, eintöniger und langweiliger. Dafür aber weitaus brutaler. Es hat eben Gründe, warum die Natur das so eingerichtet hat. Das einzig Krankhafte ist Homophobie, woran Herr Adam leidet.

Re: Herr Adam ist therapiebedürftig!

nunja, daß die homos eine entscheidende bereicherung für die gesellschaft darstellen,weise ich entschieden zurück.meistens sind sie nur lästig. und je mehr sie ihre sexuelle weltanschauung "kommunizieren", sprich mit aller gewalt in den vordergrund drängen, desto lästiger werden sie. aber solang sie sich in grenzen halten, können sie ruhig lästig sein. man kann sie ja auch einfach ignorieren.

des weiteren bezweifle ich, das homos einen überpropertionalen beitrag zu wirtschaft und kultur beigetragen haben. zur kunst zweifellos, aber zur allgemeinkultur sicher nicht. und zur wirtschaft schon gar nicht. sie sind sicherlich nicht krank, aber sooo gesund sind die meisten auch wieder nicht, denn profilierungssucht ist definitiv ein psychisch krankhaftes phänomen, und um das gehts bei den meisten, denn so wie sich die in die medien und die politik drängen, könnte man meinen 20% der bevölkerung wären gleichgeschlechtlich eingestellt...

Antworten Antworten Gast: Messalina
13.09.2008 19:15
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Re: Re: Herr Adam ist therapiebedürftig!

da kann ich fast vorbehaltlos zustimmen, die Ausnahmen bestätigen dann die Regel

Antworten Gast: Opus
12.09.2008 23:00
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Re: Herr Adam ist therapiebedürftig!

Herr Dr. Adam hat mit seiner Aussagen meine 100%ige Zustimmung. Natürlich ist Homosexualität eine Krankheit, das hat nichts mit mittelalterlichen Ansichten zutun sondern sollte für jeden normaldenkenden Menschen offensichtlich sein. Herr Dr. Adam kämpf mutig gegen den Zeitgeist. Aufgrund der massiven Homolobby ist es heute leider schwer solche Ansichten zu äußern.

Der Beitrag der Homosexuellen?
Jedenfalls nichts positives; sie arbeiten fleißig an der Zerstörung unserer Gesellschaft!!!

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Der Beitrag der Homosexuellen als Bereicherung unserer Gesellschaft..

Nein eh.
Also was der Herr Tchaikovsky oder der Chopin da aufgeführt haben. Nur zum schmeißen. Oder dieser Leonardo Da Vinci da, Botticelli damals, Michelangelo (der ist ja sogar bis in die Kirchen vorgedrunen! Wie der die Deckengewölbe verunstaltet hat! Stell sich einer das mal vor. Und diese David Skulptur in Florenz!) oder Marlene Dietrich, James Dean oder Greta Garbo, und dieser Cole Porter bis vor kurzem noch..

Vergiss es.

Gast: plebs potus
12.09.2008 17:48
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Die "Christen"

klingt wie der fundamentalistische Arm der ÖVP... Aso... war das nicht die FPÖ?

 
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