21.11.2009 00:22 | Meine Presse Merkliste0

Messner: "Strache missbraucht alles, was ihm über den Weg läuft"

19.09.2008 | 15:49 |   (DiePresse.com)

KPÖ-Bundessprecher Mirko Messner stellte sich im Wahlchat den Fragen der User von DiePresse.com. Dabei erklärte er sein Verhältnis zu FPÖ und Grünen, den Unterschied zwischen "Grundsicherung" und "Grundsicherung" und vieles mehr.

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  • 12:03 Mirko Messner

    Hallo, dober dan!


  • 12:06 FritzG.

    Im Dezember 2007 wurde ein neues Asylrechtsgesetz von der SPVP Regierung verabschiedet. Wie stehen sie dazu?

    ANTWORT VON Mirko Messner:
    Ich finde, es ist nicht nur diskriminierend, sondern fällt hinter die UNO-Menschenrechtserklärung zurück. Es ist eine Schande, wie sich in diesem Gesetz der Einfluss der österreichischen rassistischen Parteien äußert. Meiner Meinung nach muss es für einen Staat, der sich für zivilisert hält, selbstverständlich sein, die Menschen, die in diesem Staat leben, oder Zuflucht in diesem Staat suchen, gleich zu behandeln.


  • 12:11 kripale

    Wie sieht die Einstellung der KPÖ zur Leistung des Einzelnen aus? Wenn Sie unsere Gesellschaft mitgestalten könnten - (wie) würden Sie zu Leistung und Innovation motivieren?

    ANTWORT VON Mirko Messner:
    Das ist eine sehr umfassende Frage. Zuallerst müssten sämtliche Hindernisse aus dem Weg geräumt werden, die die Kreativität der Bevölkerung hemmen oder gar nicht zum Ausdruck kommen lassen; als da sind: prekäre Arbeitsverhältnisse (Teilzeitarbeit, die nicht genug zum Leben einbringt); unbezahlte Arbeit (der Frauen); Verlängerung der Arbeitszeit bei gleichzeitiger Reallohnkürzung; Nichtabgeltung der Produktivitätssteigerung. Usw. Diese Zustände zu beseitigen, das wäre einmal der entscheidende erste Schritt zu Leistung und Innovation.


  • 12:13 against

    ich bewundere ihren idealismus, aber sine die ziele der kpö nicht etwas utopisch?

    ANTWORT VON Mirko Messner:
    Dazu ein Zitat von Erich Fried: "Wer will, dass die Welt bleibt, wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt." (hoffentlich richtig zitiert)


  • 12:15 DiePresse.com.Moderator


  • 12:16 jakoba

    Was sagen Sie dazu, dass sich HC Strache mit Che Guevara vergleicht oder sogar gleichsetzt?

    ANTWORT VON Mirko Messner:
    Strache missbraucht alles, was ihm über den Weg läuft; er könnte sich auch mit dem Papst oder Mutter Theresa vergleichen, das ist nicht mein Problem. Mein Problem ist, dass er gemeinsam mit Haider eine rassistische Unkultur in die österreichische politische Landschaft einbringt, bei wohlwollendem Entgegenkommen der Koalitionsparteien.


  • 12:22 FritzG.

    „Die Presse“ schreibt: "US Regierung entwickelt Banken Rettungsplan", sowie "Russlands Wirtschaft droht der Absturz". Das sind in der Zwischenzeit mehr als nur Bruchstellen im neoliberalen Wirtschaftssystem. Haben sie sich diese Woche, bei dieser Entwicklung der internationalen Finanzmärkte, schon auf ihre Schenkel geklopft?

    ANTWORT VON Mirko Messner:
    Das neoliberale Programm ist gescheitert. Es hat kein einziges seiner Versprechen umgesetzt, meint der ehemalige Weltbankpräsident Stiglitz. Was es umgesetzt hat, ist ein bizarres globales Umverteilungssystem, das die Kluft zwischen Arm und Reich unüberbrückbar gemacht hat. "Weniger Staat, mehr privat", war die Losung der Chigago-Boys, bzw. "privat statt Staat". Dieselben Prediger nehmen jetzt die Gelder vom Staat, um sich zu retten. Eigentlich auch nur konsequent: Gewinne privatisieren, Verluste vergesellschaften. Auf die Schenkel klopfen? Kein Grund. Millionen Menschen werden in Mitleidenschaft gezogen, die nicht für den Casino-Kapitalismus verantwortlich sind.


  • 12:22 jem

    wie stehen sie zur homoehe?

    ANTWORT VON Mirko Messner:
    Wer will, soll heiraten. Frau mit Frau, Mann mit Mann, usw.


  • 12:26 DiePresse.com.Moderator


  • 12:27 Peer Tez

    Hallo Herr Messner! Können Sie erklären, wie Sie heute immer noch ernsthaft Kommunist sein können?

    ANTWORT VON Mirko Messner:
    Na, gerade heute. Die KPÖ (meines Wissens die älteste, durchgängig seit ihrer Gründung vor 90 Jahren existierende österreichische Partei) ist entstanden als Teil der internationalen Arbeiterbewegung, die vieles erreicht hat (Soziales, Bildungsmäßiges, Gesundheitspolitisches, Frauenrechtliches, Kinderschutzmäßiges usw.), und deren Errungenschaften heute durch die Wende zum Neoliberalismus in höchstem Grad gefährdet sind. Grund genug, ernsthaft Kommunist zu sein.


  • 12:34 Weiden

    Wie sieht das außenpolitische Profil der KPÖ aus? Wie steht man zB zum Georgien-Russland-Konflikt?

    ANTWORT VON Mirko Messner:
    Wir sind Gründungsmitglied der Europäischen Linkpartei, weil wir gemeinsam mit anderen fortschrittlichen, sozialistischen und kommunistischen Parteien in der EU und darüber hinaus für ein anderes Europa streiten - nicht für das der Konzerne und Generäle, sondern für ein soziales, friedenspolitisch engagiertes und demokratisches Europa. Georgien-Russland: das Völkerrecht ist (hoffentlich nicht: war) das geeignete Instrument für die Regelung internationaler Beziehung zwischen Staaten. Die Anerkennung der einseitig erklärten Separation Kosovos war ein Tabubruch der dominanten europäischen Politik; sie hat sich auf den Standpunkt einer Konfliktpartei gestellt, anstatt auf einer konsensualen Lösung zu beharre. Russland reagiert im Georgien-Konflikt auf ähnliche Weise, wobei ich mit dieser Feststellung keineswegs die Verantwortung der von der US-Regierung aufgepäppelten georgischen Regierung minimieren will, die mit der Aggression gegen Südossetien den Konflikt eskaliert hat.


  • 12:38 rrrosa

    Sie sagen, das neoliberale Programm ist gescheitert. Ist das Kommunistische nicht noch viel mehr gescheitert? Wann hätte das jemals irgendwo funktioniert?

    ANTWORT VON Mirko Messner:
    Gescheitert ist das, was üblicherweise als "Realsozialismus" bezeichnet wird. Und zwar sowohl aus wirtschafts- als auch aus demokratiepolitischer Sicht. Was der Sozialismus der Zukunft sein wird, werden jene Menschen festlegen, die ihn in partizipativer und selbstverwalteter Weise gestalten werden - und zwar nicht auf den Schreibtischen irgendeiner Partei; aber frei von den Zwängen der Kapitalverwertung und Profitmaximierung.


  • 12:39 DiePresse.com.Moderator


  • 12:41 Watcher

    Falls sie genug Stimmen erreichen um in das Parlament einzuziehen, mit wem würden sie am ehesten Zusammenarbeiten?

    ANTWORT VON Mirko Messner:
    Mit jenen, die sich dafür entscheiden, solche Beschlüsse durchzubringen, die zur Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums von oben nach unten beitragen, die Beschlüsse mittragen gegen die Prekarisierung des Lebens und für gleiche Rechte für alle, die in diesem Staate leben. Leider befindet sich unter den kandidierenden Parteien keine einzige, von der ich das generell voraussetzen kann. KPÖ ist halt derzeit die einzige bundesweit kandidierende Linkspartei.


  • 12:44 sidewrist

    Würden sie straffällig gewordene Asylanten sofort abschieben?

    ANTWORT VON Mirko Messner:
    Es gibt in Österreich Gesetze, nach denen Straftaten geahndet werde. Gleiche Rechte für alle. Z. B. auch für Landeshauptmann Haider, der ALLEN Asylsuchenden elektronische Fussfesseln anlegen möchte, und der nach Ansicht vieler Rechtskundiger aufgrund der Nötigung und Freiheitsberaubung von Asylsuchenden sofort in Untersuchunghshaft genommen werden müsste.


  • 12:46 against

    haben sie ein idol? wenn ja wen - und warum

    ANTWORT VON Mirko Messner:
    Kann ich leider nicht damit dienen, so lange ich auch darüber nachdenke.


  • 12:49 Weiden

    Was halten Sie von Karl Marx?

    ANTWORT VON Mirko Messner:
    Exzellenter Analytiker, guter Stilist, engagierter Politiker; Namensgeber einer politischen, ideologischen, philosophischen und praktischen Bewegung, die sich aus vielerlei, auch widersprüchlichen Quellen speist, und bei weitem nicht nur europäischen oder männlichen. Frauen haben wesentlich zu einem überfälligen Update seines Arbeitsbegriffs beigetragen.


  • 12:52 FritzG.

    Was verstehen Sie unter „Grundsicherung“ und wer profitiert davon?

    ANTWORT VON Mirko Messner:
    Ein sehr schillernder Begriff. Meistens wird er als Synonym gebraucht für "Mindestsicherung", was wiederum nur ein anderes Wort ist für Sozialhilfe. Etwas anderes ist das bedingungslose Grundeinkommen, das nach unserer Vorstellung allen zugute kommen sollte, um das Leben sozial abzusichern. Tatsache ist, dass das System, in dem wir leben, eben alles andere im Sinn hat als die soziale Sicherheit der Menschen. Dem kann ein bedingungsloses Grundeinkommen entgegenwirken.


  • 12:57 denol

    Wie soll es ihrer Meinung nach mit der europäischen Integration, nach dem scheitern des Lissabon-Vertrags, weitergehn? Sollen über zukünftige Vertragsänderungen Volksabstimmungen abgehalten werden, oder nicht?

    ANTWORT VON Mirko Messner:
    Wir sprechen von Verträgen mit Verfassungscharakter, also von Verträgen, die das Zusammenleben aller Menschen in Europa betreffen. Darüber muss nicht nur abgestimmt werden, dazu muss im Vorlauf ermöglicht werden, dass möglichst viele Menschen zumindest die Eckpfeiler solcher Verträge kennen lernen, beurteilen und sich darüber verständigen, ob sie sie wollen oder nicht. Das französische NEIN im ersten Anlauf ist z. B. genau darauf zurückzuführen: die politische Linke hat dafür gesorgt, dass in der Bevölkerung breit darüber diskutiert worden ist. Und weil in diesem Entwurf (auch im zweiten) das neoliberale Dogma des Wettbewerbs und der Standortkonkurrenz in den Verfassungsrang gehoben wird, hat es den Leuten berechtigterweise gegraust. Daher auch das NEIN.


  • 12:59 topiltzin

    Warum treten Sie eigentlich noch mit Ihrem nicht unbedingt vorteilhaften Parteinamen an? Die Grünen vertreten doch im Grunde das gleiche Programm, bloß ein Bisschen modisch-peppiger aufgemascherlt?

    ANTWORT VON Mirko Messner:
    ... der Name: man sollte bei der Wahrheit bleiben. ... gleiches Programm? Bin ich aber nicht davon überzeugt. Manche Überschneidungen vielleicht, aber in den Grundfragen - Umverteilung von oben nach unten, gleiche Rechte für alle - doch gewaltige Unterschiede.


  • 13:00 flutsch

    welcher film oder song charakterisiert die KPÖ und ihre anliegen am besten?

    ANTWORT VON Mirko Messner:
    ... ein Komponist hat dieser Tage einen witzigen Song dazu verfasst, kann in Bälde von der homepage www.kpoe.at abgerufen werden.


  • 13:02 DiePresse.com.Moderator

    Vielen Dank an Mirko Messner, dass er sich für diesen Chat Zeit genommen und sogar selbst getippt hat. Dank wie immer auch an unsere Leser für die Fragen. Als nächsten Chatgast dürfen wir am Montag (22.9.) um 12 Uhr BZÖ-Chef Jörg Haider begrüssen. Schönes Wochenende.


  • 13:03 Mirko Messner

    Hvala za vprasanja. Danke für die Fragen.

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47 Kommentare
1 2
Lichtherz
22.09.2008 13:39
0 0

die "grünen" als neo-kommunisten

nehmen der kpö die stimmen weg. insofern darf man den einfluss der kommunistischen bewegung in österreich nicht unterschätzen.

ssid
25.09.2008 17:27
0 0

Re: die

Hallo Herzerl,
die Kummal gibt es in vielen Formen und die verlogendsten heißen jetzt, oder eigentlich schon lange, "die Grünen".
Es ist ja auch einfacher jemanden etwas wegzunehmen als selbst zu erarbeiten.
Das Motto des Kommunismus: lass ein unterdrücktes Volk für die arbeiten.

ralshob
22.09.2008 12:13
0 0

Es ist nur beruhigend, dass...........

es die kp unter wem auch immer, nicht in das oe parlament schaffen wird!

derpradler
22.09.2008 11:15
0 0

gestern in der TV-Debatte:

-wir wollen eine Grundsicherung für ALLE, egal wie viel sie verdienen. Herr Messner will wahrscheinlich den Swarowsky retten?

Gast: Beobachter
21.09.2008 05:50
0 0

Robespierre-Marx-Engels-Lenin-Stalin-PolPot.....Messner????

Wenn der Typ vor seiner "VEB Tastaturen, Zentralrecheneinheiten und Bildschirme" elektronischen Bildschirmschreibmaschine sitzt, kann er einem richtig leid tun. Wie viel sinnvoller waere seine Zeit beim Ernteeinsatz in Nikaragua verbracht.

Gast: Bösewicht
20.09.2008 17:29
0 0

Quo usque tandem ....

Der Herr Messner steht in der Tradition der Mörder an 100 Millionen Menschen. In keinem einzigen Land dieser Erde, in dem der Reale Sozialismus regiert, werden Menschenrechte auch nur einigermaßen beachtet. Die Kommunistischen Länder sind die brutalsten Verfolger der Christen.
Wann wird dieser Haufen endlich gleich behandelt wie die Partei der H.tler-Epigonen.

Antworten Gast: unglaublich
21.09.2008 20:17
0 0

Re: Quo usque tandem ....

unglaublicher blödsinn einen mirko messner mit einem stalin zu vergleichen...

nimm deine tabletten und geh beten

Antworten Antworten Gast: Bösewicht
21.09.2008 23:27
0 0

Re: Re: Quo usque tandem ....

Ich vergleiche Herrn Messner nicht mit Herrn Stalin. Stalin war ein Massenmörder, Herr Messner hat keinen einzigen Menschen umgebracht! Lesen Sie mein obiges Posting nochmals, wenn es dann noch immer unklar ist, erkläre ich das gerne.

Noch etwas: Bereits ein einziges Sachargument gegen meine Darstellung hätte Ihr Posting unheimlich aufgewertet. Wenn Sie hingegen meinen Vorhalt der Christenverfolgung - ich spreche von Folter und Mord durch Kommunisten! - noch mit einem antiklerikalen Ausdruck unterstreichen, dann stärkt das Ihre Argumentation nicht wirklich.

vivzack
20.09.2008 14:10
0 0

Schade dass der Mann die Gemeinsamkeit mit Strache und Haider bei der Unredlichkeit der GROKOnellen nicht sieht!

Die Kleinlichkeit ist der Kleingeister Erfolgslosigkeit.

Napoleon meinte zu seinem langen Adjudanten: Länge hat mit Größe nichts zu tun.

Werter Hr. Messner, sie haben es nicht notwendig andere zu kritisieren - Sie könne mit ausreichend guten Ideen aufwarten - nehmen Sie die besten Ideen der anderen hinzu - es wird für alle förderlich sein.

Außer Sie stehen auf den Schmerz, den ein Finger im eigenen Auge verursacht?

harbard
20.09.2008 12:32
0 0

"Strache missbraucht alles, was ihm über den Weg läuft"

...da kann man nur hoffen, daß sie nicht vorher
...dem messner und genossen in die hände gefallen sind
...denn dann wäre keiner mehr über!

against
20.09.2008 01:07
0 0

also ich mag ihn

mir is der herr messner sehr sympathisch - keine ahnung warum

natürlich ist das alles ein bischen utopisch, aber was solls - ich finds toll

amornwan
20.09.2008 12:42
0 0

Re: also ich mag ihn

aber die Liebe zu solcher Ideologie mussen über 200 Millionen Menschen mit dem Leben bezahlen. Wer solchen Menschen ihre Stimme gibt ist geistig nicht auf der Höhe.

Antworten Antworten Gast: düdeldü
22.09.2008 01:02
0 0

Re: Re: also ich mag ihn

das wird ja immer abstruser. lesen's doch das interview nochmal und vergessen sie ihre auswendig gelernten zahlen. die stimmen nicht und sind so wie so für die fisch'.

wenn wir zahlenmäßig anfangen (christentum etc.), sind wir am ende unseres lebens noch nicht fertig.

amornwan
22.09.2008 11:34
0 0

Re: Re: Re: also ich mag ihn

GULAG von Alexander Solz...! Fortsetzung dieser Mörderideologie noch heute in Pjönjang! Heinz1 ist sogar Vorsitzender dieser Gesellschaft. Frag nach in der Hofburg.

Gast: AEIOU
20.09.2008 00:24
0 0

So? Dann gib aber auf den Popscherl gut acht.

Oder war es andersrum gemeint. Oder gar andersrumandersum. Und wenn schon. Alle kann er nicht penetrieren. Überzeugen ist wohl der richtige Ausdruck.

Gast: Crusader
19.09.2008 21:18
0 0

Wieso trägt WC Strache eine


"Brojanica" ?

Und wieso schleicht er sich damit nicht nach Serbien ?


Antworten Gast: AEIOU.
21.09.2008 08:28
0 0

Re: Wieso trägt WC Strache eine

Weil auch er auf 300.000 Serbenstimmen nicht verzichten kann. Und sie wohl die Einzigen in Europa sind, die den Islam nicht nur mit Absichtserklärungen sondern mit Taten bekämpfen. Wie es sich gehört.

Gast: kurt windhuber
19.09.2008 19:17
0 0

Kommunistenhasser

Wenig überraschend wimmelt es in diesem Forum vom Antikommunisten jeglichen coloeurs, vom Nationalen, bis zum Christen. Manche dieser Kommentare sind so furchterregend schwachsinnig dass jeder Mensch mit 3 klassen Volksschule diese widerlegen kann. Was mich aber freut ist, dass es kein Posting mit wirklichen inhaltlichen Kritikpunkten gibt. Einige Kritisieren die "Ausländerfreundliche" Haltung der KPÖ, diese bewerte ich jedoch als sehr positiv.
Eines lässt sich feststellen, die Antikommunisten hier im Forum haben Angst, Angst dass durch die KPÖ eine libertäre, offene, tolerante und linke Politik in Österreich mehrheitsfähig werden könnte, Angst das die seit Jahrzehnten vorhandene Parlamentsmehrheit rechts der Mitte fallen könnte. Eine kleine Linke Partei könnte wie in Deutschland das Blatt zum guten wenden und deswegen werde ich sie wählen.
Wenn Rechte toben und alle Dämonen beschwören, dann weiß ich dass es die richtige Entscheidung ist.

amornwan
22.09.2008 06:47
0 0

Re: Kommunistenhasser

Narr!

roger
20.09.2008 07:56
0 0

Re: Angst vor den Kommunisten?

Also Herr Windhuber, da braucht man ja wirklich ein Stemmeisen, mit dem sich unter der Achsel kratzt, damit man lacht. Wie es scheint, waren die drei schönsten Jahre in ihrem Leben die erste Klasse Volksschule.

Antworten Gast: AEIOU
20.09.2008 00:29
0 0

Re: Kommunistenhasser

Also, abgesehen vom Inhalt, würde ich mit der bourgoisen Verachtung der 3-Klässler-Ausbildung vorsichtiger umgehen. Auf s, Punkt und Beistrich.

Gast: Crusader
19.09.2008 18:42
0 0

Jö, shocking Mirko... gähn...


Gast: Antikom
19.09.2008 16:59
0 0

frechesmaul

Wenn ein Kommunist das Wort Menschenrechte in den Mund nimmt, gebührt im sofort eine hinter die Löffel!

Antworten Gast: Na bitte Korrektur
21.09.2008 19:51
0 0

Re: frechesmaul

Als dann halt, es gebührt ihm ein Pflasterstein in die Goschen

Antworten Gast: AEIOU.
20.09.2008 14:50
0 0

Re: frechesmaul

Wieso hinter die Löffel?Aufs Maul. Wie man so schön sagt. Oder hat Sie das diskrete Zama-Urteil vielleicht zum Pißnelker gemacht?

derpradler
19.09.2008 19:36
0 0

Re: frechesmaul

das darf nur der Herr Bush, gel!?

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