Leitner: 'Pröll und Stronach vergiften politisches Klima'

18.02.2013 | 11:03 |   (DiePresse.com)

chat Nachlese: Sepp Leitner, Spitzenkandidat der SPÖ in Niederösterreich, im Chat über seinen Disput mit Häupl und eine "Wahl gegen den Personenkult".

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36 Kommentare
 
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Hat die SPÖ nichts anderes zu bieten?

Als diesen farblosen eher hilflos wirkenden Parteisoldaten?

Mit dieser Person werden sie in 100 Jahren nicht gegen Pröll & Co gewinnen!

Sepp Leitner - der gefällt uns, den wählen wir!

In den letzten Tagen habe ich viel auf Niederösterreichs Straßen mit mutige-Mut Cizianerinnen gesprochen und für sie steht der Neue Landeshauptmann schon heute fest: Sepp Leitner - den wollen wir, heißt es einstimmig!

Er ist freundlich, kennt sich in der Politik gut aus und weiß wie er auf die Menschen zugeht! Er gestaltet unser Land besser als Gier und Abschaum. Mit ihm haben wir eine stabile und gute Zukunft vor uns, wissen Ciziannerinnen zu berichten. Gut für mich, gut für Niederösterreich: Sepp Leitner. Mensch, den Wähl ich doch!

Politiker sollten entsprechend ihres Einsatzes für das Land und deren Bürger honoriert werden.

Die Mandatare werden für Arbeit für Niederösterreich bezahlt und keinesfalls für eine Schmutzkübelkampagne.

Zählen sollen Ideen, Konzepte und Lösungsansätze während das Anschütten von politischen Gegnern sicher kein Nachweis für Kompetenz bzw. für die Fähigkeit ein Land zu führen darstellt.

Verbrannte Erde ist nach den Wahlen schwer wieder herzustellen, wodurch letzten Endes unser Land einen Schaden erfährt.

"vergiftetes politisches klima"

...stronach, leitner und die grünen trifft eher zu!

Selfet Yilmaz (TVP)

Auf Platz 34 der ÖVP-Landesliste findet sich jemand, der ganz und gar nicht in das christlich-soziale Kandidatenbild der ÖVP passt: Selfet Yilmaz aus Kottingbrunn. Beruflich ist er als Produktionsleiter eines Unternehmens für Bremssysteme tätig, privat ist der 44-Jährige ein wichtiger Vertreter der ATIB, der türkisch-islamischen Union für kulturelle und soziale Zusammenarbeit in Österreich. Die 1990 gegründete Organisation ist mit mehr als 80.000 Mitgliedern und über 60 Gebetsstätten der größte Verband von Muslimen hierzulande. Ihr Ziel ist die Verbreitung des Koran sowie die Aufrechterhaltung islamischer und türkischer Werte bei den türkischen Emigranten im Westen. Da ATIB ein Teil der türkischen Staatsgewalt ist, genauer gesagt dem Präsidium für Religionsangelegenheiten angehört, sind ein Teil der in Österreich vorhandenen Moscheen und Gebetshäuser letztlich im Besitz des türkischen Staates.

Re: Selfet Yilmaz (TVP)

Und wo ist das Problem?

Re: Re: Selfet Yilmaz (TVP)

Das Problem ist, dass Karl Lueger 2.0 ein Problem mit unseren türkischen Mitbürgern hat, weil ihm alles Fremde suspekt ist. Seine Phobie sozusagen ist sein Problem.

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da würd ich aber die övp im allgemeinen nennen sowie nicht auf die fpö vergessen

seit schüssel ist das niveau derart gesunken dass es eine schande ist

Sepp Leitner:

Esprit gepaart mit Innovation, zielorientierte Intelligenz mit einem Hauch Humor, jugendliche Empathie vereint mit Temperament... - Großartig! Fast noch besser als Petrovic! Wäre Stronach nicht, bräuchte es keine Wahl...

NÖ in der Geiselhaft von 2 machtgierigen alten Männern!

Schaut so die Zukunft aus!?

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Leitner


Wer soll den das sein? Noch nie was von ihm gehört. Hat der mit der Fernsehfamilie Leitner etwas zu tun? Kann ich mir bei diesem Aussehen nicht vorstellen.

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Wer plakatiert wie Leitner

möge nicht andere der Klimavergiftung bezichtigen!

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Die Niederösterreicher sollten sich lieber fragen, warum NÖ

nicht 10 % oder 20 % mehr Schulden als OÖ hat, sondern unfassbare 1100%.

NÖ hat 11 (!) mal soviel Schulden als das gleichfalls von einem schwarzen Landeschef regierte Nachbarbundesland OÖ.

NÖ hat damit 41% der Gesamtschulden der Bundesländer.

Da sollte weder Fekter dazu lächeln, aber auch nicht die anderen Bundesländerchefs dies kritiklos hinnehmen, denn letztendlich trifft dies uns alle, wenn ein Land so über die Stränge haut und auf Pump lebt.

Re: Die Niederösterreicher sollten sich lieber fragen, warum NÖ


Aufgrund der aus der Kaiserzeit stammenden und intransparenten Buchführung weiß wahrscheinlich niemand genau, wie hoch die Schulden tatsächlich sind.
EINE SCHANDE FÜR EINE DEMOKRATIE!!!
Eine Umstellung auf die transparente Doppik ist dringend geboten.
Die Staatsbürger haben das Recht auf ehrliche Zahlen.

Re: Die Niederösterreicher sollten sich lieber fragen, warum NÖ


Die Wahrheit über die Schulden Wiens werden wir ja leider nie erfahren...

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Re: Re: Die Niederösterreicher sollten sich lieber fragen, warum NÖ

selbst wenn, für uns niederösterreicher würde sich dadurch rein garnichts ändern. wir stehen beschissen da, sollte es wien genauso schlecht gehen, hilft uns das nicht im geringsten und kann auch keine entschuldigung für das politische versagen in nö sein.

Re: Die Niederösterreicher sollten sich lieber fragen, warum NÖ

wien und niederösterreich haben mehr schulden als alle anderen bundesländer zusammen aber wien ist sicher die nummer 1 bei den schulden machern.

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Re: Re: Die Niederösterreicher sollten sich lieber fragen, warum NÖ

belegen sie ihre behauptung doch mit daten und fakten....bin gespannt, würde mich echt interessieren.

Wie wird man neben jahrelanger Parteiarbeit Doktor?

Über welches Thema und bei wem hat er denn dissertiert? Und wann?
Nur, weil das jetzt so modern ist, sich eine Diss genauer anzuschauen.
Und weil es Bewunderung verdient, wenn man es dank genialer Begabung und eisernem Fleiss locker schafft, neben 17-jähriger Parteitätigkeit ein auf eigenen, zeitraubenden wissenschaftlichen Forschungen beruhendes Werk zu erstellen.

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Re: Wie wird man neben jahrelanger Parteiarbeit Doktor?

seinen Doktor hat er 1976 gemacht. Also mit 30.

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Neun rote Finanzminister von 1980-1995 und eine Staatsverschuldung von 27% auf 68,9% in nur 15 Jahren

Wem würden Sie ihr x-fach versteuertes Erspartes anvertrauen? Der SPÖ? Faymann hat gerade wieder 2 Mrd. für heisse Luft und EU- Bürgerrechtsabbau verschenkt! Womit wollen die mit ihren ungebildeten deplazierten Karikaturgesichtern Punkten?

Re: Neun rote Finanzminister von 1980-1995 und eine Staatsverschuldung von 27% auf 68,9% in nur 15 Jahren

Das dürfte wenig mit den Farben zu tun haben, denn die ÖVP hat es in NÖ vorgeführt und die FPÖ/BZÖ in Kärnten, dass man auch Schulden machen kann. Es sind alle die gleichen Ganoven, sie tragen nur andere Farben.

Re: Neun rote Finanzminister von 1980-1995 und eine Staatsverschuldung von 27% auf 68,9% in nur 15 Jahren

Das dürfte wenig mit den Farben zu tun haben, denn die ÖVP hat es in NÖ vorgeführt und die FPÖ/BZÖ in Kärnten, dass man auch Schulden machen kann. Es sind alle die gleichen Ganoven, sie tragen nur andere Farben.

Mit einem Taxifahrer

der nur Nons ense verbreitet als Boss soll man besser die Kla ppe halten!

Re: Mit einem Taxifahrer

Besser ein Taxler, als blaue und schwarze Terroristen.

ROTE SOCKE

Ab nach Nordkorea!

 
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