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Altes Team Stronach, gebildete Grüne: Die Listen im Vergleich

Altes Team Stronach gebildete
Altes Team Stronach gebildete / Bild: Presse Digital 

DiePresse.com hat die Bundesparteilisten für die Nationalratswahl 2013 genauer unter die Lupe genommen und zeigt, wo es die meisten Frauen, Akademiker und Jungpolitiker gibt.

 (DiePresse.com)

Ausgewertet wurden die Daten der 50 erstgereihten Kandidaten der Listen:

Der Frauenanteil der Kandidaten (in Prozent):

Die Akademikerquote (in Prozent):

Das Alter der Kandidaten (Durchschnitt):

Die Kleinparteien werden unten extra ausgewiesen, denn der Vergleich fällt schwer, da die Kandidatenlisten vom Umfang her massiv variieren: Männerpartei (6 Kandidaten), Der Wandel (8), Piratenpartei Österreichs (18), Christliche Partei Österreichs (19), NEOS (59) und KPÖ (160).

Der Frauenanteil der Kandidaten (in Prozent):

Die Akademikerquote (in Prozent):

Das Alter der Kandidaten (Durchschnitt):

* Bei der KPÖ wurden die 50 Erstgereihten herangezogen.

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140 Kommentare
 
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Die Grünen sind tatsächlich gebildet,

vor allem sind sie eingebildet.

lustig!

Männerpartei hat Frauen???? Sehr inkonsequent!!

Re: lustig!

Ungerechtigkeiten kann man auch als Frau erkennen

Re: Re: lustig!

natürlich! Allerdings ist doch die Männerpartei gegen die Frauenquote und überhaupt gegen diese Emanzipation, oder? deshalb ist es inkonsequent.

Wenn man zahlenmäßig ran geht

1.)Grüne
2.)SPÖ
3.)ÖVP
4.)FPÖ
5.)BZÖ
6.)Stronach

Die interessanten Fakten:
Das BZÖ hat dreimal soviel Kandidaten wie Stronach.
Die Grünen fast doppelt soviele wie die SPÖ.

da soll mir noch einmal wer was von quoten und benachteiligung von frauen erzählen!"

im NEOS vorwahlkampf konnte JEDER völlig basisdemokratisch beim online vorwahlkampf mitmachen!

es kann nicht sein dass sich frauen nicht engagieren und dann klagen dass sie benachteiligt werden. gute positionen sind eben kein honiglecken die man geschenkt bekommt!

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Es wird eine Zeit kommen,

in der kaum wer zugeben wird, grün gewählt zu haben.

Re: Es wird eine Zeit kommen,

Sie meine so wie jetzt bei der FPÖ?

Re: Re: Es wird eine Zeit kommen,

:)

Statistiken sind herrlich

...sehen Sie sich mal genau an, was wer studiert hat. Wenn Sie zB bei den grünen Herrschaften Internationale Entwicklung, Soziologie und Politikwissenschaften mal weglassen, ist der Akademikerschnitt im Keller.

Re: Statistiken sind herrlich

Jawoll Techniker an die MACHT !

Re: Statistiken sind herrlich

Ich sehe eher eine gute Durchmischung.
Und - Wieso sollte man das weglassen?

http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_wahlen/nationalrat/2013/files/Bundeswahlvorschlag_GRUENE.pdf


Re: Re: Statistiken sind herrlich

Stimmt. Außerdem: kein einziger hat auf der Liste "Internationale Entwicklung" studiert. Aber das Studium klingt so schön "linksfaschistisch".

Re: Re: Re: Statistiken sind herrlich

hahahaaa - mui bien!

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Reden wir über Geld?

Neben Arbeit (30h/w) und Uni (20h/w) bleiben mir monatlich 170 Euro nach Abzug aller nötigen Rechnungen für "leben" übrig. D. H. Essen, Hobbies, nötige Anschaffungen von Verschleißartikel welche nicht monatlich aber regelmäßig anfallen. Etwa Kleidung, PC,..... Wen ich wähle? Keine Ahnung, Niemand setzt sich für bessere KV und Arbeitszeiten ein. Unbezahlte Vor / Nacharbeitszeiten sind normal. Überstunden werden als Gleitzeit umformuliert. Das Mehrgeld für Mehrstunden sowieso erst ab 40h fällig und sowie Wochenend/feiertags stunden im KV bereits angerechnet... Kurz: man wird einfach ausgebeutet, weiß es und macht trotzdem weiter. "Wer unterschreibt einen solchen Vertrag? Ist doch dämlich! " finden Sie einmal etwas Anderes! In der Not frisst der Teufel Fliegen. Den Politikern juckt zwischen Superreichen und Migranten Garniemand. Ich sage:" nicht die Lebenserhaltungskosten sind zu teuer, die Österreicher verdienen einfach zu wenig! "

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Re: Reden wir über Geld?

Nach rascher Überschlagsrechnung: Du verdienst 6 EUR/Stunde und hast so einen ***-Job? Ich empfehle rasch den Gang zur Gewerkschaft ehrlich gesagt und danach zu einem befreundeten Journalisten.

Re: Reden wir über Geld?

die firmen zahlen genug - nur kostet der staat halt recht viel. die lohnnebenkosten sind gewaltig. deutlich mehr als ihre auf dem lohnzettel ausgewiesene sozialversicherung geht zusätzlich als dienstgeberbeitrag an den staat.

außerdem dürfen sie nicht vergessen, dass sie ihre bezüge 14x bekommen. das ist nicht in allen ländern üblich und dass der staat den unternehmen auch noch reichlich soziale maßnahmen verpflichtend umhängt. so bekommen sie z. b. , wenn sie krank sind ihr gehalt lange zeit normal weiterbezahlt ohne dass ihre firma eine gegenleistung bekommt.

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wer ist wichtiger..

der euch den Müll wegräumt oder der/die, der/die mit euch geistreiche aber nutzlose Gespräche führt? Warum bei Müll kein die? Weil ich noch nie eine Müllwegräumerin auf dem Wagen gesehen habe. Frau und Herr Mag. oder Dr. ist OECD-Systemrelevant. Nicht jedoch im Alltag!

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Der Dodelgesamtschule gehört die Zukunft.


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Ich halte den Arbeiteranteil für wichtiger als den Akademikeranteil.

Der Arbeiter ist das wichtigste Zahnrad im Werkel.

Streiken die Arbeiter steht das gesamte gesellschaftliche und wirtschafliche Leben. Es wird kein Müll abgeholt, keine Waren geliefert, keine Rohstoffe abgebaut, kein Öffi gesteuert, kein Gasthaus bekocht, etc.
Streiken dagegen die Akademiker wird es in den meisten Bereichen wohl eine Zeit dauern, bis man das bemerkt. Und selbst dann geht das meiste seinen gewohnten Gang.

Extrem überbewertet...

"Streiken dagegen die Akademiker wird es in den meisten Bereichen wohl eine Zeit dauern, bis man das bemerkt. Und selbst dann geht das meiste seinen gewohnten Gang."

Stimmt, vor allem, wenn man krank ist oder Kinder hat merkt man überhaupt nicht, wenn die Akademiker streiken.
Und wenn man krank oder gar sterbend im Bett liegt, kann man das Kind auch nicht mehr vom Schulestangeln abhalten, also haben Sie vollkommen Recht - ohne Akademiker geht das Leben seinen gewohnten Gang!

Wissen Sie eigentlich, für welche Berufe man studiert haben muß? Aber stimmt schon, die sind alle überbewertet...

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Re: "Streiken dagegen die Akademiker wird es in den meisten Bereichen wohl eine Zeit dauern, bis man das bemerkt. Und selbst dann geht das meiste seinen gewohnten Gang."

Und wie kommt das Kind nun zum Onkel Doktor oder in die Schule? Doch mit dem öffentlichen Verkehrsmittel oder? Zumindest ist das meist der Fall.

Und wer steuert das Ding?
Ein Pädagoge?
Ein Mediziner?
Ein Paläontologe?

;-)

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Ich bin 32,

wohne in 1060 Wien, verdiene 4200 brutto, habe eine schöne Freundin und wähle GRÜN :)


Re: Ich bin 32,

Hochinteressant !
Was bleibt Ihnen netto ?

Re: Ich bin 32,

ihc bin 19 , arbeits los , habe ein hund und wehle den heinrihc christern strache !

Re: Ich bin 32,

Als Wähler übernimmt man Verantwortung.
Es ist kein politisches Programm oder Weltbild, Geld zu verdienen und eine Freundin zu haben. Das reicht leider nicht, nicht einmal für eine positive verbale oder graphische Beurteilung;)
So kann man keine überlegte Wahlentscheidung treffen. Bitte gehen Sie nicht zur Wahl.

 
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