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US-Wahl: Umfragen sehen Obama knapp vor Romney

08.09.2012 | 09:18 |   (DiePresse.com)

Nach dem Parteitag der Demokraten liegt der amtierende US-Präsident mit 46 Prozent vor Mitt Romney. 44 Prozent stimmten für den Republikaner.

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Der Nominierungsparteitag der US-Demokraten hat Präsident Barack Obama einer ersten Umfrage zufolge Auftrieb gegeben. Nach einer am Freitag veröffentlichten Erhebung von Reuters/Ipsos liegt Obama mit 46 Prozent vor Mitt Romney mit 44 Prozent. Am Vortag hatte noch der Republikaner mit einem Prozentpunkt geführt. Die Umfrage dürfte allerdings hauptsächlich Amerikaner erfassen, die zwar die Rede von Ex-Präsident Bill Clinton am Mittwoch gehört hatten, jedoch noch nicht Obamas eigene Ansprache am späten Donnerstagabend. Auch die Reaktion auf die enttäuschenden Zahlen zum Arbeitsmarkt vom Freitag sind darin nicht erfasst.

Die Ipsos-Meinungsforscherin Julia Clark erklärte, aus der Umfrage könne jedoch bereits geschlossen werden, dass der dreitätige Parteitag der Demokraten in North Carolina Obama geholfen habe. Es bleibe dabei, dass das Rennen zwischen Obama und Romney vermutlich bis zur Wahl Anfang November sehr knapp sein werde.

Obamas Rede war nach Daten von Nielsen von mehr als 35,7 Millionen US-Bürgern live am Fernseher verfolgt worden. Das sind etwas mehr als zehn Prozent der Bevölkerung. Die Rede vor vier Jahren hatten 38,4 Millionen gesehen. Die Ansprache von Romney auf dem Nominierungsparteitag der Republikaner vor einer Woche zog 30,3 Millionen Menschen an. Obama stellte am Donnerstag zudem einen Twitter-Rekord auf: Direkt nach dem Ende seiner Rede wurden 52.756 Tweets (Textbotschaften) pro Minute dazu registriert. Insgesamt löste der letzte Parteitag der Demokraten vier Millionen Tweets aus, etwa so viele wie das gesamte Treffen der Republikaner.

(APA/Reuters)

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9 Kommentare
Gast: Wasserlaeufer
08.09.2012 20:43
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The "shadow inventory"

http://realestate.msn.com/blogs/listedblogpost.aspx?post=9adbb1c0-201b-438d-83b5-7d3420b6b7b1

Wer sich jetzt kein Haus in Florida leisten
kann der wird das niemals koennen.

444 000 Haeuser on Sale.

Forclosure Versteigerung
scheint "The right of happyness zu sein".
Fuer die Kaeufer natuelich, nicht fuer
die deren Hypothek_ Mortgage 5 times
hoeher ist als der Wert des Hauses.

Gast: super
08.09.2012 17:29
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mal ganz ehrlich

obama kam als wunderwuzzi und hat genau das gleiche gemacht wie bush, außer dass er etwas sympathischer rüberkommt.
in den usa regieren ohnehin nur die finanz- und waffenindustrie, der rest ist opium fürs volk.
nach kennedy waren nur mehr marionetten im weißen haus und die zwei clowns werden auch nichts ändern....

Gast: Hedwig Auerbach
08.09.2012 15:10
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Ui!! Amerika!

Ui, das könnte für Obama noch knapp werden! Mit der Lügen-Schlacht, die von den Republikanern noch zu erwarten ist. Und deren Wahlkampfkassen sind voll, da haben die Konzerne Milliarden reingesteckt. Ist ja ein guter Deal für die Konzerne: Wahlkampfspenden als Investment. Das Risiko ist gering. Gewinnt Romney nicht, ok, war's der Versuch wert. Gewinnt Romney, bekommen die Konzerne über Steuersenkungen das 100-fache zurück.

Wie ist sowas zu benennen? Business? Investment? Korruption? Skrupellosigkeit? Demokratie-Zerstörung?

Bin neugierig, wann das in Europa auch kommt. Wann die großen Konzerne sich die Politiker kaufen oder Marionetten wie Bush und Romney hinstellen bzw. hinzustellen versuchen. Oder ist das eh schon längst soo und ich bin nur allzu blau-äugig?!?

Meine Güte! Wo soll das hinnführen??

PS: Was glaubte der ÖVP-Politiker Rauch -Generalsekretär dieser Partei- beim Parteitag der Republikaner in Tampa, Florida, in Erfahrung zu bringen? Das würde mich doch sehr interessieren! Er soll sogar George W. Bush die Hand geschüttelt haben....

yeah Obama

Love you

Antworten Gast: @heyheyhey
08.09.2012 10:43
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Re: yeah Obama

Ein guter Schauspieler ist er ja.

Mehr auch nicht...

Re: Re: yeah Obama

Gilt für Romney aber auch, je nachdem was notwenig ist wechselt er seine Meinung.

Erst bei der DNC ist aufgefallen wie gut Bill Cliton eigentlich im Verhältnis zu dem war was nach ihm gekommen ist.

Re: Re: Re: yeah Obama

stimmt, danke Clinton für die tolle Deregulierung des Finanzmarktes...

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Reden kann der Clinton ja,
08.09.2012 21:11
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Re: Re: Re: Re: yeah Obama

das bleibt ihm unbenommen.

Schaut man auf die Fakten dann schaut es nicht so rosig aus.
Viele Studenten haben mehr als
100 000 Dollars in Student-Loans.

Clinton verabschiedete in seiner Amtszeit ein Gesetz, dass diese Schulden auch aus
der Altersversorgung abgezogen werden duerfen.
Das wird den Demokrate viele Stimmen kosten.

http://www.smartmoney.com/borrow/student-loans/grandmas-new-financial-problem-college-debt-1344292084111/" target="_blank">http://www.smartmoney.com/borrow/student-loans/grandmas-new-financial-problem-college-debt-1344292084111/

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Reden kann der Clinton ja,
08.09.2012 21:09
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Re: Re: Re: Re: yeah Obama

das bleibt ihm unbenommen.

Schaut man auf die Fakten dann schaut es nicht so rosig aus.
Viele Studenten haben mehr als
100 000 Dollars in Student-Loans.

Clinton verabschiedete in seiner Amtszeit ein Gesetz, dass diese Schulden auch aus
der Altersversorgung abgezogen werden duerfen.
Das wird den Demokrate viele Stimmen kosten.

http://www.smartmoney.com/borrow/student-loans/grandmas-new-financial-problem-college-debt-1344292084111/