Der US-Verleger und Gründer des Pornomagazins "Hustler", Larry Flynt, hat bis zu eine Million Dollar in bar für Informationen über die Finanzsituation des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney geboten. Wie der US-Sender CNN am Samstag berichtete, ruft er in Zeitungsanzeigen dazu auf, ihm bisher "unveröffentlichte Steuererklärungen Romneys und/oder Details zu dessen Anlagen in Übersee, Bankkonten und Geschäftsbeziehungen" zu übergeben.
Multimillionär Romney habe zwar seine Steuererklärung für 2010 sowie eine Schätzung für 2011 veröffentlicht. Er lehnt er es aber ab, Informationen über weitere Jahre herauszugeben, da dies den Demokraten nur Stoff für Kritik bieten würde.
(APA/dpa)
Baustellen, Pleiten, SkandaleDer US-Präsident ringt um seine Glaubwürdigkeit
Staatsbürgerschaftstest neuKönnten Sie Österreicher werden?
Zitate der Woche''Die Ehre lasse ich mir nicht abschneiden''
X-47BGroßdrohne hebt erstmals von Flugzeugträger ab
''Kim on Tour''Der Diktator als Pappkamerad