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Romney verdiente 2011 fast 14 Millionen Dollar

21.09.2012 | 21:22 |   (DiePresse.com)

Er hat darauf 14 Prozent Steuern gezahlt. Die Einnahmen stammen vor allem aus Investments und Zinseinkünften, die US-weit geringer besteuert werden.

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Der schwerreiche US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney gibt einen frischen Einblick in seine Finanzen. Er habe im vergangenen Jahr rund 13,7 Millionen Dollar (10,5 Mio Euro) verdient und darauf rund 14 Prozent Steuern gezahlt, teilte sein Wahlkampfteam am Freitag mit. Zudem gab der Gründer und ehemalige Chef einer Private-Equity-Firma bekannt, dass er seit 1990 im Durchschnitt rund 20 Prozent Steuern auf sein Einkommen gezahlt habe. Über diese Zahl war in den USA heftig spekuliert worden. Romney steht wegen seiner Steuern seit längerem unter schwerem öffentlichem Druck.

Die Einnahmen stammen den Angaben zufolge vor allem aus Investments, Dividenden und Zinseinkünften, die in den USA deutlich geringer besteuert werden als Lohn oder Gehalt. Rund vier Millionen Dollar habe Romney im vergangenen Jahr gespendet. Romney wollte einen detaillierten Überblick über seine Steuererklärung für 2011 vorlegen.

US-Spitzensteuersatz liegt bei 35 Prozent

US-Präsident Barack Obama hatte seinen Herausforderer mehrfach zu mehr Transparenz aufgefordert. Bisher hatte der Republikaner lediglich die Steuererklärungen für 2009 und 2010 veröffentlicht - viel weniger als für Präsidentschaftskandidaten üblich. Zudem warf Obama seinem Kontrahenten in TV-Wahlkampfspots vor, sein Geld in Steueroasen in der Karibik zu bunkern.

2010 hatte Romney noch rund 21 Millionen Dollar verdient, bei gleichem Steuersatz von rund 14 Prozent. Der US-Spitzensteuersatz liegt bei 35 Prozent. Während sich etwa der Milliardär Warren Buffett empört darüber gezeigt hat, dass seine Sekretärin einen höheren Steuersatz habe als er selbst, lehnt Romney Steuererhöhungen für Superreiche strikt ab. Obama will einen Mindeststeuersatz von 30 Prozent für alle, die mehr als eine Million Dollar (769.941 Euro) jährlich verdienen.

(APA/dpa)

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55 Kommentare
 
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der mann

der mann hat damit in einem jahr so viel steuern gezahlt wie 1000 andere in einem ganzen leben.

so schauts naemlich aus. die reichen bestreiten 80 % des steueraufkommens. das ist realitaet, da hilft kein raunzen und kein jammern der linken. ohne reich ist jeder staat sofort banka rotta.

Antworten Gast: toro
04.10.2012 12:02
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Re: der mann

Sie sind ein mathematischer Dilettant.

in einem jahr so viel steuern gezahlt wie 1000 andere in einem ganzen leben!

Das würde nur für jene gelten die keine Steuern zahlen. Wenn man das mittlere Einkommen zugrunde legt, würde er gerade einmal die Steuern von 200-250 Erwerbstätige/Jahr kommen, die übrigens zusammen nur ca. 10.000.000 verdienen.

Re: der mann

Hat er das wirklich? Ich bezweifle das; sorry.

Antworten Gast: gast55
23.09.2012 11:22
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Re: der mann

junge junge - deine kenntnisse sind erschreckend
die einkommenssteuern der reichen betragen demnach in österreich allein 60mrd € *0,8 = 48 mrd € beim bund

noch nichts von mehrwertsteuer gehört, die alle bezahlen, die etwas konsumieren, oder von pensionsbeiträgen, von denen sich die reichen komplett fern halten, den ganzen sozialabgaben, der kfz steuer usw

es ist auch sehr komisch, wenn das stimmt was du da glaubst zu wissen, warum sind dann die lohnsteuersätze auf arbeit wesentlich höher als die auf aus kapitalerträgen??

wenn das stimmt, könnte man doch die armen ups tachinierer und schmarotzer, die da alle auf kosten der reichen leben komplett entlasten und die reichen zahlen 1% mehr und der staat hat dann mehr als jetzt - du kommst mir vor wie die marie antoinette, die vor der französischen revolution meinte, "na wenn sie kein brot haben, sollen sie eben kuchen essen"

omney hat die gesellschaft extrem viel geld vorab gekostet

was glaubst wer die zinses und zinseszinsen bezahlt hat?? der typ lebt auf kosten der gesellschaft, weil wir eine kapitalistische marktwirtschaft haben, in der das kapital und der raubbau an der natur geschüzt wird und nicht die leistung eines menschen

das ist alles leistungsloses einkommen, auf kosten der allgemeinheit

die banker und investoren haben uns die krise beschert, dafür sollen wir ihm eventuell noch dankbar sein??

solche leute wie du glauben wahrscheinlich auch noch an den weihnachtsmann oder den osterhasen

Re: der mann

Soviel Dummheit auf einmal................das ist sehr sehr traurig,aber so macht man es leicht für diese " Leute".

ohne reich ist jeder staat sofort banka rotta. ...............???????? unglaublich!!

Ob er es "verdient" hat, sei dahingestellt.

Und bekommen hat er bestimmt sogar noch mehr als vierzehn Millionen.

Re: Ob er es "verdient" hat, sei dahingestellt.

Wieviel Geld

verdienen und verdienten
unsere Politiker wirklich durch Arbeit?

Verdient haben sie viel mehr

als sie durch Arbeit geleistet haben.

Und wieviel verdiente der

KHG so nebenbei als Finanzminister?

Re: Und wieviel verdiente der

Das ist einfach, ca. 15.000/Monat vor Steuern, also in etwa so viel wie ein höherer Bankangestellter.

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Selbst erwirtschaftet.

Dieses Geld hat er aber selbst verdient und auch versteuert, wenn man bedenkt das andere Politiker vom Steuerzahler durchgefüttert werden.

Ich sage nur 328.188€ ohne Spesen und Vergünstigungen für unseren BP Bussibär.
Mit allen Zusätzen kostet uns dieser Seitenblicke Präsident auch ein paar Millionen an Steuergeld jährlich.


Bain Capital, Romneys Unternehmen, galt als Heuschrecke ...

Bain Capital machte durch die Unternehmen Stage Stores, American Pad & Paper, GS Industries, Dade, and Details einen Profit von US$578 Mio., alle fünf Unternehmen gingen kurze Zeit später bankrott und mehrere tausend Arbeitsplätze gingen verloren.

Toller Mann!

Re: Selbst erwirtschaftet.

... BP Bussi hat auch keine Leute gefeuert und in den Ruin getrieben ...

Geld mit Leistung zu verdienen ist eine gute Sache, aber wie dieses Geld "verdient" wurde, eine Andere ...

Re: Re: Selbst erwirtschaftet.

... BP Bussi hat auch keine Leute gefeuert und in den Ruin getrieben .......nein dieser BP hat dafür ein ganzes Land verraten- Lissaboner Vertrag,ESM usw.

Jö schau, noch ein Ahnungsloser!

In Österreich hat ein Bundespräsident gar nicht die Macht Gesetze zu verhindern!

Antworten Gast: gast55
22.09.2012 16:17
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Re: Selbst erwirtschaftet.

das geld hat er nicht selbst erwirtschaftet, ob er es verdient hat ist eine andere frage, das geld wurde von anderen, nämlich arbeitern

dass das zinseszinssystem 90% der bevölkerung schadet sollte aber schon klar sein, wenn man die zinseszinsormel kapiert hat und auch die exponentialgleichung verstanden hat

dieses zinseszinssystem schafft ja diese krisen, weil die forderungen der kapitalmärkte immer schneller ansteigen, wir brauchen ein system, welches ohne wirtschatswachstum auskommt

am ende verlieren auch die reichen ihr geld

Antworten Antworten Gast: Halbwissen
22.09.2012 19:13
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Re: Re: Selbst erwirtschaftet.

Und wieviel sind 0 Prozent von einer Trilliarde ?

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Re: Re: Selbst erwirtschaftet.

Was aber hauptsächlich am System der US-Notenbank liegt. Am Ende sind wir alles Sklaven kleiner Scheine aus Zellulose.

Antworten Antworten Antworten Gast: gast55
22.09.2012 17:38
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Re: Re: Re: Selbst erwirtschaftet.

das glaubst jetzt wohl selbst nicht

was hat das zinseszinssystem (Kn=K0*(1+p/100)^n) mit dem papiergeld zu tun?

im prinzip sind die superreichen schmarotzer, die auf kosten der allgemeinheit leben, sie leisten wenige als ein sozialhilfeempfänger, kosten aber ungemein mehr geld

ein sozialhilfeempfänger kostet die gesellschaft 600 bis 700€ im monat 12 mal im jahr, also keien 10.000 €

ein milliardär lebt nicht von seiner milliarde, wie viele glauben, sondern von den zinsen und zinseszinsen, und die zahlt die gesellschaft mit jedem einkauf, weil ja auch unternehmer kredite brauchen und zinsen und zinseszinsen bezahlen müssen, diese kosten werden dann auf die produktkosten aufgelegt (diese kosten liegen bei ca. 30 bis 40%)

ein milliardär ist ein superreicher bekommt um die 15% derzeit zinsen, das sind im jahr 150 millionen € und in 5 jahren aufgrund des zinseszins 1 milliarde €

das kostet ein milliardär die gesellschaft derzeit, da sind sozialhilfeempänger geradezu billig

und warum kommt es zur umverteilung von unten nach oben?, weil der arme, viel weniger aus den kapitalerträgen bekommt als er zahlen muss, der reiche hingegen bekommt viel mehr aus den kapitalerträgen als ihm daraus kosten erwachsen

wer nicht mindestens 700.000€ bargeld für investments hat verliert beim derzeitigen system

Gast: putziputz
22.09.2012 15:17
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Und, was solls ?!

I mach morgn an 6er, hoff es is ma kana neidig :)!

Antworten Gast: gast55
22.09.2012 16:19
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Re: Und, was solls ?!

das ist ja was anderes, das ist ein spiel bei dem einer gewinnt und viele einzahlen

bei dem kapitalistischen wirtschaftssystem, bekommen immer die selben kapitalisten von anderen, den arbeitern die kohle, es ist vorab klar, wer gewinnt - wie bei einem schneeballsystem

Gast: taxguest
22.09.2012 13:13
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tatsächlich mehr als 14%

Ohne mit den Feinheiten des US-Steuersystems und mit der Firmenstruktur vertraut zu sein: Ich gehe davon aus, dass die Dividenden aus seinen Firmen aus versteuerten Gewinnen stammen. Und dann hat er durchgerechnet mehr Steuern bezahlt.

Umgelegt auf Österreich: Wer Dividenden aus Aktien oder Ausschüttungen aus einer GmbH bekommt, zahlt davon 25% KESt. Nur ist der Gewinn der GmbH / AG ja auch mit 25% KÖSt belastet, also zahlt er insgesamt 43,75% (25% von 100 Gewinn + 25% von 75 Gewinn nach Steuer). Daher ist die Aussage, Divendeneinkünfte sind günstiger besteuert als Lohneinkünfte so nicht richtig, weil auch die Gewinnsteuer auf den Gewinn vor der Ausschüttung berücksichtigt werden muss.

Antworten Gast: Halbwissen
22.09.2012 14:25
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Re: tatsächlich mehr als 14%

Erstens einmal bekommt ein Firmenanteisleigentümer keine Dividende, sondern er stimmt mit den anderen Teilhabern ab wie viel Ausgeschüttet werden soll.

Und zweitens wird die Dividende vom Vermögen der Anteilseigner abgezogen.

Es ist also nur eine Umbuchung auf die 25 Prozent Steuer erhoben werden !
Da der Anteilseigner keinen Gewinn hat und darauf Steuern zahlen muß ist dies glatter Diebstahl.


Antworten Antworten Gast: gast55
22.09.2012 14:49
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Re: Re: tatsächlich mehr als 14%

wenn man es so betrachtet, dann ist alles "nur" eine umbuchung

auch lohnzahlungen an AN sind umbuchungen, kein AN bekommt bargeld am ende des monats ausbezahlt

auch das geld der firma für löhne wird vom staat so gesehen schon vorab besteuert

"Und zweitens wird die Dividende vom Vermögen der Anteilseigner abgezogen."

absurder gehts nimmer, nein das wird vom firmeneigentum abgezogen bzw muss von den kunden aufgewendet werden

Antworten Antworten Antworten Gast: Halbwissen
22.09.2012 15:48
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Re: Re: Re: tatsächlich mehr als 14%

Also jetzt habe ich Ihnen einen Blödsinn erzählt !

Der Dividendenabschlag ( bitte googeln ) entsteht nicht durch manuelle Abbuchung sondern tatsächlich durch den Markt.
Also wenn eine Aktie am Abend vor der Ausschüttung bei 10 Euro steht und 0,36 Cent Dividende ausgeschüttet werden so startet sie in der Früh bei genau 9,64 Euro.
Ich habe dieses Cent-Beispiel bewußt gewählt da es in Wirklichkeit genau so ist. Also wird der Markt bei der Dividende von den Brockern oder Händlern manipuliert.

Das die Dividende vom Firmenkonto abgebucht wird ist klar.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gast55
23.09.2012 11:57
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Re: Re: Re: Re: tatsächlich mehr als 14%

sag mal träumst du???

"Also wenn eine Aktie am Abend vor der Ausschüttung bei 10 Euro steht und 0,36 Cent Dividende ausgeschüttet werden so startet sie in der Früh bei genau 9,64 Euro."

da brauch ich nicht zu googln, da brauch ich nur mein hirn einzuschalten, um zu wissen, dass das unsinn ist

der klatten von bmw hat letztens knapp 250 millionen € ausbezahlt bekommen, was glaubst, wer das zahlt?? der fiktive käufer, der nicht verkauften aktien mit fiktivem wert oder die bmw kunden?

der klatten verkauft keine aktien, wie kommt der dann zu geld bei deiner methode?? mag schon sein, dass da wieder mal so halbschwindelige aktionen am aktienmarkt getätigt werden, nur mit der realität hat das nichts zu tun

wahrscheinlich bist du der meinung, dass die reichen vorab ihre dividende aus firmnkonto übeweisen, dann die dividende ausbezahlt bekommen und davon noch schön brav die Kest bezahlen

 
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