26.05.2013 10:21 Merkliste 0

Romney verdiente 2011 fast 14 Millionen Dollar

21.09.2012 | 21:22 |   (DiePresse.com)

Er hat darauf 14 Prozent Steuern gezahlt. Die Einnahmen stammen vor allem aus Investments und Zinseinkünften, die US-weit geringer besteuert werden.

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Der schwerreiche US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney gibt einen frischen Einblick in seine Finanzen. Er habe im vergangenen Jahr rund 13,7 Millionen Dollar (10,5 Mio Euro) verdient und darauf rund 14 Prozent Steuern gezahlt, teilte sein Wahlkampfteam am Freitag mit. Zudem gab der Gründer und ehemalige Chef einer Private-Equity-Firma bekannt, dass er seit 1990 im Durchschnitt rund 20 Prozent Steuern auf sein Einkommen gezahlt habe. Über diese Zahl war in den USA heftig spekuliert worden. Romney steht wegen seiner Steuern seit längerem unter schwerem öffentlichem Druck.

Die Einnahmen stammen den Angaben zufolge vor allem aus Investments, Dividenden und Zinseinkünften, die in den USA deutlich geringer besteuert werden als Lohn oder Gehalt. Rund vier Millionen Dollar habe Romney im vergangenen Jahr gespendet. Romney wollte einen detaillierten Überblick über seine Steuererklärung für 2011 vorlegen.

US-Spitzensteuersatz liegt bei 35 Prozent

US-Präsident Barack Obama hatte seinen Herausforderer mehrfach zu mehr Transparenz aufgefordert. Bisher hatte der Republikaner lediglich die Steuererklärungen für 2009 und 2010 veröffentlicht - viel weniger als für Präsidentschaftskandidaten üblich. Zudem warf Obama seinem Kontrahenten in TV-Wahlkampfspots vor, sein Geld in Steueroasen in der Karibik zu bunkern.

2010 hatte Romney noch rund 21 Millionen Dollar verdient, bei gleichem Steuersatz von rund 14 Prozent. Der US-Spitzensteuersatz liegt bei 35 Prozent. Während sich etwa der Milliardär Warren Buffett empört darüber gezeigt hat, dass seine Sekretärin einen höheren Steuersatz habe als er selbst, lehnt Romney Steuererhöhungen für Superreiche strikt ab. Obama will einen Mindeststeuersatz von 30 Prozent für alle, die mehr als eine Million Dollar (769.941 Euro) jährlich verdienen.

(APA/dpa)

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55 Kommentare
 
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Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gast55
23.09.2012 11:57
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Re: Re: Re: Re: tatsächlich mehr als 14%

sag mal träumst du???

"Also wenn eine Aktie am Abend vor der Ausschüttung bei 10 Euro steht und 0,36 Cent Dividende ausgeschüttet werden so startet sie in der Früh bei genau 9,64 Euro."

da brauch ich nicht zu googln, da brauch ich nur mein hirn einzuschalten, um zu wissen, dass das unsinn ist

der klatten von bmw hat letztens knapp 250 millionen € ausbezahlt bekommen, was glaubst, wer das zahlt?? der fiktive käufer, der nicht verkauften aktien mit fiktivem wert oder die bmw kunden?

der klatten verkauft keine aktien, wie kommt der dann zu geld bei deiner methode?? mag schon sein, dass da wieder mal so halbschwindelige aktionen am aktienmarkt getätigt werden, nur mit der realität hat das nichts zu tun

wahrscheinlich bist du der meinung, dass die reichen vorab ihre dividende aus firmnkonto übeweisen, dann die dividende ausbezahlt bekommen und davon noch schön brav die Kest bezahlen

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gast55
23.09.2012 11:23
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Re: Re: Re: Re: tatsächlich mehr als 14%

sag mal träumst du???

"Also wenn eine Aktie am Abend vor der Ausschüttung bei 10 Euro steht und 0,36 Cent Dividende ausgeschüttet werden so startet sie in der Früh bei genau 9,64 Euro."

da brauch ich nicht zu googln, da brauch ich nur mein hirn einzuschalten, um zu wissen, dass das unsinn ist

der klatten von bmw hat letztens knapp 250 millionen € ausbezahlt bekommen, was glaubst, wer das zahlt?? der fiktive käufer, der nicht verkauften aktien mit fiktivem wert oder die bmw kunden?

der klatten verkauft keine aktien, wie kommt der dann zu geld bei deiner methode?? mag schon sein, dass da wieder mal so halbschwindelige aktionen am aktienmarkt getätigt werden, nur mit der realität hat das nichts zu tun


nope

seine dividenden stammen aus reinem kapitalvermögen, das hauptsächlich in steueroasen geparkt wurde.

Gast: gast55
22.09.2012 12:27
0 0

ja das wäre fein 14% Steuern zahlen

ja das wäre fein 14% Steuern zahlen

ein normaler AN zahlt mit allen verpflichteten sozialabgaben 50-70% abgaben, daneben braucht ein durchschnittlicher angestellter sein gesamtes einkommen im gegensatz zu einem millionär, somit kommt auf das gesamte einkommen auch noch die gesamte mehrwetsteuer

2011

Natürlich wurde vergessen zu erwähnen dass Romney mehr als 4 Millionen USD verschiedenen "Charity" gespendet an, davon sind knapp mehr als 2.5 Millionen "Tax-deductible".

Antworten Gast: gast55
22.09.2012 12:43
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Re: 2011

würden die reichen unternhmer anständige löhne zahlen, gleich steuern zahlen, dann bräuchten sie nichts zu spenden aus schlechtem gewissen

keiner produziert, der wohltätigkeit wegen in asien, sondern des profits wegen

in asien arbeiten menschen 7 tage die woche a 12h, kein bezahlter urlaub, keine pensionsversicherung, keine krankenversicherung usw, verdienst ca. 30€ (netto ist brutto)

in aut ist das anders, da bekommt einer 1200€, der unternehmer muss für den aber gut 3000€ aufwenden und kauft sich somit 168h ein

in asien kauft er sich für 3000€ 100 arbeiter ü je 30€/monat ein, die dann einzeln doppelt so viele stunden arbeiten, wie bei uns einer also 100arbeiter*7tage/woche*12stunden/tag*4wochen/monat = 33.600h

also 168h zu 33.600h
in aut müsste der unternehmer dafür 3000€/168h*33.600h=600.000€ zahlen

er spart sich somit 597.000€ gegenüber dem AN aus österreich

Antworten Antworten Gast: yoshi1
22.09.2012 16:41
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Re: Re: 2011

Nicht einmal in Asien finden Sie noch Arbeiter, die für 1 Eur / Tag schuften.

Antworten Antworten Antworten Gast: gast55
23.09.2012 14:57
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Re: Re: Re: 2011

ich weiß die verdienen dort umgerechnet 10.000€ und mehr ;-) darum springen sie auch vom dach

in asien gibt es noch unzählige sklaven, aber echte

klar, dass sie nicht für einen € arbeiten, denn in asien gibt es keine € als offizielles zahlungsmittel, aber für umgerechnet 30€ arbeiten sie

Re: Re: 2011

Verstehe ich Sie richtig: Die "reichen Unternehmer" Spenden nur wegen ihrem schlechten Gewissen?

So ein Schmarrn habe ich selten gehört

Der Rest Ihres Emails ist mir leicht unverständlich, da es nichts mit Romney's Steuererklärung zu tun hat!

Antworten Antworten Antworten Gast: gast55
22.09.2012 14:43
1 1

Re: Re: Re: 2011

"So ein Schmarrn habe ich selten gehört"

gehört?? also hier müssen sie lesen

"Verstehe ich Sie richtig: Die "reichen Unternehmer" Spenden nur wegen ihrem schlechten Gewissen?"

ja und des zeitvertreibs wegen, die frauen brauchen mottoparties

"Der Rest Ihres Emails ist mir leicht unverständlich, da es nichts mit Romney's Steuererklärung zu tun hat! "
kurioses argument, sie kapieren das nicht, weil es angeblich nichts mit der steuererklärung von romney zu tun hat??

es scheitert wohl eher an den fehlenden kenntnissen der grundrechnungsarten

der rechengang ist an und für sich recht einfach

Re: Re: Re: Re: 2011

Etwas dümmeres wie Ihre Kommentare habe ich selten gelesen.

In welcher Welt leben Sie den? Rhetorische Frage, diese müssen Sie nicht beantworten, da die Antwort schon klar ist!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gast55
23.09.2012 14:59
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: 2011

lernen sie erst rechnen, vielleicht gehts dann besser mit dem lesen, schon klar dass sie das alles nicht verstehen

ich lebe in der selben welt wie du unter menschen die leider die grundrechnungsarten nicht beherrschen

Gast: Halbwissen
22.09.2012 09:17
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Blöd nur das er durch die Inflation 15 Millionen verloren hat !

Auf Verlust Steuern zahlen hat schon etwas wohltätiges.

Antworten Gast: gast55
22.09.2012 12:48
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Re: Blöd nur das er durch die Inflation 15 Millionen verloren hat !

super argument, denn die inflation trifft die "armen" auch stärker als die "reichen", denn die "armen" müssen für ihr einkommen arbeiten, und mit den abgaben bezahlen sie die zinsforderungen der "reichen", die deshalb nicht arbeiten müssen

die inflation ist nicht etwas, was nur reiche betrifft, sondern alle, nur die reichen erhalten viel mehr aus den zinsforderungen als sie über die inflation verlieren

Das schreit wieder nach "Empörung" der Opfer in der...

.... sozialistischen Welt. Zuerst ist man "Opfer" weil man als einer geboren wird der vielleicht nicht alles hat, dann ist man "Opfer" weil man sich nicht um die schulische Bildung gekümmert hat, danach ist man "Opfer" weil man als Hilfsarbeiter nun mal nicht das Auskommen eines Neuro-Chirurgen hat, dann ist man "Opfer" weil das tolle sozialistische System einem die Pension auffrisst....

Und Leute wie Romney sind TÄTER.

Böser Romney! Böse! Und dann nur 14% Steuern. Was für eine Gemeinheit.

Re: Das schreit wieder nach "Empörung" der Opfer in der...

selten so einen blödsinn gelesen... oh mann...

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Re: Das schreit wieder nach "Empörung" der Opfer in der...

Ihre Einstellung zu Gerechtigkeit ist eigenartig. Selbstverständlich sollen Menschen die in ihre Ausbildung mehr Anstrengung legen, bzw. aufgrund ihrer Intelligenz höherwertige Jobs erreichen, auch adäquat mehr verdienen als Menschen mit einfacheren Jobs. Es ist jedoch nicht einzusehen, dass diese höheren Einkommen unverhältnismässig weniger Steuern zahlen als Bezieher niedrigerer Einkommen. Die von Ihnen bevorzugte steuerliche Bevorteilung höherer Einkommen und Vermögen, resultiert nur aus der Macht die von den Vermögenden entsprechend eingesetzt wird. Solidarität einer Gemeinschaft, die auch durch die dann vorherrschende Zufriedenheit der Gesellschaft positive Weiterentwicklung bedeutet, sieht anders aus. Anhand dieses negativen amerikanischen Beispiels, ist klar was uns erwarten würde sollten die neoliberalen Gedanken Stronachs in Österreich Fuss fassen. Geiz ist alles Andere als geil.

So, lieber BHO,

jetzt bitte Zeugnisse und Uniabschlüsse etc. vorlegen. Es interessiert mindestens ebenso viele, ob der US-Präsident vielleicht nur wegen Affirmative Action einen Studienplatz bekommen hat.

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Eine dumme Frage

Mir fällt ein zu fragen, warum tut er sich dieses ganze Theater mit dem Präsidentenwahlkampf an, statt sein Vermögen zu geniessen. Die menschliche Seele ist unergründlich. Aristoteles hat das schon vor mehreren Jahrhunderten entdeckt. Reichtum ist keine Frage des Geldes, sondern ein Seelenzustand. Reich ist ein Mensch, dessen Vermögen seine Bedürfnisse übersteigen. Umgekehrt, arm ist jeder Mensch, dessen Bedürfnisse sein Vermögen übersteigen.

Antworten Gast: Halbwissen
22.09.2012 09:06
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Re: Eine dumme Frage

Jetzt wissen wir warum die Schere arm / reich immer weiter auseinandergeht !

Die wachsenden Bedürfnisse der Masse.

Antworten Gast: Argesauge
22.09.2012 06:59
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Re: Eine dumme Frage

Es ist die GIER

soviel sollten Sie aber selbst erkennen können

Gast: imeinklang
22.09.2012 00:53
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ehrliche arbeit wird belastet bis zum geht nimmer;- die zocker unfd finanzspekulanten dagegen werden belohnt und begünstigt- genauso wie in österreich- die sozialisten haben auch bei uns für ein solch ein unsoziales arbeitnehmerfeindliches finanz-u.steuersystem gesorgt.


Gast: Halbwissen
22.09.2012 00:43
1 0

Und wie viel hat er nach Inflation verdient ?

Bei einem Vermögen von 250 Millionen und einer echten Inflation von 5 Prozent.
Das sind 1,2 Millionen minus 1,9 Millionen Steuern.

Romney hat REAL einen VERLUST von 700.000 Dollar eingefahren !!!

Anmerkung: Jeder der nichts hat und einen Lohn bekommt hat auch bei einer Steuerquote von 50 Prozent aufgeholt ( Romney schließt damit die Schere arm zu reich ein bisschen )

Gast: Halbwissen
22.09.2012 00:28
0 0

Und wie viel hat er nach Inflation verdient ?

Denn die Inflation muß von seinem Vermögen in der höhe von ca 250 Millionen abgezogen werden.
Bei den 5 Prozent die alle fühlen sind dies 12,5 Millionen.
Also hat er 1,2 Millionen verdient und 1,9 Millionen Steuern bezahlt.

ROMNEY HAT ALSO REAL 700.000 DOLLAR VERLUST GEMACHT !!!!


14 Mio. pro Jahr

was für ein Looser unter den Eliten

Gast: Bruder Kain
21.09.2012 23:26
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Zinseinfkünfte sind natürlich besonders schwer verdient,

da kann man dann schon mal auf 47 % der anderen US-Amerikaner herabsehen. Mitt kann sicher mit den folgenden Zeilen etwas anfangen, - ist doch sicher ein guter Christ:

Der Pharisäer stand für sich und betete so: Ich danke dir, Gott, dass ich nicht bin wie die andern Leute, Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner. Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich einnehme... Lk 18,11

Gast: Halbwissen
21.09.2012 23:09
1 1

Wie viel hat er 2008/2009 verloren ?

Und wie will er in Zukunft irgendetwas verdienen wenn er nichts verloren hat und alles in Staatsanleihen angelegt hat die in Zukunft keine Zinsen mehr abwerfen ?

Wenn er immer rechtzeitig umschichtet ist er entweder Genial oder ein Insiderbetrüger.
Ersterer hat alles voll verdient und der andere gehört ins Gefängnis !

Gast: wiedereingast
21.09.2012 22:43
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Vorbild

Romney ,
ein vorbildlicher Sozialschmarotzer
zu lasten der arbeitenden Bevölkerung

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Ich hätte auch gerne einen Spitzensteuersatz

von 30%.

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Re: Ich hätte auch gerne einen Spitzensteuersatz

Gerne, wenn alle Formen der Kapitaleinkünfte auch so besteuert werden!

 
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