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"Mieser Kandidat": Panik bei US-Republikanern

29.09.2012 | 11:06 |   (DiePresse.com)

Jüngste Umfragen sagen eine klare Niederlage Mitt Romneys voraus. Eigene Reihen bezeichnen den Herausforderer von US-Präsidenten Obama als "miesen Kandidaten".

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Beim Blick auf die jüngsten Umfragen kommt den Wahlkampfstrategen von US-Präsidentenkandidat Mitt Romney das kalte Grausen. Schlechter könnte es für den Republikaner kaum laufen: In fast allen wahlentscheidenden Staaten liegt er so deutlich gegen den Amtsinhaber Barack Obama zurück, dass in seiner Partei regelrecht Panik ausgebrochen ist. Manche Konservative betrachten das Rennen als verloren und verlassen - wie es ein Kommentator im eher linkslastigen TV-Sender MSNBC ausdrückte - wie die Ratten das sinkende Schiff. Andere versuchen, den Kandidaten mit flammenden Appellen wachzurütteln. Manche sehen in Durchhalteparolen ihre letzte Chance.

Am klarsten drückte der bei den Ultra-Konservativen geschätzte Blogger Erick Erickson aus, was viele Republikaner denken: "Ich bin ziemlich sicher, dass Romneys Team weiß, dass es verliert. Und ich bin ziemlich sicher, dass sie nicht wissen, was sie dagegen tun können", schrieb er im Kurznachrichtendienst Twitter. Eigentlich müsste der Wahlkampf dieser Tage auf seinen Höhepunkt zusteuern - bis zum 6. November zählt jede Minute. Doch es wirkt, als habe Romney für die letzten Meter keinen Rückhalt aus den eigenen Reihen mehr. Wo man auch hinblickt - es hagelt Kritik.

"Er ist ein mieser Kandidat"

Romney mag für das Präsidentenamt noch so gut qualifiziert sein, er ist schlicht ein "mieser Kandidat", heißt es sogar aus seiner eigenen Wahlkampfmannschaft, wie "Politico" am Freitag berichtete. "Er ist kein toller Politiker", habe ein ranghoher Romney-Berater dem Magazin gestanden. Der Multimillionär verstehe die Wähler nicht, er denke nur in Zahlen und Daten, ihm mangele es an Schlagfertigkeit. Nur so ist wohl zu erklären, wie Romney es etwa fertig brachte, 47 Prozent der Bevölkerung als unregierbare Bittsteller abzutun. "Der Kandidat macht manchmal Fehler", sagte Romney dazu selbstkritisch.

"Manchmal Fehler" - das ist nach Ansicht enttäuschter Anhänger deutlich untertrieben. Er überlasse Obama kampflos das Feld, monieren sie. Die antiamerikanischen Proteste in der arabischen Welt etwa hätte er zur Kritik an der aus ihrer Sicht verkorksten US-Außenpolitik nutzen müssen. "Doch Romney hat die Chance total vertan", meinte am Freitag Charles Krauthammer, einer der konservativsten Zeitungskolumnisten in den USA. Das sei Romneys Hauptproblem: Statt Obama scharf anzugehen, spiele er auf Sicherheit. "Man fragt sich, wie weit Romney in Führung wäre, wenn er eine echte Wahlkampagne führen würde. Sein Widerwille, größere Geschütze aufzufahren, ist einfach erstaunlich."

Konservative, die ein gutes Haar an Romney finden können, werden zunehmend rar. Republikanische Kongressmitglieder befürchten, dass er ihre Chancen im gleichzeitig laufenden Kongresswahlkampf ruiniert und distanzieren sich von ihm. Wer eine eigene Präsidentenkandidatur in vier Jahren anstrebt, verschwindet von der Bildfläche oder präsentiert sich plötzlich als neutraler Beobachter.

Konservative Medien wenden sich ab

Regelrecht überraschend ist das verheerende Echo für Romney in den konservativen US-Medien. Statt Meinungsmache für das eigene Lager zu betreiben, scheinen sie bereits einen Abgesang anzustimmen. Er mache den Eindruck, als ob er keine Ahnung habe, "wie er die Interessen von irgendjemand anderem als den reichsten Amerikaner fördert", urteilte das Magazin "National Review". "The Weekly Standard" nannte Romney wegen seiner Kommentare über ärmere Amerikaner "dumm und arrogant". Und das "Wall Street Journal" wunderte sich, warum die Parteioberen dem Romney-Wahnsinn nicht rechtzeitig vor der Wahl Einhalt gebieten. Einige hätten wohl Angst, am Ende "selbst als Verlierer dazustehen".

Ausgerechnet die eher liberale Presse versucht dagegen, dem Romney-Lager noch Mut zu machen. "Die Dinge sehen gut aus für Präsident Obamas Wiederwahl, aber sie ist noch nicht in trockenen Tüchern", kommentierte die "New York Times". Romney könne sogar von all den düsteren Kommentaren über ihn profitieren, weil nun ein kleiner Hoffnungsschimmer für seine Kampagne genüge, die Berichterstattung um 180 Grad zu drehen. Denn die Erfahrung zeige: "Die Medien lieben ein Comeback".

(APA/dpa)

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103 Kommentare

Re: Jeder ist besser als Obama!

das Erbe der Bush Regierung und die Blockadepolitik der Reps, dazu der anfangs Kompromiss suchende Obama. Keine gute Basis für einen American Dream

Re: Jeder ist besser als Obama!

sie wissen aber eh dass für ihre freunde, die republikaner, ein "liberaler" nicht viel besser ist als ein kommunist.

Gast: never trust a billionaire
29.09.2012 20:40
4 0

Konservative Medien wenden sich ab

Bei seinem österreichischen Pendant, ist die Presse noch nicht so weit.

Re: Konservative Medien wenden sich ab

Tabletten vergessen?

Gast: Es lebe die Dummheit der US-Republikaner
29.09.2012 20:37
9 3

so ziemlich alle Republikaner außer George Bush SENIOR waren Idioten

Reagan hätte sogar einen Atomkrieg riskiert, um die Sowjetunion zu zerstören und hat die Islamisten unterstützt, George Bush Junior glaubte zwei Krieg gleichzeitig zu gewinnen, Sarah Palin wusste nicht mal, dass Afrika eine richtiger Kontinent ist und dieser Mitt Romney und sein Vice wissen nicht viel mehr Bescheid als wie man die Privilegien der Reichen noch vergrößert ....
Eine Idiotenpartie mit faschistischen Rändern

1 1

Re: so ziemlich alle Republikaner außer George Bush SENIOR waren Idioten

bush senior war der ober idiot!!den krieg den er angefangen hat hat sein toller sohn zu ende bringen muessen die betonung liegt auf muessen

Re: Re: so ziemlich alle Republikaner außer George Bush SENIOR waren Idioten

Ach so, der Irak und Afghanistan sind befriedet? Echt, seit wann?

Re: Re: Re: so ziemlich alle Republikaner außer George Bush SENIOR waren Idioten

die Erdölquellen sind gesichert; alles andere ist/war ohnehin nicht so wichtig ....

Gast: hharshclazz
29.09.2012 20:11
3 5

OBAMA FOR THE WIN

Obama soll wieder Präsident werden, er hat seine Sache gut gemacht. Zudem hat er nicht diese typische "Ami- Mentalität" wie Romney.

Und ja, Pfefferstreuer: 100 Punkte :D

Re: OBAMA FOR THE WIN

was für eine Sache hat er denn gut gemacht? Er hat NICHTS gemacht, außer mit Bernanke Geld gedruckt, es den Banken in den Allerwertesten geschoben und das wars mit dem großartigen "Change"!!!

Re: Re: OBAMA FOR THE WIN

Immer langsam, nach Clinton hat der W. die Staatsausgaben explodieren lassen. Das Erbe hat Obama ausbaden dürfen.

Re: Re: Re: OBAMA FOR THE WIN

schon richtig, ich verteidige ja nicht Bush aber WAS hat Obama in seiner Amtsperiode getan? NDAA hat er unterzeichnet, den Freibrief zum Totalitarismus! Wie im Ostblock, ohne Unterschied! Bravo Herr Obama!

Eine Frage des Standpunktes

Wer Mitt Romney für einen miesen Kandidaten hält, der soll einmal zwei Minuten lang ein beliebiges Interview mit Werner Faymann betrachten. Danach hält er Mitt Romney für einen Geistesriesen.

Re: Eine Frage des Standpunktes

vielleicht erkennt der Österreicher ja mal, dass wir nur Kasperl als Politiker haben, und ein paar eu Entscheidungen garnicht so blöd sein können, wenn die meisten von guten Leuten ausgedüftelt sind ;)

Re: Eine Frage des Standpunktes

Wenn der Romney die Unterstützung der allmächtigen Krone hätte, dann sähe die Sache ganz anders aus für ihn.

Gast: Yes you can another 4 years!
29.09.2012 18:22
6 8

Ich habe auch Obama die Daumen gedrückt,

und drücke sie weiter für ihn.

Ich bin froh dass auch wieder einmal ein schwarzer Präsident an der Macht ist.

Erstens wirkt es versöhnend zwischen uns weißen und schwarzen,und zeigt dass jeder die gleichen Chancen hat wenn er sich anstrengt.

Außerdem kann Romney Obama nicht den kleinen Finger reichen.


Re: Ich habe auch Obama die Daumen gedrückt,

Erstens ist Obama nicht schwarz, sondern auch halb weiss. Er ist mit siener weissen Mutter und seinen weissen Grosseltern in einer ueberwiegend "weissen" Gegend aufgewachsen. Also ist er multirassisch.

Zweitens, ist Obama nicht wegen seiner Hautfarbe zum Kandidaten gewaehlt, sondern wegen seiner Faehigkeiten.

Wenn Sie sich jemanden als Vorbild nehmen moechten, waere das die Michelle Obama. Sie ist Afro- Amerikanerin, stammt von einer Reihe von Generationen von Sklaven- ich erwaehne das nur weil das ein wichtiges Merkmal zur Bestimmung der Identitaet der Afro- Amerikaner und der Abgrenzung ( In Bezug zur Civil Rights Movement) zu den anderen Schwarzamerikanern ist. Michelle ist eine hervorragende Rednerin, hat auch eine solide Ausbildung. Es wuerde mich nicht wundern wenn sie selbst eines Tages fuer den Praesidentenposten kandidieren wuerde.

Obama 2012!

Re: Re: Ich habe auch Obama die Daumen gedrückt,

Multirassisch? Interessant, dass im Jahr 2012 noch immer jemand an "Rassen" glaubt. Ich bitte sie mal nachzulesen, dass es biologisch keine Rassen gibt und dass sich Menschen nicht über genetische Merkmale gruppieren lassen, wozu auch? Obama ist ein Mensch mit dunkler Hautfarbe, so wie andere eben groß oder klein oder dick oder dünn sind. Die Farbe der Haut ist ein menschliches Merkmal von sehr vielen, nicht mehr und nicht weniger. Das sollte man im 21. Jahrhundert verstanden haben, oder nicht?

Re: Re: Re: Ich habe auch Obama die Daumen gedrückt,

Ich habe die Rasse Obamas als kulturelles und nicht als genetisches Merkmal gemeint.

Antworten Gast: Avnery
29.09.2012 20:34
0 0

Re: Ich habe auch Obama die Daumen gedrückt,

.... wieder ein Schwarzer ? Wer war der
letzte ?

Re: Ich habe auch Obama die Daumen gedrückt,

Also in unserem Land haben die Schwarzen nur Unglück gebracht.

Re: Re: Ich habe auch Obama die Daumen gedrückt,

Das Volk braucht Feinde:
Dunkelhäutige
Dicke
Raucher
Banker
Politiker
...

Man muss sich einfach nur ganz viel fürchten, dann ist alles in Ordnung.

Re: Re: Ich habe auch Obama die Daumen gedrückt,


Schnell, nehmen Sie Ihre farbigen Pralinen, die Ihnen die nette Dame im wiessen Mantel gegeben hat, sonst werden Sie wieder im Zimmer mit den weichen Waenden gesperrt und Ihnen wird wieder die Weste angezogen, wo Sie Ihre Arme nicht bewegen koennen.

Re: Ich habe auch Obama die Daumen gedrückt,

Hautfarbe als einziges Kriterium?! Dieser Mann ist ebenso eine Null wie sein Vorgänger!

Re: Re: Ich habe auch Obama die Daumen gedrückt,

Na dann, sind sie in den USA geboren? Dann könnten Sie ja gegen diese Null antreten. Sollte nicht allzu schwer sein eine Null zu schlagen, oder?
Verstand ist die einzige Sache auf dieser Welt die gerecht verteilt ist. Jeder denkt genug davon zu haben.

Re: Re: Re: Ich habe auch Obama die Daumen gedrückt,

Genau, der muss auch dazu nur noch Jus an der Harvard mit Auszeichnung absolvieren!

Antworten Gast: Hutbürger
29.09.2012 18:53
3 2

Re: Ich habe auch Obama die Daumen gedrückt,

Obama hat ja auch sofort nach seinem Amtsantritt Guantanamo geschlossen, - so wie er es versprochen hat. Dann hat er alle Kriege beendet, die US-Soldaten nach Hause geholt und eine aktive Friedenspolitik betrieben, wofür er auch den Friedensnobelpreis bekommen hat. Schließlich hat er auch die Wirtschaftskrise beendet, die Arbeitslosigkeit beseitigt und die Vollbeschäftigung durchgesetzt. In den USA muss unter seiner Regentschaft niemand hungern oder frieren, niemand ist obdachlos, die Wirtschaft floriert, der Schuldenstand ist nahe Null, - und dann bin ich aufgewacht.

Re: Re: Ich habe auch Obama die Daumen gedrückt,

Barack Obama hat den einen Krieg tatsaechlich beendet und die Soldaten nach Hause zurueckgeschickt. Er hat eine ganz neue, effiziente und guenstige Vorgehensweise gegenueber militaeren Zielen eingefuehrt- den praezisen Angriff auf militaere Ziele durch pilotenlose Flugzeuge.

Obama hat die Automobilindustrie geretten, d.h. nicht nur am Boden durch Staatssubventionen gehalten, sondern auch zur Gaenze umstrkturiert und konkurrenzfaehig gemacht. Die Obama Adiministration investiert kraeftig in den Bau erneubarer Energiequellen und - technologien. Durch all diese Massnahmen hat er viele Arbeitsplaetze geschaffen.

Man kann ja nicht alles innerhalb von 4 Jahren wieder gut machen, was die Republikaner angerichtet haben.

Re: Re: Ich habe auch Obama die Daumen gedrückt,

Guantanamo, Kriege, Wirtschaftskrise - das alles ist den USA von einem republikanischen Präsidenten beschert worden - und die wollen sich jetzt aufregen, dass Obama dem Treiben kein Ende gemacht hat?
Wie hätte er auch sollen, nachdem die GOP jede diesbezügliche Entscheidung aus Prinzip blockiert hat!

3 0

mieser

pech gehabt,leider. so wie es aussieht passt obama besser ins system sonst haette er nicht hunderte millionen dollar wahlhilfe von den den fuenf groessten banken in amerika erhalten.und wir wissen ja alle wer das sagen hat auf der welt.

Mit Ron Paul hätte es wahrscheinlich einen Amerikanischen Frühling gegeben,

bei den anderen beiden Clowns muß man froh sein, wenn es nicht zu einem nuklearen Winter kommt.

Re: Mit Ron Paul hätte es wahrscheinlich einen Amerikanischen Frühling gegeben,

zumindest hätte präsident paul sich dafür eingesetzt, dass marihuana legalisiert wird. wenn das kein schritt zum weltfrieden ist...

Re: Re: Mit Ron Paul hätte es wahrscheinlich einen Amerikanischen Frühling gegeben,

wenn nur das bei ihnen hängen geblieben ist, dann erübrigt sich sowieso jeder Kommentar.

Re: Re: Re: Mit Ron Paul hätte es wahrscheinlich einen Amerikanischen Frühling gegeben,

oh, viel mehr ist da hängen geblieben: zentralbank abschaffen, und das böse papiergeld auch gleich! und studentenbeihilfe von der bösen bundesregierung gehört auch weg, denn die versklavt uns doch noch nur! überhaupt weg mit diesem federal government!

Gast: oTTo
29.09.2012 17:15
1 1

egal wer gegen Obama angetreten wäre.....

....JEDER wäre von den Medien mies gemacht worden, WARUM, weils geschrieben steht!.....Man soll den Medien, die ANGESCHAFFTEN Wünsche, nicht ausschlagen!
be.es: interessant finde ich, wie sich Medien drehen können, wie ein Fähnchen im Winde.....da wird JAHRELANG über einen Präsidenten geschrieben, er ist gut, super ,keiner könnte es besser machen usw.....dann kommt ein anderer Präsident von einer anderen Partei, dann schreiben sie, er ist gut, super, keiner könnte es besser machen usw....UND DAS, OBWOHL NUR DER PRÄSIDENT UND SEINE MANNSCHAFT GEWECHSELT WURDE und NICHT die Verantwortlichen der einzelnen Medien(einzeln vielleicht).........so und jetzt meine Frage, SIND WIR MENSCHEN WENDEHÄLSE UND DREHEN UNS IMMER DORTHIN WO ES DIE BESSERE SAHNE GIBT, ODER SIND WIR SCHIZOPHREN???

Re: egal wer gegen Obama angetreten wäre.....

Haben Sie in letzter Zeit Fox News gesehen, oder andere "konservative" Medien verfolgt?

Antworten Gast: ggg gast
29.09.2012 18:20
0 1

Re: egal wer gegen Obama angetreten wäre.....

Selten so einen wehleidigen, realitätsverdrehenden Unfug gelesen.

Schauen Sie sich einmal an, wie die ultrarechten Fundi-Medien, Blogger und selsternannten Radioprediger gegen Obama hetzen.

Aber wahrscheinlich sind diese hasstriefenden Kreuzritter für Sie die Vertreter der Wahrheit.


Re: egal wer gegen Obama angetreten wäre.....

Was regen Sie sich so über "die Medien" auf....Lesen Sie, denken Sie und bilden Sie sich selbst eine Meinung.

Gast: Hutbürger
29.09.2012 16:01
4 1

Den Republikanern ist echt nicht zu helfen.

Da haben sie einen Brillanten wie Ron Paul in ihren Reihen und dann nominieren sie einen Bachkiesel wie Romney. Dieser könnte den "Bushismus" erfolgreich fortsetzen und immer wieder für weltweite Heiterkeit sorgen.

10 2

Tja, Ron Paul war ihnen zu gefährlich.

No risk, no fun.

Gast: Hans Berger
29.09.2012 14:13
16 19

Auch in Österreich gibtv es mehr als 50% Wähler, die ihr Lebetag nur der Staatskasse auf der Tasche liegen und somit SPÖVP wählen!

Pensionisten,
Beamte,
Eisenbahner,
Lehrer
Sozialhilfeempfänger,
Zuzüglinge,
Staatskünstler
...

Da könnte Jesus persönlich als Spitzenjkandidat einer anderen Partei auftreten, die würden IMMER ihr Kreuzerl bei SPÖ oder ÖVP machen.

2 2

Re: Auch in Österreich gibtv es mehr als 50% Wähler, die ihr Lebetag nur der Staatskasse auf der Tasche liegen und somit SPÖVP wählen!

Also Sie wollen
- die Pensionen streichen
- die staatliche Verwaltung inkl. Justiz und Polizei abschaffen
- die öffentlichen Schulen und Universitäten abschaffen
- die Eisenbahn verschrotten...

Re: Re: Auch in Österreich gibtv es mehr als 50% Wähler, die ihr Lebetag nur der Staatskasse auf der Tasche liegen und somit SPÖVP wählen!

wow! das bzövp-stronach-programm in a nutshell!

Antworten Gast: gast555
29.09.2012 18:08
2 3

Re: Auch in Österreich gibtv es mehr als 50% Wähler, die ihr Lebetag nur der Staatskasse auf der Tasche liegen und somit SPÖVP wählen!

rechnen scheint nicht deines zu sein

was kostet ein sozialhilfeempfänger?
600 bis 700€ im monat, macht im jahr keine 10.000€ und das ist, einmal von der inflation abgesehen, die nächsten 20 jahre so also keine 200.000€

und was kostet ein milliardär??
ein milliardär lebt nicht wie viele fälschlicherweise glauben von der milliarde, sondern von den zinsen und zinseszinsen davon, die auch die allgemeinheit bezahlen muss, derzeit bekommen solche leute bis zu 15% (das bedeutet verdoppelung des vermögens alle 5 jahre n*p=ca. 75) das heißt im ersten jahr 150.000.000€ und in 5 jahren 1 milliarde und in 10 jahren sind es schon 3 milliarden, in 15 jahren kostet so einer dann 7 milliarden und in 20 jahren kostet er die gesellschaft 15 milliarden € dank zins und zinseszins

Re: Auch in Österreich gibtv es mehr als 50% Wähler, die ihr Lebetag nur der Staatskasse auf der Tasche liegen und somit SPÖVP wählen!

guter mann - kommen sie runter vom ultrakonservativen affenbaum

Antworten Gast: Querrot
29.09.2012 17:17
0 1

Re: Und Strache und de FPÖ leben von Korruption!


Hans Berger, sie leben doch von der Sozialhilfe. Warum schriben sie das nicht dazu?

Antworten Gast: i take $$ for xxx
29.09.2012 15:53
5 1

sozialverträgliches frühableben mit 65?

fänden sie das besser, als die pension?

Antworten Antworten Gast: Gastastast
29.09.2012 17:43
1 2

Re: sozialverträgliches frühableben mit 65?

Die genannten Gruppen gehen nicht mit 65 in Pension. Da sind sie in dem Alter nämlich schon seit 15 Jahren.

Antworten Antworten Antworten Gast: gast55
30.09.2012 11:56
0 0

Re: Re: sozialverträgliches frühableben mit 65?

und ein milliardärsnachwuchs ist quasi ab geburt in pension

Antworten Gast: globetrotterneu
29.09.2012 15:26
3 2

Re: Auch in Österreich gibtv es mehr als 50% Wähler, die ihr Lebetag nur der Staatskasse auf der Tasche liegen und somit SPÖVP wählen!

wie so pensionisten wenn man 35 jahre arbeitet steht einem die pension zu bitte denken danach schreiben ich danke.

1 1

Re: Re: Auch in Österreich gibtv es mehr als 50% Wähler, die ihr Lebetag nur der Staatskasse auf der Tasche liegen und somit SPÖVP wählen!

nichts steht einem zu im leben.

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