''Schande'', 'Yahoooo!'': Was US-Promis über die Wahl twittern


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''Vier weitere Jahre" schrieb US-Präsident Barack Obama nach seiner Wiederwahl auf Twitter und teilte dieses Foto, auf dem er die First Lady umarmt. Auch prominente Anhänger des US-Präsidenten ließen auf Twitter ihrer Freude freien Lauf, Obama-Gegner und Milliardär Donald Trump stimmte dagegen einen Abgesang auf die Demokratie an. Eine Rundschau.

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32 Kommentare
 
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democrats anhaenger unter prominenten werden

hier immer als junge frauen, republicans als verknitterte alte maenner dargestellt. naja.

Desaster...

heißt es noch immer auf Deutsch, nicht Disaster.

Re: Desaster...

Kannst was anderes auch?

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...

Da fragt man sich, ob es einen nachvollziehbaren Grund gibt, warum alle millionenschweren Bezahldamen und -herren so stramm zu Obama stehen.

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Re: ...

11 Rote Kreuze ... glaubt's mir, die Hollywood Stars machen das auch nur wegen des Geldes.

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Re: ...

Na ja, allesamt "Experten"...

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Maria Shriver

Tipp @diePresse:
Maria Shriver ist nie gewechselt, die war immer schon dort!! Eh schon wissen, Kennedy-Clan usw.

trauerspiel

obama hat die letzten vier jahre nichts zustande gebracht und wird es als "lahme Ente" die nächsten vier auch nicht können, einstweilen gibt der asiatische raum zur gänze den ton an, arme westliche Welt

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Re: trauerspiel

in europa ist obama gott weil er 'irgendwie' mehr europaeisch in seiner politik scheint. dabei haben 95% null ahnung wobei es im gesundheitswesen usw. dort ueberhaupt geht. das egomanisch-diktatorische vorgehen obama's mit seinen 'zars', verdunkelung von regierungsgeschaeften und die korrupte geldumverteilung an seine cronies (zb. grossgewerkschaften) und die werden in europa genauso uebersehen wie seine leere rhetorik, und leutemanipuliererei in der er sich in seiner karriere als 'community organizer' perfektioniert hat. und ja, die machtabgabe der boesen weissen europaer wird in pseudointellektuellen kreisen sowieso gerne bejubelt ...

Wie die Demokratie wieder einmal Suizid begeht

Das Wahlrecht fuer Frauen.... Ja ja, selbst in Frankreich hat man sich bis 1945 davor gehuetet.

Re: Wie die Demokratie wieder einmal Suizid begeht

Extraausgabe, Extraausgabe! Thronfolger in Sarajevo ersch..sen, Extraausgabe!
Obacht ;)

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Re: Wie die Demokratie wieder einmal Suizid begeht

Ihre Postings und Ihr Nickname sind inhaltlich aus dem vorigen Jahrtausend. Wake up, "Thronfolger"! Solche Zeiten sind längst vorbei!

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Re: Re: Wie die Demokratie wieder einmal Suizid begeht

Diese Zeiten werden aber mangels Alternativen schneller wieder kommen als manche hier so glauben.

Entscheidend ist nicht das Wahlmännersystem allein...

sondern es ist die Bevölkerungsstruktur... s. die Zuwanderer, Latinos und Afro-Amis haben die Wahl zugunsten Obamas entschieden.

Das Land, die Gesellschaft ist daher immer mehr gespalten.

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Re: Entscheidend ist nicht das Wahlmännersystem allein...

Exakt. Multikultur heißt ja nur, dass ich aus einem Land 2 oder mehr mache. Die Latinos wählten Obama ja nicht weil er schwarz ist sondern weil erihnen versprach die Einwanderungsbestimmungen zu erleichtern.

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Re: Re: Entscheidend ist nicht das Wahlmännersystem allein...

die negativen bewertungen fuer diese harmlose und ganz offensichtlich korrekte analyse kommt daher, dass manche leute offene beschreibung der realitaet nicht WOLLEN. wenn politische praeferenz so signifikant von ethnie bestimmt ist wie bei dieser wahl kann man von homogener gesellschaft oder kultur eben nicht sprechen.

Re: Entscheidend ist nicht das Wahlmännersystem allein...

Naja in den meisten Swing States ist der Latino und Afro-Amerikaner Anteil nicht besonders hoch und die Republikaner haben halt auch mit Romney jemand aufgestellt der ein wenig abgehoben rüberkommt.

Durch das Wahlmännersystem hätten nur in fünf Bundesstaaten jeweils 100.000 anders abstimmen müssen und Romney hätten gewonnen.

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Re: Re: Entscheidend ist nicht das Wahlmännersystem allein...

Das ist bei allen Systemen so.
Wenn 100.000 anders abstimmen, gibt es ein anderes Ergebnis.

Wir in Österreich haben ein Proportionalwahlrecht. Nach JEDER Wahl, die ich erlebt habe, flackert die Diskussion auf, wie gut doch ein Mehrheitswahlrecht wäre. Nach fast jeder Wahl in England und Frankreich melden sich einige, die die Unfairness dieser Wahlsysteme beklagen.
Ja, ein Mehrheitswahlrecht mag seine Ungerechtigkeiten beinhalten. Aber es hat auch seine Vorteile.

Das US-Präsidentenwahlsystem ist eben ein gewichtetes Mehrheitssystem (übrigens, das Senatssystem ist noch ungerechter, da hat jeder Staat, unabhängig von seiner Größe, 2 Senatoren!

Das wäre was für die EU!

So unsympathisch und kurzsichtig er auch ist

Mit der Kritik am Wahlmännersystem hat der Herr Trump schon recht.

PS: Das mit dem liberalen Wirtschaftssystem etwas nicht stimmt, zeigen solche erfolgreiche Hornochsen wie Trump am Besten.

Re: So unsympathisch und kurzsichtig er auch ist

2x keine Zustimmung.

Das Wahlmännersystem sorgt für Ausgleich unter den Staaten und bildet die Diversität besser ab, da bevölkerungsärmere kleinere Staaten etwas übergewichtet werden.

Sonst bräuchte man nämlich abseits der 5-6 großen Staaten überhaupt nicht mehr wählen lassen und die kleinen Staaten und ihre Interessen gingen völlig unter.

Warum kann jemand nicht politisch ein Wunderling und dennoch ein erfolgreicher Unternehmer sein und warum soll das Schlüsse auf das bislang einzig funktionierende Wirtschaftssystem zulassen?

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Re: Re: So unsympathisch und kurzsichtig er auch ist

tja, nur gibt die relative bevorzugung der kleineren staaten der demokratischen ostkueste wiederum einen vorteil. je mehr macht die einzelstaaten fuer sich selbst haben, desto weniger spielt 'ungerechtigkeit' in der zusammensetzung der bundesregierug eine rolle. leider geht der trend in die andere richtung.

Re: Re: So unsympathisch und kurzsichtig er auch ist

Für die Abbildung der Diversität, wie Sie es nennen, würde aber der Senat reichen (wo jeder Staat 2 Senatoren hat). Bei Präsidentschaftswahlen sollte "one man - one vote" gelten. Trotzdem ist es Blödsinn, was Trump sagt, denn Obama hat auch so 3 Millionen mehr Stimmen als Romney und eine absolute Mehrheit der abgegeben gültigen Stimmen insgesamt erhalten.

Re: Re: Re: So unsympathisch und kurzsichtig er auch ist

Richtig.

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Re: Re: So unsympathisch und kurzsichtig er auch ist

für den politischen Wunderling und ehemals erfolgreichen Unternehmer ist doch Stronach auch ein gutes Beispiel!

Re: Re: Re: So unsympathisch und kurzsichtig er auch ist

Sie sind also meiner Meinung?

Re: Re: So unsympathisch und kurzsichtig er auch ist

Zu den Wahlmännern: Es wählen Einzelpersonen und keine Bundesstaaten. Eine jede Stimme wiegt so viel wie eine andere. Wenn das Land sozial so zerfurcht ist, dass man sich deswegen davor fürchten muss, einzelne nicht stärker zu gewichten spricht das schon Bände.

Zu dem Wunderling: Weil es schön, ebenso wie die Studie von Noll, zeigt, dass in diesem System die debilsten Taktiken gebraucht werden und alles auf kurzfristige Entwicklung ausgelegte funktionieren kann.

Ebenso hat Geld insgesamt eine erschreckende Dimension, da es die moralischen Schranken im Menschen einreißt. (Das wurde auch einer Studie in Zürich gezeigt.)

Insgesamt lässt sich also daraus schließen, dass dieses Wirtschaftssystem nicht funktioniert sondern einzig noch nicht komplett zusammen gebrochen ist.

 
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