Frauenberger: „Wir werden Zuwanderung brauchen“

ERICH KOCINA UND MANFRED SEEH (Die Presse)

Wiens Integrations- und Frauenstadträtin Sandra Frauenberger fordert „kriteriengeleitete Zuwanderung“: Wien müsse um die „besten Hände und Köpfe“ kämpfen.

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„Die Presse“: Außenminister Spindelegger fordert den Zuzug von 100.000 Ausländern. Damit spricht er Ihnen wohl aus der Seele. Welche Zuwanderer braucht Österreich?

Sandra Frauenberger: Wir haben in Wien eine Zuwanderungskommission eingerichtet. Wir wollen uns anschauen: Wie werden sich Wirtschaft und Arbeitsmarkt entwickeln und wie soll dann die Zuwanderung ausschauen? Die Rot-Weiß-Rot-Card begrüße ich sehr, weil jetzt endlich diskutiert wird, wie Zuwanderung kriteriengeleitet organisiert werden kann. Und nicht nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“.

 

Welche Arbeitskräfte braucht Wien?

Frauenberger: Wir haben Arbeitskräftebedarf im Pflege- und Sozialbereich. Und im Facharbeiterbereich, etwa bei den Schlossern. Wir wissen aber auch, dass der Arbeitsmarkt zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedliche Qualifikationen brauchen wird. Ein kriteriengeleitetes System muss darauf reagieren, dass man sehr schnell und sensibel sagt, welche Qualifikationen man im Moment braucht. Und man muss gemeinsam mit Arbeiterkammer und Gewerkschaft schauen, dass es zu keinem Lohndumping kommt. Ich weiß noch nicht, wie die Kriterien der Rot-Weiß-Rot-Card aussehen, aber die Zuwanderungskommission soll prüfen, wie so ein kriteriengeleitetes System ausschaut, damit Wien einen Profit hat. Wir werden Zuwanderung brauchen. Und wir müssen uns als Stadt attraktiv machen, damit wir die Zuwanderer bekommen. Es wird zu einem Wettbewerb um die besten Köpfe und Hände kommen.

Soll es ein Casting geben à la „Wien sucht den Super-Einwanderer“?

Frauenberger: Wir diskutieren jetzt über die Zuwanderung auf den österreichischen Arbeitsmarkt. Wir haben aber schon viele Menschen hier, die keinen Arbeitsplatz haben, mit oder ohne Migrationshintergrund. Zunächst müssen diese Menschen Arbeit bekommen. Und ich verwehre mich gegen das Bild des Castings. Es gibt gute Beispiele wie Kanada oder Australien, die in einem kriteriengeleiteten Auswahlverfahren schauen, wer kommen kann, wen man braucht.

Woher sollen die neuen Zuwanderer denn kommen?

Frauenberger: Der Zuzug kommt jetzt verstärkt aus den neuen EU-Ländern, also etwa Rumänien, Bulgarien. Aber für den österreichischen Arbeitsmarkt ist es ja nicht entscheidend, woher jemand kommt, sondern ob er eine für den Wirtschaftsstandort wichtige Qualifikation mitbringt.

Nun gibt es aber Zuwanderer, die ein zum Teil sehr archaisches oder patriarchalisches Weltbild mitbringen, in dem etwa die Rolle der Frauen sehr reduziert wird.

Frauenberger: Ich verurteile es, als Frauenstadträtin, wenn Frauen zwangsverheiratet werden. Wir haben Checklisten für Dienststellen der Stadt Wien und Beratungseinrichtungen erstellt, damit den betroffenen jungen Frauen effizient geholfen werden kann.

Andererseits: Zu einem Verbot der Ganzkörperverschleierung können Sie sich doch nicht durchringen.

Frauenberger: Ein Verbot ist der falsche Weg. Damit würden die Frauen vielleicht gar nicht mehr außer Haus kommen und wären damit für unsere Hilfe überhaupt nicht mehr ansprechbar. Außerdem gibt es in Wien ja weniger als zehn Frauen, die wirklich Burka tragen. Mit der Debatte werden also nur Ressentiments geschürt.

Soll Arigona Zogaj wieder zurück nach Österreich kommen?

Frauenberger: Wir haben Dutzende „Arigonas“ auch in Wien. Warum soll es für eine Arigona andere Regeln geben als für eine Svetlana in Wien? Es gibt rechtliche Regelungen, an die man sich halten muss. Ich bin nicht glücklich mit diesen Regeln. Ich bin dafür, dass man es Menschen in solchen Fällen leichter macht, hier zu bleiben.

Themenwechsel: Sie wollen Verbesserungen im Bereich Prostitution, Sie wollen eine Kondompflicht für Freier einführen. Wie wollen Sie denn die kontrollieren?

Frauenberger: Es geht gar nicht so sehr darum, wie man das kontrollieren kann. Wichtig ist das Signal. Die Prostituierte soll sagen können, dass es ohne Kondom verboten ist. Derzeit hat sie keinerlei Handhabe. Mit einem Verbot kann man auch verhindern, dass manche Frauen damit werben, dass sie Sex ohne Kondom anbieten.

Gesetze werden wohl kaum eingehalten, wenn sie nicht kontrolliert werden. Soll etwa noch eine „Kapperltruppe“ eingerichtet werden?

Frauenberger: Wir brauchen nicht für alles gleich eine eigene Kapperltruppe. Es genügt, dass eine Prostituierte eine rechtliche Grundlage hat, Sex ohne Kondom abzulehnen. Und was die Frage der Kontrolle angeht: Man könnte schauen, ob ein Freier ein Kondom eingesteckt hat. Es geht eben um die Gesundheit der Frauen.

Sie haben zwei neue Zonen für den Straßenstrich eingerichtet, die werden aber nicht angenommen.

Frauenberger: Wir haben eine halbjährige Pilotphase geplant, damit wir sehen, wie es sich entwickelt. Und ja, momentan werden die Zonen nicht so angenommen. Uns war wichtig, zu klären, ob man den Straßenstrich mit kommunalpolitischen Maßnahmen überhaupt verlagern kann. Wenn das nicht funktioniert, werden wir uns andere Maßnahmen überlegen, um die Anrainerbelastung, etwa in der Felberstraße, zu verringern. Schon jetzt gibt es verstärkte Polizeikontrollen. Das soll so bleiben.

Können Sie sich vorstellen, Wiener Bürgermeisterin zu werden?

Frauenberger: Michael Häupl denkt noch lange nicht ans Aufhören. Im Gegenteil, er ist voller Kraft und sehr aktiv im Wahlkampf. Wenn Sie fragen, ob der nächste Bürgermeister eine Frau sein könnte, sage ich: Warum nicht? Ich bin mit meiner Aufgabe als Wiener Stadträtin für Frauen und Integration sehr glücklich. Und ich liebe Wien.

Und würde es Sie reizen, in einem möglichen Staatssekretariat für Integration auf Bundesebene zu arbeiten?

Frauenberger: Ich arbeite leidenschaftliche gerne für Wien.

Sollte die SP die Absolute verlieren, wäre dann für Sie ein Vizebürgermeister Strache vorstellbar?

Frauenberger: Ein Vizebürgermeister Strache kommt für mich nicht in Frage.

ZUR PERSON

Sandra Frauenberger ist seit 2007 Stadträtin für Integration/Frauenfragen. Die mit einem Architekten verheiratete Mutter zweier Söhne kam am 22.9.1966 als Kind einer Simmeringer Arbeiterfamilie zur Welt. Sie engagierte sich zuletzt als Leiterin der Bundesfrauenabteilung der Privatangestellten-Gewerkschaft.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 31.07.2010)

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46 Kommentare
 
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Gast: Gast
13.08.2010 17:41
0

meine bescheidene Meinung

Wann bitte, hatten die Linken mit ihren längerfristigen Prognosen und Empfehlungen recht? Doch nie, warum also soll man ihnen nun wieder Glauben schenken, ist doch noch gut in Erinnerung wie sie ihren hysterischen Kampf gegen das Kinderkriegen mit dem Argument der Überbevölkerung gefahren sind. Nun geht es mit der Behauptung wir bräuchten dringend Einwanderer weiter. Wären sie nicht so engagierte Abtreibungsgehilfen, hätten wir viele Kinder. Mehr als die geforderten Einwanderer.

Je mehr Zuwanderer für deren Unterhalt wir sorgen müssen, desto mehr Abwanderer mit Vernunft!

So ist ein rascher Austausch garantiert und mitten in Europa ein Gottesstaat etabliert.

Und die Häuplinge schauen zu!

Wer ist mit "wir" gemeint? Anatolische Hirten?

Wahrscheinlich werden die Schafe gesucht.

Nein zu solchen Frauen in der Politik

Frauenberger und Heinisch-Hossek - zwei Beispiele für ein absolutes Fremdschämen.

Jedes Wort, das diese beiden Tussen von sich geben, ist so peinlich, dass es wirklich schon weh tut.

Wie kann man mit diesem kleinlichen Hausfrauenniveau (nichts gegen Hausfrauen! :-)) derartig hohe Positionen in der Politik bekommen? Das kann nicht mal mit "Quotenfrauen" entschuldigt werden.

Mich wundert nicht, dass viele Männer Frauen in der Politik nicht ernst nehmen.

Wer ist wir?

Erinnert mich an Vranz - unsere Renten sind sicher - er meinte aber die Eigene.

Gast: gast
08.08.2010 20:48
1

na gehns

wenn man über die kärntnerstrasse geht, dann laufen einem in einer viertel stunde mehr als diese 10 verschleierten frauen, gottseidank nur mit douglassackerln bewaffnet, über den weg ...
muß echt heiß sein, dieses schwarz bei der hitze .. aber dafür ist dann auch der gemahl der voraus geht, meist in kurzer hose, offenem hemd mit goldketterl um den hals zu bewundern .......

Gast: fex
06.08.2010 07:34
1

„Wir werden Zuwanderung brauchen“

„Wir werden auch Abwanderung brauchen“ ... und zwar von jenen Politikern - wie es scheint, vorwiegend grüne -, die die Gefahr nicht erkennen oder nicht erkennen wollen, die vom Islam - auch in seiner noch so gemäßigten Form - ausgeht; .... ihnen sei die Abwanderung in muslimische Länder gegönnt oder andernfalls, so sie dazu zu feige sind, dringend ein Studium der religös verbrämten, totalitären, d.h. alle Menschen und Dimensionen umfassende Rechts- und Gesellschaftsordnung empfohlen.

PS.: Kann es sein, dass Sie nicht erkennen, dass sie im Fall einer "Muslimischen Herrschaft" vermutlich die ersten wären, die von der öffentlichen Bildfläche verschwinden würden?

fxe

1

Alternativvorschlag - anstatt Zuwanderung:

Wir könnten ja die Pflegebedürftigen, die immer noch grün und rot wählen, in die Türkei überstellen und dort pflegen lassen. Dann sind sie in der Umgebung, wo sie sich wohl fühlen.
Ich meine, wenn sie schon unbedingt von Migranten gepflegt werden wollen, so ist dies für Österreich die billigere Lösung...

Gast: gast
04.08.2010 22:13
2

wir brauchen keine zuwanderung



PUNKT !

schaust amal, wie es in wien wirklich ist, statt plakatglotzen, frauenberger!

Gast: Franz-2010-Wien-BZÖler
04.08.2010 15:46
0

rot-grün NEIN DANKE!

Wir brauchen keinen extremen Linksruck welcher in Straßenchaos und tote wie in Athen mündet (4 tote in einer Bank bei Demos in folge Griechenlands pleite).

Die SPÖ macht zwar viel unsinn wie etwa den roten Punkt am Viktor-Adler-Markt ,aber wenn man sich anhört was die Grünen sagen "Zuwanderung sofort", "Österreichische Staatsbürgerschaft für hier geborene Kinder von Eltern die hier illegal sind" oder die ÖVP "100.000 Zuwanderer für IT wegen "Fachkräftemangel", so unterscheidet sich wenigstens die roten das sie "noch" nicht totale realitätsferne besitzen.

Daher ist zu hoffen, das genug Leute das BZÖ Wien wählen damit wir auf 5% und 4-5 erreichen und somit eine rot-grün Koalition verhindert wird (wenn rot-grün auf 52 Mandate kommen was bei ~37%SPÖ und 12% Grüne rauskäme) würde das BZÖ die entscheidenden Mandate rot-grün wegnehmen, so das rot-grün die Mehrheit fehlt.

Dann gibt es zwar sicher rot-schwarz aber aufjedenfall nicht so schlimm wie rot-grün in Wien!
Sonst drohen auch noch Plastiksackerlverbot oder Citymaut und so unsinn!

Daher nicht vergessen vor rot-grünen Linksruck schützt in Wien nur das BZÖ!

Gast: glaub_nix_mehr
01.08.2010 08:15
2

RotSchwarzGrün wollen solches Gesindel, weil das sind ihre Wähler!

Aber zum Schaden Österreichs.
Dafür gehen über 300.000 (!) Arbeiter stempeln, dass noch mehr dieser Sorte "zuziehn" darf.
Neben den Beamtenparasiten und dem geschützten Bereich, sind diese Sozialdegradierer der Sargnagel öSTERREICHS.
Was wir brauchen ist ordentliche Ausbildung, das soll gefördert oder von der Öffentlichkeit organisiert werden, dann brauchen wir keine "Einschulungsbedürftigen" weil das so "international" ist.
De Spass hört sich beim Ernst auf!

!

Frau berger: Eine grosse Hoffnung der Wiener Sozialdemokratie.
Aus dem gleichen Holz geschnitzt wie die anderen loser.

Frau Ahnungslos

Hätten die Politiker das Land in den 1970 Jahren nicht mit billigen Gastarbeitern überschwemmt ,Ehemals Swatek und Cerny HLKS Branche hatte bei der Baustufe II des Donaucenters außer einem österr. Partiefüher sowie Bauleiter nur Ausländer als Schlosser ,da wurde am nächsten Tag das was vorher geschwießt wurde wieder abgeschnitten so toll waren diese Experten. Der Partiefüher war srill am verzweifeln aber was sollte er machen die arbeiteten zum Mindestlohn .Davon waren noch gut 50 % Schwarzarbeiter aber man wußte ( genauso wie Heute) immer wann eine Kontrolle anrollt. Und die Höchststrafe damals von 32 000 ÖS falls sie doch einmal erwischt wurden zahlte die Firma aus der Portokasse .
Dafür wurden die teueren österr.Schlosser aus den Jobs gedrängt.
Und das System gilt für mehrere Branchen.
Wo blieb der Aufschrei der SOZIS als die modernen Sklavenhändler ( Personal Leihfirmen) ihre Tätigkeit aufnahmen ???
Ziel der Zuwanderung war und ist ein nach unten nivelliern der Löhne !!

Antworten Gast: Badger1911
31.07.2010 18:57
2

Re: Frau Ahnungslos

Sozialismus basiert auf Slaverei. Erinnere dich: alle Tiere sind gleich, aber manche Tiere sind gleicher als andere.

Komisch

In den letzten 20 Jahren sind ca 1 Million Ausländer nach Österreich NETTO zugewandert. Die Einwohnerzahl hat sich dabei nur um 750.000, weil viele Österreicher das Land verließen.

Trotz dieser 1 Million Zuwanderer brauchen wir jetzt schon wieder Zuwanderung? Irgendwann sollte man vom toten Pferd absteigen.

Ich würde eher versuchen gut qualifizierte Österreicher nicht mehr zu vertreiben (jährlich ca 20.000).

Antworten Gast: Gast
13.08.2010 17:46
0

Re: Komisch

Alle Zugereisten die ich kenne, wollen in der Pension wieder in die Türkei oder nach dem ehem. Jugoslavien. Dort haben sie ihr Geld in ein Häuschen am Meer oder gar eine Pension gesteckt und wollen es nun schön haben. Das Geld und das Herz dieser Zugereisten ist nicht in Österreich.

Gast: E-F-V
31.07.2010 14:17
6

Bürgermeisterin

Die Dame steigt von einem Fettnäpfchen ins nächste (Sexismus-Debatte, Forderung nach mehr Zuwanderern), und die Presse fragt sie ernsthaft, ob sie Bürgermeisterin werden will. Stark!

http://www.unzensuriert.at/001658-k-nnen-sie-sich-vorstellen-wiener-b-rgermeisterin-zu-werden

Re: Bürgermeisterin

Fräulein Rudas kann sich ja auch eine Karriere als Finanzministerin vorstellen
("Also, wenn der Rudi das zsammbracht hat, kann ich das schon lange. Der Vranzi berät mich dann eh am Telefon".).
Jetzt ist zwar ein anderer Dilettant am Werke, aber wir sind ja Gott (bald Allah) sei dank ein reiches Land.

Gast: Karl Walter
31.07.2010 12:40
5

weniger als zehn Frauen

Die sind alle in meinem Wohnviertel. So was!

Wien braucht Rückwanderungskomission

Ich hoffe Bürgermeiser HC Strache wird eine Rückwanderungskommission gründen und damit die Zerstörung von Wien durch eingesickertes Gesocks aus diversen Slums des Südens und Ostens rückgängig machen. Nebenbei steigt dadurch nicht nur das Wohlbefinden und der Lebensstandard der Inländer, sondern es werden auch noch enorme Gelder im Sozialbereich gespart.

Was wir brauchen ist keineswegs Zuwanderung, sondern Abwanderung - entweder ins Gefängnis oder ins Ausland von diversem Gesocks, das Frauen zwingt sich zu verschleiern. Wir brauchen in Europa auch keinen Islam. Wozu?

Was wir aber brauchen ist ein neuer Technologieschub und Umdenken bei Pflege u. s. w. So könnten z. B. Pflegefälle einen Südafrikaurlaub für mehrere Monate bezahlt bekommen - das ist billiger als die Pflege im Inland und die Pflege in Südafrika kann spielend hochwertiger und personalintensiver gestaltet werden, da Hotel- und Pflegepersonal in Südafrika extrem billig ist. Erfolgt der Pflegeurlaub in Südafriaka im europäischen Winter macht sich der Flug allein schon durch Heizkostenersparnis bezahlt.

Dadurch werden wiederum Gelder aus dem Pflegebereich frei und auch diese können wiederum in neue Technologien investiert werden, wodurch Österreich konkurrenzfähiger wird UND höhere Löhne für die Arbeitnehmer möglich werden, die ja nur mehr verdienen können, wenn sich auch mehr (mit Hilfe von neuen Maschinen) produzieren können.

Mit Ausländerzuzug handelt man sich nur zusätzliche Probleme ein.

Wir haben in Wien eine Zuwanderungskommission eingerichtet ...

In meinem Stammlokal in Wien sind wenige Österreicher, viele Rumänen, Kosovaren, Türken, Bosniaken, alles großteils Arbeiter, am späteren Tag auch Prostituierte und ihre Zuhälter. Aber keine Frauenberger, keine Studenten, keine Sozialarbeiter, ab und zu Touristen. Es ist vermutlich so verdammt schön intellektuell, unter lauter Akademikern im 1. oder in Boboville über die Armut und die Prostitution zu philosophieren, ohne dabei von den wirklich Betroffenen gestört zu werden - die haben ja alle nicht studiert und von nichts eine Ahnung.

Re: Wir haben in Wien eine Zuwanderungskommission eingerichtet ...

Dort, wo diese Frauenberger herkommt, machen die Prostituierten Hausbesuche.

Gast: glaub_nix_mehr
31.07.2010 10:36
9

"im Facharbeiterbereich, etwa bei den Schlossern.."

Haben wir ja schon exakt den Fall gehabt, Frau Frauenberger, das war so bei den Schlossern:
Schlosser mit Migrationshintergrund, geringer Stundenlohn,(aber verrechnet zum Meistersatz) schweißt eine Rohrinstallation in NÖ,
wird zweimal vom TÜV NICHT abgenommen, weil zweimal fehlerhaft, ("Schlosser"besitzt auch kein Ö-Norm-Prüfungszeugnis!),
Gesamte Rohrinstallation muss von einem Öst.Fachmann geschweißt werden(der natürlich teurer ist) und die Pumpenfirma geht in Konkurs, in Folge eines zugewanderten "Facharbeiters", der mangels an
Kenntnissen und Fertigkeiten, zwar ausgenutzt wurde, aber Österreich letztlich geschadet hat.

Antworten Gast: gast
08.08.2010 21:08
1

Re:

wissen sie der fehler war, dass im tüf noch österreicher sind, die doch tatsächlich glauben, dass ein tüv wirklich nur was abnehmen darf, wenn es in ordnung ist ..

Politik ohne Verstand

Es liegt auf der Hand das durch die Familien Zusammenführung in Endeffekt wieder nur ungelernte und alte einwandern deren kosten wieder wir tragen, Ich gehe davon aus das nur einer in der Familie ein Kluger Kopf ist. Es scheint so ,als das man nicht unbedingt ein Kluger Kopf sein muss um in der Österr. Politik Fus fassen zu können, Es gibt leider derzeit keinen ausnahmen Politiker, nur schwachsinnige.

na bumm!

die ist in letzter zeit oft in den medien!

sommerloch?

andere rote auf urlaub?

bürgermeisterlicher alkentzug?

wer weiß...

 
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