26.05.2012 01:32 | Meine Presse Merkliste 0

Wien: Häupl warnt vor "brennenden Häusern"

 (DiePresse.com)

Bei der Wien-Wahl werde sich entscheiden, ob die Stadt friedlich bleibe, meint SP-Bürgermeister Häupl. FP-Chef Strache bezeichnet er als "wirklich dummen Menschen".

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Der Wiener Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) sieht in der Wien-Wahl eine Richtungsentscheidung. Nämlich: "Wollen wir eine Stadt, in der die Menschen auf gutem Wohlstandsniveau friedlich miteinander leben, oder wollen wir in einer Stadt leben, wo Menschen aufeinandergehetzt werden, wo es brennende Häuser gibt und wo es drunter und drüber geht?" Das sagte Häupl am Donnerstag im Interview mit der Austria Presse Agentur.

Häupl spielt damit auf den Wahlkampf der FPÖ an. Die Freiheitlichen sorgten mit "Wiener Blut"-Plakaten für Aufregung und warfen der SPÖ vor, eine "Islamisten-Partei" zu sein.

FP-Chef Heinz-Christian Strache sei nicht in der Lage, zwischen der Religion des Islam und den "völligen Fehlinterpretationen" dieser Religion zu unterscheiden, sagte Häupl. "Wenn er der SPÖ Islamismus vorwirft, zeigt das ja, wes Geistes Kind er ist." Er könne dann nur den früheren SPÖ-Bundeskanzler Bruno Kreisky zitieren - nämlich mit folgenden Worten: "Er ist halt ein wirklich dummer Mensch."

Häupl verspricht Inhalte im Wahlkampf

Im Wahlkampf, den die SPÖ offiziell Anfang September startet, will Häupl auf Inhalte setzen. Mit der politischen Konkurrenz, also etwa der FPÖ, werden sich die SPÖ-Wahlplakate nicht direkt auseinandersetzen. "Das Niveau des Herrn Strache kann ich nicht erreichen", so Häupl. "Das heißt aber nicht, dass wir uns jede Beleidigung gefallen lassen."

Auf den Plakaten der SPÖ werde es aber jedenfalls um Themen gehen. "Wir werden unsere Vorstellungen zu Wirtschaft, Bildung, Sicherheit und Zusammenleben in der Stadt präsentieren", kündigte Häupl an.

Über Koalitionen nach der Wahl will der Bürgermeister nicht nachdenken: "Wir arbeiten hart daran, keine Koalitionsüberlegungen anstellen zu müssen." Ziel der roten Wahlkämpfer ist der Erhalt der "Absoluten". Spekulationen für den Fall des Verlustes derselben lehnt Häupl ab: "Ich unterhalte mich über die Verteilung des Fells, wenn der Bär erlegt ist."

Wobei er durchaus Ausnahmen macht, etwa wenn es um die FPÖ geht. Hier sehe er keinerlei Möglichkeit einer gemeinsamen Regierungszusammenarbeit: "Zu unterschiedlich sind die Grundauffassungen darüber, wie es in der Stadt weitergehen soll." Mit Ausgrenzung habe das nichts zu tun. Strache solle mit dieser "Jammerei" aufhören, empfahl Häupl dem FPÖ-Chef.

Michael Häupl: Wiens Langzeit-Bürgermeister im Porträt

Alle 15 Bilder der Galerie »

 

(APA)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)


Mit dem Absenden Ihres Kommentares erklären Sie sich mit den Forenregeln einverstanden.

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*



Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

656 Kommentare
 
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14
Gast: mysterium
05.10.2010 17:57
0 0

Warum brennende Häuser, drehen die Roten durch,

wenn sie die Macht verlieren. Gleich wie damals bei der Wende, als Festplatten gelöscht, Akten vernichtet und Aufrufe zu Mord (Haider-Schüssel an die Wand) Wien in Atem hielten.

Gast: calorix
03.09.2010 13:14
0 0

Wann wird der Alkoholiker aus "Mein Kampf" vorlesen?

Göbbels ist für den die richtige Lektüre!

PastaPasta
30.08.2010 18:14
0 1

Wen hält Häupl noch für dumm?

Jeden Wiener und jede Wienerin!
Siehe:

http://www.youtube.com/watch?v=Sr4_0m8zfI8

"Berliner Blut"

Ebenso wie die Wiener stammen die Berliner nicht nur von deutschen, sondern auch von verschiedenen nichtdeutschen Vorfahren ab. In der Suchmaschine "Google" habe ich unter dem Suchbegriff "Berliner Blut" unter anderem das folgende Zitat gefunden:
"Das wunderbarste Kunststück der Berliner Gesellschaft und der unanfechtbarste Beweis ihrer geistigen Macht und Kraft besteht wohl in der raschen Assimilation oder Apperception der fortwährend ihr zuströmenden Elemente.
80-90000 Menschen aus den verschiedensten Staatsgebieten, der Masse nach einer Stadt wie Magdeburg oder Danzig gleichend, strömen jährlich zu –, der Riesenleib der Hauptstadt verspeist und verdaut sie in auffallend kurzer Zeit in rasch und kräftig pulsirendes Berliner Blut." (H[ermann] Schwabe: Betrachtungen über die Volksseele von Berlin.
In: Berlin und seine Entwickelung.
Städtisches Jahrbuch für Volkswirthschaft und Statistik, hrsg. vom statistischen Bureau der Stadt, 3. Jg. 1869, S. 147 f.)

1 0

Re:

Lesen und verstehen ist ihre Sache nicht.
Mit "den verschiedensten Staatsgebieten" sind die verschiedenen Landesteile/Provinzen des damaligen Deutschen Reiches gemeint, sonst müßte es lauten "aus den verschiedensten Staaten, Ländern". Die Zuwanderung nach Berlin war also ganz überwiegend deutsch.

Genauso wie jene Wiens.
Wien wuchs erstens durch Eingemeindung, danach durch deutsche Zuwanderung aus Niederösterreich. Auch die Zuwanderung aus den böhmischen Ländern war zu 80% deutsch.

Die "Durchmischung" ist ein Verbrechen der heutigen Epoche. Sie ist singulär, einmalig, wirkt nachhaltig und folgt einem Plan den das Pack entworfen hat und nun durchführt.

Preußische Berlineinwanderer deutscher und anderer Nationalität

Hätten Sie geschwiegen, wären Sie ein Philosoph geblieben! Der Satz "Lesen und verstehen ist Ihre Sache nicht" kommt als Bumerang zu Ihnen zurück.
Das Deutsche Reich wurde am Ende
des Deutsch-Französischen Krieges am 18. Jänner 1871 im Spiegelsaal des Schlosses Versailles gegründet. In der von mir zitierten Quelle aus dem Jahre 1869 (!) sind mit "den verschiedensten
Staatsgebieten" offenbar die Gebiete des Königreiches Preußen gemeint, dessen Hauptstadt eben Berlin war. Dr. jur. Hermann Schwabe, der 1874 zum außerordentlichen Professor für Statistik ernannt wurde, war ein kluger Mann, der sicher wusste, dass nicht nur deutsche, sondern auch nichtdeutsche Preußen (Lausitzer Sorben, Polen aus der Provinz Posen und den übrigen preußischen Ostprovinzen u. s. w.) in ihre Hauptstadt Berlin einwanderten.
Warum habe ich im Zusammenhang mit dem "Wiener Blut" auf das "Berliner Blut" verwiesen? Die Propagandisten der "österreichisch-nationalen"
Los-vom-Deutschtum-Bewegung
behaupten, Wien sei wegen seiner aus mehreren Nationalitäten stammenden Bewohnern keine deutsche Stadt. Nun, wenn Wien keine deutsche Stadt ist, dann ist auch Berlin keine deutsche Stadt, Paris keine französische Stadt und London keine englische Stadt.

Gast: kuckuck
28.08.2010 15:31
3 0

Verbeugungen vor Häupl zu machen, dazu ist es zu spät!

Wenn bereits solche politischen Konstellationen bestehen, erkennt man ja wohin dieser Weg führen soll.
Früher wurden solche Konspirationen unter dem Begriff Hochverrat geahndet, aber heute macht das nix mehr aus, wohin sich die rote Zukunft bewegt.
Die Islamen haben sich in der Geschichte schon immer solcher Vasallen bedient, bis dann ein
Prinz von Savoyen diesem Spuk ein Ende gemacht hat.
Nunmehr kann der wiener Wähler entscheiden ob diese rote Politik mit dem Islam so weiter
gehn soll oder nicht!

Gast: Dr. Hir.
28.08.2010 14:03
1 0

Lieber Herr Dr. Häupl!

Herr Strache liegt nur partiell falsch, zumal die Begriffe Islam und Islamismus fließend ineinander übergehen. Besser wäre es gewesen, wenn H.C. der SPÖ Islamophilie vorgeworfen hätte. Gibt es nicht in ihren Reihen einen Herrn Dipl. Ing. Omar Al-Rawi, der unlängst durch Verhetzung, Antsemitismus und Beihilfe, Förderung und Mittäterschaft bei der Wiederbetätigung negativ aufgefallen ist? Und zwar ohne strafrechtliche u. parteiinterne Konsquenzen! Freundschaft!

Antworten Gast: colorado
03.09.2010 17:30
0 0

Re: Lieber Herr Dr. Häupl!

Es ergibt sich die Namensfindung des ISLAMISMUS = ISLAM + sozialISMUS !
und wurde durch ein Zusammengehn des politischen Islam mit den Roten vollzogen.
Die sowohl personellen Gemeinsamkeiten, als auch die Aktionen, zB. Die Demo gegen Israel warendeutlich genug.
Die Interessen bestehn islamistisch, indem die Religion ihre politischen Aspekte ausleben kann und mit ihrer Gewaltbereitschaft offene Türen bei den Roten einrennt, anderseits wird der abnehmende Zuspruch des Wählervolkes mit den Islamisten wiederum gestärkt.

Antworten Gast: St. Florian
29.08.2010 10:47
0 0

Re: Lieber Herr Dr. Häupl!

Jessas na, da hat der Wampo den Heinzi aber schön erschreckt: Der hat nämlich Brennende Häusln gelesen.

Jimmy7
27.08.2010 17:22
4 1

EINFACH ZUM NACHDENKEN!

Ein Kommentar von Miriam Behrendt:

War vor ca. 3 Stunden in Schwechat; am dortigen Hauptplatz wird offensichtlich ein Fest vorbereitet. Da ich sonst nie dort bin habe ich einfach eine Passantin mit den Worten "was gibt?s hier zu feiern, da stehen ja lauter türkisch aussehende Zelte herum" angesprochen. Diese Frau brach sofort (!) in Tränen aus! Ihre Erklärung dazu; sie hält die vielen Zuwanderer längst nicht mehr aus, noch dazu viele von denen - auch wenn sie erst 5 Jahre in Österreich leben - von der SPÖ zigfach in den Gemeinderat gehievt werden und dort ausschließlich ihre eigenen Interessen vertreten. Sie wird jedenfalls die Freiheitlichen wählen!

Antworten Gast: A doppler a day keeps the sorrows away
29.08.2010 15:02
0 0

Re: EINFACH ZUM NACHDENKEN!

Dem Photo nach dürfte Wampo ausgiebig gefrühstückt haben und bald den nächsten Doppler angehen. Und das ist gut so. Prost!

Antworten sirgerald
27.08.2010 21:33
0 2

Re: EINFACH ZUM NACHDENKEN!

Und ausserdem: Wenn die Blauen kommen gibt´s nur mehr schönes Wetter!
(Natürlich nur für jene die es verdienen).

Re: EINFACH ZUM NACHDENKEN!

Keine Frage: Propaganda kann hysterisch machen.
Daher rate ich allen Propagandisten zur Vorsicht.

Gast: pensionär
27.08.2010 15:48
0 1

Ich brauche

auch Strache und Glawischnig nicht - keine(r) der Parteipopulisten hat es geschafft, einer(m) österreichischen Arbeiter(in) ein Pensionseinkommen zu verschaffen, das wesentlich über der Mindestsicherung liegt, so dass diese, die ANSTÄNDIG!! für Österreich gearbeitet haben in Würde und Zufriedenheit alt werden können (ach ja, da gab's einen Edelkommunisten in Graz ...).
Das größte Problem: man kann die Unfähigen nicht austauschen, weil dahinter noch Unfähigere in den Startlöchern lauern - und natürlich die Winkeladvokaten, die für Geld alles verteidigen, was Einkünfte sichert.

10 0

was der alles weiß!

Als Mittelschüler war Michael Häupl – ebenso wie sein jüngerer Bruder – Mitglied der national-freiheitlichen, schlagenden Schülerverbindung (pennalen Burschenschaft) „Jungmannschaft Rugia zu Krems“. Nach eigenen Angaben trat er jedoch als 19-Jähriger nach einem „Damaskuserlebnis“ aus der Schülerverbindung aus. (http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_H%C3%A4upl)

Als "Saulus" - Qualtinger schau oba zum "Herrn Michl" - kam ihm die Erkenntnis - "Burschenschafter is a ka Beruf! oba bei die Sozi - da kannst was verdiena!" Na und so winkt er halt jetzt gerne als "Paulus" mit dem roten Scheitztüchl zum paradierenden Volk hinunter!

3 0

Re: was der alles weiß!

Wo lernt man sonst so gut das Saufen und Rüpeln als bei den Schlagenden...

Antworten Antworten Gast: AntiAlk
28.08.2010 12:51
1 0

Re: Re: was der alles weiß!

z.B. bei allen linken UNI-Festln! Die schlagen Alles!

Antworten Antworten Antworten Gast: Rotgipfler
29.08.2010 10:05
0 0

Re: Re: Re: was der alles weiß!

Das Sommerfest unserer Paddei in Altmannsdorf ist auch nicht schlecht!

Ratio
27.08.2010 13:11
4 0

I moa,

i brauchs olle zwoa ned. Ned de Marek und ned den Häupe.

3 0

Re: I moa, "der Herr Michl" is da neiche "Herr Karl"

http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Herr_Karl

http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_H%C3%A4upl

Ehrlich, des Leben is a immer so a hin und her, a bisserl lavieren muas ma hoalt, von allan kummt nix. Mei Bruader und i ham in unserer Jugend immer a Hetz g´habt, und da san ma zu da Rugia zu Krems ganga. Schneidig, de ham uns imma scho imponiert, die Studenten in da Wix, Burschenschafter – ganz genau das was wir damals wollten. De Kneipn woarn a Hetz, da hab i eigentlich alles glernt wos i dann später braucht hob, Reden holt, do hob i die Sozis dann am Schmäh gnumma. Viel mussten wir lernen, wie man sich benimmt, wie ein geordnetes Miteinander funktioniert und wie man sachlich argumentiert. Na manches hob i ehrlich net verstonden, worn jo lauter gstudierte und de hoam holt auf da Uni a was glernt, aber später dann, bei den Sozialisten, da war mein Wissen zu was gut, da hab i dann de Genossen a bisserl für bled verkaufen können. Treueeid hab i geleistet, aber ihr wißts des eh, was is scho so a Eid, als Burgamasta hab i des a mochen miassen, ein läßtiger Formalakt eben, weiter nichts. Dann, so noch a poar Joahr plötzlich is ma da heilige Marx erschienen, komm mit sagte er, du musst bei den Sozialisten der Erlöser aus der Not werden. Wumm – a Damaskuserlebnis – i bin vom Saulus zum Paulus wuarn, von anna Sekunden zur ondan. Eine Heilige sozialistische Erscheinung so zu sagen – ich hab gewusst man braucht mich - und ehrlich, Burschenschafter is a ka Beruf, denn i hab gwußt, bei de Sozis gibt’s mehr Protektion, Vitamin B wns verstehn was i man.

Antworten Gast: Farm
27.08.2010 15:25
0 2

Re: I moa,

Der Hatsche Stratsche Luftballon is aber ah um nix besser, leider...

Antworten Antworten Gast: Auslandsösterreicher.
27.08.2010 16:01
3 0

Re: Re: I moa,

Alle(s) andere(n) als dieser Bürgermeister ist BESSER!!!

Nur die Wiener begreifen es halt noch immer nicht (trotz AKH-, Bauring-, Skylink-, Lucona- etc. anderen Skandalen... es sind halt so viele, kann sie hier nicht alle aufzählen). Sogar ein wegen Meineids strafrechtlich verurteilten Wiener Bürgermeister gab es (detto Innenminister und Bundeskanzler). Wien glaubt noch immer es sei eine Weltstadt - lassen wir sie in diesem Glauben, kennen nichts anderes und andere Welt- und Kulturhauptstädte! Armes, trostloses Wien.

...ein Auslandsösterreicher

Gast: hobbit
27.08.2010 12:38
7 0

Perfekt

„Wenn ein Jugendlicher sagt, es ist der Mehmed, der ihm Jobs wegnimmt, sage ich, es ist der Kapitalismus – man muss die Dinge erklären.“

Perfekt, das ist in seiner Authentizität unübertrefflich, das sagt alles über die SPÖ. Die glauben das wirklich.

Also, her mit dem Arbeiter- und Bauernstaat, hat ja prima funktioniert, wie die Geschichte zeigt. Rüber zu Fidel nach Cuba und lernen, wie wir das besser machen könnten. Weg mit dem Kapitalismus und alles wird gut. So einfach ist die rote Welt in Wien.


Tom93
27.08.2010 12:34
0 5

noch ein tipp für klemun

wenn man aus einem tagebuch eine satz zitiert, dann ist das kein "sager". denn gesagt hats ja der goebbels nicht in der pk, sondern in seinem tagebuch aufgeschrieben, und häupl hat es zitiert.

aber solche stilistischen feinheiten sind wohl zuviel für eine journalistin aus der nowak-schule des övp-auftragsjournalismus. da reicht hass auf das rote wien aus, wozu noch stil, wissen und formulierungskunst?

Re: noch ein tipp für klemun

Dr. Joseph Goebbels hat sein Tagebuch als Vorbild fuer die Nachwelt zum Lernen geschrieben. Er mochte auch Wien nicht.

 
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14

Umfrage

  • Die Suche nach einer griechischen Regierung ist gescheitert. Was bringen die Neuwahlen?
  • Die Radikalen Parteien, vor allem die "Radikalen Linken", werden stark zulegen und den Sparkurs beenden.
  • Die zwei Großparteien können ihre Macht wiedererlangen und setzten ihre Sparpolitik fort.
  • Das Wahlergebnis wird sich nicht ändern und somit findet sich erneut keine stabile Regierung.
  • Weiß nicht/egal.

Mein Parlament