26.05.2012 01:33 | Meine Presse Merkliste 0

Prominente Migranten rufen zum Wählen auf

 (DiePresse.com)

Unter dem Titel "Ich bin Wiener. Ich geh' wählen" appelliert das Magazin "Das Biber" an Wiener mit Migrationshintergrund. Die Initiative wird unter anderem von Dirk Stermann oder Tatjana Batinic unterstützt.

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Wiener mit Migrationshintergrund zum Urnengang am 10. Oktober zu bewegen, ist das erklärte Ziel einer Initiative des Magazins "Das Biber". Es hat zahlreiche bekannte Proponenten unter dem Titel "Ich bin Wiener. Ich geh' wählen" versammelt. Das Spektrum der Beteiligten reicht dabei vom Kabarettisten Dirk Stermann über den Boxer Marcos Nader bis hin zu Armen Mardigian, Frisör im Hundesalon Schunig. Schließlich sind bei der Wien-Wahl 197.856 Staatsbürger wahlberechtigt, die einen Migrationshintergrund haben.

"Gesäß in die Höhe bekommen"

Die Aktion sei strikt überparteilich, unterstrich Biber-Chefredakteur Simon Kravagna bei der Präsentation des Vorhabens am Freitag. Die Leute sollten ihr "Gesäß" in die Höhe bekommen, und wählen gehen, beschied dabei Boxer Nader. Er selbst, im spanischen Ibiza geboren, habe überhaupt keinen Bezug zur Bezeichnung "Migrant": "Ich verstehe das Wort gar nicht: Ich bin Österreicher."

Auch Teppichhändler Ali Rahimi proklamierte: "Wir sind alle Menschen" Natürlich hätten Migranten Pflichten wie das Erlernen der deutschen Sprache und das Aneignen von Bildung. Sein Lebensmotto sei jedoch: "Je größer Dein Horizont, desto kleiner wird die Welt für Dich."

"Weil es auch unser Wien ist"

Schriftliche Unterstützung für die Aktion kommt von Prominenten wie Fernsehköchin Sohyi Kim: "Weil es auch unser Wien ist - und es auch unser Recht ist, zu bestimmen, was mit Wien geschieht." Die einstige Miss Austria, Tatjana Batinic, stellt in ihrem Statement klar: "Ein Großteil von uns hat nicht vor, in die ursprüngliche Heimat zurückzukehren - also liegt unsere Zukunft in der Stadt Wien." Und auch der in Duisburg geborene Dirk Stermann ruft zum Wahlgang auf: "Gerade wer nicht hier leben muss, sondern hier leben kann, sollte sich um seine Wahlheimat bemühen."

(APA)

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61 Kommentare
 
1 2
Gast: W i e n e r
25.09.2010 15:19
1 0

Na die sind die beste Wahlwerbung für die FP...

Allein der Stermann - da hofft man auf einen neuen eisernen Vorhang aber an der deutschen Grenze...

Gast: urlike
24.09.2010 20:11
0 1

Natürlich geh i Wählen

HC-Strache den der ist gerecht und macht was für uns Menschen.

Jeder anständige Mensch egal von wo er kommt ist herzlichst willkommen. Nur eines, Er oder Sie muss sich integrieren und anpassen.

Für die da sein die brav Arbeiten, die Arbeiten wollen. Gerne Arbeiten.

Antworten Gast: @ulrike
07.10.2010 12:34
0 0

Re: Natürlich geh i Wählen

Mit arbeiten meinst du nehme ich an, putzen und schaufeln, die Arbeit verrichten die kein Österreicher will, man/frau darf ja keine Arbeitspläze wegnehmen. "brav sein" sich zurückhalten, unsichtbar sein und sich als Mensch 3. Klasse fühlen...traurig

Antworten Gast: gast
25.09.2010 12:08
0 0

Re: Natürlich geh i Wählen

ob jemand gern oder nicht gern arbeiten geht, sprich: ob er mit dem job zufrieden ist oder nicht, hat wohl nichts damit zu tun, wen er wählen wird oder ob er/sie migrationshintergrund hat oder nicht.
auch umgekehrt setzt sich haceh strache nicht für die arbeiter ein. auch wenn er sich gerne volksnah gibt, in discos geht und rappt, sowei seinen beruf als zahntechniker hochhält, vertritt er NICHT die arbeitende bevölkerung.

Gast: gast
24.09.2010 19:06
2 1

Nein, ICH bin Wiener und ich geh wählen.

Am 10.10. den Arsch hochkriegen, damit wir Herr im eigenen Haus bleiben!

Mal was ganz wichtiges!

Biber ist türkisch und bedeuted Pfeffer.
Biber auf türkisch bedeuted Kunduz.

Antworten Cuchulainn
24.09.2010 17:30
0 1

Ab nach Ankara, Nobody!

Dann sollen diese KerlInnen ihr Käseblatt doch in Ankara vertreiben und nicht in Wien!

Re: Ab nach Ankara, Nobody!

Aber, aber! Wenn die ersten türkischen Schulen in Wien stehen, dann brauchen Sie solche Kenntnisse.
Wir haben seit 6 Monaten einen Austauschschüler aus Südkorea in unserer Klasse und der kann schon jetzt mehr türkisch als deutsch!

Antworten Antworten Gast: ROTER OKTOBER
24.09.2010 17:43
0 0

Re: Ein guter Tipp für einen Herrenm..

Du kannst das "Blatt" auch abbestellen!
Du musst es nicht widerwillig lesen.....

Gast: ASVG-Sklave
24.09.2010 16:54
6 0

"Prominente" Migranten scheffeln als Parteibuchstrolche zwischen € 5.000 - 8.000 pro Monat als SPÖ oder Grüne-Funktionäre

während waschechte Österreicher in prekären Jobs mit dem Rotz raufen und froh sein können ihren € 1.500 Job zu behalten.

Landsleute, da muss sich etwas ändern! Haltet Euch bereit für die große Demo – sie wird kommen und uns die Freiheit einläuten! Der Bogen ist überspannt.

Antworten Gast:
24.09.2010 19:38
0 1

Skurrile Lügen aus der fpö-Zentrale


Antworten Gast: Ösi
24.09.2010 17:13
0 3

Erst im Vergleich zeigt sich die Rückständigkeit der indigenen Bevölkerung!

Wenn ein gebrochen deutschsprechender Migrant so viel erreicht, dann hat der indigene Öse keine Ausrede mehr, dass er benachteiligt wird. Leistung wäre halt auch einmal gefragt bei den übergewichtigen Schnitzelfressern!
Wahrscheinlich passt gerade deswegen der ostanatolische Ziegenhirte so gut nach Österreich, weil er der indigenen Ethnie am nächsten kommt.
Ein Türke aus dem mondänen Istanbul oder Ankara rümpft eh die Nase, wenn er von der Kleinstadt Wien hört, die in Izmir schon ein paar mal reingeht.

Also, kein Wunder dass ihr euch alle vor der Türkei fürchtet!

lg
Ösenpower

Antworten Antworten Gast: gast
24.09.2010 19:21
0 0

Re: Erst im Vergleich zeigt sich die Rückständigkeit der indigenen Bevölkerung!

Ein arbeitsloser Kampfposter redet von Leistung. Herzig ! (oder ist das jetzt sexistisch?)

Antworten Antworten poldionkel
24.09.2010 18:56
0 0

Re: Erst im Vergleich zeigt sich die Rückständigkeit der indigenen Bevölkerung!

ja ösi ,genau so einfach ist es. für den, offensichtlich, recht einfach strukturierten ösi ist es wichtig immer pc zu sprechen und zu denken, weiters im vorauseilenden gehörsam brav auf die eigenen landsleute hinpecken, sowie alles fremde ,ungeprüft grundsätzlich als wertvoll zu huldigen. ja da kann der poliglotte nur so staunen, wie unser michi_austria, entschuldigung, ösi, uns unwissenden die große weite welt erläutert. mich wundert nur dass in diesem posting gar keine fäkalausdrücke oder andere beflegelungen aus der untersten schublade vorkommen, obwohl wir das doch schon gewohnt sind, von seiner allwissenheit, magnifizenz hc. ösi aus dem roten ösistan.

Antworten Antworten Gast: postskriptum
24.09.2010 17:48
0 0

Re: Erst im Vergleich zeigt sich die Rückständigkeit der indigenen Bevölkerung!

Ösi...
Ach wirklich ? Wow...

Antworten Antworten cwt123
24.09.2010 17:35
0 0

Re: Erst im Vergleich zeigt sich die Rückständigkeit der indigenen Bevölkerung!

Es kommt halt drauf an wie tief man in wem steckt, da kommt schon gutes Gehalt raus ;-) Nur hin und wieder Luftholen nicht vergessen.

Im Gegensatz zu Istanbul oder auch Izmir haben wir hier wenigstens keine 200.000 - 300.000 Bettelkinder und das soll bitte so bleiben!

Und zumindest ich fürchte mich nicht vor der Türkei, ist weit weg von Wien und grossteils auch noch von der Zivilisation ;-)

Antworten Antworten cwt123
24.09.2010 17:35
0 0

Re: Erst im Vergleich zeigt sich die Rückständigkeit der indigenen Bevölkerung!

Es kommt halt drauf an wie tief man in wem steckt, da kommt schon gutes Gehalt raus ;-) Nur hin und wieder Luftholen nicht vergessen.

Im Gegensatz zu Istanbul oder auch Izmir haben wir hier wenigstens keine 200.000 - 300.000 Bettelkinder und das soll bitte so bleiben!

Und zumindest ich fürchte mich nicht vor der Türkei, ist weit weg von Wien und grossteils auch noch von der Zivilisation ;-)

Antworten Antworten Antworten Gast: Ösi
24.09.2010 17:40
0 0

Re:Erst im Vergleich zeigt sich die Rückständigkeit der indigenen Bevölkerung!

Na dann freuen Sie sich mit uns allen, dass Ihre Tastenlelelegastenie schon einiges besser geworden ist. Nur mehr doppelt gepostet!

Genossen, sagen wir alle: Gratuliere indigene Ethnie!

lg
Ösenpower

Antworten Antworten Gast: postskriptum
24.09.2010 17:29
0 0

Re: Erst im Vergleich zeigt sich die Rückständigkeit der indigenen Bevölkerung!

Ach wirklich ? Wow...

Gast: ROTER OKTOBER
24.09.2010 16:53
1 0

Weil es unser Wien ist


Also, mir geht es um Verhältnismäßigkeit, die aufgrund des ausufernden demographischen
Status-Quo nicht mehr gegeben ist.

Daher ist eine Stimme für Herrn Häupl oder Frau Vassilakou leider das falsche Signal.

Antworten Gast: Ösi
24.09.2010 17:07
0 1

Re: Weil es unser Wien ist

Der letzte Kommunist!
"Signal" - wohl bei der ÖBB eingeschlafen!

Genosse, deine Zeit ist schon lange abgelaufen. Deine Partei gibtsja schon gar nicht mehr!

nix zu tanken!

lg
Ösenpower

Antworten Antworten Gast: ROTER OKTOBER
24.09.2010 18:03
0 0

Re: Re: Weil es unser Wien ist


Woher wissen Sie das?

Sie sind ein echter Menschenkenner – Hut ab!

Dieser Punkt geht an Sie werter Herr Ösi.


Gast: gast
24.09.2010 16:52
2 0

rundherum die hauseigene zenzi...



aaaber fette artikel um angebliche angst der journaille um die pressefreiheit!

Gast: gast
24.09.2010 16:51
1 0

hier herrscht schon häupls zenzi??


darf man als steuerzahler nicht mehr erstaunen darüber ausdrücken, wofür eine paddei steuergeld verplempert, um stimmvieh 'muuuh' machen zu lassen?

arbeiterzeitung, bist DU das?

Gast: gast
24.09.2010 16:42
4 2

erstaunlich, wofür die wiener spö



das steuergeld ausgibt!
danke, imam häupl!

Gast: hilfeeeee
24.09.2010 16:25
0 0

hilfe

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