Feldmarschall Paulus: Bis ins Grab verflucht

14.12.2012 | 18:44 |   (Die Presse)

Vor siebzig Jahren tobte die Schlacht um Stalingrad auf ihrem mörderischen Höhepunkt. Der Untergang der VI. deutschen Armee als Wendepunkt des Krieges, mit einem grausigen Finale.

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Ich weiß, die Kriegsgeschichte hat schon jetzt das Urteil über mich gesprochen.“ Als er das sagte, saß der Oberbefehlshaber über die VI. Armee, Generalfeldmarschall Friedrich Paulus, in den Ruinen von Stalingrad. Seit dem 21. November 1942 sahen sich dort 230.000 Soldaten der deutschen Wehrmacht und ihrer Verbündeten in der Falle. Eingekesselt von der Roten Armee Josef Stalins. Am 31. Jänner 1943 war der mörderische Kampf an der Wolga zwischen der deutschen Wehrmacht und der Roten Armee zu Ende: ein Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg – zumindest in Europa.

Entkräftet und auch seelisch zermürbt kapitulierte Paulus, begab sich in sowjetische Kriegsgefangenschaft, aus der er erst 1953 nach Deutschland zurückkehrte – nach Dresden, in die damalige DDR.

 

Beim Einmarsch in Österreich dabei

Für die österreichische Geschichtsschreibung wiegt die Person Friedrich Paulus doppelt schwer. Mit der 2. Panzerdivision hatte er als Stabschef im März 1938 am triumphalen Einzug Adolf Hitlers in dessen Geburtsland teilgenommen – von Passau über Linz nach Wien. Hier erlag Paulus dem Charisma Hitlers. Auch wenn die Operation nicht nach den Wünschen der Militärs verlief: Die Treibstoffversorgung war mangelhaft, dazu kamen die vielen Ausfälle von Panzern auf ihrem völlig unbehelligten Marsch durch Österreich: 30 Prozent der Fahrzeuge blieben liegen. Die zweite Tangente von Paulus zu Österreich liegt in der überdurchschnittlichen Zahl von Wienern und Ostösterreichern in der VI. Armee: Rund 50.000 waren es, darunter die 44. Infanteriedivision Hoch- und Deutschmeister. Nur 1200 Österreicher kehrten zurück.

 

Die neue Paulus-Biografie

Im Westen galt Paulus lange Zeit als Hitler höriger Befehlsempfänger, der nicht früher kapitulierte, weil es ihm verboten war. Und die wenigen Stalingrad-Überlebenden, die Mütter, Eltern, Ehefrauen der dort Gefallenen, verfluchten ihn über sein Grab hinaus.

In einer neuen Biografie zeichnet der Militärhistoriker Torsten Diedrich aber ein völlig anderes Bild von Paulus, den Hitler ganz zuletzt noch zum Generalfeldmarschall machte, um ihn zum Selbstmord zu zwingen: Noch nie sei ein deutscher Marschall Feinden lebend in die Hände gefallen. Diedrich ist ein beachtenswerter Autor: Er arbeitete am Militärgeschichtlichen Institut der DDR, heute forscht er in Potsdam.

 

Glänzender Karriere-Offizier

Er meint, den Lebensbogen von Paulus nur auf die Tragödie von Stalingrad zu beschränken, werde diesem Offizier nicht gerecht. Es sei nämlich eine glänzende Karriere gewesen, die ihn bis ins Zentrum des Oberkommandos der Wehrmacht führte.

Wenig beachtet blieb bisher, dass Paulus eigentlich jene Position zugedacht war, die später Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel zum Verhängnis werden sollte: engster Ratgeber, oberstes militärisches Exekutivorgan Hitlers. Man wollte dem Hochbegabten nur noch zuvor für ein paar Monate eine Truppenverwendung zukommen lassen. Das war das Kommando über die VI. Armee. Und damit erfüllte sich das Schicksal des Friedrich Wilhelm Ernst Paulus, geboren 1890 in Guxhagen (Nordhessen), gestorben 1957 in Dresden.

Die grausame Ironie des Schicksals gebot, dass Paulus ab September 1940 als „Generalquartiermeister“ im Generalstab des Heeres in Zossen (Brandenburg) eine spezielle und natürlich streng geheime Aufgabe hatte: Er plante auf Befehl den Überfall auf Russland, obwohl er persönlich skeptisch war. Als Stratege sah er die Schwierigkeiten für den Nachschub weit entfernter Truppen. Das hatte er auch an Feldmarschall Erwin Rommels Afrika-Feldzug kritisiert. Im Oberkommando der Wehrmacht sah man das ungern. Und Paulus? Er glaubte, dem Ideal des preußischen Offiziers entsprechen zu müssen – schwieg, gelobte Gehorsam und führte Hitlers Auftrag aus. „Geblendet durch die außenpolitischen Erfolge Hitlers“, schreibt Diedrich, „durch den schnellen Aufstieg der Wehrmachtselite, war auch Paulus wie die Wehrmacht selbst zum willigen Erfüllungsgehilfen in der Kriegsvorbereitung des Dritten Reiches geworden.“

 

Detailarbeit für „Fall Barbarossa“

Er war der dritthöchste Soldat des Heeres. Erste Operationsstudien für „Barbarossa“, den Angriff auf die Sowjetunion, gab es bereits. Paulus übernahm nun die Detailarbeit: Ein rascher Vorstoß sollte die Eroberung Moskaus bringen. Um die Sowjetunion sofort niederwerfen zu können, war es nach seinem Dafürhalten notwendig, mit schnellen Panzerverbänden vorzustoßen und zu verhindern, dass kampfkräftige feindliche Verbände in die Weite des Raumes abziehen konnten. Für den Fall des Misslingens prophezeite Paulus einen lang andauernden Krieg, dem die Wehrmacht wohl schwerlich gewachsen wäre...

 

Kommandeur über 300.000 Mann

Ab 5. Jänner 1942 war Paulus Befehlshaber – unter gleichzeitiger Beförderung zum General der Panzertruppe. Es gab interne Kritik: So waren nicht nur ältere Offiziere übergangen worden, Paulus hatte noch nicht einmal eine Division oder ein Armeekorps geführt und bekam nun den Befehl über eine ganze Armee mit rund 300.000 Mann. Am 20. Januar trat er seinen neuen Posten bei der im Großraum Charkow liegenden Armee an.

Wie viele seiner Offizierskameraden, die noch preußische Zucht als erstrebenswert erachtet hatten, sah sich Paulus als ausschließlich militärischer Handwerker im Interesse des deutschen Volkes. Politik sollte den Politikern überlassen bleiben. Diese Auffassung vertrat der geschlagene Feldherr unverdrossen auch noch nach der Kapitulation in Gefangenschaft. Diese war zunächst relativ komfortabel, zwar in den Weiten Sibiriens, aber in Holzhäusern, die mit je fünf bis sechs Generalen belegt warem. Paulus war für Stalin die wertvollste Trophäe, der ranghöchste deutsche Soldat in Gefangenschaft. Dementsprechend behandelte man ihn. Das tat der verwundeten Seele des gut aussehenden und durchaus eitlen Offiziers gut. Sobald er Postkarten verschicken durfte, wandte er sich an den deutschen Botschafter in Ankara, den Freiherrn Franz von Papen, mit einer skurrilen Bitte: Man möge ihm die Schulterstücke verschaffen, die ihm als neuem Generalfeldmarschall zustünden.

 

Das Leben „danach“

Die Katastrophe vor siebzig Jahren, die Entschlusslosigkeit des Oberbefehlshabers, der seit Jahren an den Folgen einer Amöbenruhr aus dem Ersten Weltkrieg litt, die Depressionen und letztliche Selbstaufgabe – all dies füllt heute ganze Bibliotheken. Torsten Diedrich eröffnet aber für die „Zeit danach“ erstaunliche neue Facetten im Leben dieses Mannes, der in die Annalen der Weltgeschichte als Mann blinden Gehorsams eingegangen ist.

„Soldaten bleiben Soldaten. Sie kämpfen und erfüllen ihre Pflicht getreu ihrem Eid, ohne nach Gründen zu fragen.“

Paulus in sowjetischer Gefangenschaft

Da war einerseits die ständige Angst, von den Sowjets doch noch gehängt zu werden. Das bewog ihn, als Zeuge der Anklage im Kriegsverbrecherprozess zu Nürnberg auszusagen. Er bot sich selbst an. Und stand im Zwiespalt zwischen Schuld und Wiedergutmachung. Vielleicht wollte er auch der Weltöffentlichkeit ein Signal für sein Umdenken geben, indem er Verantwortung übernahm.

Am 11. Februar 1946 trat Paulus im eleganten blauen Anzug vor die Schranken des Gerichts. Besonders die „Nummer eins“ auf der Anklagebank, Hermann Göring, tobte. Seinen Verteidiger forderte er auf, „das dreckige Schwein zu fragen, ob er wisse, was ein Verräter sei“. Paulus bezeichnete in seinen mehrtägigen Aussagen Göring, Keitel und Jodl als die Triebkräfte des Angriffskrieges.

 

Eine Villa in Dresden

So hatte er sich auf Gedeih und Verderb den Sowjets in die Hände gegeben. Diedrich zeichnet die Umwege nach, die Paulus bis zu seiner Heimkehr nach Deutschland zu machen hatte, wobei er stets Grenzen der Kooperation wahrte. Er unterschrieb beileibe nicht jeden antifaschistischen Aufruf in der Sowjetzone Deutschlands, trat nur ganz selten bei „Friedenskundgebungen“ in der DDR auf, sondern konzentrierte sich auf die militärtechnische Aufarbeitung seines missglückten Feldzuges. So erhielt er sich die Gunst der Sowjetbehörden, bewohnte eine beschlagnahmte Villa in Dresden mit Chauffeur, wo er „forschte“. Sein Auto: ein westdeutscher „Opel Kapitän“. Während sich der Sohn in den Westen absetzte, versuchte Paulus, ehemalige Generalskollegen aus den DDR-Gefängnissen freizubekommen.

In tiefer Depression erlag Paulus am 1.Februar 1957 einer Amyotrophen Lateralsklerose, die zur Lähmung der rechten Körperhälfte und Sprachstörungen geführt hatte. Zur Trauerfeier kamen höchste Vertreter der DDR-Armee, das Präsidium des Nationalrats der DDR und – nach langem Hin und Her – ein evangelischer Pastor.

Lesetipp:

Torsten Diedrich

Paulus

Das Trauma von Stalingrad

Schöningh-Verlag, 579 Seiten, 39,90 €

Nächsten Samstag:

Weihnachten 1942 in den Ruinen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 15.12.2012)

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22 Kommentare

HAAAALLLOOOOO

Rückzalungen an ISRAEL nicht Vergessen

hohe offiziere sind aussen vor

sterben tun immer die einfachen soldaten.
das ist,so denke ich, bei den modernen kriegen auch nicht anders.

Paulus war und ist ein Rueckgradloser Verbrecher

Ein unfaehiger Feldmarschall, vom boehmischen Gefreiten kommandiert.

Krieg ist Krieg

und Schnaps ist Schnaps mit dieser Einstellung haben viele Österreicher für dieses Ganovensystem ihr Leben lassen müssen. Die hohen Herren haben in der Regel ihr eigenes Leben gerettet und die eigenen Leute bluten lassen.
Massenverbrechen an der Bevölkerung werden mit soldatischem "Befehl" begründet., wobei zusätzlich die Ausreden auf Nation und Religion erfolgen, um die Menschen bei der Stange zu halten.
Heute sind vor allem auch diese militärhistorischen Personen wie Paulus zu hinterfragen!

Re: Krieg ist Krieg

das volk wollte den krieg!

Re: Re: Krieg ist Krieg

Da sind Sie aber ziemlich weit daneben oder im falschen Krieg.Denn die einzige Begeisterung,die Sie meinen gab es nur bei Ausbruch des 1.Weltkrieges.

im militärhistorischen museum in Dresden gibt es derzeit eine eigene und sehr sehenswerte stalingrad Ausstellung!

immerhin war ein großer Teil der deutschen Soldaten der 6. armee aus Wien.


Re: im militärhistorischen museum in Dresden gibt es derzeit eine eigene und sehr sehenswerte stalingrad Ausstellung!

Und auch nicht zu vergesse, dass ca. 50.000 Russen als Teil der 6. Armee auf deutscher Seite kämpften.

Abgesehen davon hätte Paulus ausbrechen müssen, galt doch in der Wehrmacht, so wie in der Bundeswehr heute auch, die Auftragstaktik (im Gegensatz zur Befehlstaktik), die den deutschen Offizieren großen Handlungsspielraum gab, vor Ort selbst je nach Lage zu entscheidne, auch gegen ausdrücklich Befehle.

Die Entscheidungs- und Handlungsweise Paulus' ist daher unverständlich.

Re: im militärhistorischen museum in Dresden gibt es derzeit eine eigene und sehr sehenswerte stalingrad Ausstellung!

Drei Divisionen kamen aus dem Wehrkreis XVII,der W,N,O,B (Nord) umfasste; und zwar die 44.,297.ID und 100.JgD.

Die soldatische EHRE

Presse:"Da war einerseits die ständige Angst, von den Sowjets doch noch gehängt zu werden. Das bewog ihn, als Zeuge der Anklage im Kriegsverbrecherprozess zu Nürnberg auszusagen. Er bot sich selbst an. Und stand im Zwiespalt zwischen Schuld und Wiedergutmachung. Vielleicht wollte er auch der Weltöffentlichkeit ein Signal für sein Umdenken geben, indem er Verantwortung übernahm."

Wie sagen es die Briten :
"Recht oder Unrecht, mein Vaterland"

Er hatte Angst !!!!!, gehängt zu werden. Wurden Diejenigen, die in Stalingrad elendig im Dreck verreckten auch zuvor danach gefragt, ob sie Angst hatten ??
An anderer Stelle konnte nachgelesen werden, dass Paulus bei der Verlegung seines Führungsquartiers in Stalingrad großen Wert darauf legte, dass sein Weinvorrat gerettet wurde.
Fazit : Es ist verständlich, dass Hinterbliebene von Stalingrad - Gefallenen und auch nach langen Jahren in der Gefangenschaft zurückgekehrte Stalingrad-Soldaten Paulus ein "warmes Plätzchen in der Hölle" zum Aufwärmen wünschen.

Presse:"„Soldaten bleiben Soldaten. Sie kämpfen und erfüllen ihre Pflicht getreu ihrem Eid, ohne nach Gründen zu fragen.“

Da ist zu widersprechen. Es gibt die "soldatische EHRE" und das bedeutet, jedem ehrlosen Befehl die Gefolgschaft zu verweigern, selbst wenn diese Befehlsverweigerung direkt vors Kriegsgericht mit anschließender Exekution führen
sollte.
Paulus hatte Angst. Rommel verweigerte in Afrika einen "Führerbefehl" und wurde dafür nicht exekutiert.


Dazu schreibt diewelt.de unter anderem:

„ [...] In der endlosen Debatte, wie es zur Katastrophe von Stalingrad kommen konnte, spielt Paulus seit jeher eine Hauptrolle. Professionelle Zeitzeugen und viele später schreibende Spezialisten sind sich einig, dass ein umgehender Ausbruch der 6. Armee und den ebenfalls eingeschlossenen Teile der 4. Panzerarmee zwar große Verluste eingetragen hätte, aber mit großer Wahrscheinlichkeit gelungen wäre. Dagegen stand zwar Hitlers Befehl, die "Festung Stalingrad" "unter allen Umständen" zu halten. Aber Paulus’ Generäle hielten mit guten Argumenten dagegen, wobei sie auf die schwindenden Vorräte an Munition und Brennstoff verwiesen und auf die Unmöglichkeit, sie über eine Luftbrücke aufzufüllen. Wenn die Führung "den Befehl zum Ausharren in der Igelstellung nicht unverzüglich aufhebt, ergibt sich vor dem eigenen Gewissen gegenüber der Armee und dem deutschen Volk die Pflicht, sich die ... Handlungsfreiheit selbst zu nehmen und von der ... noch bestehenden Möglichkeit, die Katastrophe ... zu vermeiden, Gebrauch zu machen" [...]

Und eine "Stalingrad-Veteran" erzählte mir einst, dass er der 62. Infanteriedivision angehörte, die bei der Einkesselung nach außen abgedrängt worden war und nun mit Rumänen und Italienern zusammen nachts immer wieder den Kessel durchbrachen, Paulus aber keine Anstalten unternahm herauszukommen...

Und das dann Paulus hochbetagt in der kommunistischen DDR verstorben ist, da kann sich doch jeder seinen Teil denken.

Re: Dazu schreibt diewelt.de unter anderem:

hätte sich Paulus Hitlers Befehl widersetzt, wäre er früher verstorben

Re: Re: Dazu schreibt diewelt.de unter anderem:

Das ist Unsinn. Während des Krieges haben zahlreiche Generäle und Feldmarschalle Hitlers Befehle ignoriert bzw. sich sonstwie mit ihm überworfen. Sie wurden daraufhin im besten Fall ihres Kommandos enthoben und in die Reserve versetzt (z.B. Heinz Guderian, Ewald v. Kleist u.a.), im schlimmsten Fall unehrenhaft aus der Wehrmacht entlassen (Erich Hoepner). Keiner wurde aber deswegen hingerichtet.
Hoepnerhat da schöne Worte gefunden, um seine Befehlsverweigerung gegenüber seinem Vorgesetzten zu rechtfertigen: "„Herr Generalfeldmarschall, ich habe Pflichten, die höher stehen als die Pflichten Ihnen gegenüber und die Pflichten gegenüber dem Führer. Das sind die Pflichten gegenüber der mir anvertrauten Truppe.“
Daran hat sich Paulus nicht gehalten. Ihm war sein persönlicher Ruhm zu wichtig und damit hat er seine Armee in den Untergang geführt.

Re: Re: Dazu schreibt diewelt.de unter anderem:

Und wenn, dann wäre es eben ein Feldmarschall weniger gewesen (war es für Deutschland ja ohnehin!), dafür hätten zigtausend Soldaten überlebt.

Das kann man geschichtlich so oder so sehen (früheres Kriegsende, etc), aber vom soldatischen, ökonomischen, strategischen und ehrhaften Standpunkt aus gesehen, wäre es ein klare und einfache Entscheidung gewesen.

Hatte sein Gewissen abgegeben

Herr Paulus hatte sein Gewissen abgegeben, wie alle Militärs oder religiösen Eiferer oder System-Idioten der Jetzt-Zeit, etc. - was sie aber nicht frei von Verantwortung macht.

"Mia san unschuldig! Mia homm nua Befehle ausgführt!" - gilt nicht!!!

JedeR trägt für sein eigenes Handeln und Tun die Verantwortung und muss bereit sein, Antwort zu stehen und Rechenschaft darüber abzulegen!

wer was spannendes lesen möchte

und viel Zeit hat (man kann nicht aufhören):
das Standardwerk:
J. C. Fest: Hitler

bemerkenswert: kein Wort zum Holocaust


Re: wer was spannendes lesen möchte

Natürlich wird in einem Buch, das Anfang der 1970er Jahre erschienen ist, noch nicht der Begriff "Holocaust" verwendet – der kam im deutschen Sprachraum erst später in Gebrauch.

Aber Sie können im Kapitel "Die verlorene Realität" sehr wohl einen Abschnitt zur "Endlösung" finden - mit den üblichen drastischen Schilderungen und Zahlen.

Re: Re: wer was spannendes lesen möchte

bullshit

6. armee

interessanter artikel - die armeen wurden aber mit arabischen ziffern nummeriert; römische ziffern wurden für die korps verwendet (zb.: 6. armee, XXI. panzerkorps).

Re: 6. armee

macht für die armen teufeln, die elendiglich verreckt sind, einen kollossalen unterschied,ob arabisch oder römisch.

Re: 6. armee

ja, das ist sehr wichtich

Re: Re: 6. armee

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