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Geschichte: Sterbehilfe für die Erste Republik?

11.02.2012 | 18:22 |  von Rupert Klieber (Die Presse)

Die Erforschung von kürzlich geöffneten vatikanischen Archiven für das Pontifikat Pius XI. erhellt die Rolle des österreichischen Bundespräsidenten Wilhelm Miklas beim Staatsstreich 1933/34.

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Am 12. Februar 1934 stimmte Kardinal Innitzer im Stephansdom in Anwesenheit von Bundespräsident und Bundeskanzler ein feierliches Te Deum an. Anlass dafür war der „Krönungstag“ des Papstes, der seit 1923 in aller Welt feierlich begangen wurde. Als die Gottesdienstbesucher den Dom verließen, schwirrten durch Wien erste Meldungen vom „sozialdemokratischen Aufstand“ in Linz. Stunden später herrschte vielerorts Ausnahmezustand.

Die Öffnung der vatikanischen Archive für das Pontifikat Pius XI. (1922 bis 1939) im Jahr 2006 hat Forscher aus aller Welt auf den Plan gerufen. Seit dem Jahr 2009 läuft an der Universität Wien das Forschungsprojekt „Pius XI. und Österreich“. Erste Ergebnisse betreffen u.a. die Rolle des Bundespräsidenten Wilhelm Miklas beim Staatsstreich 1933/34.

Pius XI. stand vielen Herausforderungen gegenüber: vom brutalen Bolschewismus Russlands über autoritäre Regime etwa in Italien oder Spanien bis hin zum totalitären NS-Staat. Um das kirchliche Handeln zu sichern, wollte Pius XI. notfalls „auch mit dem Teufel“ Pakte schließen. Musterbeispiel dafür ist die Schaffung des Vatikanstaats durch die Lateranverträge mit Benito Mussolini 1929.

Österreich wurde Ende der 1920er-Jahre wegen politisch-ideologischer Spannungen und der Wirtschaftsmisere zunehmend unregierbar. Nationalsozialistische Erfolge bei Landtagswahlen 1932 „zerbröselten“ die Koalitionspartner der Christlichsozialen. Ab 1933 setzte Hitler den Kleinstaat unter enormen Druck – etwa durch die Tausend-Mark-Sperre. Terroranschläge erschütterten das Land, autoritär gesinnte katholische Politiker und faschistische Heimwehr drängten auf Ausschaltung von Parteien und Parlament. Die Abstimmungspanne am 4. März 1933 bot dazu eine gute Gelegenheit.

Miklas gehörte zum „parlamentarischen Urgestein“ des Landes. Bei der Wahl zum Bundespräsidenten durch die Bundesversammlung 1928 rühmten auch politische Gegner seine Amtsführung und demokratische Gesinnung. Ihm stand als Bundeskanzler der gewiefte Taktiker Engelbert Dollfuß gegenüber, der sich schon am 7. März 1933 mit einer Rücktrittsdrohung erste Maßnahmen am Rande der Verfassung ertrotzte. Danach dosierte er seine Schritte stets so, dass Miklas gerade noch vor jenen drastischen Auswegen zurückschreckte, die ihm die Verfassung bot – vor allem die Entlassung der Regierung. Der Kanzler wiegte ihn bis Oktober 1933 auch im Glauben, dass er nur Änderungen anpeile, an denen auch Miklas lag – z.B. die Stärkung des Präsidentenamtes oder die Sicherung kirchlicher Positionen. Als dem Präsidenten klar wurde, dass die Regierung eindeutig in Richtung Diktatur marschierte, sah er den Ernstfall für sein Gewissen gekommen.


Geheime Konsultation. Miklas hatte als gläubiger Katholik seine Amtseide unter Anrufung Gottes geleistet. In seiner Gewissensnot wollte er sich nun an den Papst wenden und plante eine private „Pilgerfahrt“ nach Rom. Hinweise auf diplomatische Probleme mit Italien, das angeblich auf einem offiziellen Besuch bestand, vereitelten die Reise. Die Quellen sprechen dafür, dass die Regierung Dollfuß sie scheitern ließ.

Unter Umgehung des päpstlichen Nuntius Enrico Sibilia, den er aufseiten des Kanzlers wusste, suchte Miklas nun über kirchliche Vermittlung päpstlichen Rat. Als Boten fungierten Kardinal Innitzer und der vatikanische Staatssekretär Eugenio Pacelli, der spätere Papst Pius XII. In der Antwort vom 29. Dezember (die „nach Gebrauch zu vernichten“ sei) verwies Pius XI. darauf, dass ein Eid nicht verpflichte, wenn er „höheres Gut“ verhindere. Ein Hinweis auf das „Volkswohl“ sollte die Skrupel zerstreuen: „Die Aenderungen, die man an der Verfassung vorzunehmen im Begriffe steht, dienen aber offensichtlich dem höheren Wohle des Landes. Indem der Herr Bundespräsident sie gutheisst, hält er sich also, wenn auch nicht an den Buchstaben, so doch an den Geist seines Amtseides und gibt ihm eine höhere Erfüllung“, heißt es dort. Und weiter: „Der Heilige Vater ist aber der Meinung, dass es im vorliegenden Falle einfachhin gegen die salus populi verstossen würde, wollte man nicht zu jenen Reformen greifen, welche die augenblickliche ernste und schwere Lage erheischt.“

Es spricht für Miklas, dass selbst dieser Ratschlag sein Gewissen nicht beruhigt hat. In einem Brief an die Bischöfe vom 2. Februar 1934 legte er sein moralisches Dilemma noch einmal ausführlich dar. Der Bürgerkrieg ließ diese Initiativen obsolet werden. Miklas war sich der mangelnden Legitimität des folgenden „Ständestaates“ bewusst und drängte mehrfach auf Volksabstimmung. Kurt Schuschnigg, der Nachfolger des ermordeten Dollfuß als Kanzler, hielt ihn im politischen Abseits und konsultierte ihn zuletzt nicht einmal zur Volksabstimmung 1938.


Kirche und Demokratie. Im Jänner 1934 hätte selbst ein energischer Schritt des Präsidenten das Ende der Demokratie wohl nicht mehr verhindert: Sie starb nicht an einer geheimen päpstlichen Weisung, sondern am Mangel entschiedener Demokraten an maßgeblichen Stellen. Dem Präsidenten hätte zudem selbst ein Papst keine Gewissensentscheidung abnehmen können. Dass Pius XI. das gesamte Episkopat und seinen Nuntius desavouieren würde, war kaum zu erwarten: Die kirchliche Lehre der Zeit beurteilte Staatsformen ausschließlich „ergebnisorientiert“: Solange sie Naturrechte (grundrechtliche Standards) und Kirchenrechte wahrten, wurden sie akzeptiert. Erst die Erfahrungen des „Zeitalters der Diktaturen“ bewirkten nach 1945 eine grundsätzlichere Annäherung von Kirche und Demokratie. Das vor fünfzig Jahren eröffnete Zweite Vatikanische Konzil hat sie lehramtlich abgesichert.

Miklas hätte zum Helden eines religiös motivierten demokratischen Gewissens werden können – gegen höchste kirchliche Instanzen seiner Zeit. Dazu konnte er sich aber nicht aufraffen. Der Bauer, Mesner und Familienvater Franz Jägerstätter ist fünf Jahre später seinem Gewissen auch gegen den Rat des Bischofs gefolgt und hat dafür einen hohen Preis bezahlt.


Rupert Klieber ist a. o. Professor für Kirchengeschichte an der Uni Wien und leitet das Forschungsprojekt „Pius XI. und Österreich“.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.02.2012)

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22 Kommentare
4 2

miklas war eine feige Nuss, so einfach ist es


Michael
12.02.2012 09:53
10 2

Ihr da unten seid echt armselig

als ob es um schwarz, rot oder blau ginge. Und dann das ganze noch mit Taten untermauern, die vor 100 Jahren angeblich passiert sind, und heute keiner mehr hinterfragen kann (was, wieso, warum).

Überdenkt eure geistige Haltung - nur fünf Minuten am Tag, und ihr seit in einem Monat neue Menschen.

10 2

Re: Ihr da unten seid echt armselig

...am schlauesten sind immer unser jungen GUTMENSCHEN !!!!!

Antworten Antworten Gast: foobaro
12.02.2012 17:21
3 2

Re: Re: Ihr da unten seid echt armselig

Kann mir mal wer erklären wie es dazu kommen konnte, dass Gutmensch eine Beleidigung wurde?

Antworten Antworten Antworten Gast: Liftup
16.02.2012 16:41
2 1

Re: Re: Re: Ihr da unten seid echt armselig

Durch den Missbrauch und die Instrumentalisierung von gutgesinnten Menschen zu linken, radikalen, roten und parteipolitisch motivierten Zwecken. Gut gemeint ist eben nicht immer gut getan, sondern des öfteren eine veritable Heuchelei. Gerd Bacher hat das schon sehr früh aufgedeckt.

Re: Re: Re: Ihr da unten seid echt armselig

Ganz einfach, weil Gutmensch zum Synonym für Dummensch geworden ist!

Antworten Antworten Antworten Gast: Einfachistdas
13.02.2012 09:21
0 0

Re: Re: Re: Ihr da unten seid echt armselig

Durch Missbrauch.

3 11

die sozialdemokratie, die laut auskunft ihrer gegner...


...in wahrheit eine "diktaur" anstrebte und deren anhänger und wortführer heute noch von sich als historiker ausgebenden dollfuß-apologeten gerne nur als "austromarxisten" apostrophiert wird, jene partei also hat eine forderung erhoben, die ganz UNGEHEUERLICH war und die dollfuß und die seinen um keinen preis zugestehen wollten:

die einberufung des nationalrates.

klingt nicht nach viel, oder? aber schon das war für den christlichen "heldenkanzler" zuviel verlangt, denn dann hätte sich dieser "held" einer frei gewählten volksvertretung gegenübergesehen, und das wollte er, mutig und selbstlos wie er war, unbedingt vermeiden.

die "austromarxisten" haben aber nicht locker gelassen, und etwas ungeheuer marxistisches gemacht: sie haben eine PETITION organisiert, die von 100.000enden bürgerinnen und bürgern unterzeichnet wurde, in der sie den zusammentritt des nationalrats forderten. adressiert war diese petition an den bundespräsidenten, der laut BVG befugt war, den nationalrat einzuberufen. das hätte miklas tun können - aber dieser angebliche "demokrat" war nicht dazu bereit. ohne erlaubnis roms oder des kardinals das parlament zusammentreten lassen? das wär ja marxismus pur gewesen! und die gewissenswual war offenbar zuviel für diesen guten christenmenschen!


Gast: Republikbeobachter
12.02.2012 01:57
14 7

1934 starb die Demokratie durch einen Putsch des SOZIALDEMOKRATISCHEN Schutzbundes

Denn wenn es dem letzten Oesterreichischen Patrioten zuvor nicht klar war, die SOZIALDEMOKRATEN zogen immer schon eine Vereinigung mit ihren SOZIALISTISCHEN Bruedern im Deutschen Reich einem unabhaengingen Oesterreich vor. So hat z.B. der Linzer Schutzbund-Putschist freudig seinen Weg in die SA gefunden. UNd der doppelte Republik-Putschist Renner hat freudig mit JA gestimmt.

Antworten Gast: Johann S
12.02.2012 12:16
3 11

Re: 1934 starb die Demokratie durch einen Putsch des SOZIALDEMOKRATISCHEN Schutzbundes

Diese lächerliche Republikputschtheorie der Monarchisten,ist immer wieder zu lesen.
Die könnens nicht verwinden,daß ihre Monarchie seit fast 100 Jahren nicht mehr besteht.

Antworten Antworten Gast: Liftup
16.02.2012 16:46
2 0

Re: Re: 1934 starb die Demokratie durch einen Putsch des SOZIALDEMOKRATISCHEN Schutzbundes

Schwer verdaulich ist die immer unverschämtere Deutungshochheit über die Geschichte seitens der Linken.

BAntworter
11.02.2012 22:20
1 4

Schieflageq

Was? Das Vaticanum II hätte die Demokratie abgesichert? Das ist nicht nur mir neu.

Weil die Kirche weiß, und lehrt, wie eine perfekte Gesellschaft aussehen muß. Naturrechtlich. Sie selbst ist nämlich eine solche, und sie selbst bezieht sich wiederum auf die Anthropologie, die da in der Ehe, "nach seinem Abbild", die Grundform humaner Gesellschaft - "die Zelle" - sieht: Haupt und Leib.

Damit hat die Demokratie meist aber ein Problem. Wobei man den Begriff erst abstecken müßte. Der Autor meint aber vermutlich die pluralistisch - emanzpiatorische Gesellschaft der österreichischen Gegenwart. Und DA gibt es naturrechtlich manche Unvereinbarkeit, auch wenn das viele Bischöfe - nicht alle - gerne mal unter den Teppich kehren, weil es mühsam wäre und sie echten Gegenwind zu erwarten hätte.

Wenn Demokratie, dann muß man eben "ergebnisorientiert" darauf achten, daß sie als Regierungsform bestimmte Grundwerte respektiert ...

Den großen Wert einer "idealen Gesellschaft" anzustreben, das zeigte sich bis 1945, war utopistisch-politisch nicht erreichbar, stimmt. Weil eine Ideologisierung der perfekten Gesellschaft ("Ständestaat" etc.) nicht möglich ist. Das belangt aber nur seine praktische Umsetzung an, nicht seine naturrechtliche Stellung.

Was deshalb ein "religiös motivertes demokratisches Gewissen" sein soll, ist mir schleierhaft. Haben wir demnächst seliggesprochene "Märtyrer der Wiener Demokratie" zu erwarten?

Gast: Johan C.
11.02.2012 21:10
0 0

Ein super Zitat von Yann Artus-Bertrand:

"Wir brauchen höhere Ideale, nicht höhere Gebäude" oder größere Leistungen

Wie soll irrrgendeine Regierung unseres Landes ordentlich und effizient arbeiten können, wenn das Volk sie nicht stützt.

Ich bin mittlerweile der Meinung, daß das einzige, was so Ländern wie Griechenland helfen würde, ein "gutmütiger Diktator" ist - den es aber bekanntlicherweise nicht gibt.
Ein König namens "Robin Hood" ist nur eine Phantasie.

Gast: denker!!!
11.02.2012 20:17
4 15

ständestaatliche Verfassung

Eine Lösung für die Probleme, die wir zur Zeit haben - siehe unfähige Regierung, die nicht in der Lage ist eine Land zu sanieren, ohne den Bürgern noch tiefer in die Tasche zu greifen - wäre eine neue Definition unserer Demokratie und unseres Pralamentarismuses im Sinne einer ständestaatlichen Verfassung wie die von 1934-38.
Wir brauchen jemanden, der beginnt die Problme zu bearbeiten und nicht Parteien, die sich gegenseitig blockieren und sinnlose Plauderrunden im Haus am Ring abhalten.

Antworten lurch
12.02.2012 10:54
3 0

Re: ständestaatliche Verfassung

Was Sie da wünschen verlangt aber nach einem Menschen, der das auch durchführen kann! Haben wir so jemanden in der Öffentlichkeit? Sicher nicht, möglicherweise gibt es Menschen, die dazu befähigt wären, aber wie soll man denn die finden, die wissen das vielleicht selbst nicht! Und wenn man so jemand wirklich findet, was dann, wer bestimmt denn, daß das auch Derjenige ist?

Dieser Vorschlag ist noch unsicherer als unsere jetzige Republik. Was nicht heißen soll, daß ich die jetzige Regierung in Schutz nehmen will, denn die faseln ja nur von Demokratie so lange sie auch Nutznießer davon sind! Wenn die wirklich einmal abgewählt werden, was ich nicht glaube, dann würden die sich mit allen unlauteren Mitteln dafür einsetzen, damit sie wieder an die Macht kommen!

12 12

war österreich "unregierbar"?


das scheint mir zu sehr die perspektive der putschisten um dollfuß einzunehmen, wenn man österrecih in den frühen 1930ern als "unregierbar" bezeichen würde.

es war nur unregierbar für eine bei allen wahlen an stimmen verlierende katholisch-konservative clique, die die macht aber weder aufgeben noch teilen wollte. und schon gar nicht mit den verhassten sozialdemokraten.

folgerichtig haben die christlich-sozialen lieber auf die demokratie, als auf einen teil der macht verzichtet. mit dem angenehmen nebeneffekt, dass man endlich, endlich, mit den "roten" abrechnen konnte und sich keinen lästigen wahlen mehr stellen musste. alles mit dem segen der kirche vor ort, des nuntius, des vatikan.


Jedenfalls hat sich Otto Bauer nicht sehr darum bemüht, mitregieren zu können!


8 10

sogar wenn man dollfuß den kopf von otto bauer am tablett serviert hätte...


...wäre er nicht bereit gewesen den sozialdemokraten auch nur einen schritt entgegenzukommen. stattdessen hat er diese gutgläubigen, naiven menschen, verlogen wie dieser "christliche staatsmann" halt war, hingehalten und ihnen vorgegaukelt, er würde schon wieder zu verfassungsmäßigen zuständen zurückkehren, wenn sie nur brav blieben und seinen verfassungsbruch nicht energisch entgegentreten würden. klar haben die das gemacht, weil sie vor gewalt zurückgeschreckt sind, weil sie in letzter instanz humanisten waren - demgegenüber war dollfuß ein gewissenloser, pygmäenhafter lump, der vor keiner schandtat halt gemacht hat um an der macht zu bleiben.

aber sowas nennt man in ö dann gerne einen "durchsetzungsfähigen politiker" oder einen "guten taktiker" oder so ähnlich...


Antworten Antworten Antworten Arethas
14.02.2012 20:50
3 0

Re: sogar wenn man dollfuß den kopf von otto bauer am tablett serviert hätte...

"Pygmäenhaft" ?

Für seine Körpergröße kann er nun wirklich nichts, aber die Anspielung zeigt, wie gut Sie die Propaganda der SDAPÖ und der NSDAP verinnerlicht haben...

Wenn man die Welt nur durch eine dunkelrote Brille betrachtet....

....sieht man eben nur alles blutrot!

Geh, geh, KH Fuchs, wischen Sie Sich Ihren roten Geifer vom Mund und werdens sachlicher!

Otto Bauer hatte nichts, aber schon gar nichts dazu beigetragen, die Lage zu entschärfen! Im Gegenteil, er hat die Scharfmacher in seiner Partei nicht an die Leine genommen, sondern sie putschen lassen!

sehr nützlicher und interessanter artikel


recht schönen dank.