Erfolg für Wiener Juridicum bei Europarecht-Wettbewerb

Team der Universität Wien lieferte das beste schriftliche Plädoyer unter 70 teilnehmenden Universitäten.

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Von links nach rechts: Nikolaus Wieser (Coach), Theresa Ganglbauer, Dominik Wagner, Julia Matheis, Anja Wyrobek und Corinna Potocnik-Manzouri (Coach). – Nikolaus Wieser

Nach siebenjähriger Pause hat die Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien 2016/17 wieder am European Law Moot Court teilgenommen – und gleich einen der vier Hauptpreise gewonnen. Das Wiener Team setzte sich in einer Kategorie gegen 69 renommierte internationale Universitäten durch und wurde mit dem Preis für das beste „Written Pleading“ unter allen teilnehmenden Universitäten ausgezeichnet. Die vier Studierenden (Mag. Theresa Ganglbauer, Julia Matheis, Mag. Dominik Wagner, BA und Stud.-Ass. Anja Wyrobek) waren von den Coaches Mag. Corinna Potocnik-Manzouri und Mag. Nikolaus Wieser, beide Universitätsassistenten an der Abteilung für Europarecht, betreut worden.

Der European Law Moot Court gilt als der renommierteste Moot Court des Europarechts und wird bereits seit 1988 von der European Law Moot Court Society organisiert. Diesmal dreht sich das simulierte Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof um komplexe Fragen der europäischen Bankenunion, Bankenaufsicht rund um die EZB und die Abwicklung krisengeschüttelter Banken. Als Preis für seine Leistung wurde das Wiener Team Ende März zum Finale des Moot Courts am Sitz des EuGH in Luxemburg eingeladen, freuen und wohnte dort der finalen Runde der mündlichen Phase bei. Dort siegte die City University of London. Die beste Generalanwältin kam von der HEC Paris (Julie Benedetti), der beste Vertreter der Kommission von der Universität Helsinki (Mikoláš Ružek).

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