Asylgerichtshof auf dem Prüfstand
Die geplante Reform der Verwaltungsgerichtsbarkeit lässt den Asylgerichtshof unberührt. Während er hohe Erledigungszahlen aufweist, gibt es bis heute keine Grundsatzentscheidung des Verwaltungsgerichtshofs. Der Verfassungsgerichtshof ist allerdings mit sehr vielen Beschwerden belastet. Kann man mit dem Status quo zufrieden sein? Fachleute diskutieren über die Auswirkungen für die Betroffenen und den Staat.
Diskutierende
- Kurt Heller, Mitglied des Verfassungsgerichtshofs i. R.
- Karin Keil, Caritas Österreich, Referat für Flüchtlinge und Migrationsfragen
- Gerhard Muzak,Universität Wien, Institut für Staats- und Verwaltungsrecht
- Nadja Lorenz, Rechtsanwältin
- Harald Perl, Präsident des Asylgerichtshofs
Moderation
- Benedikt Kommenda, „Die Presse“/li>
Zeit und Ort
- Montag, 15. März 2010, Achtung, geänderte Beginnzeit 18.00 Uhr
Dachgeschoß im Juridicum, Schottenbastei 10/16, 1010 Wien
Eintritt frei
Anmeldung bis 12. März 2010.
Eine Veranstaltung der „Presse“ und der Wiener Rechtswissenschaftlichen Fakultät in Kooperation mit der Fachgruppe Grundrechte in der Vereinigung der österreichischen Richterinnen und Richter

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Bewerben zahlt sich aus
