"Presse"-Debatte: Was dürfen Kunst und Kabarett?

Im "Rechtspanorama am Juridicum" geht es heute, Montag, um die Kunstfreiheit und ihre Grenzen.

PresseDebatte duerfen Kunst Kabarett
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PresseDebatte duerfen Kunst Kabarett
(c) Clemens Fabry

Wien/Red. Unter prominenter Beteiligung wird heute, Montag, im Wiener Juridicum über eine Frage diskutiert, die immer wieder die Öffentlichkeit beschäftigt: „Was dürfen Kunst und Kabarett?“ Zuletzt wurde dem international gefeierten österreichischen Regisseur Ulrich Seidl wegen seines Films „Paradies: Glaube“ – in Italien – Blasphemie vorgeworfen, in Russland wurden Mitglieder der Rockband „Pussy Riot“ wegen Regimekritik ins Gefängnis geschickt, in Österreich konnte das Duo Stermann & Grissemann einen größeren Skandal nur vermeiden, indem die beiden sich nach – satirisch gemeinten – rassistischen Äußerungen beim Fußballer David Alaba entschuldigten.

Wo also sind die Grenzen der Kunstfreiheit? Darüber diskutieren der Kabarettist Thomas Maurer, der ehemalige Kunsthalle-Wien-Chef Gerald Matt, die Verfassungsrecht-Professorin Gabriele Kucsko-Stadlmayer sowie die Anwälte Manfred Ainedter und Peter Zöchbauer. Ab 18 Uhr im U18 (1. Untergeschoß).

("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.01.2013)

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