Fiktive Kinderbeihilfe schmälert Studienbeihilfe nicht

Die Kinderbeihilfe ist nur anzurechnen, wenn ein Anspruch auf sie besteht.

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(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Wien. Der Verwaltungsgerichtshof verhindert, dass Studierende aus anderen EU-Ländern bei der Studienbeihilfe zu kurz kommen. Einem Tschechen, der an der WU Wien studiert, wurde die Studienbeihilfe (derzeit maximal 7272 Euro jährlich) unter anderem um die Kinderbeihilfe gekürzt. Das Problem: Seinen Eltern stand diese Unterstützung gar nicht zu, weil sie in Österreich weder ihren Wohnsitz noch ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben.

Das ist drin:

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 30.01.2017)

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