Großer Reitstall spricht gegen Liebhaberei

Verwaltungsgerichtshof korrigiert Bundesfinanzgericht bei der Beurteilung eines Pferdefreundes.

Schließen
(c) APA/FRANZ NEUMAYR

Wien. Hielt sich da ein Pferdefreund einen kostspieligen Reitstall, um seine Einkünfte aus anderen Quellen zu schmälern und Steuern zu sparen? Dieser Verdacht scheint bei der Entscheidung eines Finanzamts vorgeherrscht zu haben, einem Steuerpflichtigen die Verrechnung von Verlusten zu verweigern. Anders als das Bundesfinanzgericht, das die Entscheidung billigte, hat der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) jetzt dem Reiter recht gegeben.

Das ist drin:

  • 2 Minuten
  • 232 Wörter
  • 1 Bild

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 30.01.2017)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgelesen