Alkohol am Steuer: Dritte Zähne schützten vor Promillestrafe

Verdächtiger verweigerte zu Recht Blutabnahme. Und erhält bald den Führerschein zurück.

Wien. Eine auffällige Fahrweise, starker Alkoholgeruch und 2,22 Promille laut Alkovortestgerät: An der Alkoholisierung eines Autofahrers, der von zwei Polizisten in Tirol angehalten worden war, bestanden kaum Zweifel. Dem Mann ist es allerdings gelungen, einer präziseren Bestimmung seiner Alkoholisierung zu entgehen; die Strafe, die er wegen seiner Weigerung kassierte, wird aufgehoben, und auch den bereits abgenommenen Führerschein kann er bald wiederbekommen. Sein Weg dahin kann jedoch nicht zur Nachahmung empfohlen werden.

Das ist drin:

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 23.10.2017)

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