Insidergeschäfte: Vorsicht bei Aktienhandel von Topmanagern

Zu erkennen, wann eine Insiderinformation vorliegt, deretwegen Geschäfte mit Aktien des eigenen Unternehmens verboten sind, ist oftmals schwierig. Beim geringsten Zweifel sollte man vom Handel Abstand nehmen.

Geschäfte von Deutsche-Börse-Chef Carsten Kengeter belasteten die nun offenbar geplatzten Fusionsgespräche mit der Londoner Stock Exchange.
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Geschäfte von Deutsche-Börse-Chef Carsten Kengeter belasteten die nun offenbar geplatzten Fusionsgespräche mit der Londoner Stock Exchange.
Geschäfte von Deutsche-Börse-Chef Carsten Kengeter belasteten die nun offenbar geplatzten Fusionsgespräche mit der Londoner Stock Exchange. – (c) APA/AFP/BORIS ROESSLER

Wien. Schon der bloße Verdacht auf Insiderhandel kann gravierende Auswirkungen auf Manager und betroffene Unternehmen haben. Das spüren die Deutsche Börse und deren Chef, Carsten Kengeter, gerade besonders deutlich. Kürzlich bekannt gewordene Aktiengeschäfte des Topmanagers vom Dezember 2015 dürften dem Vernehmen nach die nun offenbar gescheiterte Fusion mit der Londoner Börse zusätzlich erschwert haben. Aber wann genau sind derartige Geschäfte eigentlich verboten?

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.03.2017)

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