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Forscher entdeckten neue Schlangenart in Panama

17.09.2012 | 18:35 |   (DiePresse.com)

Mit dem Namen "Sibon noalamina" für die ungiftige Schneckennatter wollen die Forscher ein Zeichen setzen. Der zweite Teil bedeutet: "Nein zur Mine".

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Wissenschafter des Frankfurter Senckenberg-Instituts haben in Mittelamerika eine neue Schlangenart entdeckt. Bei mehreren Expeditionen in die Bergregenwälder im Westen Panamas hätten die Forscher drei Exemplare der Art gefunden, teilte das Senckenberg Forschungsinstitut am Montag in Frankfurt mit.

Die Biologen stellen die ungiftige Schneckennatter im Fachmagazin "Zootaxa" vor. Mit dem wissenschaftlichen Namen "Sibon noalamina" für dieses Tier wollen die Forscher ein Zeichen setzen - der spanische zweite Teil bedeutet so viel wie "Nein zur Mine".

Damit weisen die Forscher auf die nach ihrer Ansicht einzigartige biologische Vielfalt im Tabasara-Gebirge Panamas hin, die durch Brandrodung und Bergbau gefährdet sei. Mehrere Amphibien und Reptilien gebe es nur in dieser bisher kaum erforschten Region.

Die hell-dunkel geringelten Reptilien seien erst bei näherer Betrachtung als "neu" aufgefallen, weil sie einer weit verbreiteten Art ähnelten. Bei genauem Hinsehen stellten die Forscher fest, dass die Natter eine andere Beschuppung hatte als die nahen Verwandten.

(APA/dpa)

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4 Kommentare

super

wie erkennt man bei hinschauen ob es harmlose natter ist oder doch eher giftige viper ???
ist da irgenwo ein schild angebracht ????

Antworten Gast: Alien (Dauerzensuriert)
19.09.2012 13:57
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Re: super

Lassen Sie sich beißen und warten Sie danach etwa 3 Tage. Dann wissen sogar Sie, ob die Schlange giftig war oder nicht...

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Re: super

die Schädelform ist ganz anders, allerdings gibt es auch giftige Nattern...

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Re: super

Ganz nah hingehen und gründlich nachschauen, dann erkennt man den Unterschied schon...