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Erwärmung tötet die Wälder nicht, solange sie vom CO2 kommt

07.02.2013 | 18:17 |   (Die Presse)

Britische Meteorologen entwarnen: Die Wirkung des Treibhausgases CO2 wird durch die des Düngers CO2 neutralisiert.

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„Seit über einem Jahrzehnt kämpfen wir mit der Frage, ob der Regenwald Amazoniens am Klimawandel sterben wird“, berichtet Peter Cox, Klimatologe an der University of Exeter. Die bisherigen Antworten reichten bis hin zum völligen Verschwinden der grünen Lungen der Erde, in denen große Mengen des anthropogenen CO2 eingelagert werden. Aber nun hat Cox, gemeinsam mit Kollegen des britischen Meteorologendienstes MET, realitätsnäher gerechnet. Und man darf das Misstrauen zurückstellen, Exeter und das MET zählen nicht zu Klimaskeptikern, im Gegenteil: „Unsere Studie zeigt, dass das Risiko des Sterbens gering ist, solange die Erwärmung vom CO2 kommt“ (Nature, 6. 2.). Denn CO2 ist nicht nur Treibhausgas, sondern auch Pflanzennährstoff, und als solcher neutralisiert es die Effekte als Treibhausgas: „Die Wälder werden weiterhin mehr Kohlenstoff aufnehmen als abgeben.“ jl

("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.02.2013)

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45 Kommentare
 
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CO2 ist Pflanzennahrung, je mehr es davon gibt, umso schneller wachsen auch die Wälder!

Wer sich im Bericht des Weltklimarates die Veränderungen von Temperatur und CO2-Konzentration in der Atmosphäre im Verlauf der Erdgeschichte anschaut, sieht dass der CO2-Gehalt immer der Temperatur etwas nachhinkt.
Die Erwärmung kommt daher nicht vom CO2, sondern das CO2 von der Erwärmung!

Herkunft des CO2

Sowohl CO2-Partialdruck in den Ozeanen als auch Bicarbonat- und Carbonat-Konzentration steigen. Versuche, die Ozeane zur Quelle zu erklären, entbehren jeder sachlichen Grundlage.

http://www.biogeosciences.net/9/2509/2012/bg-9-2509-2012.pdf

Wer die IPCC-Berichte liest und im Gegensatz zu Ihnen auch versteht, was dort geschrieben ist, wird bemerken, dass der CO2-Anstieg während der Eiszeit-Zyklen überhaupt nicht mit dem vergleichbar ist, was heute geschieht: damals waren es höchstens 100 ppm, bei Erwärmung um 4-5°C (!) in 800 Jahren (!) oder so freigesetzt. In den vergangenen 150 Jahren waren es schon 100 ppm bei vielleicht +1°C. Die heutige Ursache steht völlig außer Zweifel: Verbrennung großer Mengen fossiler Rohstoffe.

Re: Herkunft des CO2

Was Sie da schreiben, beweist eigrntlich nur, dass es keine Korrelation zwischen der CO2-Konzentration und der Erwärmung gibt!

Hausverstand

Die Temperatur der Erde kann sich aus mehreren Gründe ändern, u.a. durch die Exzentrizität der Erdbahn, die Bahnneigung und Präzession der Erdachse (der Ursache der Eiszeit-Zyklen). Ebenso kann sich die CO2-Konzentration der Atmosphäre aus mehreren Gründen ändern, weil es mehrere Kohlenstoff-Reservoirs gibt: gelöst als CO2, Bicarbonat und Carbonat in den Ozeanen, in organischer Substanz in Vegetation und Bode, in den Reservoirs der fossilen Rohstoffen usw.

Zu erwarten, dass in allen erdgeschichtlichen Perioden die CO2-Konzentration und die Temperatur 1:1 korrelieren müssen (andernfalls CO2 unwirksam sei) ist ungefähr so logisch und intelligent, wie wenn Sie aus der Existenz von Herdplatten, mit der sich nachweislich Suppe kochen lässt, den Schluss ziehen, dass Mikrowellen-Herde dazu nicht in der Lage sind.

Re: Hausverstand

Das bekräftigt ja nur, dass es keine Korrelation zwischen Erwärmung und CO2-Gehalt der Atmosphäre gibt!

Das muss auch so sein, denn dem Bericht des Weltklimarates ist zu entnehmen, dass das CO2 nur 2 Prozent des gesamten Treibhauseffektes macht (6,1 W/m2 von insgesamt 324 W/m2). Das allermeiste tragen Wolken und der Wasserdampf bei, die 2 Prozent Beitrag des CO2 sind also sowieso zu vergessen! Wenn man dann noch sieht, dass der Mensch nur drei Prozent zum globalen CO2-Ausstoß beiträgt, dann sind das nur sechs Hundertstel Prozent des Treibhauseffektes, also nichts!

Der ganze CO2-Hype, der in Europa grassiert, hat nicht die geringste wissenschaftliche Grundlage und ist nichts anderes als eine irre Wahnvorstellung der Europäer!

IPCC-Bericht

Diese Zahl steht mit absoluter Sicherheit nicht als Wert für den gesamten, gegenwärtigen Treibhauseffekt durch CO2 in diesem Bericht. Wir hatten schon eine Unzahl Fälle, in denen Sie falsch daraus zitiert haben. Ich würde Sie also bitten, Ihre Behauptung mit einer entsprechenden Quellenangabe (Link zur Online-Version oder Kapitel/Seite der PDF-Version) zu belegen, dann lässt sich das Missverständnis sicherlich schnell aufklären.

Re: IPCC-Bericht

Ein paar Tage war ich verreist, deshalb die verspätete Antwort.
Ich zitiere nur aus dem Berichtsteil "The Physical Science Basis":

FAQ 1.1, Figure1, S. 96: "the Earth’s annual and global mean energy balance": Back Radiation, Absorbed by Surface (Treibhauseffekt): 324 W/m2.

S. 131: The global mean concentration of the CO2 mixing ratio in 1750 was 277 ± 1.2 ppm.

S.131: CO2 in 2005 was 379
ppm, leading to an RF of +1.66 [±0.17] W m–2, auch FAQ 2.1, Figure 2.1. S. 136: RF versch. Gase seit 1750. CO2 1,66 W/m2. und Table 2.1, S141: Langlebige Treibhausgase, Zunahme ab 1750:CO2: 1,66 W/m2

Daraus rechnet sich für 379 ppm CO2 ein Treibhauseffekt von 6,108 W/m2, das sind 1,882716 = ca. 2 Prozent des gesamten Treibhauseffektes.

Figure 7.3, S.515: global carbon cycle for the 1990: Gesamtausstoß = 218,2 GtC/yr. Fossil Fuels (laut Text inkl. Zementerzeugung) 6,4 GtC/yr, das sind 3 Prozent.

2 Prozent mal 3 Prozent gibt 6 Hundertstel Prozent.

Strahlungsantrieb, Kohlenstoff-Kreislauf

Der Strahlungsantrieb ("Radiative Forcing") von CO2 zeigt eine näherungsweise logarithmische Abhängigkeit von der Konzentration, die vereinfacht so beschrieben werden kann:

RF (W/m^2) ~ 5,35*ln(C1/C0)

wobei als C1 das aktuelle Mischungsverhältnis einzusetzen ist (~385 ppm) und als C0 das vorindustrielle (~277 ppm). Ihre Annahme eines linearen Zusammenhanges ist unzulässig. Der Anteil des gesamten CO2 am Treibhauseffekt beträgt rund 20%.

Und das mit dem Kohlenstoff-Kreislauf hatten wir bei früheren Artikeln wirklich schon bis zum Abwinken: die Netto-Bilanz des natürlichen Kreislaufs aus Atmung und Photosynthese ist +/- 0. Wenn dem nicht so wäre und in der Natur durch Atmung dauernd nur O2 in CO2 umgewandelt würde und nicht auch ständig CO2 in O2 und pflanzlichen Kohlenstoff, wären alle Tiere und Menschen schon längst an Sauerstoff-Mangel erstickt. Sind Sie wirklich intellektuell nicht imstande, das einzusehen?

Re: Strahlungsantrieb, Kohlenstoff-Kreislauf

Ihre Näherungsformel für RF eignet sich leider nicht zur Berechnung des gesamten Treibhauseffektes von CO2. Da ich im AR4 nichts besseres gefunden habe, muss ich bei der linearen Interpolation bleiben, die 6.1 W/m2 ergibt. Auch wenn das nur etwa die Größenordnung zeigt, sind 20% CO2-Anteil am Treibhauseffekt unglaubwürdig. Dies umso mehr, als die Klimatologen (das sind keine "Klimaforscher", sondern Menschen, die dieses Fach studiert haben) immer wieder darauf hinweisen, dass ein Prozent Änderung des globalen Bedeckungsgrades mit Wolken ebenso wirksam ist, wie eine Verdoppelung des CO2-Gehalts der Atmosphäre!

Atmung und Photosynthese sind ja nur ein Teil des Kohlenstoffkreislaufs. Wenn aber die Nettobilanz des natürlichen Kreislaufs immer +/-0 ist, woher sollte dann die CO2-Zunahme in der Atmosphäre kommen? Der im Vergleich zu den Schwankungen des Bedeckungsgrades mit Wolken und des Wasserdampfgehaltes in der Atmosphäre unbedeutende Beitrag des anthropogenen CO2 kann es ja nicht sein!

Die bösartige Bemerkung am Ende Ihres Kommentars zeigt nur Ihre Erziehungsmängel. So etwas habe ich ja vermutet, die Gewissheit bringt uns aber nicht weiter. Deshalb sollten Sie solche Ausfälle vermeiden!


Re: Re: Strahlungsantrieb, Kohlenstoff-Kreislauf

Ein Spektrum der Wärmestrahlung der Erde, von Weltall aus gemessen:

http://climatephys.files.wordpress.com/2012/06/upwelling_toa12.jpg

Die Haupt-Bande CO2-bedingter Absorption ist blau hinterlegt. Sie glauben tatsächlich, dass die markante Einbuchtung dort nur 2% ausmacht?

Es sind ~20%:
http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1029/2010JD014287/abstract

Woher das zusätzlichen ~100 ppm CO2 stammen, die es vor der industriellen Revolution noch nicht gab, steht völlig außer Zweifel: aus fossilen Rohstoffen: Die Pflanzen entziehen der Atmosphäre CO2 wie vor der industriellen Revolution und machen daraus Grünzeug (etwas mehr sogar als früher). Die Tiere, Pilze und Bakterien veratmen frisches Grünzeug so wie früher, aber es kommt eben noch zusätzlich eine große Menge CO2 aus Erdöl, Kohle und Gas dazu.

Und zum Ton: solange Sie Ergebnisse, die Sie ganz offensichtlich nicht verstanden haben, zu einer "irren Wahnvorstellung" erklären und Klimatologen, die hier nicht zugegen sind und sich nicht Stellung nehmen können, pauschal die Wissenschaftlichkeit absprechen, solange werde ich meinen Ton nicht ändern.

Re: Re: Re: Strahlungsantrieb, Kohlenstoff-Kreislauf

Die "markante Einbuchtung" kommt doch nur daher, dass der Wasserdampf zwischen 4500 und 7000 Nanometer eine Absorbtionslücke hat und CO2 außerstande ist, diese Lücke zu füllen!
Dass die im Vergleich zum Wasserdampf dürftigen Absorbtionsbande des CO2 neben dem gewaltigen Einfluss der Wolken überhaupt 20 % bewirken können, ist schwer zu glauben.

Wenn die Klimawirksamkeit des CO2 aber wirklich 10-mal so groß ist, wie es die Extrapolation vermuten läßt, so tragen die fossilen Brennstoffe nicht 6 Hundertstel sondern 6 Zehntel Prozent zum Treibhauseffekt bei. Und das soll einen Klimawandel bewirken können? Weil es für ein paar Jahre eine Korrelation zwischen Erwärmung und anthropogenem CO2-Ausstoß gab?

Es gibt ja auch die Svensmark-Hypothese, die durch Versuche am CERN zumindest nicht widerlegt wurde.
Das Sonnblickobservatorium zeichnet seit 1887 nicht nur die Temperatur, sondern auch die Sonnenscheindauer auf. Die Korrelation zwischen diesen Messwerten ist frappant und unübersehbar.

Ob die Erwärmung doch einfach von weniger Wolken und gar nicht vom Treibhauseffekt kommt?

Wasserdampf

Wenn der Wasserdampf um 15 Mikrometer Wellenlänge sehr stark absorbieren würde, würde das die Situation ändern. Er macht es aber nicht. Die Natur ist, wie sie ist, nicht wie "Presse"-Leser sie gerne hätten.

Vor allem aber ist das Wasserdampf-Mischungsverhältnis temperatur-abhängig: würde man der Atmosphäre alles CO2 entziehen oder würde die Sonne viel schwächer scheinen, würde es so kalt werden, dass das meiste davon kondensiert und gefriert. Wasserdampf ist ein Feedback, kein "Forcing".

Und ein allerletztes Mal: der Strahlungs-Antrieb des CO2 wird von KONZENTRATION bestimmt, nicht von der Größe der Flüsse an Kohlenstoffe in und aus der Atmosphäre. Für die Konzentration ist es völlig egal, ob 1 Gigatonne CO2 pro Jahr in die Atmosphäre gelangt und ihr 1 Gt entzogen wird oder ob 1000 Gt in sie gelangen und 1000 heraus kommen. 1 minus 1 ist Null genau wie 1000 minus 1000 Null ergibt. Wenn aber ein kleiner Fluss dazukommt, so ändert sie sich: 1,1 minus 1,0 ist +0,1, genau wie 1000,1 minus 1000,0 +0,1 ergibt. Und wenn dieser kleine Fluss viele Jahre lang dauert, so ändert sich die Konzentration erheblich.

Re: Herkunft des CO2

Ja und ? das CO², egal welcher Herkunft, ist bestes Pflanzenfutter und hat auf das Klima praktisch keinen Einfluß.

CO<sub>2</sub>

Für die nicht-so-ganz Sattelfesten in Chemie: die Zahl "2" hinter dem "O" wird tief-, nicht hochgestellt. Und dieses Molekül, dem Sie quasi in einem päpstlichen Dogma, aber ohne jedes vernünftige physikalische Argument die Wirksamkeit rundweg absprechen, heizt die Oberfläche der Venus auf eine mittlere Temperatur von satten 460°C.

Die Pflanzen, seit mindestens einer Million Jahren an CO2-Konzentrationen von 180-300 ppm gewöhnt, haben ganz offensichtlich auch nicht so viel Appetit darauf wie Sie glauben möchten. Sonst würde die CO2-Konzentration nicht Jahr für Jahr um ~2 ppm steigen.

Die Venus hat eine CO²-Atmosphäre ohne O² und ohne Wasserdampf!

Das ist ein kleiner Unterschied!

Atmosphären-Zusammensetzung

Es fällt Ihnen nicht auf, welchen kapitalen logischen Fehler Ihr Einwand enthält?

Eine Analogie: Man findet in einem Patienten mit Grippe Grippeviren und Salmonellen, in einem anderen mit Grippe nur Grippeviren. Ein Herr Doktor Stöckl folgert messerscharf, dass die Grippeviren nicht für die Grippe verantwortlich sein können. Was würden Sie vom Herrn Doktor halten?

Also auf Ihre Logik verzichte ich gerne!

Nicht alles, was gewaltig hinkt, ist ein Vergleich.....

Es ist sinnlos! Ende!

Re: Also auf Ihre Logik verzichte ich gerne!

Ja, es ist besser, wir beenden unsere Debatte. Ansonsten müssten wir nämlich die Frage diskutieren, wie der fehlende Sauerstoff und der kaum vorhandene Wasserdampf die Venus auf 460°C aufheizt, und das könnte für Sie ausnehmend peinlich enden.

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Kompetenz

Ich weiss nicht aber wenn es um die Ökophysiologie von Wäldern geht, würde ich keinen Meteorologen oder Klimatologen fragen. Es mag schon sein, dass CO2 als Pflanzennährstoff dient und mehr CO2 zumindest zum Teil auch so wieder gebunden wird. Nur haben trotzdem viele Bäume eine bestimmte Temperaturtoleranz. Es mag ja sein dass wärmeliebende Amazonasarten weniger Probleme mit Erwärmung hätten, aber wie wäre es dann z.B. mit nördlichen Nadelwäldern oder vielen Pflanzen, die eine Kältephase als Blühinitiator brauchen? Die gehen irgendwann trotzdem ein. Und die Hauptgefahr für die Amazonaswälder ist Rodung nicht Klimawandel.

Re: Kompetenz

Die Fichtenmonokulturen sind ja auch eine "Leistung" menschlichen Wirtschaftsverständnisses und haben mit der Natur nur mehr die grüne Farbe gemeinsam....

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Re: Re: Kompetenz

Ich hatte da eher an die Taiga Sibiriens oder Nordkanadas gedacht, nicht an unsere Fichtennutzwälder.

Re: Re: Re: Kompetenz

Na, wenn eine Art eingeht, ersetzt sie sofort eine andere, die mit den geänderten Bedingungen besser zurecht kommt ! Das ist das biologische Grundgesetz.

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auch wenn die Erwaermung nicht vom CO2 kommt

sondern das CO2 von der Erwaermung (Ausgasen der Meere -> Eiskernanalyse) wachsen die Waelder dank vermehrtem CO2. Schon vor einigen Jahren vermutete man ZUNAHME DER BIOBASSE im Amazonas dank vermehrtem Co2 (von dem ausserdem nur ein ganz kleiner Teil anthropogen ist). Ein voellig uebersehener Faktor ist Zunahme der Amazonaswaelder durch Abwanderung der Bevoelkerung in die Staedte und daraus folgender Rueckwilderung.
Man kann diese kompletten Materien nicht in einem Absatz abhandeln, was fuer ein konfuses Mischmasch an hintergrundslosen Ideen und was fuer ein laecherlicher Ausflug uebersubventionierter Klimatologen in die Biographie.

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..

corrigendum: Ausflug in die Biogeographie.

was ganz neues?

Eine total neue Erkenntnis..... ;-o

Ich will ja nix sagen, aber…

dass Pflanzen im Allgemeinen CO2 aufnehmen und im Gegenzug O2 (Sauerstoff) quasi als „Ausatemluft“ abgeben, habe ich schon in der Schule gelernt.

Für DIESE Erkenntnis hätte man nur in den Biologieunterricht einer beliebigen AHS sitzen müssen.

 
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