Als Maria Magdalena die Mutter Jesu war

30.03.2013 | 18:14 |  von Anne-Catherine simon (Die Presse)

Das "Luxuswunder" auf der Hochzeit zu Kana war keins, beweist der Theologe Hans Förster. Er untersucht die koptische Überlieferung des Johannesevangeliums, die Überraschendes birgt – vielleicht sogar Indizien, wann das Evangelium entstand.

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Spätestens seit Dan Brown weiß die Welt, dass Maria Magdalena angeblich mit Jesus verheiratet war. Jene, die das behaupten, berufen sich auf gnostische Apokryphen wie das sogenannte Philippusevangelium, das 1945 in Ägypten gefunden wurde. In christlichen Schriften aus Ägypten findet man aber auch eine andere Variante: nämlich dass Maria von Magdala identisch mit Maria, der Mutter Jesu, war.

Bibellesern ist der Gedanke fremd. Allein schon die Stelle im Johannesevangelium, an der Maria und Maria Magdalena unter dem Kreuz stehen, schließt das aus. „Aber es gibt eine Reihe von koptischen Texten, in denen Maria von Magdala eindeutig mit Maria aus Nazareth, der Mutter Jesu, identifiziert wird“, sagt der Theologe Hans Förster von der Uni Wien. Zum Beispiel einen Pergamentkodex aus dem 9./10. Jahrhundert, der die Geschichte von Maria von Magdala am leeren Grab aus dem Johannesevangelium erzählt – allerdings anders, als wir sie kennen.

Jesus als „mein Sohn“. Im griechischen Text begegnet die Frau einem Mann, den sie für den Gärtner hält. Sie sagt: „Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast. Dann will ich ihn holen.“ In der koptischen Handschrift sagt sie: „Wenn du meinen Sohn weggenommen hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast ...“

Förster ist bei einem vom österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) unterstützten Projekt auf diesen Text gestoßen. Er untersucht die koptische Überlieferung des Johannesevangeliums, speziell die ältesten Varianten in sahidischem Dialekt. Warum wurde aus Maria Magdalena bei den ägyptischen Christen die Mutter Jesu? Darüber kann auch Förster nur spekulieren. „Hat die Namensgleichheit dazu geführt? Wollte man die Rolle der Maria Magdalena abwerten? Oder bezeugt dies vielleicht mehr eine besondere Hochschätzung für die Mutter Jesu? Jedenfalls scheint der Schreiber es vermutlich aus einer Predigt so verinnerlicht zu haben, dass er beim Kopieren eines koptischen Textes das Wort ,ihn‘ durch ,meinen Sohn‘ ersetzt hat.“

Die koptische Überlieferung des Johannes-Evangeliums setzt im 4. Jahrhundert ein. „Manche Handschriften bestehen aus Fragmenten, die über die ganze Welt verstreut sind“, sagt Förster. Er genießt die Digitalisierung. „Früher hatte ich 40 Mikrofilme, jetzt kann ich mir die Handschriften virtuell in einem Ordner zusammenstellen. Auch die Bildauflösung ist phänomenal, oft erkennt man mehr als mit freiem Auge vor dem Original. Wir können eine Vergrößerung erreichen, für die wir früher ein Mikroskop brauchten.“

Was erhofft sich Förster vom Projekt? Zunächst: „Der Text hat die damalige Kultur in Ägypten geprägt. Man kann daran erforschen, wie das Johannesevangelium in Ägypten rezipiert wurde. Hat der Übersetzer Sachen anders gemacht als im Original, und wenn ja, warum – aus sprachlichen, aus inhaltlichen Gründen? Und war das Johannesevangelium eher ein fixer Text oder wurde er in verschiedensten Varianten überliefert?

Spuren zu verlorenen Texten. Noch spannender: Welche Vorlagen verwendete der Übersetzer? „Es ist sehr wahrscheinlich, dass die koptische Überlieferung auch verlorene griechische Varianten des Johannesevangeliums bezeugt. Die Übersetzung in das Koptische begann schon Ende des zweiten Jahrhunderts. Deswegen können auch späte koptische Handschriften etwas über frühe Texte aussagen, die den Übersetzungen zugrunde lagen. Die handschriftliche Überlieferung des griechischen Textes des Neuen Testaments beginnt zwar früher, setzt aber in großem Stil erst zu Beginn des 4. Jahrhunderts ein.“

Können die koptischen Übersetzungen vielleicht sogar helfen, ein Rätsel zu lösen, das die Forschung seit Jahrhunderten beschäftigt? Die Frage, wann das Johannesevangelium entstanden ist, entzweit die Bibelwissenschaft. Später- und Früher-Datierer stehen seit Jahren unbeweglich in Pattstellung. Försters Hoffnung, dass sich in koptischen Handschriften Indizien finden lassen, ist so gewagt wie faszinierend. „Ein paar Stellen weisen Tendenzen auf, die für diese Frage interessant sein könnten. Die Übersetzungen hat in diesem Zusammenhang noch keiner meiner Kollegen ins Spiel gebracht. Wir haben die Datierungsfrage immer am griechischen Text festgemacht, und je nachdem, welche Zitate man nimmt, kann man in die eine oder andere Richtung gehen. Übersetzungen werden tendenziell abgewertet, weil sie sich vom Original unterscheiden. Aber gerade Unterschiede, andere Tendenzen, Akzentuierungen können uns etwas über das Original sagen.“

Zum Beispiel wenn der Übersetzer ein Wort aus der Vorlage missversteht. „Ein Teil der lateinischen Überlieferung des Johannesevangeliums versteht den griechischen Begriff für ,Tempelweihe‘ (,enkainia‘) als Namen“, erzählt Förster. „Die Übersetzer haben ein neues lateinisches Wort draus gemacht – ,encenia‘. Das Original setzt hier offenbar ein Spezialwissen voraus, das der Übersetzer nicht mehr hat. Wenn man Hinweise darauf findet, dass im Griechischen ein anderer Leserkreis intendiert war als in der lateinischen oder koptischen Übersetzung, kann man überprüfen, wie das zu den Datierungshypothesen passt.“ Der FWF fand das offenbar plausibel, Förster hat für seine Indiziensuche auch eine Mitarbeiterin, Ulrike Swoboda, finanziert bekommen.

Was Weinlieferungsverträge verraten
. Ein höchst bemerkenswertes Nebenprodukt seiner Forschungen hat Hans Förster vor wenigen Tagen publiziert. Es betrifft das „Weinwunder“ auf der Hochzeit zu Kana (Joh 2,1-11) im Johannesevangelium. In der Forschung galt es als „Luxuswunder“, man betonte die große Menge an verwandeltem Wasser (insgesamt 480 bis 720 Liter) und überbot sich in Deutungsversuchen. „Aber wenn man Weinlieferungen der damaligen Zeit studiert, kommt man drauf, dass die Menge gar nicht so groß war, wie immer betont wird“, sagt Förster.

In einer Handschrift der Nationalbibliothek etwa ist ein Lieferungskauf verzeichnet, den Sandra Hodecek von der Papyrussammlung zusammen mit Fritz Mitthof (Uni Wien) bearbeitet hat. „Da wurden 8190 Liter Wein gekauft“, sagt sie. „Das ist allerdings schon unglaublich viel. Aber 1000 bis 2000 Liter waren durchaus üblich.“

Lexikon

Koptisch. Jüngste Sprachstufe des Ägyptischen, wurde vom 3. Jh. an gebraucht. Das Wort wird meist vom griechischen „Aigyptiakos“ (Ägypter) abgeleitet.

Sahidisch.Ausgestorbener Dialekt des Koptischen. Fast die ganze ältere koptische Literatur ist in Sahidisch verfasst, größtenteils handelt es sich dabei um Übersetzungen religiöser Schriften.

Evangelium nach Johannes. 4. Buch des NT, unterscheidet sich stark von den drei synoptischen Evangelien. Die Datierung ist bis heute sehr umstritten. Die meisten datieren es aber aufs Ende des 1./Anfang des 2. Jh.s.

Hans Förster

Geb. 1969 in Frankfurt, arbeitet am Institut für Neutestamentliche Wissenschaft der Evangelisch-Theologischen Fakultät, Uni Wien. Er forscht an der koptischen Version des Johannes-Evangeliums. (Bild: Joh 18/36-19/4 auf dem Blatt eines koptischen Pergamentkodexes, ÖNB). ÖNB

("Die Presse", Print-Ausgabe, 31.03.2013)

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29 Kommentare
 
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und morgen: Interview mit einem Zeitzeugen "Ja, so war es!"

Pergamentkodex aus dem 9./10. Jahrhundert

Hä??? Entschuldigung, aber da wundert mich nix mehr...

Re: Pergamentkodex aus dem 9./10. Jahrhundert

Was ist da verwunderlich. Das AT wurde auch erst im 4.Jhd kanonisiert.
Herodots Werke brauchten ein Jahrtausend um verschriftlicht zu werden und niemand würde auf die Idee kommen, sie anzuzweifeln.
Die Verschriftlichung des NTs ist etwas gesichichtlich einmaliges. Kein anderes Historisches Werk wurde so schnell verschriftlicht, wie die Bibel, und das, obwohl das Christentum keine Religion der Intellektuellen war.

Re: Re: Pergamentkodex aus dem 9./10. Jahrhundert

Ja eben deswegen! Der Kanon war schon längst abgeschlossen - da sind Inhalte, die mehr als 600 Jahre später verschriftlicht werden wohl eher fragwürdig.

Nicht wahr, doch wahr, teilweise wahr, durchweg Märchen, Grundwahrheiten .....

es ist doch alles so wurscht. Für einen überzeugten Gläubigen spielen die tollsten wissenschaftlichen Untersuchungsergebnisse gar keine Rolle ... liegt doch der tiefe Sinn des christlichen Glaubens auf einer ganz anderen Ebene, eine Ebene, die für Wissenschaftler gar nicht erschließbar ist. Mögen sie sich noch so viel Mühe geben, den Glauben ad absurdum zu fürhren.

Mir tun diese Leute eigentlich von Herzen leid ....

Re: Nicht wahr, doch wahr, teilweise wahr, durchweg Märchen, Grundwahrheiten .....

Im Gegenteil - gerade für einen überzeugten Christen spielen die wissenschaftlichen Ergebnisse eine große Rolle. Bisher haben alle wissenschaftlichen Ergebnisse nur Bestätigungen über den Wahrheitsgehalt und der Autentizität der Bibel gebracht.

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Re: Nicht wahr, doch wahr, teilweise wahr, durchweg Märchen, Grundwahrheiten .....

Naja, in dem Fall gehts nicht unbedingt darum etwas zu beweisen oder ad absurdum zu führen, sondern darum, verschiedene bibelabschriften auf ihre literarischen Eigenheiten hin zu analysieren und gegf. historische Zusammenhänge herzustellen. Dass einige Kopisten Maria und M. Magdalena gleichgesetzt haben, ist auch eher eine historische Besonderheit innerhalb verschiedner Überlieferungen und kein theologisches Debakel. Und die Frage der Weinmenge sagt ja nicht per se was darüber aus, ob Jesus hier Wunder gewirkt hat (das kann eine schriftliche Überlieferung ja auch schwer "beweisen") oder nicht, sondern nur, dass es eine für die damalige Zeit überschaubare Menge war. Ich glaube, dass solche Untersuchungen die (historischen) Bibelexegese eher unterstützen als behindern.

Re: Nicht wahr, doch wahr, teilweise wahr, durchweg Märchen, Grundwahrheiten .....

Was besagte Wissenschaftler wohl über die Gläubigen denken?

Re: Re: Was besagte Wissenschaftler wohl über die Gläubigen denken?

Kann den Gläubigen wurscht sein.

Der Schärdinger

Niemand bezweifelt dass Jesus gelebt hat.
Aber das, was daraus gemacht wurde, sind Erzählungen die sehr schön sind, danke auch für die schönen Familienfeste. Aber bitte bedenken, es sind Erzählungen, Dichtung und dergleichen!

Re:Niemand bezweifelt dass Jesus gelebt hat.

Sie irren! Es gibt genügend Literatur dazu, halt nicht in der Pfarre oder im Religionsunterricht!

Re: Re:Niemand bezweifelt dass Jesus gelebt hat.

Und nicht auf historisch-wissenschaftlicher Ebene. Da gehört Jesus nämlich zu einem der bestbezeugten Menschen seiner Zeit. Also kann ich konkretisieren: Niemand mit ausreichend historisch-kritischem Wissen bezweifelt, dass Jesus gelebt hat.

Re: Der Schärdinger

Was konkret ist an einer Kreuzigung schön?

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Schärdinger, wenn Sie Ihrer Frau oder Ihrer Mutter erzählen, wo Sie gestern abend waren, mag die Erzählung wahr oder nicht sein

und je nachdem, welche Erfahrungen Ihre Frau oder Ihre Mutter mit Ihnen gemacht hat, wird sie Ihre Erzählung glauben oder nicht.

Es gibt also auf der einen Seite den Erzähler und auf der anderen Seite jene, die diese Erzählung hören. Der Wahrhaftigkeit der Erzähler stehen auf der anderen Seite zudem auch immer Erfahrungen gegenüber, die Menschen dazu bewegen, etwas für wahr zu halten.

Im Übrigen bleibt es natürlich immer auch Glaube, d.h. ein Vertrauen in eine Form und Gestaltung des eigenen Lebens, das man richtig und wertvoll für sich selbst und für die Welt hält.

Daher ist ein Bedenken der Erzählungen immer angebracht und jeder kann dann für sich entscheiden, ob diese dem eigenen Leben etwas zu geben, bewegen und verändern vermögen, d.h. wahr sind und wahr werden.


Meinung

Ich habe so den Eindruck, der Artikel sagt mehr über die Glaubenseinstellung der Authorin aus, als der Inhalt selbst.

Der Schärdinger

Da würden sich einige wundern, was da stimmt, man weiß nämlich überhaupt nichts aus dieser Zeit.
Weder den Tag seiner Geburt, noch sonstwas.
Aufschreibungen wurden 8o Jahre nach seinem Tod begonnen. Also nach drei bis vier Generationen später, alles Vermutungen, könnte wäre oder doch nicht!!!!!
Wir feiern alle ein schönes Märchen, danke für diese herrliche Geschichte, das ist aber auch schon alles!!!

Re: Der Schärdinger

Die frühresten Schriften des NT sind bestimmte Paulus-Briefe (z.B. Korinther) um ca. 60 n.Chr. und vermutlich das Markus- und ev. auch Johannesevangelium (da gibt es sehr unterschiedliche Meinungen) - ca. 60 - 90 n.Chr. Das heißt, dass diese Schriften auf jeden Fall noch von Augenzeugen bzw. deren Nachfahren verfasst wurden, damit die Geschehnisse nicht vergessen werden, sondern die Frohbotschaft eben in alle Welt verkündet werde. Da sind nicht 3, 4 Generationen nach Jesu Tod und Auferstehung, sondern zwei. Das ist in etwa so, wie wenn die Enkel die Erzählungen ihrer Großeltern aufzeichnen. Lt. Klaus Berger gibt es mehr als 5000 (!) Manuskripte zum NT. Diese Menge wird von keinem anderen antiken Schriftstück auch nur annähernd erreicht.

Wenn Sie nichts aus dieser Zeit wissen, dann ...

tun Sie mir wirklich leid. Wie wär's dann einmal damit, die Evangelien zu lesen?
Oder Schriften von Josephus Flavius, der oft die Bibel und biblische Prophezeiungen - z.B. im Zusammenhang mit der Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 u.Z. - bestätigt. Oder auch den römischen Schriftsteller Tacitus oder Plinius den Jüngeren.
Hoffe, Sie gehören nicht zu jenen Zweiflern, die den Prokurator Pontius Pilatus für eine Erfindung der Bibelschreiber halten? Die Archäologie hat seit rund 150 Jahren sowohl den Herrscher als auch den Titel bestätigt. Schöne Grüße von einem, der Geschichte schon immer als Lieblingsfach betrachtet hat.

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"Die Archäologie hat seit rund 150 Jahren sowohl den Herrscher als auch den Titel bestätigt."

soweit ich mich erinnere, wurde irgendwann anfang der 1960er jahre eine inschrift ausgegraben, die seine existenz belegt, aber da fehlen ja nochmal 100 ca. jahre auf ihre angabe, könnten sie eine quelle nennen?

(ernsthaft gemeinte frage, bin selbst archäologe und immer daran interessiert, mein wissen zu erweitern...)

Re: "Die Archäologie hat seit rund 150 Jahren sowohl den Herrscher als auch den Titel bestätigt."

Lieber Archäologe,

Sie haben Recht. Es war die Nabonid-Chronik, die in der zweiten Hälfte des 19. Jhs entdeckt wurde; an die habe ich zu intensiv gedacht. Der sog. Pilatusstein wurde erst 1961 in Cäsarea gefunden.

PS: Ich hoffe, dass die Postingmöglichkeit noch funktioniert.

Re: Der Schärdinger

Erste erhaltene Textfragmente der Evangelien und der Paulusbriefe stammen aus 50 n.Chr. (Also ca.17 Jahre nach seinem Tod)

Re: Der Schärdinger

Über Sokrates gibt es, meines Wissens, ein oder zwei Aufzeichnungen und alle Welt weiß, dass er gelebt hat. Das gilt übrigens für viele geschichtlich relevante Personen.

Über Jesu sind das Hunderte und alle Nichtgläubigen bezweifeln sein Leben.

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Auch wenn Osternacht ist, die Datierungen sollten sie denn doch lieber den Experten überlassen. Sie dürfen sich aber vorher zumindest bei Wikipedia etwas kundig machen.

Es ist im übrigen kein Märchen, sondern eine Mär, weil groß und Mär bedeutet zudem ursprünglich Bericht. Der Bericht ist aber in der Tat schön, deshalb ja auch Evangelium genannt und wahrhaftig wird darin alles gesagt, was der Mensch für sein Leben braucht.

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Re: Auch wenn Osternacht ist, die Datierungen sollten sie denn doch lieber den Experten überlassen. Sie dürfen sich aber vorher zumindest bei Wikipedia etwas kundig machen.

ich glaube zwar nicht, aber Ihr Posting ist wunderschön & elegant und eines Gläubigen würdig! Macht die Christen richtig sympathisch.

das "Luxuswunder" war keins...

Eigentlich ist es mir zu blöd, auf solche Artikel zu reagieren aber die Leittexte und der tatsächliche Inhalt stimmen ganz einfach nicht zusammen. Hr. Förster hat gar nichts bewiesen, schon gar nicht das "Weinwunder".
Alles was in diesem Artikel steht ist die wahrscheinliche Tatsache das jemand über 8000 l Wein bestellt hat und das Jesus "höchstens" "1000 - 2000 l Wasser in Wein verwandelt hätte?".
Meine Frage ist nun diese: Was wollte der Artikelschreiber eigentlich sagen?

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Re: das "Luxuswunder" war keins...

Der Artikel sagt, dass alles fließt. Nichts Neues.

Siehe Thomas.

 
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