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CERN-Direktor nach Gespräch mit Hahn "überrascht"

11.05.2009 | 22:10 |   (DiePresse.com)

Die Entscheidung Österreichs, beim CERN auszusteigen, erstaunt den Leiter der Organisation. Gerade jetzt würden viele Länder beitreten wollen. Experten sollen über die Zukunft Österreichs und des CERN beraten.

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Der Generaldirektor der Europäischen Organisation für Kernforschung CERN, Rolf-Dieter Heuer, zeigte sich Montagnachmittag nach einem Gespräch mit Wissenschaftsminister Johannes Hahn (ÖVP) erstaunt über die Entscheidung Österreichs, aus dem CERN auszutreten. "Ich bin doch etwas überrascht über diesen Austritt, weil gerade im Moment viele Länder ihr Interesse bekunden, beizutreten", sagte Heuer. Bei dem Treffen, das von beiden Seiten als "konstruktiv" bezeichnet wurde, wurden weitere Gespräche auf Expertenebene vereinbart.

Austritt mit Ende 2010

Hahn hatte vergangene Woche den Austritt aus dem CERN mit Ende des Jahres 2010 verkündet. Die damit eingesparten Beiträge Österreichs zum CERN in Höhe von rund 20 Millionen Euro pro Jahr sollen unter anderem für das Budget des Wissenschaftsfonds FWF und Beteiligungen an anderen geplanten internationalen Forschungseinrichtungen genutzt werden.

Beiderseitige Interessen wahren

Diese Beweggründe erläuterte Hahn in dem Gespräch, an dem auch die CERN-"Außenministerin", die aus Österreich stammende Physikerin Felicitas Pauss, teilnahm. Ziel der nun folgenden Gespräche auf Expertenebene sei es, "die legitimen Interessen seitens Österreichs, aber auch seitens des CERN zu wahren", heißt es aus dem Wissenschaftsministerium. Seitens des Ressorts wird betont, dass man jenen österreichischen Wissenschaftern eine Perspektive und Sicherheit bieten wolle, die über die Akademie der Wissenschaft (ÖAW) am CERN beschäftigt sind.

Weitere Gespräche vereinbart

Für Heuer ist es wichtig, dass man in diesem Stadium konstruktiv aufeinander zugeht. Er hofft, dass die Expertengespräche ab nächster Woche geführt werden, "um zu sehen, wie man zu einem für beide Seiten befriedigenden Modus vivendi kommen könnte". Wie ein solcher aussehen könnte, wisse er auch nicht. Skeptisch zeigte er sich über die von Österreich ins Spiel gebrachten Möglichkeiten einer abgestuften Mitgliedschaft für ein europäisches Land, etwa als assoziiertes Mitglied. "Da weiß ich nicht, wie das aussehen könnte."

Entscheidungen erst Ende Juni

Im Endeffekt sei dies aber nicht eine Entscheidung des CERN-Managements, sondern des CERN-Rates, in dem Vertreter der Mitgliedsländer sitzen. Sein Ziel sei es, bis zur nächsten Ratssitzung in der dritten Juni-Woche dem Gremium mehrere Möglichkeiten vorzulegen.

(APA)

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347 Kommentare
 
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Gast: wasismotdu
18.05.2009 02:41
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weg mit dem Hahn

Weg mit dem Hahn aus der Regierung. was soll das wegen laecherlichen 16M Oesterreich laecherlich machen. ich schaeme mich fuer von solchen leuten repraesentiert zu werden. Es nimmt uns ja weltweit keiner mehr ernst. Ausser blockieren und nein sagen zu allem ist unsere Regierung zu nichts mehr faehig.
Ab mit dir Hahn du hast im Wissenschaftsministerium nichts verloren. Du bist nur als Abschreiber zu brauchen.
Wenn Leute wie der hahn was zu reden haben na dann gute nacht Oesterreich.

coldcase
17.05.2009 19:09
0 0

Schwarze Kernspaltung

Wenn sie gelingt, gibt es dann auch ein Schwarzes Loch? :-)

Antworten Geldfux
18.05.2009 18:10
0 0

Re: Schwarze Kernspaltung

Wenn das schwarze Loch den gesamten Bauernbund mitnimmt, umso besser für die ÖVP und die Bürger in Österreich. Das Schwarze Loch könnte auch den Neugebauer mitnehmen! Bitte um weitere Namensnennungen!!

Gast: Zweifler
17.05.2009 17:57
0 0

Alles auf einmal wird nicht gehen, s. g. Herr Faymann

"Österreich ist gegenüber neuen Entwicklungen in der Forschungsinfrastruktur aufgeschlossen und wird auch in Zukunft auf europäischer Ebene eine aktive Rolle spielen", betonte Hahn mit Verweis auf Österreichs Beitritt zur Europäischen Südsternwarte(ESO). In den vergangenen Jahren wurde eine Reihe neuer Forschungsinfrastruktur-Projekte entwickelt, die mit flexiblen Möglichkeiten der Mitwirkung und Kooperation und mit geringen Kosten zu aktuellen wissenschaftlichen Themenbereichen arbeiten, sagte der Wissenschaftsminister. Wesentlich für die Zukunft sind Beteiligungen im Bereich Sozial- und Humanwissenschaften, Bio- und Medizinwissenschaften, Materialwissenschaften sowie Physik und Astronomie.

Gast: Ed
17.05.2009 16:33
0 0

Langweilig

Ja, jetzt wird ein bisschen herumdiskutiert und am Ende wird man dem Hahn 10 Mio aus dem Budget dazugeben damit er nicht das Gesicht verliert und wir bleiben drinnen damit der Rest nicht blöd dasteht..
Schade nur, dass wir Leuten wie Hahn die Verantwortung für solche Entscheidungen geben müssen. Die Blamage ist nämlich schon jetzt da - es interessiert doch keinen, ob wir am Ende drinnen bleiben oder nicht - verlässlich sind wir halt nicht mehr..

0 0

Rücktritt wegen überbordernder Inkompetenz!

Von welcher Weitsicht Hahn getrieben ist, läßt sich von Außen nur schwer beurteilen.

Fakt ist: Österreich verliert den Zuganz zu DEM weltweit führenden Forschungsprojekt der elementaren Teilchenphysik!

Andere wollen rein, Türkei & Zypern z.B., AUT als eines der reichsten Länder der Welt raus.

Grundlagenforschung ist wahrscheinlich egal, nehmen sie als Forschungsminister an, oder?

Sie Herr Hahn sind der einzige, der austreten sollte: Aus der Regierung und sofort!

P.S: Die Frau Fekter, die sich ja als Vollzugsorgan der FPÖ/BZÖ - Forderungen im Fremdenrecht sieht, und sich auch erst im dritten Anlauf zu einer unzweideutigen Verurteilung der Vorgänge in Ebensee durchringen konnte, können sie gleich mitnehmen!

look_s
17.05.2009 14:13
0 0

Eklat bei Pressekonferenz: CERN-Aktivist bewirft Hahn mit Antimaterie

gerade gesehen bei salamiNEWS: http://www.salaminews.at/?p=1870 :)

Gast: look_s
17.05.2009 14:08
0 0

Eklat bei Pressekonferenz: CERN-Aktivist bewirft Hahn mit Antimaterie

:) gerade gesehen bei salamiNEWS: http://www.salaminews.at/?p=1870

Martin_01
17.05.2009 13:04
0 0

Spätestens jetzt ...

ist klar, warum Hahn und Schmied gut miteinander können.

Vor allem Folgendes verbindet die beiden:
Inkompetenz, Vermeidung sachlicher Diskussion, Vor-Den-Kopf-Stoßen derer, die eigentlich die Arbeit leisten, für die das Ressort existiert, stures Beharren auf irgendwelchen Änderungen, die halt durchgeboxt werden müssen, egal, ob das jetzt sinnvoll ist oder nicht, ...

Re: Spätestens jetzt ...

Genau so ist es!

periskop
17.05.2009 12:01
0 0

Hahn hat Recht!

Wenn die Mittel knapp sind, muss man darüber nachdenken, wo ihr Einsatz den meisten Nutzen bringt. Wenn man nur CERN allein betrachtet und nicht mit anderen Möglichkeiten vergleicht, kann nie die beste Lösung gefunden werden. Dass sich niemand um diese Vergleiche kümmert (außer Hahn) ist eigentlich beschämend!

Antworten raspel
18.05.2009 09:58
0 0

Re: Hahn hat Recht!

Wenn man Forschung nur dort einsetzt, "wo ihr Einsatz den meisten Nutzen bringt", muss man sich auf das menschliche Grundbedürfnis, die Ernährung konzentrieren. Dann sind wir demnächst wieder in der Kultur den Jäger und Sammler angelangt.

Antworten Gast: teleskp
17.05.2009 16:06
0 0

Re: Hahn hat Recht!

Sie haben recht! Man muss darueber nachdenken ob die Gelder besser verwendet werden koennten. Die Frage ist hat Hahn das getan? Sicher nicht! Das Argument war, dass Oe sich bei einem CERN Ausstieg vielleicht hier oder da ein bischen beteiligen koennte. Hahn war bis heute nicht in der Lage Projekte zu nennen die eine mit CERN vergleichbare Bedeutung fuer die oesterreichische Wissenschaft, Wirtschaft und sogar Medizin (MedAustron) haben.
Haette er das getan, koennte auch niemand gegen den CERN Ausstieg proestieren.

Gast: pippo
17.05.2009 10:09
0 0

16 Millionen nicht 20!!!

Der Mitgliedsbeitrag Oesterreichs belaeuft sich auf

--> 16 Mio Euro

Quelle: http://dg-rpc.web.cern.ch/dg-rpc/Scale/Scale.html

Davon fallen ca. 50% auf Personalkosten, die auch bei einem Ausstieg nicht wegfallen, da das Personal anderorts von Oesterreich weiter eingesetzt werden soll.

Hinzuzufügen wäre, dass etwa 70% der Kosten durch Verträge mit österreichischen Firmen wieder ins Land zurückfliessen.


Gast: Chantal
17.05.2009 09:50
0 0

Hahnenkämpfe

Der Hahn hat doch kaum Geld und nicht mehr zu vergeben, als Stan und Ollie, pardon Kanzler und Vize, ihm gegeben haben.

Natürlich sieht jetzt auch der gelernte Österreicher, dass Geld nicht endlos da ist und dass viel zu viel Steuergeld an Taugenichtse wie Ötsch&Co vergeudet wurde.

Aber denen kann der Hahn ihre Mille nicht wegnehmen. Der alte Pröll müsst die CERN-Mitgliedschaft doch allein derheben, oder?

Antworten Gast: Aurelion
17.05.2009 12:00
0 0

Re: Hahnenkämpfe

Wenn die Kosten das Land Niederösterreich alleine übernimmt, dann würden aber auch alle Forschungsstätten und Posten in Niederösterreich sein! Weil, logischerweise, Pröll nicht die ganzen Kosten übernehmen wird und die Posten, Forschungsstätten und Geldrückflüsse dann an ganz Österreich verteilen. Das kann nur erfolgen wenn der Bund zahlt. Außerdem, wenn man im Artikel liest: "....20 Millionen Euro erspart, den Hahn teilweise für andere internationale Forschungen umschichten will.". Also ein Teil des gesparten Geldes wird alibihalber in Projekte gesteckt und der größere Teil wird wie verwendet? Für Freunde? Damit das Ministerium mehr Geld für sich hat? Höhere Gehälter oder was??

Antworten Antworten Gast: Trude
17.05.2009 15:50
0 0

Re: Re: Hahnenkämpfe

Seit wann kann ein Würschtl wie ein Minister schon Gehälter anheben? Lustiger!
Wenn Niederösterreich Elementarteilchen-Land werden will, wär das doch garnicht schlecht! Dann sollen auch alle Erträge (?) nach NÖ fließen.

Überhaupt: Wenn jetzt mehrere Bundesländer ihre späte Liebe zur Teilchenphysik erkennen und ihr Börsel für die Forschung aufmachen, dann könnt unsere CERN-Mitgliedschaft ja sogar noch was bringen. Ich wär dafür!

petarius
17.05.2009 00:02
0 0

http://sos.teilchen.at/

Wer will das Österreich sich an CERN beteiligt, sollte da unterschreiben und bei der Aktion mitmachen:

http://sos.teilchen.at/

Gast: III
17.05.2009 00:01
0 0

Eine Frage...

was machen wir wenn der Hahn wirklich aussteigt?

bisher gibts auf sos-teilchen 28228 unterschriften(jetziger stand)...aber mal im ernst, was machen wir wenn er nicht nachgibt?

Antworten Gast: Jaja
17.05.2009 12:09
0 0

Re: Eine Frage...

Das Problem ist, dass man das heute Demokratie nennt. Selbst wenn 400.000 unterschreiben würden, könnte er es ignorieren, denn es ist ja kein Volksbegehren. Und selbst wenn es ein Volksbegehren wäre, haben sich die Politiker schon vor langer Zeit gegen eine Einmischung d3es Volkes abgesichert: damit das VOlk nicht in die Interessen der Regierung pfuschen kann, muss ein Volksbegehren nur einmal im Parlament behandelt werden, aber nicht nachd em Willen des Volkes umgesetzt werden. Also? Oder man mach es wie Vranitzky und sagt: "Immerhin hat die Mehrheit das VOlksbegehren NICHT unterschrieben". Tja, das ist heutige Demokratie.......

Antworten Antworten Gast: III
17.05.2009 18:19
0 0

Re: Re: Eine Frage...

Danke für die ausführliche erklärung! damit habe ich schon gerechnet. es ist leider so traurig, dass die vom volk gewählten vertreter, das volk nicht vertreten wollen oder koennen und man nichts dagegen tun kann.

JoL
16.05.2009 23:25
0 0

Mal ehrlich ...

War doch klar, dass so was kommt.
Immer wenn's um's sparen geht, fängt man traditionell beim Bundesheer an, geht weiter zur Exekutive und dann kommt Wissenschaft und Bildung dran.

Ob der EU-Wahlkampf (Wahlkämpfe generell) nicht genug Einsparungspotential bieten würde, um die CERN-Mitgliedschaft zu sichern?
Da könnte man doch ein neues Konzept entwickeln: Popularität durch Leistung. Was man da an Geld sparen könnte ...

Saskatoon
16.05.2009 22:47
0 0

jaja, alles was irgendwie vernünftig

erscheint, ist der ÖVP ein dorn im auge.
alles was den österreicherinnen und österreichern interessant erschein, mag die ÖVP nicht und wird von derselben demontiert.

alles wo die ÖVP und ihre freunderl keinen gewinn machen können, kein geld abzocken können, will die ÖVP nicht unterstützen.

die ÖVP findet es aber nicht anstößig, wenn ein ex-häftling, millionär und waffenhändler vom AMS unterstützung beantragt.

Gast: Rudolf Uebbing
16.05.2009 18:32
0 0

CERN-Austritt und LHC-Sicherheit (Teil II)


Fortsetzung:

Hingegen gibt es sehr wohl jüngere und ältere physikalische, astronomische Facharbeiten, die von Risikowerten - je nach Bezug -
von bis zu 1:50 Mill., weniger als 1 zu 10 hoch 12 oder auch ca. 1 zu 10 hoch 19 (strangelet) ausgehen. - Diese Facharbeiten kann man als nicht zu einem gültigen Konsens zusammengeführt ansehen, und dennoch soll 2009 der Energiewert von 2 TeV im LHC-Experiment überschritten und die Schwerpunktsenergie von 2 mal 5 TeV erreicht
werden!

Da eine grundsätzliche Ungewißheit über die Theorien besteht, wurde auch schon das Risiko 1:2 bereits diskutiert (W. L. Wagner) und führte in den USA zu einem Gerichtsverfahren.

Zur natürlichen Situation (Kosmische Strahlung) bestehen sehr wohl Unterschiede und angesichts von bestimmten
Beobachtungsauswahleffekten bei den astronomischen Daten ist die von den Experten vermittelte Sicherheit für kritische Laien
n i c h t nachvollziehbar.

Ein Astrophysiker machte darauf aufmerksam, dass ein schädliches Strahlungs-Szenario denkbar ist, welches astronomisch nicht nachgewiesen werden kann. Seine Bedenken bestehen weiterhin.

Die Beteiligten am österreichischen Ausstiegsverfahren (zur Neuregelung der
Zusammenarbeit) sind zu bitten,
hier gemeinsam mit CERN für weitere Klarheit
zu sorgen.

Es kann nicht von vornherein als selbstverständlich angesehen werden, dass die Natur immer wie gewünscht, also gefahrlos, reagiert.

Re: CERN-Austritt und LHC-Sicherheit (Teil II)

Lieber Rudolf Uebbing, dies ist schon fast ein Understatement, soweit ich es in Erinnerung habe: Physiker bewerteten das Totalrisiko am derzeit größten (funktionierenden) Teilchenbeschleuniger RHIC mit 10 hoch -7 bis 10 hoch -9. Dies wäre an sich schon eine Hinterfragung wert - die Risikobezifferung wird aber in einer aktuellen Studie der Experten des ‚Future of Humanity Institute’ (Univ. Oxford) durch naheliegende und überaus konservativ-vorsichtige Erweiterungen erheblich nach oben revidiert, da purzeln gleich einige Zehnerpotenzen!

“While the arguments for the safety of the LHC are commendable for their thoroughness, they are not infallible. Although the report considered several possible physical theories, it is eminently possible that these are all inadequate representations of the underlying physical reality. It is also possible that the models of processes in the LHC or the astronomical processes appealed to in the cosmic ray argument are flawed in an important way. Finally, it is possible that there is a calculation error in the report.
However, our analysis implies that the current safety report should not be the final word in the safety assessment of the LHC.”

Lesenswerter Artikel zur Studie:
http://www.newscientist.com/article/mg20126926.800-how-do-we-know-the-lhc-really-is-safe.html

Merlin
16.05.2009 18:21
0 0

Kranke Forschung

Irgendwas ist an der Wissenschaft ziemlich krank. Was gibt es nicht für Institute seltsamster Art, Diplom- und Doktorarbeiten mit ans Lächerliche grenzenden Spezialfragestellungen sowie eine engstirnige, in winzige Fachgebiete fragmentierte Wissenschaftlercommunity weltweit, die uns ohne nähere Fakten einreden wollen, CO2 wird für eine dramatische Erderwärmung sorgen. Man sollte sich mal grundlegend Gedanken über den Nutzen der ganzen Forscherei machen! Die Zeit der Wissenschaftsgläubigkeit geht zu Ende.

 
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