Apollo 11: Die erste bemannte Mondlandung

Bild 1 von 13


Diese drei Männer, Neil Armstrong, Michael Collins und Edwin "Buzz" Aldrin waren die auserwählten Astronauten für die NASA-Mission Apollo 11. Zum ersten Mal wurde ein bemanntes Raumschiff auf die Mondoberfläche geschickt.

Bild : (c) AP

» Mehr Bildergalerien
 
Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
84 Kommentare
 
12 3
iggi2
28.06.2016 04:50
0

Astronauts? To the Moon? HAHAHAHAHA!

youtube.com/watch?v=urBWDCQWTTM

Das einzige was an den Mondlandungen wirklich unglaubwuerdig wirkt ist das moderate Budget von damals. Traurig.

Siegie
24.06.2016 20:50
0

Die Achterschleife von Apollo11 ist astrophysikalischer Blödsinn!

Die Achterschleife von Apollo 11 ist astrophysikalischer Blödsinn!
Die von der NASA propagierte und deklarierte Achterschleife von Apollo 11 zum Mond und zurück zur Erde ist einfach astrophysikalischer Blödsinn, weil sich damit der Energie bzw. Treibstoffverbrauch um ein Mehrfaches erhöht hätte. Die resultierende Geschwindigkeit vr zur Einmündung in die Mondumlaufbahn und Retour und zur Einmündung in die Erdumlaufbahn hätte sich damit ganz allgemein auf ca.
vr=√vo²+2*vo² =√3*vo² ≈ 1,73*vo (1)
erhöht, wobei vo die Orbitgeschwindigkeit im Mond- und Erdorbit darstellt. Damit erhöht sich der Treibstoffverbrauch zur Einmündung in die Mond- und Erdumlaufbahn ganz allgemein auf
MTr= [1- (1: 2,72vo*0,7:ve)]*Mo. (2)
Für die Einmündung in die Mondumlaufbahn errechnet sich alleine der Treibstoffverbrauch somit auf
MTr= [1- (1: 2,721,24:2,6)]*43,7 t ≈ 17 t. (3)
Für die Mondlandung ergibt sich eine Treibstoffmasse zu
MTr= [1- (1: 2,722,2:2,6)]*15 t ≈ 8,6 t (4)
und für die wieder Einmündung in die Umlaufbahn ergibt sich eine Treibstoffmasse zu
MTr= [1- (1: 2,722,2:2,6)]*4,7 t ≈ 2,7 t (5)
Retour vom Mond wäre zum Erreichen der Fluchtgeschwindigkeit eine Treibstoffmasse von
MTr= [1- (1: 2,721,24:2,6)]*17 t ≈ 6 t. (6)
Damit hätte Apollo 11 bereits absolut sein Pulver verschossen gehabt, weil nur 18,5 t (Servicemodul) und 10,8 t für die Mondlandefähre insgesamt zur Verfügung standen.
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

Siegie
18.06.2016 21:29
0

Die NASA widerlegt sich selbst mit dr Doku zu Apollo 13!

NASA widerlegt sich selbst mit Doku zu Apollo 13
In dieser Film-Doku zu Apollo 13 am 11.06.2016 vom TV-Sender N 24 kam auch die vermeintliche Beinahe-Katastrophe zur Sprache, wo angeblich die Sauerstoffversorgung im Kommandomodul CM zusammenbrach. Anschließend enterten die Astronauten das Mondmodul faktisch als Rettungsboot. Der Flugdirektor der NASA erwog daraufhin, den Flug zum Mond abzubrechen und Apollo 13 auf direktem Wege zu Erde umkehren zu lassen. Wie sollte denn das astrophysikalisch funktionieren? Im günstigsten Falle wären dazu unter der Annahme, dass sich Apollo 13 auf Höhe des Neutralpunktes der Gravitation von Erde und Mond auf dem Weg zum Mond befand, eine Treibstoffmenge mit der von der NASA angegebenen Treibstoffkombination von Hydrazin/Dimethylhydrazin als Brennstoff und Distickstofftetroxid (N2O4) als Oxidator mit einer effektiven Ausströmgeschwindigkeit ve von ca. 2,6 km/s von
MTr=[1- (1:2,72 11,31:2,6]*43,7 t ≈ 43,1 t (1)
erforderlich gewesen! Damit hat sich die NASA selbst widerlegt, weil diese Treibstoffmenge überhaupt nicht zur Verfügung stand!
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen


Siegie
17.06.2016 21:00
0

Apollo 11 bis N gelangte gerade einmal in den Erdorbit!

Apollo 11 bis N gelangte maximal nur in den Erdorbit!
Die Datenanalyse des NASA-Dokumentes „Selected Mission Weights (lbs)“ (http://history.nasa.gov/SP-4029/Apolloo_18_37_Selected_Mission_Weights.htm.) ließ eindeutig erkennen, dass Apollo 11 bis N nur in den Erdorbit gelangte. Denn in der obersten Zeile und ersten Position dieses Dokumentes wird eine Masse von 45,7 t des Kommandoservicemoduls samt Mondlandemodul (CSM/LM) deklariert. Nach den vermeintlichen Transport- und Andockmanövern reduzierte sich die Masse dieser „Raumfahrtkonfiguration“ auf 43,6 t. Damit wäre allerdings zum Erreichen der 2. Kosmischen Geschwindigkeit von 11,31 km/s (8 km/s*√2= 11,28 km/s) aus dem Erdorbit eine Geschwindigkeitsdifferenz ∆v von 3,31 km/s (11,31- 8 =3,31) energetisch mit Raketentreibstoff zu überwinden. Mit der von der NASA angegebenen Treibstoffkombination von Hydrazin/Dimethylhydrazin als Brennstoff und Distickstofftetroxid (N2O4) als Oxidator wird eine effektive Ausströmgeschwindigkeit ve von ca. 2,6 km/s erzielt! Damit wäre eine Treibstoffmasse von
MTr=[1- (1:2,72 3,31:2,6]*43,7 t ≈ 31,5 t (1)
erforderlich gewesen, um die 2. Kosmische Geschwindigkeit zu erreichen. Laut NASA –Angaben waren aber nur 18,5 t Raketentreibstoff im CSM abgebunkert. Mit der Treibstoffmenge des Lunamoduls standen insgesamt aber nur 29 t Raketentreibstoff zur Verfügung! Damit hat die NASA sich eindrucksvoll selbst widerlegt. Mit anderen Worten: Eine Mondlandung hat niemals stattgefunden!
S.Marquardt, KW

BrunoSP
13.06.2016 15:20
0

Hallo, Herr Siegfried Marquardt,

Leider oder besser glücklicherweise sind Ihre "Berechnungen" und Folgerungen zur Mondlandung
über nunmehr schon etliche Jahre hinreichend widerlegt.

Ich verweise z.B. auf Antworten auf Ihre Beiträge bei
"Gästebuch www.wissenschaft-technik-ethik.de".

Hiermit gebe ich meiner Hoffnung Ausdruck, dass ein seriöses Medium wie "Die Presse" über Fachleute verfügt, die Ihre Aussagen als das klassifizieren, was sie sind:
Eine Beleidigung der Schöpferkraft und des Wagemutes von Schöpfern und Astronauten von Apöllo 11.
Mit freundlichen Grüssen,
P.


Siegie
12.06.2016 16:59
0

Bei Apollo 11 gibt es viele Widersprüche!

Die NSA weiß anscheinend selbst nicht, was für ein Vehikel sie konstruierte!
Nach dem Internetdokument „Selected Mission Weights“ vom 20. Oktober 2009 gibt die NASA für die Mondlandung der Mondlandefähre LM einen Treibstoffverbrauch von rund 8 t an. In Wirklichkeit wären zur Landung auf dem Mond zur Kompensation der Schwerkraft (ca. 0,6 km/s) und für das Abbremsen der Orbitgeschwindigkeit von ca. 1,67 km/s aus dem Orbit bei einer Ausgangsmasse der Mondlandefähre von 15,2 t
MTr=[1-(1:2,72 2,2:2,6]*15,2 t =8,7 t (1)
erforderlich gewesen. Für den Start der von der Mondoberfläche postuliert die NASA 2,1 t In Wahrheit wären für die 4,9 t Masse der Aufstiegsstufe
MTr=[1-(1:2,72 2,2:2,6]*4,7 t =2,7 t (2)
notwendig gewesen. In Summa wären also realistisch betrachtet für die Mondlandung und für den Start vom Mond 11,4 t Raketentreibstoff erforderlich gewesen. Es standen aber nur rund 10,6 t Treibstoff laut NASA-Angaben zur Verfügung (8,2 t für die Abstiegsstufe und 2,35 t für die Aufstiegsstufe – siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Mondlandef%C3%A4hre). Es offenwaren sich hier an dieser Stelle bereits eklatante Widersprüche! Und der deklarierte Treibstoffverbrauch im Internetdokument „Selected Mission Weights“ vom 20. Oktober 2009 von insgesamt 10,1 t weicht auch signifikant um 1,3 t von dem Faktischen ab.
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

Siegie
08.06.2016 20:46
0

Das eigentümliche Servicemodul SM: Es wird immer skurriler und abenteuerlicher mit Apollo 11!

Im Internet wird von der NASA das Servicemodul mit folgenden Parametern charakterisiert:
1. Gesamtmasse: mg= 24,5 t; 2. Treibstoffmasse: mTr= 18,6 t; 3. Rüstmasse: mr= 24,5 t -18,6 t = 5,9 t, 4. Masse des Triebwerkes: mTrieb =0,29 t. 4. Außenzelle: 4.1. Durchmesser d=3,9 m, 4.2. Länge L= 7,5 m, 5. Innenzellen: 5.1 Durchmesser: 1 m, 5.2. Länge: 7,5 m, 6. Dimensionierung der beiden zylinderförmigen Oxydatortanks: Länge L jeweils 3,9 m, Durchmesser d1 =1,3 m und d2= 1,14 m, 7. Material Titan mit einer Stärke d von 1,36 mm ≈ 1,4 mm, 8. Zwei Sauerstofftanks mit einem Fassungsvermögen von 144 l. dies entspricht bei einer Dichte von flüssigen Sauerstoff von 1,14 rund 0,33 t an Masse (1,14 t/m³*0,288 m³=0,328 t), 9. Silberzink-Akkus zur Stromversorgung mit rund 0,4 t (Energiedichte 200 Wh/kg- m=80000 Wh: 200 Wh/kg=400 kg). 10. Brennstoffzellen für das Lebenserhaltungssystem mit 0,4 t, 11. 16 Steuerdüsen mit 12 kg*16 ≈ 0,2 t.
I. Zunächst sollte geprüft werden, ob die vorgegebene Wandstärke der NASA von ca. 1,4 mm der Oxidatortanks bei einem minimalen Druck von p=15 kp/cm² (stark untertrieben) tatsächlich als ausreichend erachtet werden kann und darf. Die Wandstärke d von Zylindern mit einem Durchmesser von D bei einem definierten Druck p und eine Druckfestigkeit von σ beträgt ganz allgemein
d= [p*D: (2* σ)]+s1+s2 (1)
betragen. Für die beiden Tanks mit einem Durchmesser von 1,

Siegie
08.06.2016 20:44
0

Die Gesamtmasse des SM wird um 0,7 t überschritten!

III. Für die Außenzelle aus Aluminium muss zunächst über das existierende Biege- und Widerstandsmoment die Wandstärke D bestimmt werden. Es gilt:
σb= F*L:W, (4)
wobei F die wirkende Kraft, L die Länge des Hebels und W das Widerstandsmoment darstellen. Das Widerstandsmoment berechnet sich zu:
W= D4-di4)*π: (32*D). (5)
Es gilt dann für den Innendurchmesse di allgemein:
di= [D4- (D*32*F*L): (π*σb)]0,25. (6)
Da der Außendurchmesser D=3,9 m, die Hebellänge L=3,75 m, die Kraft F=240.000 N und σb = 100 N/mm² beträgt, ergibt sich folgender Innendurchmesse des Servicemodul SM:
di= [(3,94 m4- 3,9*32*3,75*240.000 m4 *10-6: (3,14*100)]0,25= 3,8984 m. (7)
Die Wandstärke d beträgt damit rund 2 mm. Aus Sicherheitsgründen sollen 4 mm Wandstärke gelten, auch unter dem Aspekt der Druckfestigkeit [d= (3900 mm*0,1: 200) +1 mm+0,6 mm ≈ 4 mm]. Damit ergibt sich eine Masse der Außenzelle zu
MAZ= [(3,9²-3,892²) m² *3,14*7,5 m*2,7 t/m³: 4] + 2*(3,9² m²*3,14*0,004 m*2,7 t/m³): 4 =
1 t+ 0,26 t= 1,26 t. (8)
Die Masse der inneren Aluminiumzelle:
MAZ= [(1²-0,992²) m² *3,14*7,5 m*2,7 t/m³: 4] + 2*(1² m²*3,14*0,004 m*2,7 t/m³): 4=
0,322 t + 0,006= 0,338 t. (9)
Abgeteilt wurde die äußere und innere Zelle nach NASA-Angaben in sechs Segmente durch fünf Schotten. Damit müsste eine weitere Masse von
5*(3,9²-1)*3,14*2,7*0,004 t:4= 0,6 t (10)
anfallen. In Summe ergibt sich damit eine Masse zu 6,63 t, ohne den weiteren Schnickschnack, wie H

Siegie
05.06.2016 22:04
0

Die vorgegebene Masse wird mit 10,1 t beim SM überschritten!

Damit ergeben sich für die vier Tanks insgesamt rund 2 t! Für die Außenzelle aus Aluminium muss zunächst über das existierende Biegemoment die Wandstärke D bestimmt werden. Es gilt für das Biegemoment: σb= F*L:W, wobei F die wirkende Kraft, L die Länge des Hebels und W das Widerstandsmoment darstellen. Das Widerstandsmoment berechnet sich zu: W= D4-di4)*π: (32*D). Es gilt dann für den Innendurchmesse di allgemein:
di= [D4- (D*32*F*L): (π*σb)]0,25. Da der Außendurchmesser D=3,9 m, die Hebellänge L=3,75 m, die Kraft F=240.000 N und σb = 400 N/mm²beträgt, ergibt sich folgender Innendurchmesse des Servicemodul SM:
di= [(3,94 m4- 3,90*32*240.000 m4: (3,14*400)]0,25= 3,899 m. Die Wandstärke beträgt damit rund 0,1 m= 10 cm. Damit ergibt sich eine Masse der Außenzelle zu MAZ= [(3,9²-3,8²) m² *3,14*7,5 m*2,7 t/m³: 4] + (3,9² m²*3,14*0,1 m*2,7 t/m³): 4 = 12,8 t+3,2 t=16 t. Damit wird die vorgegebene Masse von 24,5 t um ca. 10,1 t überschritten!
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen


Siegie
27.05.2016 20:13
0

Die NASA widerlegt sich selbst mit den Leistungsparametern der Mondlandefähre!

Die NASA widerlegt sich selbst mit dem Leistungsparameter ∆v der Mondlandefähre!
Die NASA gibt im Internet (26.05.2016) die Leistungsparameter ∆v zur Landung auf dem Mond und für den Start vom Mond für die Abstiegsstufe der Mondlandefähre mit 2,5 km/s und für die Aufstiegsstufe mit 2,2 km/s an. Damit wären für die Mondlandung nach Modifikation der Raketengrundgleichung
MTr= [1- (1: 2,72vB:ve)]*Mo (1)
bei einer Startmasse Mo der Mondlandefähre von 15 t
MTr=[1-(1: 2,722,5:2,6)]*15 t=[1- (1: 2,720,96)]*15 t=[1- (1: 2,61)]*15 t = (1-0,38) 15 t≈ 9,3 t(2)
Treibstoff notwendig gewesen. Für den Aufstieg in den Orbit des Erdtrabanten wären
MTr=[1-(1:2,722,2:2,6)]*4,7 t=[1-(1: 2,720,85)]*4,7t=[1-(1:2,34)]*4,7t= 0,57*4,7 t ≈ 2,7 t (3)
erforderlich gewesen. Damit betrüge die Treibstoffmasse insgesamt 12 t! Es standen aber insgesamt für die vermeintliche Mondexpedition laut NASA-Angaben nur 10,8 t an Raketentreibstoff zur Verfügung! Ein Kommentar erübrigt sich vollkommen. Die Amis haben sich somit eindrucksvoll auf höchsten wissenschaftlich-technischem Niveau selbst widerlegt! Mit anderen Worten: Es gab weder im Juli 1969, noch in der Folgezeit eine Landung auf dem Mond!
Siegfried Marquardt , Königs Wusterhausen


Siegie
18.05.2016 20:09
0

Analyse des Filmes Apollo 11 am 16.05.2016 beim TV- Sender Vox

Im Film äußerten die Protagonisten von Apollo 13 folgende Bemerkungen, die Apollo 13 und die andere Apollomissionen absolut widerlegen:
1. Mehrere Schichte Aluminiumfolie trennen uns nur zwischen dem Weltall meinte ein Astronaut. Das CSM wäre einfach bei dieser physikalischen Konstruktion explodiert, weil bei einem Innendruck von 1 bar auf die Außenhülle des CSM eine Kraft von F=po*AM= 1 kp/cm²*10.000* 3,14*3√3,2²m²+1,9²m²=10.000*9,3*3,7 kp= 344.000 kp = 344 Mp = 344 Tonnen gewirkt hätten!
2. Es wurde der Anstieg der CO2-Konzentration auf 15 Prozent behauptet und ständig am Instrument angezeigt. Eine CO2 –Konzentration von 15 Prozent bedeuten 300 g/m³ CO2 [4*2* kg/m³*15: (0,04*10000) = 300 g/m³]. Der Grenzwert für CO2 beträgt 9 g/m³ und wäre somit um das über 33- Fache überschritten worden. Die Astronauten wären innerhalb kürzester Zeit erstickt und tot gewesen!
3. Es sollte der elektrische Strom umkehrt werden! Dies ist physikalischer Blödsinn
4. Es sollte der negative Schub eingeschaltet werden! Dies ist absolut absurd! (die Mondlandefähre befand sich hinter dem Mondlademodul, wie zu ersehen war).
5. Der zu erwartende Ballast für das Mondgestein sollte ausgeglichen werden! Dies ist physikalischer Blödsinn!

Siegie
18.05.2016 20:08
0

Technisch-physikalischer Schwachsinn!

6. Der Umkehrschub sollte eingeschaltet werden! Dies ist technisch-physikalischer Schwachsinn!
7. Der Hitzeschild mit dem Eintritt in die Atmosphäre sollte sich auf 2000 bis 2700 Grad aufheizen. Der wahre Wert betrug bei 8 km/s über 8600 Grad Celsius unter den damaligen Bedingungen. Bei 11 km/s beträgt die Aufheizung sogar 16.000 Grad.
8. Die Außentemperaturbelastung sollte angeblich -187 Grad Celsius betragen. Korrekt sind -273 Grad im All!
9. Die Eintrittsgeschwindigkeit in Atmosphäre sollte 32.000 ft/s = 9,6 km/s betragen haben. Der wahre Wert liegt bei 11,2 km/s, da sie ja angeblich vom Mond kamen.
Damit wäre Apollo 11 bis N eindeutig widerlegt! Denn die Amis kannten nicht einmal die korrekten physikalischen Parameter für einen Raumflug zum Mond.
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

Siegie
16.05.2016 23:15
0

Analyse des Filmes Apollo 11 am 16.05.2016 beim TV- Sender Vox


Im Film äußerten die Protagonisten von Apollo 13 folgende Bemerkungen, die Apollo 13 und die andere Apollomissionen absolut widerlegen:
1. Mehrere Schichte Aluminiumfolie trennen uns nur zwischen dem Weltall meinte Neil Amstrong. Das CSM wäre einfach bei dieser physikalischen Konstruktion explodiert, weil bei einem Innendruck von 1 bar auf die Außenhülle des CSM eine Kraft von F=po*AM= 1 kp/cm²*10.000 3,14*3√3²+3²m²=10.000*9,2*4,24 kp= 390.000 kp = 390 Mp = 390 Tonnen gewirkt hätten!
2. Es wurde der Anstieg der CO2-Konzentration auf 15 Prozent behauptet und ständig angezeigt. CO2 bedeuten 195 g/m³ CO2 (0,04*1,3kg/m³*375:100= 195g). Der Grenzwert für CO2 beträgt 9 g/m³. Die Astronauten wären innerhalb kürzester Zeit tot gewesen!
3. Es sollte der elektrische Strom umkehrt werden! Dies ist physikalischer Blödsinn
4. Es sollte der negative Schub eingeschaltet werden! Dies ist absolut absurd!
5. Der zu erwartende Ballast für das Mondgestein sollte ausgeglichen werden! Dies ist physikalischer Blödsinn!
6. Der Umkehrschub sollte eingeschaltet werden! Dies ist physikalischer Schwachsinn!
7. Der Hitzeschild mit dem Eintritt in die Atmosphäre sollte sich auf 2000 bis 2700 Grad aufheizen. Der wahre Wert beträgt über 8600 Grad Celsius.
8. Die Außentemperaturbelastung sollte angeblich -187 Grad Celsius betragen. Korrekt sind -273 Grad!
9. Die Eintrittsgeschwindigkeit in Atmosphäre sollte 32.000 ft/s = 9,6 km/s betragen. Der wahre Wert liegt bei 11,2 km/s..
Siegfried Marquardt

Siegie
16.05.2016 22:00
0

Analyse des Filmes Apollo 11 am 16.05.2016 beim TV- Sender Vox

Im Film äußerten die Protagonisten von Apollo 13 folgende Bemerkungen, die Apollo 13 und die andere Apollomissionen absolut widerlegen:
1. Mehrere Schichte Aluminiumfolie trennen uns nur zwischen dem Weltall meinte Neil Amstrong. Das CSM wäre einfach bei dieser physikalischen Konstruktion explodiert, weil bei einem Innendruck von 1 bar auf die Außenhülle des CSM eine Kraft von F=po*AM= 1 kp/cm²*10.000 3,14*3√3²+3²m²=10.000*9,2*4,24 kp= 390.000 kp = 390 Mp = 390 Tonnen gewirkt hätten!
2. Es wurde der Anstieg der CO2-Konzentration auf 15 Prozent behauptet und ständig angezeigt. CO2 bedeuten 195 g/m³ CO2 (0,04*1,3kg/m³*375:100= 195g). Der Grenzwert für CO2 beträgt 9 g/m³. Die Astronauten wären innerhalb kürzester Zeit tot gewesen!
3. Es sollte der elektrische Strom umkehrt werden! Dies ist physikalischer Blödsinn
4. Es sollte der negative Schub eingeschaltet werden! Dies ist absolut absurd!
5. Der zu erwartende Ballast für das Mondgestein sollte ausgeglichen werden! Dies ist physikalischer Blödsinn!
6. Der Umkehrschub sollte eingeschaltet werden! Dies ist physikalischer Schwachsinn!
7. Der Hitzeschild mit dem Eintritt in die Atmosphäre sollte sich auf 2000 bis 2700 Grad aufheizen. Der wahre Wert beträgt über 8600 Grad Celsius.
8. Die Außentemperaturbelastung sollte angeblich -187 Grad Celsius betragen. Korrekt sind -273 Grad!
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

Siegie
22.04.2016 23:13
0

Sie kamen gerade einmal in den Erdorbit mit Apollo 11t!


Um mit einem Raumflugkörper zum Mond gelangen zu können, muss zunächst einmal die 1. Kosmische Geschwindigkeit von ca. 7,9 km/s erzielt werden, damit man in die Erdumlaufbahn einmünden kann. Entsprechend der Raketengrundgleichung
vB= ve * ln (Ml+ MTr): Ml (1)

könnte man mit den drei Stufen nach einer Modifikation der Formel (1) theoretisch eine maximale Bahn- und Brennschlussgeschwindigkeit von
vB=2,6 km/s*ln (2940:654) + 4,2 km/s* [ln(654:164) + ln (164:45)] ≈
2,6 km/s*1,5 + 4,2*km/s (1,38 +1,29) = 3,9 km/s+4,2 km/s*2,67 =
3,9 km/s+ 11,2 km/s = 15,1 km/s (2)

ohne Berücksichtigung der Gravitation und des Luftwiderstandes erzielen. Anderseits muss die effektive Ausströmgeschwindigkeit der 2. und 3. Stufe von 4200 m/s mehr als angezweifelt werden, da die theoretisch maximale Ausströmgeschwindigkeit der Treibstoff-kombination Wasserstoff und Sauerstoff bei 5090 m/s liegt und lediglich eine effektive Ausströmgeschwindigkeit von ve=0,7 *vmax in den sechziger Jahre erreicht werden konnten Damit hätten man höchstens dann eine effektive Ausströmgeschindigkeit gerade einmal von ve=0,7* 5090 m/s = 3563 m/s erzielen können.

Siegie
22.04.2016 23:12
0

Sie konnten gerade einmal 13, 4 km/s erzielen!

Anderseits muss die effektive Ausströmgeschwindigkeit der 2. und 3. Stufe von 4200 m/s mehr als angezweifelt werden, da die theoretisch maximale Ausströmgeschwindigkeit der Treibstoff-kombination Wasserstoff und Sauerstoff bei 5090 m/s liegt und lediglich eine effektive Ausströmgeschwindigkeit von ve=0,7 *vmax in den sechziger Jahre erreicht werden konnten Damit hätten man höchstens dann eine effektive Ausströmgeschindigkeit gerade einmal von ve=0,7* 5090 m/s = 3563 m/s erzielen können. Somit läge die Brennschlussgeschwindigkeit nicht bei 15,1 km/s, sondern betrüge gerade einmal

vB= 3,9 km/s + 3,56* 2,67 km/s = 13,4 km/s. (3)

Nach NASA – Angaben wurde eine Orbithöhe von ca. 200 km bei einer Orbitgeschwindigkeit von ca. 7,8 km/s mit Apollo 11 erreicht (siehe auch Leitenberg, 2014 und im Internet zu Apollo 11, 2014). Daher muss man von den 13,4 km/s nach der Formel

Δv= √2*g*H (4)

mit den eingesetzten Werten der durchschnittlichen, integralen Gravitationsbeschleunigung von g= 9,5 m/s² in einer Orbithöhe von H = 200.000 m

Δv= √2*9,5 m/s²*200.000 m = 1,95 km/s (5)

unabdingbar und unumstößlich abziehen, weil durch die Erdgravitation ein Geschwindigkeitsverlust in dieser Größenordnung zu verzeichnen ist.

Siegie
22.04.2016 23:09
0

Sie kamen mit Apollo 11 gerde einmal in den Erdorbit!

Und für den Luftwiderstand

Fw= 0,5 * ς *v²*A*cw (6)

der 1. Stufe, die bis in eine Höhe von 44 km gelangte, resultiert nach Integration der Formel (6)
v
Fw=0,5* ς *A∫ v² = 0,5 ς *A*v³*cw:3 (7)
0
und Division durch die Hälfte der Startmasse Mo=2940 t plus der verbleibenden Masse ML1= 644 t der ersten Stufe eine negative Beschleunigung a bei einem Durchmesser von d=10,1 m mit einer Querschnittsfläche A= 80 m² und einer durchschnittlichen Luftdichte von ςm= 0,27 kg/m³ bei einer Brennschlussgeschwindigkeit von vB= 3900 m/s und einem cw=0,4 allgemein eine Geschwindigkeitsreduktion von

Δv=√ 2*a*H = √2*H*[(0,5*ςm*v²*A*cw): (Mo+ML1):2]:3, (8)

wobei daraus konkret eine Reduzierung der Geschwindigkeit mit den eingesetzten obigen Werten mit der durchschnittlichen Masse von M=1787 t, der Fläche A=80 m², einer durchschnittlichen Dichte ςm = 0,27 kg/m² und der Brennschlussgeschwindigkeit vB=3900 m/s von

Δv = √2*44.000 m²/s² [(0,5*0,27*3900²*80):1.792.000]:3 ≈ 1,64 km/s (9)

resultiert. Damit ergäbe sich insgesamt eine Bilanz von

vB = 13,4 km/s - 1,95 km/s - 1,64 km/s = 9,76 km/s. (10)


Man kann es drehen und wenden, wie man will: Apollo 11 konnte mit dem CSM und LM gerade einmal komfortabel in die Erdumlaufbahn einmünden und aber niemals die 2. Kosmischen Geschwindigkeit erzielen! Der Grund dafür ist die gewaltige Mas

Siegie
14.04.2016 20:29
0

Triviale Widerlegung von Apollo 11!

Mit Apollo 11 war kein Start zu machen!
Laut Angaben der NASA (Apollo Lunar Module Wikipedia vom 05.11.2009, Seite 1) und einer weiteren Seite im Internet (Mondlandefähre Wikipedia vom 21.01.2014, Seite 2) soll die Masse der Aufstiegsstufe von Apollo 11 auf dem Mond vor dem Start 4,7 t betragen haben. Abzüglich der Treibstoffmenge von 2,6 t ergeben sich damit für die Leermasse der Aufstiegsstufe 2,1 t (4,7-2,6=2,1). Damit lässt sich Apollo 11 ganz trivial und für jedermann nachvollziehbar, widerlegen! Denn mit einem Kabinenvolumen von ca. 6,7 m³ hätte die Kabine aus Aluminium mit einer Wandstärke von 2 cm bereits 1,1 t an Masse besitzen müssen. Damit verbleiben nur noch 1000 kg an Masse. Die beiden Astronauten (je ca. 75 kg) mit ihren Raumanzügen (ca. je 135 kg) hätten eine Masse von 420 kg an Masse auf die Waage gebracht. Zuzüglich der Masse von Triebwerk und Steuerdüsen (ca. 200 kg), inklusive der Treibstofftanks (200 kg) würden weitere 400 kg zur Debatte stehen. Weitere 170 kg an Masse sollten die beiden 28-32 V-Batterien (114 kg) und die Wasser- und Heliumtanks nach NASA-Angaben bzw. entsprechend Internet (2014) besessen haben. Damit hätte man bereits insgesamt 1,99 t erzielt, ohne die Masse der Inneneinrichtung von Konsolen, von Radar- und Funkgeräten und der Sauerstoffversorgungs-einrichtung berücksichtigt zu haben (schätzungsweise ca. 400 kg). Damit kann logisch-physikalisch messerscharf geschlussfolgert werden, dass eine Mondladung von Apollo 11 niemals stattgefunden haben kann! Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

Siegie
24.03.2016 21:34
0

Die letale Strahlendosis wäre 128 Mal überschritten!

Eine weitere fundierte Literaturrecherche ergab (Lindner, 1973, Das Bild der modernen Physik, Uraniaverlag Leipzig, Jena, Berlin), dass im Weltraum eine Protonenkonzentration von 10 Protonen pro m³ vorherrscht. Da die amerikanischen Superhelden im Sommer 1969 mit Apollo 11 eine Strecke von ca. 2*400.000 km= 800.000.000 m zurücklegten, müssen die amerikanischen Astronauten damals bei einem mittleren Körpergewicht von 75 kg= 0,075 m³ eine Protonenmenge von mindestens
10/m³*0,075 m³*8*10hoch8= 6*10hoch8 (1)
aufgenommen haben. Ein Proton besitzt eine Energie von 0,6*10hoch 15 eV und die Energie von einem eV entspricht 1,6*10hoch-19 J. Damit ergäbe sich eine Energiebilanz in J von
E=6*10hoch8*0,6*10hoch15*1,6*10hoch-19= 5,75 *10 hoch 4= 57500 J. (2)
Die Strahlendosis in Sievert (Sv) ergibt sich, wenn man die Energie durch das Körpergewicht dividiert. Damit ergäbe sich eine Strahlendosis von
D=57500 J:75 kg ≈ 767 Sv. (3)
Die amerikanischen Astronauten wären nach diesen Berechnungsmodalitäten bei einer Letaldosis von 6 Sv fast 128-mal den Heldentod gestorben!
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

Siegie
29.01.2016 19:29
0

Mit Apollo 11 war kein Start zu machen!

Triviale Widerlegung von Apollo 11 anhand der Masseverhältnisse der Aufstiegsstufe
Laut Angaben der NASA (Apollo Lunar Module Wikipedia vom 05.11.2009, Seite 1) und einer weiteren Seite im Internet (Mondlandefähre Wikipedia vom 21.01.2014, Seite 2) soll die Masse der Aufstiegsstufe von Apollo 11 auf dem Mond vor dem Start 4,7 t betragen haben. Abzüglich der Treibstoffmenge von 2,6 t ergeben sich damit für die Leermasse der Aufstiegsstufe 2,1 t (4,7-2,6=2,1). Damit lässt sich Apollo 11 ganz trivial und für jedermann nachvollziehbar, widerlegen! Denn mit einem Kabinenvolumen von ca. 6,7 m³ hätte die Kabine aus Aluminium mit einer Wandstärke von 2 cm bereits 1,1 t an Masse besitzen müssen. Die beiden Astronauten (je ca. 75 kg) mit ihren Raumanzügen (ca. je 135 kg) hätten eine Masse von 420 kg an Masse auf die Waage gebracht. Zuzüglich der Masse von Triebwerk und Steuerdüsen (ca. 200 kg), inklusive der Treibstofftanks (200 kg) würden weitere 400 kg zur Debatte stehen. Weitere 170 kg an Masse sollten die beiden 28-32 V-Batterien (114 kg) und die Wasser- und Heliumtanks nach NASA-Angaben bzw. entsprechend Internet (2014) besessen haben. Damit hätte man bereits 2,090 t erzielt, ohne die Masse der Inneneinrichtung von Konsolen, von Radar- und Funkgeräten und der Sauerstoffversorgungs-einrichtung berücksichtigt zu haben (schätzungsweise ca. 400 kg). Damit ist Apollo 11 auf triviale Weise widerlegt!

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

Strobel
13.01.2016 00:38
0

Die Wissenschaft soll sich schämen!


Man kann die Mondlandung mit dem Springen in einen Wasserpool vergleichen, wenn genug Wasser im Pool ist, dann bremst das Wasser den Sprung ab, aber wenn kein Wasser im Pool ist, wird die Landung ohne Airbag gefährlich! 
Also auf dem Mond ist so zusagen Pool ohne Wasser, und daher kann man auch nicht bremsen!
Wenn es im Vakuum bremsen möglich wäre, dann bräuchte man auch keine Hitzeschildkacheln für den Eintritt in die Atmosphäre, man konnte einfach anhalten und dann wie der Felix Baumgartner am von der Stratosphäre mit dem Fallschirm landen!
Und selbstverständlich fliegt die Rakete im Vakuum schneller und ohne Reibung aber nur in der Schwerelosigkeit, weil sie sich von den eigenen ausgestoßenen Gasen abstößt, aber in der Gravitation im Vakuum gibt's keinen Anhaltspunkt und alles fällt runter, ungeachtet was es ist!
Im luftleeren Raum fallen alle Körper gleich schnell.
http://schulen.eduhi.at/riedgym/physik/9/freie_fall/der_freie_fall.htm
Es wird mit dem Impulserhaltungssatz und allen Newtons Gesetzen spekuliert, aber eins steht fest, sie gelten in diesem Fall genauso wie Kaisers neue Kleider!
Denn es wird nicht berücksichtigt wo und unter welchen Umständen sind diese Gesetze einwendbar!
Zum Beispiel zwei Schlittschuhläufer stößen sich auf dem Eis von einander ab, und gleiten in die entgegen gesetzte Richtungen, so wie die Gase der Rakete im Vakuum nach hinten und die Rakete nach vorne, aber das tun sie doch auf der horizontalen Ebene und nicht auf Vertikalen Ebene!Johan

Siegie
08.01.2016 21:00
0

Die effektive Ausströmgeschwindigkeit

1. Die effektive Ausströmgeschwindigkeit und der spezifische Impuls Is
Der spezifische Impuls Is bei der Verbrennung von Wasserstoff ist bei Wolff (1966, Tabelle 3.9, Seite 110) mit Is=362 kps/kg angegeben, wobei dieser Parameter vom Mischungsver-hältnis x von Sauerstoff und Wasserstoff und der Verbrennungstemperatur abhängig ist. Bei einem Mischungsverhältnis von x=mo:mb=3,5 (mo=Masse des Oxidators und mb=Masse des Brennstoffes) und 2755 K liegt ein Maximum des spezifischen Impulses von 353 kgs/kg vor (Wolff, 1966, Seite 113, Bild 3.28). Leitenberg gibt ein Mischungsverhältnis von 4,8 für das J-2-Triebwerk an. Bei diesem Mischungsverhältnisverhältnis beträgt der spezifische Impuls 340 kps/kg (Wolff, 1966, Seite 113, Bild 3.28). Der maximale spezifische Impuls von 365 kgs/kg konnte im Jahre 1965 nur unwesentlich höher gelegen haben, wie bei Wolff angegeben, zumal sich zu dieser Zeit erst H2-O2-Triebwerke in der Entwicklung befanden. Damit errechnet sich mit dem Wert von 362 kps/kg die effektive Ausströmgeschwindigkeit nach Wolf (1966, Seite 28 und 75) zu
ve= Is*go=362 kps/kg*9,81 m/s² = 362 kg*s*/kg*9,81 m/s²= 3551 m/s. (1)
Somit wären bereits die unter 1.6 angegebenen 4200 m/s eindrucksvoll widerlegt! Zur Formel (1) muss unbedingt eine Anmerkung erfolgen: Die Maßeinheit des spezifischen Impulses ist nach heutigen Maßstäben und dem SI-System nicht ganz korrekt. Korrekt wäre Ns/kg – damit wäre die Formel (1) stimmig oder man multipliziert den spezifischen Impuls nich

Siegie
08.01.2016 20:58
0

Der Massendurchsatz

2. Berechnung des Massendurchsatzes m
2.1. Berechnung des Massendurchsatzes anhand der Querschnittsfläche Fs, des Brennkammerinnendruckes po und vmax
Der Massendurchsatz eines Triebwerkes errechnet sich zu
m= √ [2*λ: ( λ-1)]* Γ* Fs*po : vmax, (12)
wobei Γ (Gamma) einen Wert von 0,66 annimmt (siehe Wolff, 1966, Seite 69, Tabelle 3.4), Fs ≈ 1100 cm² beträgt, po bei 50 bar angesiedelt ist und vmax = 5090 m/s. Damit errechnet sich der Massendurchsatz zu
m= 3,16* 0,66* 1100 cm²* 490 kgm/s²*cm²: 5090 m/s ≈ 221 kg/s. (13)
Dieser Massendurchsatz weicht signifikant von dem angegebenen um 25 kg/s ab.
2.2. Berechnung des Massendurchsatzes anhand des Schubes und es spezifischen Impulses
Der Massendurchsatz kann ganz einfach aus dem Quotienten von Schub und spezifischen Impuls errechnet werden. Es gilt also
m=S:Is=1.020.000 N:362 kps/kg=1.020.000 kg*m/s²:(362kgs/kg*9,81 m/s²)= 287 kg/s. (14)
Die Differenz von 41 kg/s zu dem vorgegebenen Wert ist offensichtlich!

Siegie
08.01.2016 20:58
0

Der Massendurchsatz

2. Berechnung des Massendurchsatzes m
2.1. Berechnung des Massendurchsatzes anhand der Querschnittsfläche Fs, des Brennkammerinnendruckes po und vmax
Der Massendurchsatz eines Triebwerkes errechnet sich zu
m= √ [2*λ: ( λ-1)]* Γ* Fs*po : vmax, (12)
wobei Γ (Gamma) einen Wert von 0,66 annimmt (siehe Wolff, 1966, Seite 69, Tabelle 3.4), Fs ≈ 1100 cm² beträgt, po bei 50 bar angesiedelt ist und vmax = 5090 m/s. Damit errechnet sich der Massendurchsatz zu
m= 3,16* 0,66* 1100 cm²* 490 kgm/s²*cm²: 5090 m/s ≈ 221 kg/s. (13)
Dieser Massendurchsatz weicht signifikant von dem angegebenen um 25 kg/s ab.
2.2. Berechnung des Massendurchsatzes anhand des Schubes und es spezifischen Impulses
Der Massendurchsatz kann ganz einfach aus dem Quotienten von Schub und spezifischen Impuls errechnet werden. Es gilt also
m=S:Is=1.020.000 N:362 kps/kg=1.020.000 kg*m/s²:(362kgs/kg*9,81 m/s²)= 287 kg/s. (14)
Die Differenz von 41 kg/s zu dem vorgegebenen Wert ist offensichtlich!

Siegie
08.01.2016 20:56
0

Die Brennschusszeiten des J-2-Triebwerkes

3. Brennschlusszeiten
Für die erste Stufe errechnet sich die Brennschlusszeit zu
t=M:m= 106.000 kg : 246 kg/s = 431 s (20)
und weicht damit um 44 s von den vorgegebenen 475 s ab. Für die zweite Stufe errechnet sich eine Brennschlusszeit zu
t=452.000 kg/5*246 kg/s = 452.000 kg: 1230 kg/s= 367 s (21)
und weicht somit um 23 s von den vorgegebenen 390 s ab.

Siegie
08.01.2016 20:55
0

Rekonstruktion des Schubes des J-2-Triebwerkes

4. Der Schub
Der Schub eines Triebwerkes errechnet sich nach Wolff (1966, Seite 69, Formel 21) wie folgt:
S= Γ* Fs*po √ 2*λ: (λ-1)*[1- (pe:po)] (λ-1): λ. (22)
Bei einem postulierten Flächenverhältnis nach Leitenberg von 27,5 beträgt die Relation nach einer Exploration der Grafik des Bildes 3.3. auf Seite 66 von Wolff von pe:po 1: 300. Bei einem Brennkammerdruck von 50 bar, einer Fläche Fs des engsten Düsendurchmessers von 1000 cm²gilt also
S= 0,66*1000 cm²*50*9,81 N/cm² √10*[1- (1: 300) 0,2] ≈ 0,66*1000*50*9,81*2,61 N ≈
844 kN. (23)
Damit betrug die Leistungsfähigkeit des J-2-Triebwerkes nicht 1020 kN wie angegeben, sondern nur maximal 844 kN. Damit ist auf einer weiteren Ebene die technische Leistungsfähig des J-2-Triebwerkes eindrucksvoll widerlegt worden.
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen im Januar 2016

 
12 3
AnmeldenAnmelden