Apollo 11: Die erste bemannte Mondlandung

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Diese drei Männer, Neil Armstrong, Michael Collins und Edwin "Buzz" Aldrin waren die auserwählten Astronauten für die NASA-Mission Apollo 11. Zum ersten Mal wurde ein bemanntes Raumschiff auf die Mondoberfläche geschickt.

Bild : (c) AP

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Um die 11 km/s abszubremsen, wären am Hitzeschild weit über 6000 K entstanden !

Der Witz mit dem Hitzeschild aus Goldfolie konnte wahrhaftig und wirklich dem Internet entlehnt werden. Nun aber Spass beiseite und Ernst komm her! Einer Grafik von Stemmer (Aerodynamik der Raumfahrzeuge- Wiedereintrittsaerodynamik, TUM München, München, 2012) konnte entnommen werden, dass bereits in den ersten Minuten bei einer Geschwindigkeit von 8 km/s am Hitzeschild von Raumflugkörpern eine Temperatur von ca. 3100 K auftritt. Dies ist auch der Grund dafür, dass beim Wiedereintritt von Raumflugkörpern die erste Kosmische Geschwindigkeit durch Bremstriebwerke gravierend reduziert wird. Danach hätte bei einer Eintrittsgeschwindigkeit von fast 11,1 km/s eine Eintauchtemperatur von 6121 K am Hitzeschutzschild der Kommandokapsel von Apollo beim Eintritt in die Erdatmosphäre entstehen müssen. Dem Web-Dokument „Raumkapsel CM Columbia“ (www.bredow-web.de, 2013) konnte entnommen werden, dass das Hitzeschild des Kommandomoduls CM angeblich nur für 2726 K ausgelegt wurde – dies hätte das CM von Apollo 11 auch nicht mehr retten können!
Mit anderen Worten: Apollo 11 und N wären bei einer Eintauchgeschwindigkeit von ca. 11 km/s wie Sternschnuppen in der Erdatmosphäre nach dem Stand der damaligen Technologie und Technik verglüht!

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen, den 21.03.2014

Re: Um die 11 km/s abszubremsen, wären am Hitzeschild weit über 6000 K entstanden !

Das gleiche hätte aber auch für Juri Gagarin und sämtliche anderen Kosmo- und Astronauten gegolten.

Kann es sein, dass jede Mondlandeverschwörung eine Kompetenz von Regierungen hinsichtlich Falschinformation und Vertuschung benötigt, die sonst niemals an den Tag gelegt wird?

Das Hitzeschild vom Kommandomudul von Apollo 13 war angeblich aus Goldfolie

Am 02.03.2014 wurde im Fernsehsender N 24 die katastrophale Geschichte von Apollo 13 gegen 16.30 Uhr ausgestrahlt. In der Kommandokapsel soll auf dieser Mondmission angeblich das Sauerstoffsystem ausgefallen sein. Die Astronauten sollen damals in die Mondladefähre umgestiegen sein, um nach einer Mondumrundung im Mondlandemodul zur Erde wieder zurückzukehren. Unabhängig von den geschilderten ominösen Reparaturarbeiten, die mehr als abenteuerlich anmuteten, konnten die Astronauten aus physikalischen Gründen erst recht niemals in der Mondlandefähre wieder in die Erdatmosphäre einmünden, weil die Mondlandefähre vor dem Hitzeschild aus „Goldfolie“ installiert war!

Re: Das Hitzeschild vom Kommandomudul von Apollo 13 war angeblich aus Goldfolie

Der Wiedereintritt von Apollo 13 erfolgte mit der ganz normalen Landungskapsel, nicht mit der Mondlandefähre.

Re- und Dekonstruktion des Kommandomoduls von Apollo 11

Das Kommandomodul (CM) von Apollo 11 soll laut Internetangaben (siehe Wikipedia, 27. Februar 2014) eine Masse von m=5,9 t, eine Höhe von H=3,23 m, einen Durchmesser von d=3,9 m und ein Innenvolumen von Vi=6,17 m³ besessen haben. Das Gesamtvolumen Vgesamt hätte demnach
Vgesamt=d²*π*H: (3*4) = 3,9²m²*3,14*3,23 m : 12 = 12,86 m³ (1)
betragen müssen. Damit hätte das Volumen Vzelle für die Wandung der Zelle des CM rund
Vzelle=Vgesamt-Vi = 6,71 m³ (2)
annehmen müssen. Hier stellt sich die berechtigte Frage, aus welchem Material die Kommandokapsel gefertigt wurde? Das Kommandomodul wird doch wohl nicht etwa aus Pappe oder gar Papier bestanden haben, denn die Wandung der Zelle hätte eine Dichte weit unter 1 angenommen, wenn man den Quotienten aus Masse und Volumen bildet. Die Dichte ς beträgt nämlich nach den Zahlenangaben und der vorgenommenen Berechnungen zu den Volumina
ς= 5,9 t: 6,71 m³=0,879 kg/dm³. (3)
Dies konnte nicht einmal Pappe und Papier leisten. Nun könnte ja die Außenwand des CM aus Aluminium bestanden haben. Bei einer Dichte von ς=2,7 t /m³ würde sich bei einer Masse von 5,9 t ein zur Verfügung stehendes Volumen zu
V=m: ς= 5,9 m³:2,7=2,2 m³ (4)
ergeben.

Re- und Dekonstruktion der Kommandokapsel von Apollo 11

Um die Wandungsstärke der Zelle zu ermitteln, muss der Innendurchmesser di über die kubische Gleichung

0=di³ - (H-da)*di²- da²*H - (V*12: π) (5)
kalkuliert werden, die sich aus der Berechnungsformel eines doppelwandigen Kegels herleiten lässt. Wenn man die Werte für den Durchmesser da=3,9 m, für die Höhe H=3,23 m und für das zur Verfügung stehende Volumen von V= 2,2 m³ in die obige Gleichung dritten Grades einsetzt, dann ergibt sich

46,53+0,67*di²- di³=0. (6)

Die Lösung dieser Gleichung dritten Grades für den Innendurchmesser di lautet dann ca. di=3,85 m. Damit wäre die Kommandokapsel mit einer Außenhaut von 50 mm:2=2,5 cm durchs Weltall gerast! Nun würde aber logischer Weise noch der Hitzeschild fehlen, um eine sichere Landung auf der Erde zu gewährleisten. Angenommen, die Hälfte der Masse der Zelle wäre für den Hitzeschild zur Verfügung gestellt worden, dann würde die Zelle nur noch eine Außenhaut von rund 1,3 cm besitzen. In diesem Falle würde der Hitzeschild allerdings lediglich eine Wandstärke von 2 mm Stahl haben können, wie mit der Formel (139) in analoger Weise errechnet werden kann. Ein Kommentar erübrigt sich fast völlig: Apollo 11 wäre wie eine Sternschnuppe in der Erdatmosphäre verglüht! Mit anderen Worten: Auch das CM war die Ausgeburt einer Fehlkonstruktion - einfach eine Schimäre! Die amerikanischen Konstrukteure und amerikanischen Astronauten waren wirklich wahre Helden!
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen, den 28.02.20

Re- und Dekonstruktion des Kommandomoduls von Apollo 11

Das Kommandomodul (CM) von Apollo 11 soll laut Internetangaben (siehe Wikipedia, 27. Februar 2014) eine Masse von m=5,9 t, eine Höhe von H=3,23 m, einen Durchmesser von d=3,9 m und ein Innenvolumen von Vi=6,17 m³ besessen haben. Das Gesamtvolumen Vgesamt hätte demnach
Vgesamt=d²*π*H: (3*4) = 3,9²m²*3,14*3,23 m : 12 = 12,86 m³ (1)
betragen müssen. Damit hätte das Volumen Vzelle für die Wandung der Zelle des CM rund
Vzelle=Vgesamt-Vi = 6,71 m³ (2)
annehmen müssen. Hier stellt sich die berechtigte Frage, aus welchem Material die Kommandokapsel gefertigt wurde? Das Kommandomodul wird doch wohl nicht etwa aus Pappe oder gar Papier bestanden haben, denn die Wandung der Zelle hätte eine Dichte weit unter 1 angenommen, wenn man den Quotienten aus Masse und Volumen bildet. Die Dichte ς beträgt nämlich nach den Zahlenangaben und der vorgenommenen Berechnungen zu den Volumina
ς= 5,9 t: 6,71 m³=0,879 kg/dm³. (3)
Dies konnte nicht einmal Pappe und Papier leisten. Nun könnte ja die Außenwand des CM aus Aluminium bestanden haben. Bei einer Dichte von ς=2,7 t /m³ würde sich bei einer Masse von 5,9 t ein zur Verfügung stehendes Volumen zu
V=m: ς= 5,9 m³:2,7=2,2 m³ (4)
ergeben. Um die Wandungsstärke der Zelle zu ermitteln, muss der Innendurchmesser di über die kubische Gleichung
0=di³ - (H-da)*di²- da²*H - (V*12: π) (5)
kalkuliert werden, die sich aus

Pendelverhalten der Fahne auf dem "Mond" verrät den waren Tatort!

Das Pendelverhalten der Fahne auf dem Mond ist äußerst verräterisch! Denn die Pendelperiode T, die sich physikalisch zu T= 2*π*√ l : g errechnet, müsste auf dem Mond T= 6,28 * √ 0,7 m : 1,6 m/s² ≈ 4,2 s betragen. In den TV-Filmdokumentationen beträgt Periodendauer aber ca. 2 s, wie eben auf der Erde, wie die Berechnung T= 6,28 * √ 0,7 m/9,81 ≈ 1,7 s zeigt. Außerdem müsste auf dem Mond sich eine leicht gedämpfte, periodische Schwingung ergeben. Die wahrzunehmende Schwingung ist aber aperiodisch!
Resümee und Fazit: An Apollo 11 und N stimmt rein gar nichts!
Siegfried Marquardt Königs Wusterhausen, den 06.02.2014


Apollo 11 wurde von ihren Schöpfern selbst ad absurdum geführt!

Mit der Angabe der Gesmatzeit von 8 Tage und 3 h für die Apollo-Mission haben die Amerikaner sich auch noch verrechnet und eine sündhaft fehlerhafte formale Angabe getätigt: Rein physikalisch als Einkörperproblem betrachtet, wäre hier nicht eine Gesamtzeit der Mondexpedition von 8 Tagen 3 h und 18 Minuten zu veranschlagen (siehe Internetseite „Apollo 11 vom 01.02.2014), sondern es ergibt sich ein Gesamtzeitbudget von 8 Tagen, 21 Stunden und 12 Minuten. Denn: Bei einer mittleren Beschleunigung von g=0,0078 m/s² und einer minimalen Distanz von 417.000 km zwischen Erde und Mond, würde die Flugzeit t zum Mond und zurück zur Erde t= 2* √2*417.000.000 m: 0,0078 m/s² = 2*90,83 = 191,66 h währen. Addiert man hier die 21 h und 37 Minuten für den Mondaufenthalt der beideni Astronauten hinzu, dann kommt man auf einen Zeitumfang von 8 Tage, 21 h und 12 Minuten. Es fehlen also rein rechnerisch ca. 18 h! Hiermit haben also die Apolloexperten aus Houston ihr eigenes Projekt selbst ad absurdum geführt!

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

Über 3 t Masse fehlten beim Lunarmodul nach einer Rekonstruktion!

4. Bereits in einer ersten Betrachtungsphase der Rekonstruktion der Mondlandfähre nach Abzug der vermeintlichen ca. MTr= 10,6 t in Rechnung gestellten Treibstoffmasse von der Startmasse Mo=15 t der Mondlandefähre verbleiben lediglich nur noch 4,4 t an Rüstmasse, die bereits bei der Materialrekonstruktion entsprechend NASA-Angaben der Kabine (ca. 1,1 t), von Teilen der äußeren Zelle (ca. 1,3 t), der Stützbeine ( ca. 0,7 t) und der Zuladung (ca. 1,7 t), ohne Berücksichtigung des Gewichtes der Astronauten mit ihren Raumanzügen (400 kg) , der Masse für die Tanks und für die beiden Haupttriebwerke der Mondlandefähre (…) mit fast 400 kg weit überschritten wird.
Insgesamt fehlten fast 3 t Masse, wie mit der Gesamtrekonstruktion des Lunarmoduls von Apollo 11 eindrucksvoll belegt werden konnte.
Diese Widerlegung von Apollo 11 könnte jeder 8-Klassenschüler ohne Ingenieur- und Physikkenntnisse vornehmen.
Siegfried Marquardt Königs Wusterhausen, den 31.01.2014


Mathematisch-physikalische Widerlegung von Apollo 11 und N auf vier Ebenen

1. Nach Sternfeld (1959) sollen nur zwei ca. 15-Tageskonstellationen und ein 60-Tageszenarion existieren, um den Mond durch einen künstlichen Raumflugkörper von der Erde aus zu erreichen und auf der Erde wieder zu landen. Unabhängig von den theoretischen Fakten und Details von Sternfeld, benötigte der Forschungssatellit SMART I, der Ende September 2003 gestartet wurde, 49 Tage bis auf die Mondebene und fünf Monate bis er in die Mondumlaufbahn einmündete. Und die im Dezember 2013 exfolgreich verlaufende Mondexpedition der chinesischen Sonde Chang`e-3 bewies im Dezember 2013 bestechend, dass man mindestens 14 Tage zur Bewältigung der Distanz zum Mond benötigt. Damit wäre Apollo 11 bereits eindrucksvoll empirisch widerlegt, weil ein vermeintliches 8-Tagesregime, das angeblich praktiziert wurde, astrophysikalisch überhaupt nicht existiert!

2. Die fast 800 Sv an kosmische Strahlung, die auf die Astronauten innerhalb der 8 Tage eingewirkt hätten, wären einfach infaust gewesen! Denn: Dies ist die 80-fache tödliche Strahlendosis. Die Astronauten hätten den Flug zum Mond und zurück einfach nicht überlebt.

3. Es fehlten insgesamt über 100 t an Raketentreibstoff bei einer wohlwollenden Betrachtung der Inszenierung von Apollo 11, um von der Erde zum Mond und von dort wieder zurück zur Erde auf der von der NASA vorgegebenen schleifenförmigen Flugbahn zu gelangen. Ferner hätte die Treibstoffmenge und

Mathematisch-physikalische Widerlegung von Apollo 11 und N auf vier Ebenen

1. Nach Sternfeld (1959) sollen nur zwei ca. 15-Tageskonstellationen und ein 60-Tageszenarion existieren, um den Mond durch einen künstlichen Raumflugkörper von der Erde aus zu erreichen und auf der Erde wieder zu landen. Unabhängig von den theoretischen Fakten und Details von Sternfeld, benötigte der Forschungssatellit SMART I, der Ende September 2003 gestartet wurde, 49 Tage bis auf die Mondebene und fünf Monate bis er in die Mondumlaufbahn einmündete. Und die im Dezember 2013 exfolgreich verlaufende Mondexpedition der chinesischen Sonde Chang`e-3 bewies im Dezember 2013 bestechend, dass man mindestens 14 Tage zur Bewältigung der Distanz zum Mond benötigt. Damit wäre Apollo 11 bereits eindrucksvoll empirisch widerlegt, weil ein vermeintliches 8-Tagesregime, das angeblich praktiziert wurde, astrophysikalisch überhaupt nicht existiert!

2. Die fast 800 Sv an kosmische Strahlung, die auf die Astronauten innerhalb der 8 Tage eingewirkt hätten, wären einfach infaust gewesen! Denn: Dies ist die 80-fache tödliche Strahlendosis. Die Astronauten hätten den Flug zum Mond und zurück einfach nicht überlebt.

3. Es fehlten insgesamt über 100 t an Raketentreibstoff bei einer wohlwollenden Betrachtung der Inszenierung von Apollo 11, um von der Erde zum Mond und von dort wieder zurück zur Erde auf der von der NASA vorgegebenen schleifenförmigen Flugbahn zu gelangen. Ferner hätte die Treibstoffmenge und

Die kosmische Strahlung hätte fast 800 Sv betragen und wäre damit tödlich gewesen!

betragen (8 d = 8 * 24* 3600 s = 691.200 s). Ein Proton besitzt die Energie von
EProton= 0,6*1015 eV (Elektronenvolt – siehe Sternfeld, 1959, Lindner, 1966 (2)
und Internet 2009).
Damit ergibt sich eine Gesamtenergiemenge von
E∑= 0,6 *109 * 0,6 * 1015eV = 0,36*1024eV. (3)
Ein eV repräsentiert die Energiemenge von 1,6 *10-19J.
Damit beträgt die Gesamtenergie in Joule berechnet
E∑=0,36 *1024 * 1,6 *10-19J = 0,576* 105= 57600 J. (4)

Ausgehend von einem durchschnittlichen Körpergewicht von 75 kg, muss man, um zur Maßeinheit der Strahlenbelastung in Sievert (Sv) zu gelangen, die 57600 J durch 75 kg dividieren und erhält dann 768 J/kg und damit eine Strahlendosis von rund 768 Sievert (1J/kg= 1 Sievert). Zum Vergleich: Infolge des Atombombenabwurfes auf Hiroshima verstarben alle Betroffenen in der Folgezeit, die einer Strahlenexposition von 6 Sv ausgesetzt waren! Und bei 10 Sv ist man auf der Stelle tot. Mit anderen Worten: Die amerikanischen Astronauten wären als Leichen auf der Erde angekommen. Damit ist auf einer dritten physikalischen Ebene Apollo 11 bis N eindruckvoll negiert!

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen, den 17.01.2014

Zweites Eigentor. Die Geschwinigkeit kann nur 2,4 km/s betragen!

Damit wäre Apollo 11 auch astrophysikalisch eindrucksvoll empirisch widerlegt, weil ein vermeintliches 8-Tagesregime, das angeblich praktiziert wurde, astrophysikalisch überhaupt nicht existiert!
Und ein Astronaut versteifte sich darin zu behaupten, dass sie mit 8 km/s durchs All sausten. Auch dies ist rein physikalisch betrachtet unmöglich! Denn: Die durchschnittliche Geschwindigkeit ergibt sich zu v= √2*s*gm= √2*380.000.000*0,0078 m²/s²=2434,7 m/s ≈2,4 km/s. Dies war das zweite Eigentor mit einer schönen Negierung durch einen Ex-Astronauten!
2. Die kosmische Strahlung, die auf die Astronauten eingewirkt hätte, wäre einfach infaust gewesen! Die Astronauten hätten den Flug zum Mond und zurück einfach nicht überlebt, weil sie ungeschützt einer Strahlendosis von 768 Sievert ausgesetzt gewesen wären und bei einer Absorptionsrate von 90 Prozent, die einfach als utopisch bezeichnet werden muss, hätte die Strahlendosis immer noch fast 77 Sievert betragen. Denn: Der Teilchenstrom beträgt 1000 Elementarteilchen pro Sekunde und Quadratmeter [ungefähr die Fläche des menschlichen Körpers- siehe A. Sternfeld (1959): Künstliche Erdsatelliten, B*G * TEUBER VERLAGSGESELLSCHAFT * LEIPZIG, 1959 und Lindner, 1966] außerhalb des Magnetfeldes der Erde (ca. bis 45.000 km). Auf acht Tage Mondmission berechnet, würde die Anzahl der Protonen (bei 85 Prozent der Gesamtstrahlung nach Sternfeld, 1959), die einen Astronauten treffen würde
N= 691.200 s *0,85 * 1000 *1/s ≈ 0,6 * 10hoch(9)

Zweites Eigentor. Die Geschwinigkeit kann nur 2,4 km/s betragen!

Damit wäre Apollo 11 auch astrophysikalisch eindrucksvoll empirisch widerlegt, weil ein vermeintliches 8-Tagesregime, das angeblich praktiziert wurde, astrophysikalisch überhaupt nicht existiert!
Und ein Astronaut versteifte sich darin zu behaupten, dass sie mit 8 km/s durchs All sausten. Auch dies ist rein physikalisch betrachtet unmöglich! Denn: Die durchschnittliche Geschwindigkeit ergibt sich zu v= √2*s*gm= √2*380.000.000*0,0078 m²/s²=2434,7 m/s ≈2,4 km/s. Dies war das zweite Eigentor mit einer schönen Negierung durch einen Ex-Astronauten!
2. Die kosmische Strahlung, die auf die Astronauten eingewirkt hätte, wäre einfach infaust gewesen! Die Astronauten hätten den Flug zum Mond und zurück einfach nicht überlebt, weil sie ungeschützt einer Strahlendosis von 768 Sievert ausgesetzt gewesen wären und bei einer Absorptionsrate von 90 Prozent, die einfach als utopisch bezeichnet werden muss, hätte die Strahlendosis immer noch fast 77 Sievert betragen. Denn: Der Teilchenstrom beträgt 1000 Elementarteilchen pro Sekunde und Quadratmeter [ungefähr die Fläche des menschlichen Körpers- siehe A. Sternfeld (1959): Künstliche Erdsatelliten, B*G * TEUBER VERLAGSGESELLSCHAFT * LEIPZIG, 1959 und Lindner, 1966] außerhalb des Magnetfeldes der Erde (ca. bis 45.000 km). Auf acht Tage Mondmission berechnet, würde die Anzahl der Protonen (bei 85 Prozent der Gesamtstrahlung nach Sternfeld, 1959), die einen Astronauten treffen würde
N= 691.200 s *0,85 * 1000 *1/s ≈ 0,6 * 10hoch(9)

Flugzeit, Geschwindgikeit und kosmische Strahlung

Flugzeit, Geschwindigkeit und kosmische Strahlung

1. In einigen TV-Dokumentationen wird behauptet, dass die Astronauten mit ihrem Raumschiff innerhalb von nur 3 Tagen (69 h bis 72h – was nun 69 oder 72 h) den Mond erreicht hätten. Dies geht zunächst einmal überhaupt nicht, weil man nach rein formalen physikalisch-mathematischen Berechnungen mindesten 87 h bei einer durchschnittlichen Beschleunigung von gm=0,0078 m/s² (siehe weiter unten Formel 20, womit gm berechnet wurde) von der Erde zum Mond bei einer Distanz von 380.000 km benötigt! Denn: Die Zeit t berechnet sich zu t= √2* s :gm =√ 2* 380.000.000 m : 0,0078 s² ≈ 87 h. Damit wurde Apollo 11 bereits durch ein „Eigentor“ der TV-Sendungen eindrucksvoll widerlegt!
Mit dem Mond (-) und den Sternen(-bahnen) ist es aber so eine Sache! Nach Sternfeld (1959) sollen nur zwei ca. 15-Tageskonstellationen und ein 60-Tageszenarion existieren, um den Mond durch einen künstlichen Raumflugkörper von der Erde aus zu erreichen und auf der Erde wieder zu landen. Unabhängig von den theoretischen Fakten und Details von Sternfeld, benötigte der Forschungssatellit SMART I, der Ende September 2003 gestartet wurde, 49 Tage bis auf Mondebene und fünf Monate bis er in die Mondumlaufbahn einmündete. Und die neueste Mondexpedition der chinesischen Raumsonde Chang`e-3 im Dezember vergangenen Jahres legte die Strecke von der Erde zum Mond innerhalb von 15 Tagen zurück. Siegfied Marquardt, KWH

Mathematisch-physikalische Widerlegung von Apollo 11 und N

1. Darstellung der NASA zum Start von Apollo 11 in den Kosmos
Entsprechend der Website de.wikipedia/org vom Juli 2013 lautet die Version der NASA zum Start von Apollo 11 in den Kosmos wie folgt (zitiert nach Wikipedia): „Apollo 11 startete am 16. Juli 1969 um 13:32:00 UTC an der Spitze der 2940 Tonnen schweren Saturn V von Cape Canaveral, Florida und erreichte zwölf Minuten später planmäßig die Erdumlaufbahn. Nach anderthalb Erdumkreisungen wurde die dritte Raketenstufe erneut gezündet. Sie brannte etwa sechs Minuten lang und brachte das Apollo-Raumschiff auf Mondkurs. Kurze Zeit später wurde das Kommando/Servicemodul (CSM) an die Landefähre angekoppelt.“ (zitiert nach Wikipedia zu Apollo 11, 2013). Wie hätte denn dies bitte schön astrophysikalisch so funktionieren und geschehen können? Das Apolloraumschiff wurde auf Mondkurs gebracht, also nach einer logischen Interpretation auf 11,2 km/s beschleunigt und in den Kosmos gestartet und dann erst erfolgte die Kopplung mit dem Lunamodul (LM). Dies ist doch absoluter physikalischer Schwachsinn! Die Kopplung von CSM und LM konnte doch nur direkt in der Erdumlaufbahn erfolgen oder war bereits realisiert worden!
Siegfried Mraquardt, Königs Wusterhausen

2. Die 1. Kosmische Geschwindigkeit von ca. vB=7,9 km/s

Nun unbeirrt zur Logik und zu den physikalisch-mathematischen Berechnungen von Apollo 11 zur Verifizierung oder Falsifizierung anhand der Treibstoffbilanz für die Start- und Flugbahn: Um mit einem Raumkörper zum Mond gelangen zu können, muss zunächst einmal die 1. Kosmische Geschwindigkeit von 7,9 km/s erzielt werden, damit man in die Erdumlaufbahn einmünden kann. In der Tabelle 1 sind die Start- und Leermassen Mo und ML der einzelnen drei Stufen der Saturn-V-Rakete neben den effektiven Ausströmgeschwindigkeiten ve laut NASA-Angaben aufgelistet (siehe Tabelle 1).
Tabelle 1: Start – und Leermassen mit den effektiven Ausströmgeschwindigkeiten ve (Leitenberg, B, 2013 im Internet*).
Stufe N/Treibstoff Mo (t) ML (t) ve (m/s) Bemerkungen
1. RP (Kerosin) + O2 2286 135 2600
2. H2 + O2 490 39 4200 Ist anzuzweifeln
3. H2 + O2 119 13 4200 Dto.
CSM+
LM - jeweils Hydra-zin/asymmetrisches Dimethylhydrazin und Distickstoffte-troxid 30 +
15 (Landung
auf dem Mond)
4,9 (Start vom Mond) 26
7,2

2,69 2600
2600

2600

laut NASA 2930
2940 -
- -
- Differenz von 10 t laut NASA
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen, den 10.01.2014

Die Kapazität der Saturn-V-Rakete zum Erzielen der 2. Kosmischen Geschwindigkeit

Nach eine Modifikation der Formel
vB= ve * ln (Ml+ MTr): Ml (1)
könnte man mit den drei Stufen theoretisch eine maximale Bahn- und Brennschlussgeschwindigkeit von
vB=2,6 km/s*ln (2930:644) + 4,2km/s* [ln(644:164)+ln(164:58)] ≈ 2,6 km/s*1,51+
4,2*km/s (1,37+1) = 3,9 km/s+4,2 km/s* 2,37= 3,9 km/s+ 9,95 km/s = 13,8 km/s (2)
ohne Berücksichtigung der Gravitation und des Luftwiderstandes erzielen. Nach NASA – Angaben wurde eine Orbithöhe von ca. 440 km erreicht (siehe auch Leitenberg, 2013). Daher muss man vom obigen Betrag (2) nach der Formel

Δv=√2*g*H (3)
mit den eingesetzten Werten der Erdgravitationskonstante g= 9,81 m/s² und Orbithöhe von
H = 440.000 m

Δv= √2*9,81m/s²*440.000 m =2,94 km/s (4)
unabdingbar und unumstößlich von (2) abziehen. Und für den Luftwiderstand
Fw= 0,5 *p*v²*A (5)
der 1. und 2. Stufe resultiert nach Integration der Formel (5) und Division durch die durchschnittlichen Massen M1 und M2 der beiden ersten Stufen eine negative Beschleunigung a und damit allgemein eine Geschwindigkeitsreduktion von

Δv=√ 2*a*H =√2*H*[(p1*v1²*A1:M1)+(p2*v2²*A2):M2)]:6, (6)
wobei daraus konkret geschätzt eine Reduzierung der Geschwindigkeit von

Δv=√2*440.000m²/s²[(0,0005*4000²*75:1.750.000)+(0,00001*10.000²*75):300.000]:6=
0,3 km/s (7)
resultiert. Damit ergäbe sich insgesamt eine vorläufige Bilanz von
vB = 13,8 km/s- 2,94 km/s - 0,3 km/s = 10,64 km/s. (8)

Um die 2. Kosmische Geschwindigkeit zu erzielen, wären im Extremfalle 45 t Treibstoff erforderlich gewesen

Dies hätte eine zusätzliche Treibstoffmasse von
Mtr= (2,722,9:4,2 -1)*45t= (2,720,7-1)*45t= (2-1) *45 t=1*45 t= 45 t (10)
erfordert. Noch prekärer sieht die Gesamtbilanz aus, wenn man die Brennschlussgeschwindigkeiten der 1. (t1= 161 s) und der 2. Stufe (t2 =390 s) für die Berechnung der Geschwindigkeitsreduktion durch die Erdgravitation heranzieht. Dann ergäbe sich sogar ein Geschwindigkeitsverlust bis in eine Höhe von 188 km nach der Formel
Δv = g* (t1+t2) (11)
von
v= 9,89 m/s² *(161s +390s)= 9,89 m/s² * 551s = 5,4 km/s. (12)
Man kann es drehen und wenden, wie man will: Apollo 11 konnte es mit dem CSM und LM zwar gut in die Erdumlaufbahn, aber niemals ins Weltall mit der 2. Kosmische Geschwindigkeit schaffen!
3. Die 2. Kosmische Geschwindigkeit von vB=11,2 km/s
Um zum Mond und zu anderen Planeten fliegen zu können, muss die Fluchtgeschwindigkeit, also die 2. Kosmische Geschwindigkeit von ca. 11,2 km/s erzielt werden. Unabhängig von den Darstellungen und Schilderungen der NASA (……) zu den Modalitäten des Mondfluges von Apollo 11 zum Mond, hätte sich nach der Logik und einfachen physikalischen Überlegungen das CSM zusammen mit dem LM mit einer Gesamtmasse von Mo= 45 t mit 11,2 km/s auf die Mondreise begeben müssen. Damit wäre aufgrund der Geschwindigkeitsdifferenz von ca. 0,4 km/s nach Leitenberg (2013) eine zusätzliche Treibstoffmenge entsprechend der mathematisch transformierten Raketengrundgleichung nach (1) und Umstellung nach MTr

4. Die Wirkung der Gravitation von Erde und Mond auf das CSM von Apollo 11

Um die Wirkung der Gravitation von Erde und Mond auf das CSM zu berechnen, muss man sich des Gravitationsgesetzes bedienen. Aus dem Newtonschen Gravitationsgesetz lässt sich folgende allgemeine Relation ableiten, die den Zusammenhang zwischen den beiden Gravitationsbeschleunigungen g1 (vom Zentralkörper) und g2 (vom Raumschiff) und den beiden Radien r1 (Radius eines Zentralkörpers, z.B. der der Erde) und r2 (Entfernung des Raumschiffes zu einem Gravitationskörper, z.B. CSM) widerspiegeln:
g2=g1*r1² (14)
r2²
Auf ein Raumschiff, beispielsweise auf das CSM von Apollo 11 in einer Entfernung von r von der Erde mit dem Radius R bezogen, kann damit formuliert werden:
gr= gE*R² (15)

Nun muss die Formel (4) integriert und durch r dividiert werden, um die durchschnittliche Gravitationsbeschleunigung gr berechnen zu können. Die durchschnittliche Gravitationsgröße gr errechnet sich zu
r r
gr= gE *R² ∫ 1 dr = gE *R² | -1 |. (16)
r R r² r r R
Nun muss die Entfernung von der Erde bis zum Punkt r bestimmt werden, wo die 11 km/s an Fluchtgeschwindigkeit quasi auf Null durch die Wirkung der durchschnittlichen Gravitationsbeschleunigung gr abgebremst werden. Dazu muss die transformierte und umgestellte Formel (5) mit
gr= v² (17)
2*r
gleichgesetzt werden. Es gilt dann, wie gezeigt werden kann
r= -gE*2R². (18

5. Der Flug von CSM in die Mondumlaufbahn, die Landung auf dem Mond und der Rückflug

Um in die Mondumlaufbahn zu münden, mussten die 2,62 km/s auf rund 1600 m/s abgebremst werden. Damit wäre eine zusätzliche Treibstoffmenge von
MTr=(2,72 1::2,6 -1)*41 t =(2,720,38-1)*41 t =(1,46 -1)*41 t = 0,46*41 t = 18,89 t (22)
notwendig gewesen. Zur Landung auf dem Erdtrabanten vom Mondortbit aus wären unter der Berücksichtigung der Mondgravitation, womit eine zusätzliche Geschwindigkeit bis zur Mondoberfläche von rund 402 m/s erzeugt wird (v=√100.000*2*1,62=402m/s) weitere 8,4 t Treibstoff erforderlich gewesen, wie nachfolgend eindrucksvoll gezeigt werden kann:
MTr= (2,722: 2,6 -1)*7,2 t = (2,720,77 -1)*7,2 t= (2,16 -1)*7,2 t=1,16*7,2 t = 8,4 t. (23)
Damit hätte die Mondlandefähre „Eagle“ bereits ihr Pulver mehr als verschossen gehabt, um es salopp zu formulieren, denn es standen ja insgesamt nur 7,8 t Treibstoff zur Verfügung. Hier liegt wieder eine negative Treibstoffbilanz, in diesem Falle von 0,6 t = 8,4 t- 7,8 t vor. Für den Start von der Mondoberfläche in die Mondumlaufbahn hätte es eine weitere Treibstoffmenge von
MTr= (2,722: 2,6) -1)*2,7 t = (2,720,77 -1)*2,7 t= (2,16 -1)*2.7 t=1,16*2,7 t = 3,13 t (24)
erforderlich gemacht. Damit fehlten insgesamt ca. 3,7 t Treibstoff, um mit der Mondlandefähre „Eagle“ auf dem Mond zu landen und von da wieder zurückzukehren.

Die Einmündung in die Erdlaufbahn

Damit wird das CSM von Apollo 11 bis auf eine Geschwindigkeit zur Erde von

v=√2*372.000.000 m*0,165 m/s² =11,078 km/s (28)
beschleunigt. Die rund 11,1 km/s müssen allerdings dann wieder auf ca. 8 km/s –Orbitgeschwindigkeit abgebremst werden, um in die Erdumlaufbahn zu gelangen. Dazu wäre eine weitere Treibstoffmenge von
MTr= (2,72 3:2,6 -1)*30 t =2,72 1,2 -1)*30 t = (3,3-1)*30 t= 2,3*30 t= 69 t (29)
erforderlich gewesen. Denn das Scheinargument, dass das CSM angeblich von 11 km/s direkt auf 0 km/s in der Erdatmosphäre abgebremst wurde, kann so nicht gelten, weil anstatt der kinetische Energie von ca. 0,9 TJ (bei v=8 km/s) rund 1,8 TJ (bei 11 km/s) in thermische Energie hätten umgewandelt werden müssen. Damit hätte sich die Eintauchtemperatur in die Erdatmosphäre auf zirka das Doppelte erhöht, wie gezeigt werden kann. Denn: Wenn man die kinetische Energie gleich der thermischen Energie setzt, dann gilt:
Ekin=Etherm =0,5 * v² *m = T*m*R. (30)
Somit kürzt sich zunächst einmal die Masse m heraus und es kann formuliert werden
0,5* v²= T* R. (31)
Damit ergibt sich in Relation von v1=11 km/s zu v2=8 km/s ein Verhältnis der Eintauchtemperaturen von
v1²:v2²= T1: T2=121:64 ≈ 2:1 (32)
(die Gaskonstante R und der Faktor 0,5 kürzen sich ebenfalls nach der Relationsbildung heraus). Um diese Relation an einem konkreten Beispiel zu demonstrieren, sei hierzu angefügt, dass an den Hitzeschutzkach

Es fehlten über 100 t Raketentreibstoff!

7. Schlussfolgerungen
Es ergibt sich also in Summa eine zusätzliche Treibstoffmenge von mindestens
MTr = 4,5 t + 18,89 t + 8,4 t + 3,13 t + 9,4 t + 69 t -7,8 t- 4 t = 102,52 t ≈ 102 t. (34)
Und diese Masse ist schon ganz beachtlich, wenn man bedenkt, dass die 3. Stufe der Saturnrakete nur über 100 t Treibstoff verfügte. Anderseits: Es standen aber laut NASA-Angaben insgesamt ab Erdorbit nur 4 t +7,8 t= 11,8 t zur Verfügung, um das Mondprojekt zu bewältigen! Mit anderen Worten: Apollo 11 und Apollo N können niemals stattgefunden haben!
8. Strahlen- und astrophysikalische Widerlegung von Apollo
Übrigens und immerhin: Die amerikanischen Astronauten wären als Grillhähnchen auf der Erde gelandet, weil sie die 80-fache tödliche Strahlendosis abbekommen hätten. Um es genau zu beschreiben: Über 700 Sv! Und endlich wird auch klar, dass es nur 14-Tagesregimes zum Mond gibt und nicht 4-Tagestouren, wie es die Amerikaner angeblich bewältigt haben wollen.

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen, den 10.01.2014

2. Die 1. Kosmische Geschwindigkeit von ca. vB=7,9 km/s

Nun unbeirrt zur Logik und zu den physikalisch-mathematischen Berechnungen von Apollo 11 zur Verifizierung oder Falsifizierung anhand der Treibstoffbilanz für die Start- und Flugbahn: Um mit einem Raumkörper zum Mond gelangen zu können, muss zunächst einmal die 1. Kosmische Geschwindigkeit von 7,9 km/s erzielt werden, damit man in die Erdumlaufbahn einmünden kann. In der Tabelle 1 sind die Start- und Leermassen Mo und ML der einzelnen drei Stufen der Saturn-V-Rakete neben den effektiven Ausströmgeschwindigkeiten ve laut NASA-Angaben aufgelistet (siehe Tabelle 1).
Tabelle 1: Start – und Leermassen mit den effektiven Ausströmgeschwindigkeiten ve (Leitenberg, B, 2013 im Internet*).
Stufe N/Treibstoff Mo (t) ML (t) ve (m/s) Bemerkungen
1. RP (Kerosin) + O2 2286 135 2600
2. H2 + O2 490 39 4200 Ist anzuzweifeln
3. H2 + O2 119 13 4200 Dto.
CSM+
LM - jeweils Hydra-zin/asymmetrisches Dimethylhydrazin und Distickstoffte-troxid 30 +
15 (Landung
auf dem Mond)
4,9 (Start vom Mond) 26
7,2

2,69 2600
2600

2600

laut NASA 2930
2940 -
- -
- Differenz von 10 t laut NASA
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen, den 10.01.2014


Mathematisch-physikalische Widerlegung von Apollo 11 und N

1. Darstellung der NASA zum Start von Apollo 11 in den Kosmos
Entsprechend der Website de.wikipedia/org vom Juli 2013 lautet die Version der NASA zum Start von Apollo 11 in den Kosmos wie folgt (zitiert nach Wikipedia): „Apollo 11 startete am 16. Juli 1969 um 13:32:00 UTC an der Spitze der 2940 Tonnen schweren Saturn V von Cape Canaveral, Florida und erreichte zwölf Minuten später planmäßig die Erdumlaufbahn. Nach anderthalb Erdumkreisungen wurde die dritte Raketenstufe erneut gezündet. Sie brannte etwa sechs Minuten lang und brachte das Apollo-Raumschiff auf Mondkurs. Kurze Zeit später wurde das Kommando/Servicemodul (CSM) an die Landefähre angekoppelt.“ (zitiert nach Wikipedia zu Apollo 11, 2013). Wie hätte denn dies bitte schön astrophysikalisch so funktionieren und geschehen können? Das Apolloraumschiff wurde auf Mondkurs gebracht, also nach einer logischen Interpretation auf 11,2 km/s beschleunigt und in den Kosmos gestartet und dann erst erfolgte die Kopplung mit dem Lunamodul (LM). Dies ist doch absoluter physikalischer Schwachsinn! Die Kopplung von CSM und LM konnte doch nur direkt in der Erdumlaufbahn erfolgen oder war bereits realisiert worden!
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen, den 10.01.2014

 
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