09.02.2010 23:34 | Meine Presse Merkliste0

Klima wandelt sich schneller als erwartet

24.11.2009 | 21:27 |  VON MARTIN KUGLER (Die Presse)

Die Entwicklung des globalen Klimas liegt am oberen Rand der bisherigen Prognosen. Das Eis in der Arktis schmilzt rascher ab als erwartet, der Meeresspiegel steigt stärker an.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Der Klimawandel schreitet schneller voran als bisher gedacht. Zu diesem Schluss kommen 26 renommierte Klimaforscher in einem Bericht, den sie am Dienstag weltweit praktisch gleichzeitig präsentiert haben (www.copenhagendiagnosis.com). Die Studie versteht sich als Zwischenbericht zu den UN-Klimaberichten (IPCC) – die jüngste Ausgabe kam Anfang 2007 heraus, die nächste folgt 2013.

„In den letzten drei Jahren hat sich der Wissensstand stark geändert“, sagte der Innsbrucker Forscher Georg Kaser, einer der Autoren. In vielen Bereichen war der IPCC-Report demnach zu optimistisch. So zeigen Messdaten, dass der Meeresspiegel rascher ansteigt als erwartet. Mit einer aktuellen Rate von 3,4 Millimeter pro Jahr liege man „am oberen Rand der IPCC-Szenarien“, so Kaser. Das Meerwasser erwärmt sich stärker und dehnt sich aus. Eine Rolle spielt auch das unerwartet starke Abschmelzen des Grönlandeises. „Die Schmelzzone hat zugenommen“, sagt der Experte. Viele Unsicherheiten gibt es noch bei der Dynamik dieser Eismassen.

 

2009 liegt im Trend

Bei der Eisbedeckung der arktischen Meere liegen die IPCC-Annahmen weit daneben: Abgeschmolzen sind um 40 Prozent mehr als vor einigen Jahren prognostiziert. 2008 und heuer waren erstmals seit Menschengedenken die Nordwest- und die Nordostpassage im Sommer eisfrei.

Die Erwärmung liegt im Bereich der Erwartungen: Im 25-Jahres-Schnitt macht sie plus 0,187 Grad je Jahrzehnt aus. Seit dem 19. Jahrhundert wurde die Erde um 0,8 Grad wärmer. Kaser betont, dass daran auch die „Pause“, die die globale Erwärmung in den letzten zehn Jahren einlegte, nichts ändere. Dieses Phänomen lasse sich aus natürlichen Effekten – derzeit tragen Meeresströmungen und Sonneneinstrahlung zu einer Abkühlung bei – und aus der stets vorhandenen Variabilität erklären. „Das ändert nichts am Trend“, so Kaser. Das Jahr 2009 liegt ziemlich genau auf der Trendkurve.

Wie stark der menschgemachte Treibhauseffekt ist, zeigt folgende Zahl: Ohne erhöhten CO2-Gehalt der Luft wäre die globale Durchschnittstemperatur im Jahr 2008 – dem kältesten im letzten Jahrzehnt – um ein Grad niedriger gewesen. Das hätte dem Niveau des 19. Jahrhunderts entsprochen.

Treibhausgase führen dazu, dass ein Teil der eingestrahlten Sonnenenergie die Erde nicht mehr verlassen kann. Dadurch verändert sich das energetische Gleichgewicht, was sich als durchschnittliche Erwärmung der Oberfläche beziffern lässt – und daneben viele andere Klimaphänomene wie Meeresströmungen oder die Verdunstung von Wasser beeinflusst.

 

Meere steigen um einen Meter

Die CO2-Emissionen steigen stärker als in den meisten IPCC-Szenarien erwartet. Kaser: „Die Entwicklung der letzten Jahre entspricht einem extremen Szenario, das wir uns in Vorträgen nicht einmal zu erwähnen getraut haben.“ Geht der Ausstoß ungebremst weiter, dann entspricht der Energiegehalt der Erde bis 2010 einer Erwärmung um sieben Grad, der Meeresspiegel steigt um einen Meter. „Das bedeutet nicht, dass es überall um sieben Grad wärmer wird“, betont Kaser. Viele Klimasysteme würden aber „außer Rand und Band“ geraten, die Auswirkungen seien je nach Region unterschiedlich. „Wir haben bereits ein energetisches Ungleichgewicht produziert, das um zwei Grad über dem 19. Jahrhundert liegt. Sofortiges Handeln ist ganz, ganz wichtig.“

 

("Die Presse", Print-Ausgabe, 25.11.2009)

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Artikel kommentieren Kommentieren BookmarkBookmarken bei [Was ist das?]

Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*


Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

153 Kommentare
periskop
28.11.2009 15:21
0 0

Vergesst das CO2!

Die Grundlage aller Klimadebatten sind die Berichte des Weltklimarates (IPCC). Im letzten sagt er, dass mindestens die Hälfte der Erwärmung von mehr Wasserdampf in der Atmosphäre, welcher das stärkste Treibhausgas ist, kommt! Die kleinere Hälfte muss sich CO2 mit den übrigen Treibhausgasen, der Albedoabnahme usw. teilen! Es ist also für den Klimawandel gar nicht so wichtig, alles hängt vom Wasserdampf ab! Dass dieser mehr geworden ist, wurde aber gar nicht bewiesen, man sagt nur, wärmere Luft enthält bei gleicher relativer Feuchte mehr Wasser als kältere, also muss der Wasserdampf in der Atmosphäre mehr geworden sein. Hat er aber in Wirklichkeit nicht zugenommen, so reicht das CO2 bei weitem nicht aus, um die Erderwärmung zu erklären!
Man sollte die Fixierung auf das CO2 beenden und wirklich prüfen, ob es global mehr Wasser in der Atmosphäre gibt. Kann man das nicht beweisen, so ist klar, dass der Treibhauseffekt gar nicht die Ursache der Erwärmung sein kann, es muss andere Ursachen geben!
Vergesst das CO2, alles hängt vom Wasserdampf ab!

Antworten Gast: Dr.Gernot Stöckl
28.11.2009 22:58
0 0

Re: Vergesst das CO2!

Sogar ca 66% des "Treibhauseffektes" wird vom Wasserdampf verursacht. Aber bei Wolkenbildung ist die Sache wieder ganz anders......

periskop
29.11.2009 13:58
0 0

Re: Re: Vergesst das CO2!

Der IPCC-Report nennt für den Wasserdampfanteil am gesamten Treibhauseffekt ungefähr 60%. Aber hier geht es um den Anteil der Wasserdampfzunahme an der Erwärmung in der letzten Zeit, und der wird vom IPCC mit etwa der Hälfte angegeben. Auf jeden Fall ist er viel größer als der des CO2! Sich allein um das CO2, welches nur wenig zur Erwärmung beiträgt, zu kümmern, ist auf jeden Fall falsch!
Die Wolkenbildung, die laut IPCC nicht befriedigend modelliert werden kann, ist auch etwas, was nicht gut zur Klimapolitik passt. Bei einem Diagramm des IPCC-Reports (welches, ist mir nicht präsent) und sowieso bei den Messungen des Sonnblick-Observatoriums (bei Histalp veröffentlicht) sehe ich einen sehr engen Zusammenhang zwischen der Anzahl der Sonnenstunden und der Erwärmung. Diese kommt offenbar von weniger Wolken, was aber ganz andere Ursachen haben kann, als den Treibhauseffekt! Wenn der gar nicht Schuld wäre, dann wären auch alle politischen Klimaziele, die viel Geld kosten, für die Katz'!

periskop
29.11.2009 11:56
0 0

Re: Re: Vergesst das CO2!

Bei der Stelle im IPCC-Report, die ich meine, geht es nicht um den gesamten Treibhauseffekt, sondern um den Beitrag des Wasserdampfs, den man braucht, um die derzeitige Erderwärmung erklären zu können, und der ist jedenfalls viel größer als der Beitrag des CO2!
Die Wolkenbildung ist ja auch etwas, was gegen die derzeitige Klimapolitik spricht! Der IPCC-Bericht sagt, dass es nicht möglich ist, diese zufriedenstellend zu modellieren. Andererseit habe ich bei einem Diagramm dieses Berichts (welches, ist mir momentan nicht präsent) und sowieso bei den Messungen des Sonnblick-Observatoriums (veröffentlicht im Histalp-Bericht) einen engen Zusammenhang zwischen der Erderwärmung und der Anzahl Sonnenstunden gesehen. Ist es vielleicht gar nicht wegen des Treibhauseffekts, sondern aus irgendeinem anderen Grund, dass es mehr Sonnenstunden - also weniger Wolken - gibt als früher? Dann wäre alles falsch, was da so in Kopenhagen betrieben werden soll!

Antworten Antworten Antworten Gast: Dr.Gernot Stöckl
29.11.2009 16:51
0 0

Re: Re: Re: Vergesst das CO2!

So ist es! Die IPCC-"Experten" rudern ja nun schon langsam zurück, weil sie auch einsehen, daß ihr CO²-Märchen nicht haltbar ist!

Unlängst hörte ich einen Vortrag des federführenden Deutschen im IPCC, er ist auch "Klimaberater" von Frau Merkel. Er entwarf zwar auch gar schröckliche Klimaszenarien, war sich aber beim CO² als Ursache argumentativ gar nicht mehr so sicher und redete sich stets auf die "Mehrheit" im IPCC aus!!

Das Klima hängt eben von so vielen Faktoren ab, die sich rückkoppelnd vielfältig positiv und negativ beeinflussen, daß mehr nicht ausgesagt werden kann, als die alte Wetterregel schon wußte: "Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich das Wetter, oder es bleibt, wie es ist!"

periskop
29.11.2009 14:12
0 0

Re: Re: Re: Vergesst das CO2!

Nachdem meine Antwort nach 2 Stunden noch immer nicht zu sehen war, habe ich sie neu geschrieben (natürlich nicht mit genau den gleichen Worten) und gesendet. Da wurde auf einmal die alte Antwort angezeigt! Um zu sehen, ob "das Rohr noch immer verstopft ist", schiebe ich jetzt noch etwas nach und möchte wissen, ob jetzt die zweite Version der Antwort auch kommt!

Gast: Gast
26.11.2009 09:27
3 1

die Neo-Nostradami

Wann hören diese Pseudowissenschaftler endlich auf, ihre Fiktionen als Wahrheit darzustellen !? Diese Lehrdichtungen können nur dadurch existieren, dass sie nicht falsifizierbar sind, aber so war es einst auch bei Nostradamus. Durch diese einseitige Fixierung aller maßgeblicher Institutionen auf den CO2-Ausstoss kommen die tatsächlichen Umweltprobleme, die uns Bürger belasten und schädigen, zu kurz bzw. werden überhaupt nicht mehr behandelt. Offensichtlich ist die von der UNO erfundene Klimakatastrophe, die bereits zum Dogma der political correctness erhoben wurde, ein Milliardengeschäft und vor allem die einmalige Gelegenheit für Regierungen, unter dem Deckmantel des Umweltschutzes die Bürger mit zusätzlichen Steuern zu belasten. Ich hoffe nur, dass dieser Unsinn ebenso schnell verschwindet wie einst das erfundene Waldsterben.

Antworten Gast: Dr.Gernot Stöckl
26.11.2009 15:28
2 1

Re: die Neo-Nostradami

Ich unterschreibe das voll und ganz!

Eigenartigerweise kam die CO²-Verteufelung bald nach Tschernobyl so richtig ins Laufen! Später entdeckte sie dann auch die Agrarindustrie für ihre Klientel, zuletzt die Finanzwirtschaft! Und für alle diese soll sie nur das Geschäft beleben, die Umwelt ist dabei völlig nebensächlich, bzw. wird sie bedenkenlos geopfert(Tschernobyl!!!)

Die Abholzung von Wäldern für die Biospritproduktion ist ebenso ein klimabelastender Unsinn höchsten Grades! Sinnvoll wäre ausschließlich eine energetische Verwertung von Bio-Abfällen, aber niemals eine eigene Biomasseproduktion für Energie! Die hat immer eine negative Bilanz.

Gast: guest_poster
25.11.2009 12:51
3 0

die fakten

wie aus dem extrem geschönten copenhagener bericht hervorgeht, ist der südpol alles andere als wärmer geworden;
die meerestemperatur rund um die antarktis ist sogar um 1 - 2 grad in den letzten 50 jahren gesunken:

http://www.copenhagendiagnosis.org/read/default.html

seite 38

außerdem verwenden die experten für die globale temperaturkurve selbsterfundene trend modelle;

damit kann die mittelalterliche warmzeit eliminiert und der temperaturrückgang der letzten 10 jahre überdeckt werden

auf seite 45 z.B. überdeckt die rote trendlinie sämtliche anderen datensätze, welche sich rund um die null linie bewegen

Gast: ein ECHTER Grüner
25.11.2009 12:18
1 2

Politiker, setzt sofort Konzequenzen!

Die sollten so aussehen das ab 1.12.2009 folgende Verbote auszusprechen sind:

- Sofortiges Flugverbot
- Sofortiges Fahrverbot für Diesel und Benzingetriebene Fahrzeuge
- Abschaltung aller Kalorischen Kraftwerke
- sinnlose Kilometer für sinnlose Transporte von z.B. Milch
- alle Importe aus China
- alle Parteien die solche Importe zulassen und bereits die Wirtschaft in Österreich ruiniert haben
- auflösen der Milchmafia
usw....

Antworten Gast: Gast
25.11.2009 17:22
0 1

Re: Politiker, setzt sofort Konzequenzen!

Die einzig richtige Konsequenz wäre folgende.

Alle Politiker (egal aus welchem Land), die ebenfalls der CO2-Klimawandeltheorie anhängen und diese behaupten sollen sofort zurücktreten.

Austrian
25.11.2009 13:13
0 1

Re: Politiker, setzt sofort Konzequenzen!

Sie haben ein sofortiges Verbot der grün lackierten Marxistenpartei verboten, welches umbedingt notwendig ist um dieser unnötigen geistigen Umweltverschmutzung (wie Ihr Beitrag ja eindeutig demostriert) endlich Einhalt zu gebieten.

Schützen wir unsere Kinder!

0 0

Pauschalisieren gilt nicht!

Wenn ohne Wetterverstand über Klima diskutiert wird, ist das schon Blödsinn. Deshalb sind das auch scientologische Frechheiten, uns in der Politik vor einem Jahrzehnt den Viktor Klima und heute einen Al Gore zu präsentieren. Ich habe mich ein Leben lang in Landwirtschaft, Gartenbau und Meteorologie gebildet und habe umfassend Erfahrung erworben, so daß ich auch über die Bestellung unseres Gartens auf dieser Erde etwas sagen darf. Warum aber darf ich nicht machen, was bei Gott jetzt getan werden muß sondern muß mich von Ideologen an der Ausübung meines Berufes hindern lassen? Ich weiß, daß wir nicht noch weiter den C02-Ausstoß herunterfahren brauchen sondern die natürlichen Verschmutzungen mit Methan drosseln müssen. Der Naßreisanbau ist neben sumpfigen Urwäldern das größte Übel. Packen wir das an mit couragierten Chinesen, die sich für ihre Großmacht des Schwachsinns schämen und den Wasser- und Arbeitsaufwand für Naßreis mit dem "Aerobic Rice" halbiert haben. Das muß jetzt wie der Trocken- oder Bergreis vorrangig von der Politik gefördert werden, damit nicht der Himmel über Asien so ausschaut wir in den letzten Jahrzehnten über Australien. Obama muß seinen vielen Reisbauern einen Ausgleich von 50% der erzielten Erlöse zahlen, weil sie ein Drittel weniger Ertrag einfahren mit Aerobic Rice, der sehr viel weniger den Himmel verstinkt. Obama muß das auch machen, weil ihm mit der gegenwärtigen Totalflutung der Reisfelder zu viel Sturmwetter gemacht wird und Stürme verstärkt werden

0 0

Deutschland und Indien

haben die Forschungsergebnisse der Polarstern-Meeresdüngung mit Eisensulfat versaut und verworfen: das ist ein himmelschreiender Skandal mit epochal tragischster Konsequenz, weil durch die ökofaschistische Einseitigkeit der richtige Weg in die Zukunft wieder verbaut wird. Wir haben ja gar nicht erwartet, daß eine nennenswerte C02-Senke mit Algendüngung erreicht würde, aber Deutschindien hat als Verbund unter Ökoswastika das zur Bedingung gemacht, wo wir doch Wetter machen wollen also schon das so haben wollen, daß wir C02 von Algen aufgenommen gleich wieder an die Luft entlassen, damit Kondensationskeime geschaffen werden mit dem gedüngten Schwefel. Reflektieren tun weiße Wolken denn doch mehr als die Wasseroberfläche, und so müssen wir überall mit Verdunstung auch Keime schaffen, damit wir ein bisserl Sonnenenergie von der Oberfläche weg halten und wieder ins All retoure schicken können.

Gast: tk
25.11.2009 11:42
0 0

CO2 & Pflanzenwachstum


Hier einige Studien zum Einfluss des CO2 Gehaltes in der Luft auf das Pflanzenwachstum/Ertrag bei +300ppm / +600ppm / +900ppm

Reis:
http://www.co2science.org/data/plant_growth/dry/o/oryzas.php

Weizen:
http://www.co2science.org/data/plant_growth/dry/t/triticuma.php

Kartoffel:
http://www.co2science.org/data/plant_growth/dry/s/solanumt.php

0 0

Vielen Dank!

Viel sensiblere Untersuchungen zeigen bei Trockenkulturen im Bereich der natürlichen Spanne große Dankbarkeit, wo erst ein Drittel der vom Licht begrenzten Potentiale ausgeschöpft sind, und das ist für den Bauern wichtig: jeder kleine Anstieg aus unseren defizitären 340ppm heraus ist Gold wert. Beim Reis ist das ein bisserl anders, aber den müssen wir eher bremsen. Der Reis bringt so enorm hohe Erträge, weil er sich aus dem Faulschlamm immer mit der reichen Fauna C02 holt. Methan, das aus sich zersetzendem Reisstroh frei wird, wird am Tag bei Sonneneinstrahlung gleich in Wasser und C02 verbrannt, aber in der Nacht steigt das Methan in den Ozonschild auf, und das darf heute nicht mehr gefördert werden. Österreicher sind vom Haider gewohnt zu sagen, daß der Markt sich das selber regeln soll, aber hier muß Obama mit den Chinesen für beide
Dinosaurier-Mächte schnell eine Staatsintervention so schaffen, daß der Dauersumpf bestraft und der periodische beim Aerobic Rice belohnt wird. Das geht einfach jetzt nicht anders, aber die EU soll nicht aus Solidarität und ökosozialistischer Gleichmacher-Idiotie heraus das auch von mir übernehmen: ich sage ausdrücklich, daß das eine Maßnahme für die USA und Asien ist, weil wir in Europa ohne den Dauersumpf in der Poebene, der französischen und der spanischen Mittelmeerküste keine himmlische Schneekanone mehr haben in den Alpen und Pannonien noch mehr versteppen würde, was auch in Wien gleich einmal das Hochquellwasser ausfallen lassen würde.

Gast: Brennstein
25.11.2009 11:24
2 0

DAs Imperium schlägt zurück

Nachdem soeben durch Hacker als groß angelegte r Betrug entlarvt worden ist, will man noch schnell die geplanten Abzocksteuern durchziehen. Jetzt hat man jahrelang den Ökosteuernschmäh aufgebaut und nun stellt sich heraus daß alles Schwindel war....So eine Überaschung!

7 0

diese tode habe ich alle schon überlebt:


tschernobyl, waldsterben, sars, bse, sauren regen, pershing2, regierung övp/fpö, vogelgrippe, schweinegrippe, aids, temelin, handystrahlen, gentechnich veränderte lebensmittel, die schulmedizin, das ozonloch, den feinstaub,...

...und jetzt, meine lieben katastrophenhysteriker und lebensphobisten, könnt ihr mir wieder mal am a**** vorbeigehen, denn ihr seid nur mehr laaaaaaaanweilig!

Nobodaddy
25.11.2009 11:06
2 0

Falscher Titel!

Richtig sollte es heißen: "Die aktuellen Prognosen prophezeien eine Erwärmung, die die Erwärmung in den bisherigen Prognosen übersteigt."

Diese Vermischung von Tatsachen und Prognosen ist wirklich unerträglich.

Gerald
25.11.2009 11:18
5 0

Re: Falscher Titel!

Noch hinzugefügt werden sollte, dass die Berechnungsmodelle auf dessen Basis diese Prognosen abgeliefert werden bisher allesamt beim Nachvollziehen der Temperaturdaten der letzten Jahre kläglich scheitern.

Die Modelle haben deshalb offensichtlich die Qualität von Kaffesud-methoden. Was angesichts der enormen Anzahl von Einflussparametern kein Wunder ist.

Antworten Antworten Gast: Gast
25.11.2009 19:34
0 0

Re: Re: Falscher Titel!

Die Wissenschaftler gehören zur Verantwortung gezogen, wenn sie Unsinn verzapfen und falsche Theorien verbreiten. Mit empfindlichen Strafen würde sich der Unfug hoffentlich bald aufhören.

Die E-mails zeigen ja, dass das ganze CO2 - Klimageschwafel nur ein Schwindel ist.

Gast: Zweistein
25.11.2009 10:56
3 0

...

im wissenschaftlichen Umfeld verabscheue ich nichts mehr als sogenannte "Klima-Forscher".

Der wesentliche Mangel an Langzeit-Daten verhindert jede seriöse Arbeit im Bereich Klina, dies kompensieren diese selbsternannten "Menschheitsretter" durch radikale Aussagen ( wie eben jene oben veröffentlichte ) und ersticken gleich auch noch, wenn möglich, jede angebrachte Kritik von außen im Keim .

diese radikalen "Wissenschaftler" müssen wir wirklich fürchten, da kommt einiges auf uns zu .

irgendein Gott schütze uns vor alle diesen Lumpen, denen es nur um MAcht und Geld geht .

Gast: MS Deutschland
25.11.2009 10:13
2 0

Die CO2-Lügner bringen nun ihre Lüge selbst zum Platzen

Meine Güte die Zenzi macht sich schon wieder ins Hemd.

Das ändert aber nichts daran, dass das CO2-Modell offensichtlich falsch ist. Im CO2-Modell dürfte es keine Phase der Abkühlung geben, es ist ja immer mehr CO2 in der Atmosphäre und diese Abkühlungen gibt es aber immer wieder.

Es ist fast* reiner Zufall, dass der CO2-Ausstoß erhöht wurde, während sich unser Sonnensystem aus einer eher staubigen Region im Weltall in eine weniger Staubige bewegt, wodurch einfach mehr Licht auf die Erde trifft. Durch zusätzlichen Staub aus Fabriksschloten und was um den Faktor 1000 schwerer wiegt Vulkanen kann es sein, dass auf den ErdBODEN (sogenanntes Globaldimming) weniger Licht kommt. Doch was zählt ist, wieviel Licht insgesamt auf die Erde kommt und das hängt ausschließlich davon ab, ob sich das Sonnensystem in einer staubigen Region des Weltalls befindet oder in einer wo es wenig Staub im All gibt.

Was auch viele nicht wissen ist, dass nur 30 m Wasser genauso viel Energie speichern wie die gesamte Luft bis zum Weltall darüber. Nun ist die Erde aber durchschnittlich etwa mit der 10fachen Wassersäule bedeckt. Kurzum 0,1 ° mehr Wassertemperatur bedeutet 1 ° mehr Lufttemperatur. Und wenn jetzt Vulkane (schwarze Raucher) unterm Meer aktiver sind, erwärmt sich das Meer gar rasch um 0,5 ° und auch da nützt es GAR nichts wenn man CO2 einspart und ebenso GAR nichts nützt CO2-Einsparung gegen staublosere Regionen im Weltall.

Da es schneller wärmer wird, liegt es offenbar NICHT an CO2!

Antworten Gast: Polar Bear
25.11.2009 11:18
0 0

Re: Die CO2-Lügner bringen nun ihre Lüge selbst zum Platzen

Wie schon mehrmals erwähnt, die Energie, die durch immer mehr CO2 gespeichert wird, wird nicht nur in die Erwärmung der Atmosphäre investiert, sondern auch in das Abschmelzen von Gletschern und über Meeresströmungen in die Erwärmung der Tiefsee, wo es keine Thermometer gibt.

Die letzten Meldungen scheinen das zu bestätigen. Das polare Eis schmilzt schneller als je zuvor, und der Meerwasserspiegel steigt (offenbar wegen thermischer Ausdehnung in der Tiefsee), obwohl die Atmosphärentemperatur in den letzten 10 Jahren konstant geblieben ist.

Gerald
25.11.2009 13:02
0 0

Re: Re: Die CO2-Lügner bringen nun ihre Lüge selbst zum Platzen

Das polare Eis schmilzt immer schneller...

Komischerweise weiß das polare Eis aber nix davon. Hier kann man sich tagesaktuell(!) die satellitengemessene Eisbedeckung der Arktis ansehen. http://arctic-roos.org/observations/satellite-data/sea-ice/ice-area-and-extent-in-arctic

Und da sieht man, dass das Eis 2008 schon wieder mehr geworden ist und 2009 nochmal mehr. (die beiden Diagramme links). Wieder einmal halten sich die Fakten leider nicht an die schöne Erderwärmungs-Propaganda.

0 0

Im Frühherbst

ist heuer ein bisserl weniger Eis um den Nordpol registriert worden als vergangenes Jahr, während den Sommer über nicht so viel abgeschmolzen war. Jetzt in der Herbstmitt¿n haben wir plötzlich wieder mehr Eis als 2008, weil ganz Sibirien seit Wochen so stark verschneit viel mehr Energie ins All retoure strahlt und so mit der Abkühlung die Wolken rasch tiefer hängen und es einfach immer mehr schneit, wenn schon einmal Schnee liegt. Viel Wetter haben wir auch deshalb, weil die Hurricanes heuer nicht früher ausgeputzt haben über dem Atlantik. Der Golfstrom ist enorm stark, und so ziehen viele Wetter nicht nach Europa sondern ins russische Nordeismeer, um auch mit gesteigerter Abstrahlung die Temperatur zu senken und viel Schnee zu bringen, während wir einen relativ sonnigen Herbst haben. Strenger Winter wird das keiner für uns, aber das ist ja eh gut, wenn wir nicht so viel heizen müssen bei mehr Föhnlagen. Der Wintersport in Österreich geht deshalb nicht unter, aber die Olympiabewerbung der Garmisch-Partenkirchner mit München schadet uns allen, weil im Einflußbereich des Westwetters hier nur noch Gummistiefelwetter die Winter dominieren wird. Ich mache in Bayern Gaudisport mit Mistkugel und Kuhfladen in den Wintergummistiefeln zum Trend, anstatt daß die Leute immer lügen müßten von Loipen, die nicht eine Woche lang halten.