Am Salzburger Gaisberg blitzt es gewaltig

Auf dem Salzburger Hausberg befindet sich eine der wenigen Blitzforschungsstationen in ganz Europa. Rund 800 Blitzeinschläge wurden seit der Errichtung der Messanlage auf der Spitze des Senders Gaisberg gezählt.

Blauer Himmel und Sonne beim Besuch, aber es geht auch anders: Der Sender Gaisberg gilt als einer der blitzreichsten Orte Österreichs, berichtet Gerhard Diendorfer, Leiter der zum Blitzortungssystem ALDIS gehörenden Forschungsstation.
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Blauer Himmel und Sonne beim Besuch, aber es geht auch anders: Der Sender Gaisberg gilt als einer der blitzreichsten Orte Österreichs, berichtet Gerhard Diendorfer, Leiter der zum Blitzortungssystem ALDIS gehörenden Forschungsstation.
Blauer Himmel und Sonne beim Besuch, aber es geht auch anders: Der Sender Gaisberg gilt als einer der blitzreichsten Orte Österreichs, berichtet Gerhard Diendorfer, Leiter der zum Blitzortungssystem ALDIS gehörenden Forschungsstation. – (c) Herbert Rohrer/Wildbild

Man könnte es für die Spitze des Sendemastes halten. Doch der fünfstrahlige Metallring, der ganz oben auf dem Sender Gaisberg thront, hat mit dem Betrieb der Radioprogramme nichts zu tun. Der wenig auffällige Metallring dient dazu, Blitze einzufangen und deren Stromamplitude zu messen.

Das ist drin:

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 19.08.2017)

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