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Hawking: "Wir werden zu den Herren der Schöpfung"

06.09.2010 | 18:42 |  THOMAS KRAMAR (Die Presse)

Am Dienstag erscheint Stephen Hawkings neues Buch "Der Große Entwurf - Eine neue Erklärung des Universums", das er gemeinsam mit Leonard Mlodinow verfasst hat: Es ist mehr Theologie als Physik.

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"Wenn wir die Antwort auf diese Frage (warum es uns und das Universum gibt, Anm.) fänden, wäre das der endgültige Triumph der menschlichen Vernunft – denn dann würden wir Gottes Plan kennen.“ Mit diesem Satz schloss Stephen Hawking 1988 jenes Buch, das ihn zum Star machte und der Physik einen Boom populärwissenschaftlicher Bücher bescherte: In „Eine kurze Geschichte der Zeit“ plädierte er vehement dafür, auch „die Frage nach dem Warum zu stellen“. Und er glaubte offensiv an die Existenz einer „vollständigen Theorie“.

Nun, 22 Jahre später, veröffentlicht Stephen Hawking – gemeinsam mit dem US-Physiker Leonard Mlodinow, der u.a. Drehbücher für „Raumschiff Enterprise“ verfasst hat – ein neues Buch mit gewaltigem Titel: „Der Große Entwurf“. Untertitel: „Eine neue Erklärung des Universums“. Der letzte Satz erinnert verblüffend an den letzten Satz der „Kurzen Geschichte“, er lautet: „Wenn die Theorie durch Beobachtung bestätigt wird, ist sie der erfolgreiche Abschluss einer Suche, die vor mehr als 3000 Jahren begonnen hat. Dann haben wir den Großen Entwurf gefunden.“

Ungebrochener Optimismus? Nun ja. Die Theorie, die Hawking meint, ist die sogenannte M-Theorie, in der es elf Dimensionen der Raumzeit gibt – und elementare Objekte („p-Branen“) mit null bis elf Raumdimensionen. Das Problem ist, von dieser M-Theorie auf die Beschreibung des Universums zu kommen, dessen Raumzeit bekanntlich nur vierdimensional ist. Dafür gibt es, wie die M-Theoretiker allen Ernstes sagen, 10500 Möglichkeiten, das macht 10500 mögliche Universen. Das ist mehr als viel. Hawking illustriert mit dem für ihn typischen trockenen Humor: „Wenn irgendein Wesen die für jedes dieser Universen vorhergesagten Gesetze in nur einer Millisekunde analysieren könnte, hätte es bis heute gerade mal 1020 geschafft. Und das ohne Kaffeepausen.“ Anderswo schreibt er: „Die Forscher versuchen noch immer, das Wesen der M-Theorie zu ergründen, doch das könnte sich letztlich als unmöglich erweisen.“ Dann aber wieder verkündet er: „Die M-Theorie ist die vereinheitlichte Theorie, die Einstein zu finden hoffte.“

 

10500 Universen zur Auswahl

Unergründlich, aber vereinheitlicht: Hawking entscheidet sich – wie manche theoretische Physiker – für eine verwegene Lösung: Es gibt nicht nur 10500 mögliche Universen, sondern es gibt sie wirklich. Wenn Hawking nicht schon auf der ersten Seite der Philosophie beschieden hätte, dass sie nichts zu reden habe, würden wir in aller Bescheidenheit Ockhams Rasiermesser zücken und sagen: Entitäten dürfen nicht über das Notwendige hinaus vermehrt werden.

Seine Sicht der Quantentheorie beschert Hawking eine weitere gigantische Vermehrung der Welten. Er geht vom Formalismus aus, den Richard Feynman entwickelt hat (und zitiert dazu auch eine Arbeit der Wiener Gruppe um Anton Zeilinger ausführlich): Quantenobjekte folgen nicht einem Pfad, sondern allen möglichen Pfaden. Wenn man das gesamte Universum als Quantenobjekt sieht, meint Hawking, dann müsse man ihm auch zugestehen, dass es „nicht nur eine einzige, sondern jede mögliche Geschichte hat“. Was bedeutet, dass jedes der 10500 Universen, die die M-Theorie hervorgebracht hat, sich wiederum in unzählige Universen aufspaltet, die jeweils ihre eigene Geschichte haben. In einem davon leben Stephen Hawking und wir.

„Nur eine ganz geringe Anzahl“ dieser Universen, schreibt Hawking, „würde die Existenz von Geschöpfen wie uns zulassen. Daher selektiert unsere Anwesenheit aus dieser ungeheuren Zahl nur diejenigen Universen, die mit unserer Existenz vereinbar sind. Obwohl wir nach kosmischen Maßstäben nur winzig und unbedeutend sind, werden wir dadurch in gewissem Sinne zu den Herren der Schöpfung.“

Hawking ist nicht der einzige Physiker, der das anthropische Prinzip („Die Welt muss so beschaffen sein, dass unsere Existenz möglich ist“) so radikal interpretiert. Aber bei ihm wirkt es besonders himmelstürmerisch. Er macht nicht nur sich selbst „im gewissen Sinn“ zum Herren der Schöpfung, sondern schafft auch einen bekannten Konkurrenten, Gott, per Dekret aus der Welt. Respektive aus den Welten: Die reale „Vielfalt von Universen“ sei „eine natürliche Folge der physikalischen Gesetze“.

 

Nicht auf Gott „angewiesen“

Die „Schöpfung“ – Hawking bleibt beim theologischen beladenen Ausdruck! – sei damit „nicht auf die Intervention eines übernatürlichen Wesens oder Gottes angewiesen“. Nur auf die Physik als gesetzgebendes Organ.

Als (menschlicher) Gegner dient Hawking der Wiener Kardinal Schönborn, der sich erlaubt hat, in der Welt einen göttlichen „Zweck und Plan“ zu sehen – als Theologe, wohlgemerkt. Wenn Hawking scheinbar physikalisch dagegen argumentiert, betätigt er sich in Wahrheit längst als Theologe. Er sucht den „Großen Entwurf“, den ihm die Naturwissenschaft nicht bescheren kann, außerhalb von deren Grenzen.

ZUR PERSON

Stephen Hawking, 1942 in Oxford geboren, ist Astrophysiker, er hat vor allem zur Theorie schwarzer Löcher geforscht. Er leidet seit 1963 an einer degenerativen Erkrankung des Nervensystems. Seit 1968 sitzt er im Rollstuhl, seit 1985 kann er nur mehr via Sprachcomputer sprechen. 1988 erschien „Eine kurze Geschichte der Zeit“, 2003 „Das Universum in der Nussschale“. Er ist Atheist, aber auf Lebenszeit Mitglied der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften. [EPA]

("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.09.2010)

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165 Kommentare
 
1 2 3 4
guiwa
11.04.2011 22:23
0 1

Der Spekulant

par excellence. Bitte tritt endich ab, du wirst unerträglich

Gast: pravda
11.09.2010 16:08
0 0

Und noch etwas

Die reale „Vielfalt von Universen“ sei „eine natürliche Folge der physikalischen Gesetze“.

Was für ein Unsinn. Das was wir als "physikalisches Gesetz" bezeichnen ist nur eine rationale Beschreibung unseres jeweiligen Kenntnisstandes über die Naturerscheinungen mit mathematischen Formeln. Die jeweils gültige aktuelle Beschreibung hat keinerlei schöpferische Kraft. Das ist so wie wenn ein Theaterkritiker ein Theaterstück ansieht und beschreibt und danach behauptet er wäre der Autor weil die Handlung eine natürliche Folge seiner Beschreibung sei.

1 0

Nein, falscher Vergleich, falsche Analogie.

Ohne, dass ich der zitierten Passage zustimmen muss, Sie haben die Aussage nicht verstanden. Das hat nichts mit einer "schöpferischen Kraft" zu tun.

Gemeint ist, dass eben diese formularischen Beschreibungen der Naturerscheinungen dazu ausreichen, um die "Vielfalt von Universen" zu erklären.

Und zwar genauso, wie sie ausreichen, um zu erklären, dass Äpfel nach unten fallen und die Erde nach ca. einem Jahr wieder ungefähr am selben Fleck steht, obwohl sie vorher einmal um die Sonne getrudelt ist.

Oder Ihr Theatervergleich: Der Kritiker schreibt nicht eine Beschreibung, sondern versucht, das Drehbuch so genau wie möglich herzuleiten. Wenn eine Aufführung nach diesem abgeleiteten Drehbuch hinreichend dem Original ähnelt, ist er zufrieden. Wenn er sich dann als Autor des Stückes bezeichnet, ist das Größenwahn, aber das tut auch kein Wissenschafter (auch Hawking nicht, das haben Sie falsch verstanden). Und es ist nicht gesagt, dass dieses Stück überhaupt ein originales Drehbuch hatte.

Aber diese Analogie ist ohnehin zahnlos.

Gast: pravda
11.09.2010 15:57
1 1

Ich habe nie viel von Stephen Hawking gehalten

Weil er, so ähnlich wie Nikki Lauda, hauptsächlich von der morbiden Sensationslust des Publikums profitiert. Wenn man zusieht, wie mühsam er mithilfe eines Computers kommuniziert, dann ist ganz klar, dass er "seine" Bücher niemals selbst verfasst haben kann und offensichtlich Ghostwriter beschäftigt und selbst bestenfalls als Lektor mitwirkt So viel zu seiner Person.

Nun zu seinen Ansichten. Popper hat formuliert, dass der Unterschied zwischen Astrologie und Naturwissenschaft darin besteht, das die Aussagen der Astrologie so schwach sind ("günstig; möglich"), dass sie niemals widerlegt werden können, während die Aussagen der Naturwissenschaft so exponiert formuliert sind, dass sie schon durch ein einziges Experiment widerlegt werden könnten. Nun sind Hawkings Universen nicht beobachtbar und daher weder beweisbar noch widerlegbar. Genau so wie die Existenz Gottes in den diversen Religionen. Occam's Razor besagt, dass in einer wissenschaftlichen Theorie alle überflüssigen Schnörksel wegzulassen sind und unter ansonsten gleich erfolgreichen Theorien die einfachste als wahr anzusehen ist. Demnach wäre der Glaube an einen allmächtigen, allwissenenden und schöpfenden Gott viel viel einfacher und verständlicher als die perverse Vorstellung von 10hoch500 Universen. Womit Hawking eigentlich ungewollt und ohne es zu bemerken einen Gottesbeweis geliefert hat.

Antworten googlehupf
13.09.2010 17:12
1 0

Re: Ich habe nie viel von Stephen Hawking gehalten

Ganz sicher schreibt er seine Bücher nicht selbst. Aber die Worte und Gedanken sind seine.

Eine andere Theorie von ihm über den Zerfall von Schwarzen Löchern revolutionierte damals die Ansicht der Physik, nach der Schwarze Löcher nur größer und schwerer werden könnten. Er zeigte, dass es anders sein muss und inzwischen ist es Stand des physikalischen Wissens.

Die Sache mit den 10^500 Universen ist übrigens nicht von ihm sondern von Hugh Everett.

1 0

"Demnach wäre der Glaube an einen allmächtigen, allwissenenden und schöpfenden Gott viel viel einfacher und verständlicher ..."

Nein, weder noch.

Ganz davon abgesehen, dass sich "allmächtig" und "allwissen" gegenseitig ausschließen(1): Es wirft die Frage auf, woher dann dieser Gott gekommen ist.

Die einzige Antwort auf die Frage, woher das Universum und/oder Gott kommen, ist "Ich weiß es nicht"

Das ergibt folgende Kausalketten:

Für Atheisten(2):

Universum <- Entstehung des Universums <- Unbekannt

Für Theisten(2):

Universum <- Gott <- Entstehung Gottes <- Unbekannt


Und jetzt tun Sie mir den Gefallen und sagen mir, welche dieser Ketten überflüssige Schnörkel beinhaltet.




(1): Wer allwissend ist, weiß, was er tun wird. Wer weiß, was er tun wird, kann nicht wählen, es nicht zu tun. Wer nicht wählen kann, ist nicht allmächtig.

(2): Natürlich eine Vereinfachung. Es gibt Theisten, die nicht daran glauben, dass (ein) Gott die Welt erschuf und Atheisten (z.B. Raelianer), die noch viel abgefahrenere Dinge glauben.

Antworten Antworten Gast: pravda
11.09.2010 20:36
0 1

Gefallen? Gerne!

Der Glaube an Gott ist seit Jahrtausenden für sehr viele Menschen verständlich.

Der Glaube an 10hoch500 Universen erscheint höchstens einer Handvoll Theoretikern halbwegs verständlich.

Daher ist der Glaube an Gott wesentlich einfacher und die 10hoch500 Universen sind die Schnörksel. Auch wenn dieser Unterschied in den vereinfachten Graphen der Kausalketten nicht ersichtlich ist. Beide Alternativen sind nicht mehr Teil einer seriösen und überprüfbaren Naturwissenschaft sondern nur mehr pure Spekulation.

Im Übrigen bin ich der Überzeugung, dass das Universum prinzipiell nicht erklärbar ist, weil schon ein ganz einfaches von Menschen geschaffenes System diese Eigenschaft haben kann. Nehmen wir als Beispiel einen PC mit unbekannter Hardware und unbekanntem Betriebssystem, zu welchem die Wissenschaft nur über eine Tastatur und einen Bildschirm Zugang hat. Natürlich kann man durch systematische Experimente mit Tastatureingaben und Bildschirmbeobachtungen einige Gesetzmäßigkeiten entdecken und daraus immer wieder neue Theorien über die innere Funktion des Systems formulieren. Aber immer nur über die bereits durchgespielten Teile aus einer praktisch unendlichen Vielfalt an möglichen Tastatureingaben. Wenn im Betriebssystem ein Kommando enthalten ist, welches, gänzlich unabhängig von den Tastatureingaben, am 31.12.2020 zu einem Absturz führen wird, dann kann das auch mit noch so viel Experimenten nicht vor diesem Datum erforscht werden.

0 0

Uff, jetzt ist mir schlecht.

So brutal drückt das selten jemand aus, dass er geistig lieber im Mittelalter wäre.

"Was? Große Zahlen? Wissenschaft ist schwierig zu verstehen? Dann bleiben wir lieber bei Gott"

Diese Denkweise ist der Anfang vom Ende.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: pravda
13.09.2010 14:32
0 1

Unterstellung

Ich habe ja gar nicht gesagt, dass ich geistig gerne im Mittelalter wäre. Wenn von zwei Hypothesen, einer einfachen und einer komplizierten, beide nichts wirklich erklären können, dann erscheint mir ein naiver Glaube an Gott einfacher zu praktizieren als die M-Theorie. Da glaube ich notfalls lieber an Gott als mir bei Überlegungen zu 10hoch500 Universen unnötig Kopfweh zu holen. Der Glaube an Gott ist seit mindestens 2000 Jahre relativ beständig während die komplizierten Theorien sich wie mit einer Mode wandeln und relativ kurzlebig sind. So ist z.B. der Glaube an den Urknall mittlerweile schon ein anachronistischer Aberglaube nachdem die Quantensprünge der Rotverschiebungen die Theorie vom sich nach allen Seiten ausdehnenden Universum als Märchen entlarvt haben.

1 0

"Ich habe ja gar nicht gesagt ..."

Doch. Und Sie machen es schon wieder.

Da steht nichts anderes als "Ist mir zu kompliziert, bleib ich lieber bei Gott".

Und noch besser kommt der alte Karlauer von "oh, die Wissenschaft ändert sich ja". Oh wow. Kurzes Update: Wenn Wissenschaft aufhört, das Wissen zu verändern, dann hört sie auf zu existieren.

"Quantensprünge der Rotverschiebungen" ist übrigends sehr schöner Star-Trak-Sprech, der genau nichts bedeutet.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gast
12.09.2010 20:05
0 0

Re: Uff, jetzt ist mir schlecht.

sagen sie mal, herr meer, ist ihnen die gesellschaft für kritisches denken ein begriff? haben sie mal daran gedacht, bei uns vorbeizuschaun?

0 0

Klar!

Lese immer wieder gern auf den Scienceblogs mit, aber physikalisch vorbeischauen wird schwer, da ich aus Graz bin.

Antworten Gast: pravda
11.09.2010 16:17
0 1

Präzisierung

Hawking hat natürlich keinen GottesBEWEIS geliefert sondern nur gezeigt, dass der Glaube an Gott immer noch einfacher wäre als der Glaube an 10hoch500 Universen. Tatsächlich haben sowohl die 10hoch500 Universen als auch Gott, weil nicht beobachtbar, in einer physikalischen Theorie nichts verloren.

Gast: dynamite
10.09.2010 14:59
0 2

Was nicht gesehen wird...

Interessanterweise argumentiert ja Hawking genau mit der gleichen Form an Argumenten wie Schönborn. Indem er seinen Großen Entwurf vom Universum haben will und den Menschen diese schöpferische Macht zusagt, befindet er sich ganz in der christlichen Denkweise. Ihm geht es nicht mehr um die Frage, was wirklich ist, sondern er hat sich ganz dem Ressentiment gegen eine Welt angschlossen, die noch etwas Chaos in sich hat. Da sollte man sich die Frage stellen, warum der weiße Europäer eine solche Angst vor einem Weltbild hat, welches keine zusammenhängende Erklärung des Universums bietet.
Das Topos, welches seit Aristoteles das europäische Denken bestimmt, ist ja sowohl bei Schönborn als auch bei Hawking dabei sich abzuarbeiten. Das ist eben das Topos vom Logos, welches der Welt zugrunde liegt. Eben dieser Mythos der Rationalität, tatsächlich ist es nur ein Mythos, bestimmt in unserer heutigen Zeit die Gesellschaft.
Hawking ist in der Tat ein größerer Theologe als Schönborn, weil er hier das radikale Bedürfnis der zu Gespenstern gewordenen Europäer erfüllt.

Antworten ockham
11.09.2010 11:47
1 0

Re: Was nicht gesehen wird...

Danke. Po-Mos haben diesem Thread noch gefehlt. Wenigstens kam nicht noch der Vorwurf des "wissenschaftlichen Patriachats"

Gast: kochelet
10.09.2010 05:42
1 1

Aus nichts Kommt nichts ?!

"Aus nichts kommt nichts."
Ich weiß schon die Antwort: Nichts spaltet sich in - Materie - Antimaterie (Laienhaft ausgedrückt).
Dann ist das "Nichts" aber n i c h t k o n s e q u e n t als "Nichts" gedacht worden. Ich stehe wieder vor Nichts!So gesehen bleibt mir jeder die Erklärung schuldig. da ist es Einfacher an Gott zu Glauben, als an ein inkonsequentes "nichts"

Antworten ockham
10.09.2010 08:54
1 1

Re: Aus nichts Kommt nichts ?!

Laienhaft ausgedrückt: Woher kommt Gott?

Antworten Antworten guiwa
11.04.2011 22:33
0 0

Re: Re: Aus nichts Kommt nichts ?!

Käme Gott aus etwas, wäre dieses Etwas Gott.

miMg
08.09.2010 23:06
2 1

wissenschaftler...

ein Wissenschaftler sagt zu Gott
ich kann jetzt auch Menschen machen
ich brauche nur ein wenig "dirt"
und er nimm eine handvoll "dirt" vom Acker

gott sagt nein nein,
nimm deinen eigenen "dirt" ;)

Gast: Ggrufti
08.09.2010 07:43
0 0

Not even wrong

Zum Them M-Theory und dem dazu gehoerigen menschlichen Umfeld empfehle ich das Lesen des Sachbuches "Not even wrong" von Peter Woit.

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Aber der "Herr der Schöpfung" kann nicht einmal die Zeit aufhalten - und das wäre bei seiner Krankheit äußerst wichtig.


Antworten Gast: Dhimmi
08.09.2010 01:34
4 0

Ihre Diktion verwundert mich jetzt auch?

Da Sie für sich in Anspruch nehmen ein gläubiger Katholik zu sein, führen Sie sich damit selbst ad absurdum und ist meiner Meinung nach einfach nur unpassend!

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Christen, die strahlenden Leuchttürme von Moral, Mitgefühl und Menschlichkeit.


Antworten Antworten fireone
10.09.2010 11:26
5 0

Re: Christen, die strahlenden Leuchttürme von Moral, Mitgefühl und Menschlichkeit.

Christen sind auch nur Menschen, mit all ihren Schwächen und Fehlern.

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Natürlich!

Die meisten Christen zerreißen sich aber auch nicht das Maul darüber, wie moralisch hochwertig sie doch durch die Gnade Gottes sind, um dann kranke Menschen auszulachen.

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Re: Natürlich!

ich habe mich schon einmal entschuldigt dafür, aber der Kommentar wurde offensichtlich entweder gelöscht oder es war mein Fehler beim Absenden. Es sind ein paar postings von mir nicht durchgekommen, obwohl ich bei mir keine online-probleme habe.

 
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