Der „Ursprung der Welt“ liege in Burma (Myanmar): Das erklärte der Kulturminister jenes Landes schon im Juli 2011, sich auf fossile Funde beziehend. Es waren ca. 40 Millionen Jahre alte Zähne von Primaten, damit „älter als in Afrika entdeckte Primatenfossilien“, wie das Staatsorgan „Neues Licht von Burma“ schrieb.
Nur skurriler Nationalstolz? Nicht ganz. Auch die Arbeit eines internationalen Forscherteams, die nun in Pnas (online 4. 7.) erschienen ist, sieht die einer als Afrasia djidjidae bezeichneten Art zugerechneten, nun auf 37 Millionen Jahre datierten Zahnfunde in Kombination mit ähnlichen Funden in Afrika als wesentlich für das Verständnis der Evolution der Anthropoiden. „Afrasia bestätigt nicht nur, dass die Anthropoiden sich zuerst in Asien entwickelt haben“, erklärt einer der Forscher: „Sie sagt uns auch, wann unsere fernen Vorfahren zum ersten Mal nach Afrika kamen, wo sie sich zu Affen und Mensch weiterentwickelten.“
Diese fernen Ahnen, laut Forschern nur 100 Gramm schwer und Insektenfresser, seien ungefähr vor 40 Millionen Jahren von Eurasien nach Afrika gekommen – wobei zwischen diesen beiden Erdteilen damals ein größeres Meer als das heutige Mittelmeer war, nämlich die Tethys.
Anthropoiden nennt man die Gruppe der Primaten, zu der auch wir gehören, so wie die Menschenaffen (die sich vor ca. 20 Millionen Jahren zu entwickeln begannen), aber auch Meerkatzen und sogar Neuweltaffen wie die Krallenaffen. Manche sprechen etwas altmodisch von „eigentlichen Affen“ im Gegensatz zu Halbaffen. So kann man sagen, dass unsere Ahnen zwar vor ca. 70.000 Jahren aus Afrika kamen, deren noch höchst äffische Ahnen aber vor 40 Millionen Jahren aus Asien. tk
Out of Asia: Neues zur Evolution der Primaten
04.06.2012 | 16:53 | (Die Presse)
37 Millionen Jahre alte Funde sprechen für eine Wanderung aus Asien nach Afrika.
156 Kommentare
Re: Re: Re: Re:
Nun ja, wenn Sie das so einem gläubigen Christen bringen, dann kommt die Antwort, dass Gott nicht direkt eingreift, weil er den Menschen einen freien Willen gegeben hat.Der Christ kann sich also auch aussuchen, rüpelhaft und respektlos zu sein und Gott wird nicht direkt was dagegen unternehmen.
So erklären die Christen all die schlimmen Dinge, die auf der Welt geschehen: mit dem freien Willen des Menschen. Wozu man dann überhaupt noch an Gott glauben sollte, ist wieder eine andere Frage ;).
Aber jeder, wie er möchte...
Re: Re: Re: Re: Re:
Ja, das Argument des freien Willens ist zu einer Ausrede geworden, das stimmt schon. Nur steht in der Bibel dezidiert, dass Gott einen verändert, wenn man es zulässt (trotz freiem Willen, bzw. ist es ja dann der Wille verändert zu werden, insofern schlägt sich das ja nicht).Christen lassen die Veränderung durch Gott zu. Er verändert trotzdem nichts und niemanden.
Ärger über andere Menschen ist ja nicht immer unbedingt eine Entscheidung (hat daher nicht direkt etwas mit freiem Willen zu tun). Manchmal kann man nicht anders als sich zu ärgern und diesem Ärger wird auch Ausdruck verliehen (dagegen kann man sich kaum wehren und es ist ja auch gar nicht gewünscht, denn "gute Miene zum bösen Spiel" machen, empfinden ja viele Menschen als hinterhältig). Das heißt, Gott müsste einem helfen erst gar nicht solchen Ärger zu empfinden.
Menschen bitten darum, Menschen sagen, dass Gott sie verändert, in der Bibel steht, dass Gott sie verändert, wenn sie es zulassen. Trotzdem verändern sie sich nicht.
Da hilft auch das Argument nichts mit dem freien Willen.
Wenn wir jetzt aber sagen, dass Menschen aktiv die Entscheidung treffen müssen, sich nicht zu ärgern (wobei ich meine, dass das oft einfach keine Entscheidung ist, die man treffen kann), dann brauchen sie ja wieder keinen Gott, denn das Nicht-Ärgern bleibt dann ebenso hiere Aufgabe.
hier gibt es noch ein goody! Lennox Vs. Dawkins Debate interessant wie oft er "das wissen wir noch nicht“ und etlichen anderen „crap"
https://www.youtube.com/watch?v=J0UIbd0eLxwRe: hier gibt es noch ein goody! Lennox Vs. Dawkins Debate interessant wie oft er "das wissen wir noch nicht“ und etlichen anderen „crap"
Extrem gut! habe das Video vor etwa 1 Monat angehört.Re: Re: hier gibt es noch ein goody! Lennox Vs. Dawkins Debate interessant wie oft er "das wissen wir noch nicht“ und etlichen anderen „crap"
"angehört"? Ich hab's angesehen!Der Mann weiß von wo er spricht!
http://www.youtube.com/watch?v=cNVWl020TH0Wenn Gedankengänge in Sackgassen enden
Ist Ihnen aufgefallen, dass Argumentationen von Kreationisten immer den gleichen Aufbau haben?Zuerst werden pseudowissenschaftliche Schreibereien bzw. Videos von Herren wie zB. Kent Hovind oder William Lane Craig angeführt.
Danach wird meist mit "philosophischen" Gedankensackgassen argumentiert wie: "Aus dem Nichts kann nichts entstehen, ist doch logisch!"
Konnte die Gegenpartei immer noch nicht überzeugt werden, wird das ultimative Totschlagargument vorgebracht: "Gott ist Alles, und wer das nicht glaubt, der kommt in die Hölle!"
Sie, Anhänger des Kreationismus, stellen die absurdesten Behauptungen auf und erwarten dann noch, dass man Sie ernst nimmt.
Ein gutes Beispiel für eine solche irrsinnige Behauptung wäre das immer wieder vorgebrachte Argument des "Missing Links" (des fehlenden Bindegliedes). Ist Ihnen klar, dass Fossilien nur dann entstehen, wenn viele Einflussfaktoren zutreffen? Nicht jedes Lebewesen wird fossiliert. Es ist sogar sehr unwahrscheinlich, dass es dazu kommt.
Man merkt, dass Sie nicht an der Wissenschaft oder an Fakten interessiert sind. Sie sind nur daran interessiert, Ihrem religiösen Glauben eine Daseinsberechtigung zu verleihen (siehe "Intelligent Design").
Das, was Sie in Ihren Kommentaren beschrieben haben, ist Ihr persönlicher, religiöser Glaube und hat mit wissenschaftlicher Sachlichkeit nichts zu tun.
Nur weil wir viele offene Fragen haben heißt das nicht, dass wir die Antworten im Übernatürlichen suchen müssen.
Re: Wenn Gedankengänge in Sackgassen enden
Außer persönlichen Argumenten eigentlich nichts Sachliches.Sagen wir einmal so:
Wenn wir zwischen einer Art und der nächsten mehrere Übergangsformen finden, dann deutet dies eher auf Evolution hin.
Wenn wir praktisch nur perfekt ausgebildete Arten finden, dann deutet dies eher auf Schöpfung hin.
Evolution ist ja nicht ein Mausklick von einer perfekten Tierart zur anderen. Der Zufall arbeitet ja zufällig und es dauert bis zu nächsten Tierart. Zwischenformen müssen auch überleben, sonst wird ja die nächste Tierart nicht erreicht. Für Zwischenformen gelten dieselben Bedingungen für Fossilierung wie für perfekte Formen.
Wir müßten also mindestens einige Zwischenformen zwischen zwei verwandten Arten finden, um ET glaubwürdig zu machen.
Dass bis jetzt gar keine Zwischenformen gefunden wurden und die einzige hochgejubelte Zwischenform, der archaeopteryx sich auch als Vogel mit perfekten Federn entpuppte, ist natürlich ein schwerer Schlag für die Evolutionslehre.
Bei 1 Mio Tier-und Pflanzenarten müssten sich mindestens 3-5 Mio Zwischenformen finden.
Re: Re: Wenn Gedankengänge in Sackgassen enden
Eine sachliche Diskussion lässt sich in diesem "Kommentar-Format" nur schwer realisieren.Sie scheinen sich nicht entscheiden zu können, ob Sie nun über die Evolutionstheorie oder über metaphysische Spekulationen diskutieren wollen.
Sie meinen, dass die Evolutionstheorie Fehler aufweist? Gut. Darüber kann man sachlich diskutieren. Man kann aber keine vernünftige Diskussion führen über "Dinge" die physisch
nicht wahrnehmbar sind.
Des Weiteren machten Sie in Ihrer Argumentation den Logikfehler "if Evolutionstheorie false; then Schöpfungslehre". Sie werden mir sicher zustimmen, dass dies ein gewaltiger Glaubenssprung ist und mit rationellem Denken nichts mehr gemein hat.
(Siehe Fortsetzung)
Re: Re: Wenn Gedankengänge in Sackgassen enden
(Fortsetzung)Zu Ihrem Kommentar "Wenn wir praktisch nur perfekt ausgebildete Arten finden, dann deutet dies eher auf Schöpfung hin" hat "Bernd L. Meer" bereits eine passende Antwort geschrieben.
Ich möchte jedoch zwei weitere Kommentare aus Ihrem Beitrag aufgreifen und beantworten:
1. "Evolution ist ja nicht ein Mausklick von einer perfekten Tierart zur anderen. Der Zufall arbeitet ja zufällig und es dauert bis zu(r) nächsten Tierart. ..."
->Die Evolutionsbiologie beschreibt eben keine Zufälle sondern eine natürliche Selektion in Abhängigkeit zu den gegebenen Umwelteinflüssen.
2. "Wir müßten also mindestens einige Zwischenformen zwischen zwei verwandten Arten finden, um ET glaubwürdig zu machen." "Dass bis jetzt gar keine Zwischenformen gefunden wurden...ist natürlich ein schwerer Schlag für die Evolutionslehre"
->In diesem Kommentar haben Sie Ihren zweiten Logikfehler verbaut.
Ich glaube Sie wissen nicht, was man unter einer "Zwischenform" bzw. Übergangsform versteht.
Als Übergangsform versteht man eine Spezies, welche Merkmale der Abspaltung-A sowie der Abspaltung-B zu ungefähr gleichen Teilen in sich vereint. Genau nach so einem Exemplar suchen zur Zeit Evolutionsbiologen. Zahlenmäßig gab es natürlich viel weniger Übergangsformen als etablierte Abspaltungen.
Deshalb ist Ihre behauptung, dass man gerade "Zwischenformen" finden müsste, absurd.
Re: Re: Re: Wenn Gedankengänge in Sackgassen enden
hallo @ OÖBergfexSie tun so, als ob Ev. nur einen GV bräuchte, von dem dann 2 Arten abstammen. Dieser GV müsste sozusagen im Genotyp bereits alle Merkmale seiner 2 noch abzustammenden Arten in sich vereinen.
Ev. ist aber (zumindest im Sinne der ET) eine Aufwärtsentwicklung. Alle Eigenschaften eines Individuums sind immer im Genom codiert. Wenn sie neue, zusätzliche Eigenschaften bei einer neuen Art haben wollen, dann müssen sie diese vorher codieren(=äußerst komplexes Programm). Hier lässt die ET den Zufall programmieren und die Selektion, also das Leben selektieren.
Beispiel neue Eigenschaft: Niere. Sie brauchen anatomisch ein Kanalisationssystem (beim Menschen 200 Kilometer lang) und alle chemischen Prozesse, die in diesem Kanal ablaufen. Es gibt keinen GV, der alles automatisch hat, irgendwann muss dieses System erfunden werden.
Selektion einer neuen Eigenschaft kann erst gelingen, wenn die Neucodierung per Zufall abgeschlossen ist. Und sie wollen doch nicht sagen, dass der Zufall sofort eine niere, ein richtiges Gebiss etc. auf Anhieb fehlerfrei codiert???
Da sind hunderttausende Zeilen von korrektem Code erforderlich.
(menschliches Genom: 3 Mrd!!!! Worte (=Basenpaare))
Verzeihen sie aber die Formel von Zufall+Selektion+Zeit funktioniert hier nicht.
Re: Re: Re: Re: Wenn Gedankengänge in Sackgassen enden
In einem Punkt gebe ich Ihnen recht. Meine Formulierung bzgl. der Übergangs-Spezies hätte ich im Plural schreiben müssen (leider gibt es hier keine "Editier-Funktion" sonst hätte ich dies schon gemacht). Dieser "Fehler" hat jedoch keinen Einfluss auf meine Schlussfolgerung: Übergangsformen waren Zahlenmäßig sehr selten.Es scheint so, als ob Sie in der Makroevolution sowie der Mikroevolution zwei verschiedene Vorgänge sehen. Makroevolution ist nichts weiter, als eine "Reihe" mikroevolutionärer Stufen.
Sie müssen sich von Ihrem Zufallskonzept verabschieden. Dies ist eine Grundbedingung um die Evolutionstheorie besser verstehen zu können. Verständliche Artikel bzw. Texte, welche Ihnen dabei helfen können, finden Sie im Internet zuhauf.
Asiaten haben nicht durch Zufall eine Unverträglichkeit gegenüber Milchprodukte. Europäer sind nicht durch Zufall hellhäutig. Alles unterliegt den Umwelteinflüssen. Auch Übergangsformen sind aus diesem Prinzip hervorgegangen.
(siehe Fortsetzung)
Re: Re: Re: Re: Wenn Gedankengänge in Sackgassen enden
(Fortsetzung)Wenn Sie einen Organismus über Jahrmillionen in einen Raum mit gleichbleibender Temperatur usw. beobachten könnten, würden Sie mit Sicherheit feststellen, dass sich dieser Organismus perfekt an diesen Raum und das ihm zur Verfügung gestellte Nahrungsangebot angepasst hat. Dieser Organismus wird sich aber nie weiterentwickeln können als es die Gegebenheiten dieses Raums erlauben. Man kann also sagen, dass uns die Umgebung buchstäblich geformt hat.
Eine Gleichung zur Evolutionstheorie aufzustellen überlasse ich den Experten, aber eines kann ich Ihnen mit Sicherheit sagen: Der Zufall wäre in dieser Gleichung sicher nicht vorhanden.
Lavater, wir drehen uns im Kreis. Sie dürfen Ihre Informationen nicht einseitig beziehen, sondern müssen jeden verfügbaren Text zu diesem Thema mit einbeziehen.
Wie gesagt, dieses Format ist für eine Diskussion sehr ungeeignet.
Wir lesen uns im nächsten Artikel zum Thema Evolution.
Re: Re: Re: Re: Wenn Gedankengänge in Sackgassen enden
funktioniert vielleicht in deinem Kopf nicht, zeigt sich hier auf der Erde aber sehr eindeutig. Dazu gibt es handfeste Beweise, nicht nur Überlegungen oder Berechnungen oder künstliche Experimente. Man kann zuschauen. Deshalb hält sich ja auch die von dir verhasste Evolution so gut.Während viele gläubige Menschen immer mehr vom Glauben abfallen, weil die Bibel eben nicht so handfest ist und man da einfach nur "glauben" kann, selbst, wenn alles so widersprüchlich ist. Wie widersprüchlich die Bibel ist, zeigt sich schon daran, dass jeder eine eigene Auslegung hat (und jeder natürlich glaubt, seine wäre die richtige). Das ist natürlich ein enorm großes Problem - das alleine ist für mich persönlich Grund genug nicht an einen christlichen Gott zu glauben - jeder dreht sich dieses Büchlein, wie er möchte, keiner weiß, wie es wirklich zu verstehen ist. Wer soll denn danach bitte sein Leben ausrichten? Und dann steht dem gegenüber natürlich die wissenschaftliche Betrachtung, die viel fundierter und handfester ist. Da ist es vollkommen klar, dass sich das Christentum nach und nach auflöst.
Re: Re: Wenn Gedankengänge in Sackgassen enden
Mister Lavater!Haben Sie immer noch nicht kapiert,dass Sie das "missing link" zwischen Affen und modernen Menschen sind?
Re: Re: Wenn Gedankengänge in Sackgassen enden
"Wenn wir praktisch nur perfekt ausgebildete Arten finden..."Zwei Fehler in den Annahmen:
Erstens ist keine Art "perfekt" ausgebildet - ganz im Gegenteil, es gäbe bei jeder lebenden Art etwas zu verbessern, wenn man mit den Augen eines Ingenieurs dran geht.
Zweitens haben "Zwischenformen" kein Mascherl um, wo draufsteht, dass da noch was anderes draus wird. Evolution geht nicht hin und sagt: "Passt, das Tier ist fertig, ab in die Schublade damit". Evolution geht immer weiter und alle Lebewesen Zwischenformen zwischen dem, was vor ihnen gekommen und dem, was danach kommt.
Re: Re: Re: Wenn Gedankengänge in Sackgassen enden
Lieber Bernd,du glaubst wohl nicht, dass der Zufall ein Gebiss mit Schneidezähnen vorne, Eckzähnen und Mahlzähnen hinten, haargenau richtig angeordnet per Knopfdruck produziert? Per Zufall werden auch einmal ein paar Mahlzähne vorne sein usw. Evolution bedeutet ja, dass der Zufall immer etwas Besseres erfindet und die besseren Tiere (nach der Theorie) überleben.
Aber Evolution bedeutet nicht, dass sofort ein perfektes Gebiss da ist, das leistet der Zufall nicht, das spielt die Wahrscheinlichkeit nicht. Und die Übergangsformen müssen lebensfähig sein, sonst können sie sich ja nicht zu besseren Formen weiterentwickeln und weil sie lebensfähig sind, müssen sie genau so fossilieren wie die perfekten Formen. Und es müssen laut Wahrscheinlichkeit wesentlich mehr "schlechte" Übergangsformen vorhanden sein als perfekte Endformen.
Die vielen Übergangsformen sidn aber nirgends da. Alles, alles perfekte Baupläne.
Re: Re: Re: Re: Wenn Gedankengänge in Sackgassen enden
Richtig! Warum findet man eigentlich immer nur perfekte Formen wo doch viel mehr Übergangsformen vorzufinden sein müssten. Schon etwas seltsam.Re: Re: Re: Re: Re: Wenn Gedankengänge in Sackgassen enden
Schauen Sie sich bitte im Tierreich um, schauen Sie sich bitte die Zähne an und sagen Sie mir wieviele unterschiedliche Gebisse Sie finden.Es gibt für ein "Problem" 10 000 Lösungen! Manche haben keine Zähne, na die essen halt Brei, manche Essen keinen brei, sie umschließen Nahrung und nehmen sie so auf, manche machen nicht einmal das, sie leben von der Sonne.
Wir sind doch keine perfekte Form, bitteschön! Wo sind unsere Zähne perfekt? Es kommt kaum noch jemand ohne Zahnfehlstellung auf die Welt. Hätten wir nicht heute die großartige Zahnhygiene (der Wissenschaft zu verdanken, nicht der Bibel), würden uns nachwievor unsere angelbich perfekten Zähne aus dem Mund faulen.
Es funktioniert alles von keine Zähne bis alle möglichen Formen von Zähnen... da kann man doch nicht ernsthaft von "immer nur perfekten Formen" sprechen?!?
Re: Re: Re: Re: Re: Wenn Gedankengänge in Sackgassen enden
Grabens mal am Friedhof etwas mit ihrem Spaten herum und sagen Sie mir, wie viele der Skelette nach Missgeburten aussehen.Übergangsformen zu bekannten Lebewesen waren durchaus lebensfähig und waren geschickt. Irgendwann waren die Feinde eben besser gewappnet und die sind ausgestorben. Das hat nichts mit Deformation, oder sonst etwas, zu tun.
Kambrische Explosion, Mutation und Selektion hatten auch zu wenig Zeit, um vom Affen zum Menschen zu gelangen und wo sind bitteschön die fossilen Zwischenformen, die vor der Entstehung neuer Arten hätten existieren müssen? Dies wären alles nicht überlebensfähige Krüppel gewesen und nach Darwin aussortiert worden. Soll ich fortfahren?
Zusammenfassen bleibt festzuhalten, dass die Darwinsche Evolutionstheorie trotz unzähliger Widersprüche heute immer noch aktuell gelehrtes Schulwissen ist. Daher wohl machen sich viele kaum die Mühe darüber nachzudenken, ob diese Wissenschaft tatsächlich faktisch belegbar ist.
Was wäre jedoch, wenn sich beweisen ließe, dass das Leben niemals per Zufall entsteht? Ja, was wäre dann, hm?
Re:
Was wäre jedoch, wenn sich beweisen ließe, dass es etliche "Zwischenformen" vom damaligen Affen bis zum heutigen Menschen gibt?Googeln Sie einmal - und staunen Sie =) Die von Ihnen gesuchten Zwischenformen gibt es nämlich zu Hauf! Einfach informieren (aber nicht auf kreationistischen Seiten, die über den aktuellen Stand der Wissenschaft einfach lügen, um ihre Christen weiterhin an die Bibel binden zu können, sondern richtige, moderne, wissenschaftliche Zeitschriften).
Re: Re:
Sie wollen's offenbar nicht verstehen, hm? Nehmen wir als Beispiel den Hund. Egal wieviel Zeit sie ihm geben um sich fortzupflanzen und wie sich auch immer die Umweltbedingungen verändern. Er wird jetzt und in aller Zukunft vier Beine, zwei Augen und zwei Ohren haben.Re: Re: Re:
Danke für den Verweis auf die Hunde.Bei sämtlichen Hunden zeigt sich, was Selektion bewirken kann - alle "Hunderassen" haben einmal als Wölfe angefangen. Mittlerweile haben wir Hunde, die keine fünf Minuten in freier Wildbahn überleben konnten.
Hunderassen sind das beste Beispiel für Evolution - nur, dass der Selektionsdruck nicht durch die Umwelt, sondern vom menschen kommt.
Re: Re: Re:
Sicher, dass ich hier diejenige bin, die etwas nicht versteht?Die Hunde haben nur deshalb noch vier Beine, zwei Augen und zwei Ohren, weil man das so haben möchte.
Denn weggezüchtet hat man die Schnauze und auch den Schwanz. Erfolgreich. Und wenn man sich die Ohren anschaut, dann gibt es von spitz aufgestellt bis lappenartig herabhängend alles.
Das sollte Ihnen kräftig zu denken geben.
Wenn die Menschheit wollen würde, hätten wir Hunde ohne Ohren, ohne Schwanz, ohne Schnauze, mit zwei Beinen und einem Auge. Alles machbar. Nur kaufen würde das eher niemand mehr. Aber prinzipiell machbar.
Re: Re: Re: Re:
Werte Garnelenzüchterin, nun liegen Sie falsch! Den Hund mit einem Auge würde ich mir jedenfalls kaufen. Wäre aber dann kein Hund mehr sondern eher ein Zyklop.Re:
Ja, der Herr Hättiwari hatte schon immer die besten Argumentationsgrundlagen.Werter Mitkommentator,...
...wie wollen Sie die Tatsache widerlegen, dass der Hammer aus so reinem Eisen besteht, dass man nicht mit heutiger Technologie nicht im Stande ist zu kopieren, hm?Re: Werter Mitkommentator,...
:D Und du glaubst das natürlich einfach... großartig! Aber das mit dem unreflektieren Glauben liegt wohl im Christentum... traurig.Re: Werter Mitkommentator,...
Googeln Sie mal. Da finden sie genug oft die Information, dass die Besitzer unabhängige Tests verweigert haben.Glauben Sie auch dem Horoskop und der Werbung? Ist es wahr, weil es im Internet steht? Werden Sie doch einmal erwachsen.
Re: Re: Werter Mitkommentator,...
Jessasna, jetzt muss ich es Ihnen auch noch rauskopieren."1989 wurde das Metall des Hammers vom Metallurgischen Institut „Batelle Memorial Laboratory“ im US-Bundesstaat Ohio mit einem Elektronenmikroskop untersucht, um der Struktur und Zusammensetzung des Stahls auf den Grund zu gehen."
PS: Ich glaube weder an Horoskope, Mondkalender oder an die Werbung. Und dass ich Kreationist sei haben Sie mir unterstellt. Nichtsdestotrotz sollte man eben alle Fakten berücksichtigen, um eine offene Diskussion zu führen.
MfG
Re: Re: Re: Werter Mitkommentator,...
Dem gegenüber stehen aber genug andere Quellen, die anderes behaupten. ;) Da ich aber genau diese Information nur auf einschlägigen Seiten gefunden habe, möchte ich dann doch lieber eine etwas ... glaubwürdigere Quelle haben.Nebenbei: Das man bestimmtes Metall mit den heutigen Mitteln nicht herstellen kann, habe ich schon sehr, sehr oft gelesen. Dann ist man z.B, drauf gekommen, dass in dem Gebiet in dem es hergestellt wurde ein Komet eingeschlagen ist, welcher Eigenschaften in das Material gebracht hat, mit denen man nicht rechnen konnte. Genau so wurden viele der alten Prozesse schlichtweg vergessen. Gewisse Aussagen sind schlichtweg mit Vorsicht zu genießen und lassen sich leicht instrumentalisieren.
Re: Liebe Darwinjünger,...
Diese Daten gelten nicht, denn sie passen nicht in das Evolutionsparadigma.Wir können hier nur Daten zulassen, die passend sind. Bitte die Daten - den Hammer - zurücknehmen.
Noli turbare circulos evolutionis meos
Störe nicht meine Evolutionskreise.
Bitte nur faire, passende Daten!
wo liegt eigentlich das Problem?
Kann mir hier bitte jemand erklären, warum Christen einen Wissenschaftszweig, von dem sie rein gar nichts halten, als eine so große Bedrohung ansehen?Gott wird damit umgehen können, dass sich Menschen gegen ihn entscheiden, oder? Was braucht es da die aggressiven Beiträge der Christen? Warum verschwendet ihr hier eigentlich eure Zeit?
Würde mich ehrlich interessieren.
Re: wo liegt eigentlich das Problem?
Sie verkraften es eben nicht,dass sie eigentlich auch nur nackte Affen sind und das schafft Agression!Schon komisch...
...dass die Evolutionstheorie nur da eingesetzt wird, wo man sie nicht falsifiezieren kann:Makroevolution, Mem-Theorie, Quanten-Darwinismus (Um zu klären warum es stabile Teilchen gibt, die gibt es übrigens weil der Zerfall von jedem Teilchen (ein) neue(s) Teilchen entstehen muss und es nur endlich viele Teilchen gibt) und der absolute Renner: der Universen-Darwinismus! (Eine Kombination der verschiedensten unfalsifizierbaren Theorien, unter anderem: die Weißloch-Theorie, die Makro-Evolution, die Multiversen-Theorie und Verwandlung von Teilchen in andere wenn sie durch schwarze Löcher fallen und aus weißen Löchern wieder rauskommen wobei auch Tachyonen entstehen können und Leptonen- und Baryonenzahl zusammen mit der Ladungserhaltung über den Haufen geworfen werden.)
Na dann, ich bin gespannt welches ultimative Argument gegen Gott unseren Extremdarwinisten als nächstes einfällt!
Re: Schon komisch...
??? Evolutionstheorie ist das Grundgerüst der gesamten Biologie und wird von praktisch überall eingesetzt und nonstop getestet. Wenn beispielsweise nur ein Fossil eines rezenten Organismus in kambrischen Erdschichten auftauchen würde wäre die Evolutionstheorie widerlegt.Quanten-Darwinismus, Universen-Darwinismus hab ich übrigens noch nie gehört, nur weil Darwinismus dranhängt muss das noch nichts mit Evolutionstheorie zu tun haben.
Re: Re: Schon komisch...
Die Theorien heißen nicht wirklich so, mir ist nur der Name entfallen.Aber das hat schon was mit der Evolution zu tun:
http://www.pm-magazin.de/a/meme-der-code-unserer-kultur
http://www.pm-magazin.de/a/die-sch%C3%B6pfungsformel
Re: Re: Re: Schon komisch...
Interessante Artikel, danke! Man muss natürlich zwischen der biologischen Evolutionstheorie, welche die Evolution von Organismen erklärt, und der Anwendung von evolutionären Prinzipien auf andere Bereiche unterscheiden. Da ist schon viel Blödsinn oder gar Schädliches herausgekommen, siehe Sozialdarwinismus und vieles aus der evolutionären Psychologie. Das Prinzip Variation + Selektion kann im Prinzip auf vieles übertragen werden, in vielen Fällen erfolgreich und in anderen nicht. Wenn es aber auf nichtbiologische Systeme nicht zutrifft dann sagt das nichts über die Evolutionstheorie im biologischen Sinne aus.Re: Schon komisch...
Rationaler wäre es zu fragen, welches Argument für einen Gott spricht.Abgesehen von vielen, vielen Religionen mit unterschiedlichen Göttern und Vorstellungen, die sich überlappen und widersprechen, und Geschichten die unterschiedlich gedeutet werden, fallen mir keine Grundlagen ein, an einen Gott zu glauben. Und das diese Grundlagen schwammig sind, muss ich ihnen ja wohl nicht sagen.
Im Übrigen fände ich es sehr spannend, wenn Evolution falsifiziert werden würde und könnte nicht warten eine andere, bessere, Erklärung zu studieren.
Re: Re: Schon komisch...
...die Entwicklung des menschl. Gehirn...ist eine Widerlegung.Lt. Darwin hat ALLES - WIRKLICH ALLES - GAAAAANZ LANGE gedauert...die enorme Vergrößerung (gab es weder zu vor noch danach) ging aber rucki-zucki.
Sogar lt. Darwin selbst passt der Mensch leider gar nicht in seine Theorie.
Re: Re: Schon komisch...
Jedes Argument das gegen die Evolutionstheorie spricht spricht für Gott, im Atheismus ist eine Atombombe eingebaut und die Evolutionstheorie ist ein Störgerät dass die Explosion der Bombe verhindert, ohne die Evolution würde der Atheismus in tausend Stücke gesprengt und weil es nichts zwischen Theismus und Atheismus gibt müsste dann jeder außer Hardore-Darwinisten an Gott glauben.Re: Re: Re: Schon komisch...
Ich brauche keine Evolution um meine Entscheidung an einen Gott/mehrere Götter zu glauben zu festigen.Selbst wenn Evolution falsch wäre, bedeutet dies noch lange nicht, dass es einen Gott gibt. Wenn sie tatsächlich glauben, es gäbe nur zwei Möglichkeiten Leben zu schaffen, wie wir es heute kennen, dann ist ihre Weltvorstellung noch grotesker als ich ursprünglich angenommen habe.
Genau so gut könne nämlich beide Vorschläge falsch sein. Logisch spricht da überhaupt nichts dagegen. Wir leben in einer offenen Welt. Vergessen Sie das niemals in ihren Überlegungen.
Im Allgemeinen möchte ich noch einmal wiederholen: Wir Wissenschaftler erforschen auch die Grenzen des Wissens, welches wir erlangen können. Wir sprechen sogar offen darüber. Wir sind uns der Fehlbarkeit nicht nur bewusst, sondern unterstreichen die sogar innerhalb unserer Systematiken.
Die Religiösen schließen dies grundsätzlich aus. Sie sind hierfür ein gutes Beispiel. Diese "Entweder-Oder"-Sprüche sind schlichtweg nur ein Zeichen dafür, wie wenig sie eigentlich von systematischer Wissensgenerierung als Modell verstehen.
Lesen Sie sich in Wissenschaftstheorie ein. Schauen sie sich an, mit welchen Mitteln wir arbeiten. Und *dann* überdenken Sie ihre Kommentare zur Wissenschaft noch einmal! Sie sprechen vielleicht aus bestem Glauben, aber genau so aus Mangel an Wissen. Das ist schade.
Evolutionstheorie Wissenschaftlich wiederlegt
Man kann die Evolutionstheorie mit Verschiedenen Beweisen Wiederlegen.Die Sache mit der Wahrscheinlichkeit wurde schon breitgetreten und kann von jedem der günstig /mögllich rechnen kann nachgeprüft werden. Ein System das keine Intelligenz besitzt kann niemals(ohne Hilfe von außen) Intelligenz entwickeln. Schon gar nicht in einer Komplexität die Leben möglich macht.
Die fehlenden Bindeglieder wurden immer noch nicht gefunden. Nicht ein einziges(soweit ich weiß). Nur so rein theorethisch, wenn die Evolutionstheorie wirklich stimmen würde, dann würde man wenn man ins Museum geht Skelette von verwandten Arten sehen. Und zwar der Evolution nach geordnet, mit nur sehr kleinen Unterschieden, nebeneinander. Der Witz ist das das nicht möglich ist, weil solche Fossilien nicht existieren. Das ist eine nicht geleugnete Tatsache der Schulwissenschaft.
Wenn man weiter Gräbt kommt man darauf das es nicht einen einzigen Beweis für eine positive Mutation(also eine Mutation die Nutzen bringt) gibt, bis Heute.
Woraus haben sich denn die Hochkulturen entwickelt die vor uns diesen Planeten bewohnt haben? Etwa auch aus Affen?
Für einen der Beweise: google "baalbek monolith"
Man kann Darwin jedoch nicht vorwerfen das er etwas falsch gemacht hat, die Forschung war damlas halt noch nicht so weit. Er konnte nicht wissen, das Arbeitsvorgänge innerhalb einer Zelle so Komplex und "Intelligent" sind das wir sie bis Heute nicht richtig verstanden haben.
Evolution widerlegt. tada!
Re: Evolutionstheorie Wissenschaftlich wiederlegt
@Mutation: Die "Mutationen", von denen sie sprechen, sind wohl eher Missbildungen oä. Biologisch betrachtet sind "Mutationen" schon kleinere Veränderungen des Erbmaterials, welche nicht zwangsläufig auch nach außen in Erscheinung treten, unter bestimmten Voraussetzungen jedoch einen Vorteil verschaffen (Immunität gegen eine bestimmte Krankheit, etc).@Fossilienreihen: Weil es so einfach ist, Fossilien zu finden. Nicht alles, was stirbt, hinterlässt ein Fossil; entsprechend kann man auch nicht alles "ausgraben". Die Voraussetzungen zur Entstehung von Fossilien müssen erfüllt sein, und das ist nicht leicht. BTW ist insofern interessant, dass sich gerade an "missing links" die Kreationisten aufregen. Es gibt zwar missing links, aber die Zwischenstufen kann man schön nachweisen. Wo ist denn das "Gottesfossil", ie der einfache Beweis für Gott? Der ist unnötig zu erbringen, oder wie?
@Frühere Hochkulturen: Alles Menschen - auf die eine oder andere Art. Nicht jede "Kultur" entwickelte sich "separat" vom Affen (bzw den gemeinsamen Vorfahren) - wir sind alle die gleiche "Art", mit diversen Unterschieden.
Re: Evolutionstheorie Wissenschaftlich wiederlegt
Ich empfehle Ihnen das Buch "Zufall und Notwendigkeit" von Jaques Monod (wird in Deutsch nicht mehr aufgelegt ... in engl. noch erhältlich) ... für den layman erklärt es aber Homer von Ditfurth auch ganz gut (ie.: Der Geist fiel nicht vom Himmel)Re: Evolutionstheorie Wissenschaftlich wiederlegt
Komplexe Systemprozesse wie Evolution laufen nicht vollkommen zufällig hab.Nehmen wir Lavaters Beispiel mit den Zähnen wo er der Meinung ist dass die auf den Zehen genauso enstehen könnten wie im Mund und daher ist es von der Wahrscheinlichkeit her quasi unmöglich auf die aktuellen Zähne des Menschen zu kommen.
Das ist in etwas so wie wenn man behauptet dass ein Schneesturm in der Sahara genauso wahrscheinlich ist wie am Nordpol.
Solange man nicht alle Gesetze und Randbedinungen der Evolution kennt kann man auch keine Wahrscheinlichkeitsrechnung durchführen und diese daher auch nicht widerlegen.
Was ich natürlich jedem zustehe ist dass er einer Theorie kritisch gegenübersteht, nicht immer liegt die Mehrheit richtig aber Behauptung aufzustellen dass die Evolutionstheorie wissenschaftlich widerlegt ist sind einfach falsch.
Re: Evolutionstheorie Wissenschaftlich wiederlegt
In ihrem Post widerlegen sie höchstens ihre Resistenz die Missing Links anzuerkennen, die man bereits gefunden hat.Das Problem? Es gibt eben sehr viele davon! Kaum wird ein neues gefunden, will ein Verweigerer noch eines und noch eines und noch eines, bis man alle wie ein Daumenkino abspielen kann.
Das hat nichts mit wissenschaftlicher Betrachtungsweise zu tun, sondern nur mit bloßer Ignoranz.
Re: Re: Evolutionstheorie Wissenschaftlich wiederlegt
ZwischenformenLeider hat man tatsächlich noch keine wirklichen Zwischenformen gefunden.
Der berühmte archaeopteryx- als Zwischenform hochgejubelt - hat sich ja inzwischen auch als Vogel mit perfekten Federn entpuppt.
Und wo sind die mindestens 20 Zwischenformen zwischen Reptilien und Vögel?
Null-Komma-Josef.
Bleiben wir also bei der Wahrheit.
Wissenschaft ist nicht Pseudophantasiererei von 'Sachen, die nicht existieren.
