26.05.2012 02:49 | Meine Presse Merkliste 0

Kunstgeschichte trifft auf Reality-TV

Elisabeth Fritz verglich Kunstprojekte, Sozialexperimente und Reality-TV: Wie inszenieren Kunst, Wissenschaft und Populärkultur »echte Situationen« mit »echten Menschen«?

Weltmächte beherrschen die Meere

Nikolaus Scholik analysierte die Bedeutung der Seewege und den Einfluss der großen Seemächte auf die internationale Politik und Wirtschaft heute und in naher Zukunft.

Bild: (c) AP (DANIEL HULSHIZER)

Der »Catwalk« auf dem Berg Golgota

Silke Geppert hat Kreuzigungsszenen des Spätmittelalters verglichen. Sie fand einen Dresscode der Heiligen, der soziale Hintergründe ausdrückt.

Nie wieder Sonnenbrand?

Ruth Greussing untersucht, was mit Hautzellen nach Sonnenbestrahlung passiert: UV-B-Strahlung verstärkt die Produktion von „freien Radikalen“ in der Zelle.

Wissenschaft und Wirtschaft vereint

Romana Rauter untersuchte, wie man den Wissenstransfer von Universitäten zu Unternehmen steigern kann: Hemmschwelle der Unternehmer sollte gesenkt werden.

Das Smartphone schickt die Antwort

Emanuel Maxl hat Stärken und Schwächen von mobiler Marktforschung untersucht: Dabei dienen Smartphones zur Datenerhebung – abseits von Telefonfragebögen.

Raum-Zeit-Kontinuum in der Baukultur

Eva Stiermayr analysierte die Begriffe "Raum" und "Zeit" aus Sicht der Kulturanthropologie und Architektur: z. B. wie Österreicher den Bau von Minaretten empfinden.

Die wahre Liebe oder nur zum Schein?

Irene Messinger hat den Tatbestand der »Aufenthaltsehe« in Österreich untersucht: Ehen von heimischen Frauen mit Nigerianern werden überdurchschnittlich oft kontrolliert.

Tafelklässler vor dem PC-Bildschirm

Waltraud Sprung verglich Volksschulklassen, die konventionell oder per Computer lesen lernten. Die Software führt zu bewussterem Umgang mit Sprache, Schrift und Wörtern.

Streit um Obsorge: Mutter oder Vater?

Brigitte Seifert untersucht, wie man Eltern-Kind-Beziehungen sachlich beurteilen kann. Dies ist wesentlich für Gutachten in Scheidungs- oder Krisenfällen.

Traditionelle Rollenbilder dominieren

Anja Steiner fragte nach den Zukunftsvorstellungen von Maturanten: Sie wünschen sich Familie und Kinder. Männern ist der Beruf wichtiger, Frauen wollen Familie und Beruf vereinen.

Die Gefahr von Alkohol, Kiffen, Ecstasy

Martin Riesenhuber zeigt, wie man den Drogenkonsum von Jugendlichen besser einschätzen kann. Es fehlen niedrigschwellige Beratungsstellen für betroffene Jugendliche.

Warum haben Sie kein Hybridauto?

Harald Wimmer hat am Beispiel von Hybridautos gezeigt, worauf es bei der Akzeptanz von neuen Technologien ankommt. Wesentlich ist die Information der Konsumenten.

Rostfreie Brücke, rissfreier Belag

Johannes Berger zeigte, dass unkonventioneller Betonbrücken tragfähig sind und dass das Material wenig korrodiert. Eine haltbare Brücke wurde in Salzburg bereits errichtet.

Sozialkompetenz ist das Um und Auf

Isabella Hatak zeigt, dass Fachkompetenzen eines Kooperationspartners das Vertrauen steigern. Stärker wächst das Vertrauen allerdings bei sozialkompetenten Partnern.

Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Handys in der Schule sinnvoll nutzen

Grischa Schmiedl zeigt, wie man Mobiltelefone der Schüler im Unterricht einsetzen kann: In Tests stieg die Motivation der Schüler, die Angst der Lehrer vor dem Handy sank.

Wenn Energie vom Acker kommt

Bernhard Stürmer hat das wirtschaftliche Potenzial der Produktion von Bioenergie untersucht: Vor allem die richtige Auswahl der Energiepflanzen ist wichtig.

Mutierte Fliegen für Krebsforschung

Constance Richter fand in Fliegenhirnen einen Mechanismus, der die Entstehung von Krebs steuert: Ohne ein bestimmtes Protein wuchern bestimmte Zellen unkontrolliert.

Spinnen als Vorbilder für Sensoren

Clemens Schaber konnte zeigen, dass die Sinne der Spinnen bis ins Kleinste an den Lebensraum angepasst sind. Die Biologie kann dabei als Vorbild für die Technik dienen.

Schnäppchenjäger kennen alle Preise

Christian Idinger fand, dass Konsumenten schlecht über Lebensmittelpreise Bescheid wissen. Es dauert acht Wochen, bis Kunden einen geänderten Preis verinnerlicht haben.

Wände, die die Politik bedeuten

Mario Liftenegger beobachtete an 300 Wandbemalungen in Nordirland, welche Gedächtniskultur Protestanten und Katholiken rund um die Oranier-Paraden pflegen.

Familienunternehmen ohne Juniorchef

Stefan Ebner verglich Charaktertypen von Unternehmern mit familienexternen Nachfolgemodellen: Er schlägt jedem Typ die passende Variante vor.

Die Übergabe passiert oft zu spät

Stefan Märk hat an Familienunternehmen gezeigt, wie die Übergabe an die Nachfolgegeneration gut gelingen kann: Eine korrekte Wissensweitergabe ist wichtig.

Schicht auf Schicht: Gedruckte Keramik

Johannes Patzer entwickelte einen 3-D-Drucker für keramische Bauteile: Das vereinfacht technische Anwendungen und hat Potenzial in Zahn- und Medizintechnik.

So gut schützen Schürzen vor Röntgen

Thomas Pichler vom LKH Innsbruck testete Messverfahren für die Schutzwirkung von Strahlenschutzkleidung: Neue Materialien bedürfen neuer Messmethoden.

3-D-Orientierung: Als Vorbild dienen Fledermäuse

Georg Kaniak hat Ultraschallmessungen zur 3-D-Orientierung verbessert: So bekommen mobile Roboter eine höhere Messgenauigkeit und weitere Messwinkel.

Polens Arbeitsmarkt und der Papst

Mateusz Kierzkowski untersuchte die Soziallehre Johannes Pauls II.: Die Verwirklichung der Lehre ist bei der Arbeitsmoral in Polen kaum zu erkennen.

Marktforschung im Internet

Florian Keusch erforscht, was die Qualität von Onlinebefragungen beeinflusst: Teilnehmer reizt weniger der finanzielle Anreiz, sondern das persönliche Interesse.

Die Wirtschaftselite Österreichs

Philipp Korom hat die heimische Wirtschaftselite durchleuchtet und interviewt: Netzwerke zwischen Wirtschaft und Politik haben sich in den letzten Jahrzehnten geändert.

Werbeslogans genauer abstimmen

Magdalena Öberseder fand, dass „Soziale Unternehmensverantwortung“ zu abstrakt ist, um es an Kunden zu vermitteln. Besser sollten Teilbereiche kommuniziert werden.

Irrtümer der Wissenschaft

  • Falsifiziert

    19.05.2012 Entwicklungshilfe
    von Martin Kugler
    Wenn europäisches Know-how in die Dritte Welt transferiert wird, kann das die Basis für eine effektive Entwicklungshilfe sein.
  • Falsifiziert

    12.05.2012 Club of Rome
    von Martin Kugler
    Der Club of Rome hat eine neue apokalyptische Prognose für die Welt vorgelegt. Im Unterschied zu früher wird nun aber die Wandlungsfähigkeit des Menschen berücksichtigt.
  • Falsifiziert

    05.05.2012 Hallstatt
    von Martin Kugler
    Der Ort Hallstatt zeugt von der 7000-jährigen Anwesenheit des Menschen in den Alpen. Die Forschung brachte schon reichen Ertrag, nun wird ein neues Kapitel aufgeschlagen.
  • Falsifiziert

    28.04.2012 Optimierung
    von Martin Kugler
    Die künstliche Optimierung des Körpers löst bei vielen Menschen arge Befürchtungen aus. Die Sorgen sind aber deutlich größer als die derzeitigen technischen Möglichkeiten.

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Neue Erkenntnisse

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