Forschungsfrage

Wie kann man dem Gehirn bei der Arbeit zuschauen?

Die Menschen haben lange überlegt, wie sich Denken beobachten lässt. Mit Magnetresonanztomografie kann man sogar beim Träumen zusehen.

Menschliches Gehirn und Neuronen
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Menschliches Gehirn und Neuronen
Menschliches Gehirn und Neuronen – (c) imago/StockTrek Images (imago stock&people)

Aristoteles hielt das Gehirn einst für den blutlosesten, kältesten Körperteil. Er vermutete sogar, er diene dazu, den Körper zu kühlen. Rund 2000 Jahre später goss Leonardo da Vinci das Zentralnervensystem Toter mit flüssigem Wachs aus. So zeigte er, dass es sich um ein zusammenhängendes System handelte. „Zu diesen Zeiten konnte ein lebendiges Gehirn noch nicht untersucht werden“, sagt Wolfgang Krampla vom Institut für Röntgendiagnostik des Wiener Donauspitals. Er spricht kommenden Mittwoch bei den Ärztetagen in Velden darüber, „wie das Gehirn tickt“.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 19.08.2017)

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