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Was ein Kaiser so zu tun hat

29.06.2012 | 18:43 |   (Die Presse)

Se. Majestät hat den Hauptmann im 9. Artillerie-Regimente, Albrecht Dittmann, als Ritter des Ordens der eisernen Krone dritter Classe in den Ritterstand des österreichischen Kaiserstaates erhoben.

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(30. Juni 1862) Se. Majestät hat den Hauptmann im 9. Artillerie-Regimente, Albrecht Dittmann, als Ritter des Ordens der eisernen Krone dritter Classe in den Ritterstand des österreichischen Kaiserstaates erhoben; dem königlich ungarischen Statthaltereirathe Sigismund Hueber, anlässlich seiner gleichzeitigen Ernennung zum Kanzleidirector der königlich ungarischen Statthalterei, taxfrei den Titel eines Hofrathes, und dem königlichen Rathe und Statthalterei-Secretär Johann Beber den Titel eines Statthaltereirathes; dem Gemeindevorstande und Postmeister in Strengberg, Karl Höffeter, dann dem Gemeindevorstande und Postmeister Johann Eidenberger und dem Oekonomiepächter Joseph Bott in Lustenau, in Anerkennung ihrer bei der letzten Ueberschwemmung bewiesenen muthvollen und aufopfernden Thätigkeit, namentlich bei Rettung von Menschenleben, und zwar dem Erstgenannten das goldene Verdienstkreuz mit der Krone, den letzteren beiden das goldene Verdienstkreuz; dem Capovilla von Poglizza in Dalmatien, Paul Opacak, das silberne Verdienstkreuz mit der Krone verliehen, sowie den disponiblen k.k. Landesgerichtsrath Dr. Johann Suhajda und den Statthalterei-Secretär Joseph v. Ribary zu wirklichen Räthen der königlich ungarischen Statthalterei ernannt und endlich gestattet, daß der Directions-Adjunct des Wiener Stadtbauamtes, Rudolph Niernsee, das Ritterkreuz des päpstlichen St.Gregor-Ordens annehmen darf. ■

("Die Presse", Print-Ausgabe, 30.06.2012)

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