Mehr als Glück und Zufall

Wie lernen Kinder Baukultur? Leider selten durch eine flächendeckende bildungs- und baupolitische Praxis. Wie eine solche Praxis aussehen kann, zeigen zwei Beispiele in Niederösterreich.

Die Auseinandersetzung mit der gestalteten Umwelt ist Bestandteil der österreichischen Schullehrpläne, und selbst der Bildungsrahmenplan für Kindergärten legt Wert auf ästhetische Bildung und eine Lernumgebung, die diese fördert. Dank verpflichtenden Kindergartenjahres und diverser Förderinitiativen haben sich in den vergangenen Jahren hunderte Gelegenheiten geboten, gut gestaltete, stimulierende Räume für diese wichtige Entwicklungsphase bereitzustellen. Nicht überall wurden die Chancen genutzt. Kindergartenbauten sind Kommunalangelegenheiten, ihre Qualität daher stark von der baukulturellen Kompetenz der Auftraggeber abhängig.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 26.05.2012)

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