Macht, Mord, Meinung

Olga Flor erfindet sich mit jedem Roman neu. In ihrer Neudeutung von Shakespeares „Macbeth“ für die Gegenwart überrascht sie durch einen „bösen Blick“ und mit unterkühlter Sprache: „Die Königin ist tot“ – es lebe die Autorin!

Shakespeare in love. Die jüngste literarische Liebeserklärung an den englischen Dramatiker stammt von der Wiener Prosaistin Olga Flor. Ihr Roman „Die Königin ist tot“ paraphrasiert Shakespeares Tragödie „Macbeth“. Mit Konsequenz treibt der Fluch der bösen Tat die Handlung zum Ende – das nur ein Ende des Lebens sein kann.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 03.11.2012)

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