Romane statt Strickmuster

Gespräche über Heimat: Fünf österreichische Autoren fremder Zunge berichten.

Was haben Dimitré Dinev, Anna Kim, Radek Knapp, Julya Rabinowich, und Michael Stavarič gemeinsam? Sie alle sind Schriftsteller und verfassen ihre Texte in deutscher Sprache, obwohl dies nicht ihre Erstsprache ist. Sie betrachten sich als Österreicher, obwohl sie nicht hier geboren wurden. Brigitte Schwens-Harrant, Feuilletonchefin der „Furche“, hat diese Gemeinsamkeiten zum Anlass genommen, um die Besonderheiten ihrer Literatur, ihrer Biografie sowie ihrer Migrationserfahrungen in ausführlichen Einzelgesprächen herauszuarbeiten.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 22.11.2014)

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