Ein Ort namens Leo

Zu ebener Erde und im oberen Stock: „Der verlorene Ton“ von Lida Winiewicz und „Buchengasse 100“ von Oswalda Tonka – zwei Frauen erinnern sich an Kindheit und Jugend in Wien.

 (Die Presse)

Beide Frauen sind in Wien geboren und aufgewachsen, in ihrem Naturell einander verwandt, aber liestman ihre Lebenserinnerungen – die sich im einen Fall als Roman ausgeben, im andern allmählich aus einer weit zurückreichenden Familienchronikschälen –, könnte man meinen, sie hätten ihre Kindheit auf verschiedenen Planeten verbracht: die Schriftstellerin Lida Winiewicz, Jahrgang 1928 und immer noch quicklebendig, und die fünf Jahre ältere, 1999 verstorbene kaufmännische Angestellte OswaldaTonka, geborene Sokopp, deren Aufzeichnungen dank ihrer Tochter auf uns gekommen sind.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 01.10.2016)

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