Strauchelnde, Staunende, Suchende

„Die Paradiesmaschine“: Lydia Mischkulnigs erzählerisches Panoptikum des Lebens ist zugleich schräg und vertraut.

Was passiert, wenn eine unserer sprachgewaltigen Schriftstellerinnen vordergründig Banalesin einem Kaleidoskop schüttelt, die Bilder schleift, seziert, was ein malträtiertes Herz uns lehren kann? Lydia Mischkulnig hat diese Aufgabe übernommen, die kurze literarische Form dafür gewählt und uns einen witzigen und schmerzhaft treffsicheren Erzählband geschenkt.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 03.12.2016)

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