Die Flucht auf dem Motorrad

Christoph Meckels lakonische Nachkriegserinnerungen. Christoph Meckels Erinnerungsbuch an die Nachkriegszeit in der „Russischen Zone“ ist keine der üblichen Autobiografien. Der Name des Autors steht dafür ein.

Christoph Meckels Erinnerungsbuch an die Nachkriegszeit in der „Russischen Zone“ ist keine der üblichen Autobiografien. Der Name des Autors steht dafür ein. Meckel veröffentlicht seit mehr als 50 Jahren Gedichte und Prosa. Freilich schrieb dieser Dichter niemals einer Mode oder dem Zeitgeist hinterher, den er allenfalls zufällig traf. So erging es ihm mit seinem Vaterbuch „Suchbild“ von 1980 oder der Liebesgeschichte „Licht“, die über Jahrzehnte ein Longseller war. Schulen, Programmen und Ideologien, nicht zuletzt dem Literaturbetrieb, entzog er sich auffallend hartnäckig und schuf ein ganz und gar eigensinniges Werk.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.11.2011)

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