Wahrnehmung von Musik und Sprache sind verwandt

Inwieweit sich die neuronalen Prozesse der Sprach- und Musikwahrnehmung gleichen, untersucht ein neuer Forschungscluster in Wien.

Schließen
(c) Bilderbox (Erwin Wodicka)

Sie lesen einen Roman von Thomas Mann oder hören ein Klavierkonzert von Franz Liszt. Zwei unterschiedliche Medien, zwei verschiedene Informationskanäle, zwei kulturelle Ereignisse. Das eine ein Buch, das andere ein Musikstück, zwei sinnliche Erlebnisse, das eine visuell, das andere auditiv – und dennoch haben sie möglicherweise eines gemeinsam: Es könnte Hirnregionen geben, die sowohl für die Verarbeitung von Thomas Mann als auch von Franz Liszt von Bedeutung sind.

Das ist drin:

  • 0 Minuten
  • 0 Wörter
  • 1 Bild

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 01.01.2012)

Meistgelesen