Der Anfang von etwas

09.11.2012 | 18:37 |  Von Erich Hackl (Die Presse)

An verschiedenen Ufern: über Chiles mühsamen, vertrackten Übergang zu demokratischen Verhältnissen.

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Ich oder das Chaos.“ Unter dieser Losung ließ General Augusto Pinochet diechilenische Bevölkerung vor 24 Jahren darüber abstimmen, ob er dem Land für weitere acht Jahre als Präsident vorstehen sollte. Um dem Plebiszit einen demokratischen Anstrich zu verleihen, wurde der Opposition im Fernsehen eine tägliche Sendezeit von 15 Minuten eingeräumt. Das Regime zweifelte nicht daran, dass sich die Mehrheit aller Stimmberechtigten nach Jahren der Indoktrinierung für Pinochet entscheiden würde. In seinen Belangsendungenwurde der General als Retter der Nation präsentiert, der Chile nicht nur aus den Fängen des Sowjetkommunismus – gemeint war die Regierung des Sozialisten Salvador Allende – befreit, sondern dem Land auch einen wirtschaftlichen Aufschwung verschafft hatte, vondem allerdings nur Teile des Mittelstands, darunter die neuen Eliten der Privatisierungsgewinner, profitierten. Aber auf den wankelmütigen Mittelstand sollte es letztlich ankommen; und auf die jungen Armen in den poblaciones, denen die gleichgeschalteten Medien und die Reklameindustrie ein buntes Surrogat ihrer tristen Lage anboten: Telenovelas, Trivialmusik, das Märchen vom sozialen Aufstieg, wenn sie nur aufs eigene Fortkommen bedacht sind. Gerade die kulturellen Errungenschaften von Allendes Unidad Popular waren unter Pinochet in einem Ausmaß ausgetilgt worden, das in der jüngeren Geschichte beispiellos ist. Die Folgen sind in Chile bis heute zu spüren und zu sehen – in der Arbeitshetze, der Vereinzelung, der Kommerzialisierung und Sexualisierung von Freizeit. Erst der Widerstand der Mapuche gegen den Ausverkauf des ihnen zustehenden Landes an transnationale Konzerne und natürlich der seit dem Vorjahr andauernde Massenprotest von Schülern und Studenten gegendas profitorientierte Bildungssystem knüpfenan die gewaltsam beendete Reformpolitik derJahre 1970 bis 1973 an.

So gesehen erscheint es fast als Rückschritt, dass zwei viel beachtete Kunstwerke –ein Roman und ein Film – das Plebiszit von 1988 würdigen, als einen Kampf zwischen David und Goliath, den jener mit 56 Prozent Neinstimmen für sich entschied. Das ermöglichte zwar den Übergang zur Demokratie, aber letztlich beschleunigte erst der zehn Jahre später vom spanischen Richter Baltazar Garzón erlassene Haftbefehl gegen Pinochet den Bruch mit der Diktatur. Möglich, dass einsolcherart erzwungener Machtwechsel für eine Gesellschaft schwer zu verkraften ist: Alsnationaler Mythos eignet sich nur bedingt, was durch Intervention von außen in Gang gebracht wird.

Sowohl der im Vorjahr erschienene Roman von Antonio Skármeta, Los días del arcoiris (Die Tage des Regenbogens), als auch der neue Film von Pablo Larraín, No. La Película (Nein. Der Film), handeln von den Werbefachleuten, die die Kampagne des Nein zu Pinochet inszenierten, und zwar in einem politischen Umfeld, in dem – wie Skármeta erinnert – Angst und Hoffnung nebeneinander bestanden: „Die Achtzigerjahre in Chile sind geprägt von einer seltsamen Mischung aus politischer Öffnung und brutaler Unterdrückung. Man konnte ein Protestlied singen, und gleichzeitig kam es vor, dass Oppositionelle entführt, gefoltert und enthauptet wurden. Es hat mich gereizt, dieses ambivalente Klima darzustellen. Den furchtbaren Schmerz von Menschen, und wie sie diesen Schmerz, diese Wut beherrschten, um einen friedlichen Übergang zu demokratischen Verhältnissen zu erreichen.“ – Beide, Roman und Film, beruhen auf einem Theaterstück, das Antonio Skármeta – der damals noch zwischen seinem Exilort Berlin und Santiago de Chile pendelte – unmittelbar nach der Volksabstimmung verfasst hat. Und beide nehmen sich die Freiheit, die Realität zu verändern, indem sie das Kollektiv derer, diedie Werbespots gestaltet haben, personalisieren und einem Einzelnen den Erfolg der Kampagne zuschreiben. Das erleichtert es den Lesern und Zuschauern, sich mit einem Protagonisten zu identifizieren, der noch dazu – in Larraíns Film – das attraktive Erscheinungsbild des mexikanischen Schauspielers Gael García Bernal annimmt. Sein Pendant im Roman wirkt, in der verhaltenen Skepsis eines alten Linken, etwas glaubwürdiger. Außerdem hat Skármeta die Geschichte um eine Parallelhandlung ergänzt, die es ihm ermöglicht, zwei Arten ethischen Verhaltens zu diskutieren: dasjenige, das sich an die Gegebenheiten klammert und das Etappenziel „im Rahmen des Möglichen“ ortet, und jenes andere, das im Glauben an absolute Werte alle faulen Kompromisse verwirft. Es geht hierbei um einen halbwüchsigen Jungen und seinen alleinerziehenden Vater, einen Geschichtslehrer, der vor der eigenen Klasse von Geheimdienstleuten verschleppt wird. Auch der Filmheld ist übrigensalleinerziehender Vater und rührend um seinen Sohn bemüht. Man fragt sich, was Romancier, Drehbuchautor und Regisseur bewogen hat, die realen Verhältnisse in der Obsorge von Kindern auf den Kopf zu stellen.

In unserem Gespräch hat Skármeta auf das positive Echo verwiesen, das sein Romanund Larraíns Film in Chile gefunden haben. Vor allem die Jugendlichen sollten mit einemEreignis konfrontiert werden, das das zivilisierte Miteinander ermöglicht habe. „Ich willnicht behaupten, dass wir heute in der Demokratie leben, wie wir sie gewollt haben. Davon sind wir noch weit entfernt. Aber niemand bringt dich wegen deiner Ideen um. Deine Anschauungen werden respektiert. Dieser Sieg des Nein war etwas ganz Außergewöhnliches. Einzigartig in der Geschichte Chiles, und ich war überzeugt, dass es wichtig ist, davon zu erzählen. Wie er durch die Macht der Fantasie errungen werden konnte. Wenn die Fantasie sich mit den Bedürfnissen der Leute trifft, ist es möglich, historische Veränderungen zu bewirken.“

Aber mir scheint, dass der Roman, der über kurz oder lang auf Deutsch erscheinen wird, wie der Film, der zur Zeit auch in europäischen Kinos läuft, gegen die erklärte Absicht ihrer Urheber eher traurig stimmen. Sie belegen weniger das Ende der Diktatur durcheinen freien Volksentscheid als den Beginn einer kontrollierten Demokratie, die das Erbeder Militärherrschaft antrat – wirtschaftlich durch die Beibehaltung des neoliberalen Korsetts und politisch wegen eines extrem ungerechten Mehrheitswahlrechts, das Parteienbünd-
nisse erzwingt, dadurchdie herrschenden Verhältnisse prolongiert: dasBündnis der rechten, gegenwärtig regierenden Alianzaund das dervorsichtig linksliberalen Concertación.Ihre rückläufige Legitimation erweist sich am Ergebnis der jüngsten Kommunalwahlen, an denensich nur 42 Prozent der Wahlberechtigten beteiligt haben. Aktivisten der Studentenbewegung hatten zum Boykott aufgerufen. Sie verlangen die Ausarbeitung einer neuen Verfassung, die die geltende, noch von Pinochet aufgezwungene, ersetzen soll.

Bedrückend wirken die künstlerischenDarstellungen des Plebiszits von 1988 auch deshalb, weil sie ungewollt deutlich machen, wie verlogen die Kampagne gegen Pinochet eigentlich gewesen ist. Ihre Proponenten hatten die Gründe für das Nein – die Verfolgung und Ermordung Tausender Regimegegner – weitgehend verschwiegen und stattdessen mit positiv besetzten Symbolen aus der Produktwerbung gearbeitet: dem Regenbogen als Zeichen eines breiten Bündnisses, dem Werbeslogan von der unmittelbar bevorstehenden Freude (la alegría ya viene) und demvom Musiker Rafael Alarcón alias Florcita Motuda ersonnenen Lied, in dem zur Melodie des Donauwalzers unablässig das Nein geträllert wurde. Es war eine Botschaft, die nicht an die Erfahrungen der Geschichte erinnerte, sondern eine helle Zukunft ohne Klassengegensätze versprach. Skármeta findet daran nichts Anstößiges. Das durch die Diktatur bewirkte Leid, meint er, sei in der chilenischen Gesellschaft ohnehin präsent gewesen. Man habe es nicht extra thematisieren müssen. „Es ging vielmehr darum, den unentschlossenen Teil der Wähler zu überzeugen. Diejenigen, die zwar Freiheit wollten,aber Angst davor hatten, dass sie in Mord undTotschlag münden werde.“ Der Roman lässt immerhin ahnen, dass sich das Abstimmungsergebnis einer gemeinsamen Anstrengung verdankt; im Film führt der Leiter der Werbekampagne mit seinen pfiffigen Einfällen den Umschwung herbei.

Juan Forch ist einer der Marketingexperten, die an der Kampagne mitgewirkt haben. Auch er glaubt, dass sie dem Land die Demokratie gebracht hat. Forch, Jahrgang 1948, warals Mitglied der Kommunistischen Jugend nach dem Militärputsch aus Chile geflohen, fand in der DDR politisches Asyl, kehrte aberschon 1978 nach Santiago zurück, wo ihm dieAusbildung im Trickfilm-Studio der DEFA fürseine Filmkarriere hilfreich war. Nun ist sein Roman Las dos orillas del Elba (Die zwei Uferder Elbe) erschienen, in dem er den Alltag chilenischer Kommunisten in Dresden beschreibt. Sein Ich-Erzähler Coque, der wie diemeisten Landsleute als Hilfsarbeiter im Kamerawerk VEB Pentacon angelernt wird, ist in der Freizeit vor allem mit Trinken, Trösten und Bumsen beschäftigt. Es beschleicht einen das Gefühl, bei diesem Roman handelt es sich um die verschriftlichte Wunschvorstellung eines alternden Gockels.

Glaubwürdig ist Coques Triebhaftigkeit insofern, als Niederlage und Verbannung auch Seele und Gemüt verwüsten. Dazu kommt die Isolation in einem Land, dessen Sprache man nicht versteht. Aber mit dem wachsenden Vermögen des Erzählers, sich auf Deutsch zu verständigen, nimmt dessen Fähigkeit zu, der Welt um sich und den Menschen, die sie bevölkern, mit Neugier und Empathie zu begegnen. So formt Forch, durch die Augen seines Helden, ein Bild der DDR, das stark von der üblichen, ideologischgeprägten Sichtweise abweicht. Von Überwachung und Mangelwirtschaft ist wenig zu merken, was nicht daran liegt, dass politisch genehme Flüchtlinge in der DDR bevorzugt behandelt wurden; die meisten hatten schon in ihren Herkunftsländern nicht im Wohlstand gelebt und legten wenig Wert darauf, sich im Exil auf Dauer einzurichten.

Forch hat keine Veranlassung, die DDR besser darzustellen, als sie seinen Erfahrungen nach gewesen ist. Er sieht aber auch keinen Grund, sie im Wissen um ihren Untergang schlechtzureden. Er schreibt aus der Perspektive dessen, der sich mit der starren Hierarchie in der chilenischen Partei quält, von der einheimischen Bevölkerung jedoch Zuwendung und Vertrauen erfährt. Coques deutsche Freunde, und das sind nicht nur Funktionäre und Betreuerinnen, können der Erwartung, dass Pinochet gestürzt wird, nichtausschließlich Positives abgewinnen – denn dann würden die Chilenen in ihr Land zurückgehen, was, wie Forch einen DDR-Bürgersagen lässt, „eine große Freude und gleichzeitig eine große Traurigkeit“ wäre. Trotzdem entschließt sich der Ich-Erzähler, nach zweieinhalb Jahren nach Chile zurückzukehren, um dort den politischen Kampf wieder aufzunehmen. Er hat erkannt: „Mit jedem Tag sind wir weniger exiliert und mehr integriert.“ Das Angebot, in Chile auch für die Staatssicherheit der DDR zu arbeiten, zusammen mitseiner deutschen Geliebten, lehnt er ab. „Es stimmt, dass wir beide denselben Fluss entlanggehen und dabei der Strömung folgen. Aber wir tun das an verschiedenen Ufern.“ ■

("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.11.2012)

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2 Kommentare

hmmm

Der böse Neoliberalismus, immer als der kleine Bruder der Diktatur von den "aufgeklärten, intellektuellen Literaten und Dichtern" genannt.

Komisch nur, dass Chile das höchste BIP pro Kopf in ganz Südamerika hat.

Nicht falsch verstehen: die Diktatur Pinochets ist durch nichts zu rechtfertigen und war für die betroffene Bevölkerung, insbesondere die indigenas, furchtbar. Dennoch ist es für mich völlig unverständlich, wie man Kritik am desaströsen politischen Zustand, auch hinsichtlich der Menschenrechte und Meinungsfreiheit, so undifferenziert auf die Wirtschaft übertragen kann.

Unwissen und Ignoranz führen dazu, dass einfach "alles" pauschal kritisiert und die wahren Probleme verkannt werden. Die da wären: Ungleichverteilung des Vermögens und Instabilität des Rechtsstaats. Die Erwirtschaftung von Mitteln funktioniert in Chile ganz hervorragend, daran gibt es wenig auszusetzen. Die Art und Weise der Verteilung ist das Problem.

Chile 1988

Ich kann die von Erich Hackl in seinem ausgezeichneten Artikel über Chile beschriebene Strategie der Oppositionellen, sehr gut verstehen. Ich habe dieses Land 1986 als Student von Süd nach Nord bereist und war mir einer gewissen Gefahr bewusst, die mich auf dieser Reise begleiten könnte. Dennoch nahm ich das Risiko auf mich ein dort verbotenes Buch mitzuführen: "Miguel Littin, mi viaje clandestino en chile" von Gabriel G Marquez, das ich dann einem Studenten in Antofagasta schenkte. Dort wurde ich als Teilnehmer eines Schweigemarsches beinahe von der Militärpolizei festgenommen, konnte aber mit meinen lieben Freunden gerade noch in ein nahegelegenes Haus einer alten Dame flüchten. Dieses Land lag damals in einer fürchterlichen Agonie, die den Menschen dermaßen auf der Seele lag, dass sie am liebesten nicht über die vergangenen 13 Jahre seit dem Putsch sprechen wollten, sondern hofften, der Albtraum ginge irgendwann einmal wieder vorbei. 13 Jahre nach dem Putsch hieß es immer noch Ausgangssperre ab 8 Uhr abends im Zentrum von Santiago de Chile. An allen Ecken der Stadt Panzerfahrzeuge, in jedem Bus, in jedem Zug, in jeder Tram ein oder mehere Uniformierte, sei es zur "Bewachung" der Ordnung im Dienst oder gerade am Heimweg. Diese Uniformierten blickten ganz besonders betrübt. Das Leben der Menschen spielte sich primär drinnen ab. Studenten trafen sich um inbrünstig Protestlieder zu singen. Welche Freude als 1988 alles neu beginnen und Chile wieder leben konnte. M. Glöckler

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