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Österreichisch, österreichischer, am österreichischsten. Vom seltsamen Sein zwischen Fabelzeiten, Abfahrtsschneisen, Horrorstürzen, Knock-out-Quoten, Herzschlagpunkten. Ein paar Fragen an den Sportsfreund, nebst einigen Vermutungen.

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Sport-Vermutungen 1. Wie fast allesim Leben legt sich vielleicht auch die Sportsache inwendig schon ganzfrüh im Leben an – im Positiven wieim Negativen. Denn Teile früher Sporterinnerung hausen im ewigen Speicherder vergangenen Schrecklichkeiten, denen man als Kind ausgeliefert war. Dazu zählen, in Tirol besonders, verschwitzte Skikurse in sperriger Ausrüstung, zementschweren Schuhen und dampfenden 100%-Polyester-Anoraks sowie sogenannte Bergwanderungen, die hauptsächlich vom Alkoholfassen der Erwachsenen Hütte für Hütte gezeichnet waren,und dazwischen logen sie unverfroren und chronisch, wenn man als Kind zum zigsten Mal fragte, wie weit 's denn noch sei.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 19.01.2013)

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