Fundamentalismus-Studie: Homo, Jud und Christ

Islam und Judenfeindlichkeit: was wir aus einer empirischen Berliner Fundamentalismus- Studie für Österreich und für die Zukunft lernen können.

Der Koran
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Eine empirische Studie des Wissenschaftszentrums Berlin stellte vor Kurzem fest, dass 55 Prozent der österreichischen Muslime fundamentalistisch eingestellt sind. Bei diesen Menschen handelt es sich jedoch nicht um besonders fromme Quietisten, sondern um handfeste Judenfeinde: So sind 79 Prozent der Muslime der Meinung, dass man Juden nicht trauen kann, und 69 Prozent lehnen Homosexuelle ab. Im Vergleich dazu sind neun Prozent der Christen Antisemiten, und 13 Prozent sprechen sich gegen Homosexuelle aus (www.wzb.eu).

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 03.05.2014)

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