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Das Kopftuch: Der Stoff, aus dem Vorurteile sind

15.01.2010 | 18:31 |  Von Ingrid Thurner (Die Presse)

Das Kopftuch: Symbol der Unterdrückung muslimischer Frauen – oder unentbehrliches Requisit eines islamischen Feminismus? Ein Debattenbeitrag.

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Die Muslimin, das arme Opfer von Männermacht – so wird sie medial stilisiert, so wird sie von einer breiten Öffentlichkeit imaginiert. Denn wie jedermann zu wissen glaubt (es steht ja so gut wie täglich in Zeitungen zu lesen): Die Frauen werden von Männern, von Vätern, Brüdern, Ehemännern, Söhnen geknechtet, genötigt, gezwungen. Sie werden zwangsverhüllt, zwangsbeschnitten, zwangsverheiratet, ehrengemordet – anders kommen Musliminnen im veröffentlichten Diskurs heutzutage nicht mehr vor. Sie werden als Kopftuchmächen verunglimpft, als Schleier und Leid Tragende bedauert oder höchstens noch als sogenannte Fundamentalistin stigmatisiert. Denn die Frauen, die ihre Körper, ihre Haare, ihre Knie, selbst das Gesicht freiwillig verbergen, was könnten sie anderes sein als Radikale? Als solche werden sie gar in einen Kontext mit dem Ku-Klux-Klan gestellt. Das ist entweder blanker Zynismus oder eine Verdrehung der Opfer/Täter-Rollen.

Die Ablehnung des Kopftuchs in westlichen Gesellschaften ist zur Metapher der Islamophobie geworden. Daraus folgt in logischer Ableitung, dass das Kopftuch selbst als Symbol für den Islam schlechthin herhalten muss. Das ist mindestens fragwürdig, wenn nichtfalsch. Denn zunächst einmal ist das Kopftuch nichts weiter als ein Stück Stoff. Außerdem bedeckt dieses Stück Stoff in vielen kulturellen Kontexten die Köpfe, etwa bei städtischen Afrikanerinnen, bei Tuareg und Sikh – und ganz besonders im Christentum. Hierist es präsent historisch lange vor dem Islam, geht immerhin zurück auf das Neue Testament: „Ein Weib aber, das da betet oder weissagt mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt, denn es ist ebenso viel, als wäre es geschoren“ (1 Kor 11, 5; Übersetzung nach Luther).

Zwischen Paulus von Tarsus, der die Briefe an die Korinther schrieb, und dem Propheten Muhammad liegen nahezu sechs Jahrhunderte. Es ist demnach als christliches Kulturgut weit älter denn als islamisches. Und bei näherer Betrachtung hat es auch in christlich-abendländischer Tradition in mannigfachen Ausprägungen überlebt bis heute.

So mancher erinnert sich an eine Kopftuch tragende Großmutter in seiner Kindheit. Auf der Hausbank zwischen Neusiedl und Güssing hocken heute noch die älteren Frauen nach Feierabend – selbstverständlich mit Kopftuch. Es ist Teil volkstümlicher Kleidung in verschiedenen Gebieten des Alpenraumes. Wer trägt nicht aller Kopftuch? Trachten- und Heimatvereine und -verbände, Brauchtumsgruppen, Musikkapellen und Chöre in der Ausübung ihrer Tätigkeiten, osteuropäische Bäuerinnen, ältere Roma, auch jüngere Nonnen, Hutterinnen, Evangelikale und Orthodoxe beim Kirchgang, Katholikinnen bei Papstaudienzen. Es tragen Kopftuch in der Ausübung ihres Berufes: Krankenschwestern, Köchinnen, Piraten. Außerdem tragen Kopftuch: Albrecht Dürers Mutter auf einer Kohlezeichnung, Grace Kelly privat und im Film und die Queen.

Und die Werbedame einer größeren österreichischen Bank – sie scheint einer Klasse höherer Töchter entlaufen – peilt Kunden für die derzeit modischen konservativen Anlagestrategien mit rosafarbenem Kopftuch an. Ihr Lächeln enthält durchaus ein Versprechen – für den, der den Typ mag. Das Kopftuch lebtauch fort im Brautschleier – ebenso unverzichtbarer Bestandteil einer konservativen Hochzeit wie Brautjungfer, Brautstrauß und Brautraub. Vorzugsweise in jungfräulichem Weiß gehalten und durchbrochen oder durchscheinend, birgt auch er ein Versprechen.

Bei all diesen Personen, Gruppen, Kulturen und Anlässen ist Kopftuch kein Thema. Niemand stellt es in Frage, es ist einfach da, niemand hält es für diskriminierend, niemandem wird es verwehrt. Bloß Musliminnen sollen nicht dürfen.

Aber Musliminnen sind durchaus nicht nur die armen Unterdrückten. Und sie bedürfen nicht beständig jenes Mitgefühls, das sie hierzulande bekommen. Tragisch ist, dass ein historisch und sozialwissenschaftlich schlecht informierter europäischer Feminismus ausgerechnet gemeinsam mit manchen Medien zur Verteidigung der muslimischen Schwestern antritt, die diese Verteidigung weder wollen noch brauchen.

Denn Musliminnen sind auch selbstbewusste Frauen, die ihr Kopftuch aus Überzeugung tragen, aus religiösen Gründen, aus Gründen der Überlieferung, sie zeigen damit, dass sie gemäß den Regeln ihrer Religion leben möchten, dass sie nicht belästigt werden wollen.

Szene in einem Hotel im Süden von Marokko: eine deutsch sprechende Rezeptionistin. Eine mitleidige Touristin bedauert sie, weil sie in dieser Hitze ein Kopftuch tragen müsse. Die Angesprochene blickt verwirrt, versteht nicht, was gemeint ist. Die aufgeschlossene Reisende fragt, ob es ihr Vater sei oder ihr Ehemann, der auf der Kopfbedeckung bestehe. Und als der Geplagten endlich klar wird, was die Kundin will, ist sie da glücklich über das Mitgefühl, das ihr entgegengebracht wird? Mitnichten. Sie zeigt sich entrüstet, nahezu empört bei dem Gedanken, dass jemand sie zwingen könne, ein Kleidungsstück zu tragen. Hinter ihrer Rezeptionstheke läuft sie einige Male auf und ab und fragt schließlich in nahezu aggressivem Tonfall: Und welcher Mann zwingt die katholischen Schwestern ein Kopftuch zu tragen?

Die Muslimin in der Opferrolle – so wollen wir sie haben. Und es ist geballte Medienmacht, die sie dahin gebracht hat, ein Prozess, der seit 9/11 ständig neuen Höhepunkten entgegensteuert. Vorher nämlich waren Islam und Muslime kaum ein Thema im öffentlichen Diskurs, wenngleich politisch rechts denkende Gruppierungen auch schon damals ihr Möglichstes taten, Probleme zwischen Alteingesessenen (wir, die schon länger da sind und daher da sein dürfen) und Neuzugewanderten zu konstruieren. Inzwischen sieht es so aus, als ob es ihnen in naher Zukunft gelänge.

Frauenrechtsaktivistinnen und andere Verteidiger der Rechte Unterjochter – mögen sie im guten Glauben handeln, dann sind sie naiv. Denn wenn sie vorgeblich für die Rechte der muslimischen Schwestern kämpfen, rechtfertigen sie tatsächlich die eigene Position, indem sie behaupten, dass die anderen schlechter dran sind. Man erhöht die eigene Stellung, indem man die fremde erniedrigt, man demonstriert an der fremden Unterlegenheit die eigene Superiorität – ein seit der Antike erprobtes Instrument der Unterdrückung. Sie erreichen damit das Gegenteil dessen, was sie vorgeblich wollen, nämlich machen sich zu Handlangern der Mächtigen, kaschieren nicht den eigenen Rassismus, sondern zeigen ihn offen vor, dienen in Wirklichkeit nationalistischen Interessen.

Man zieht Einzelfälle heran, stilisiert sie medial hoch, reiht sie aneinander, man erklärt die islamische Kultur zur Kultur der Gewalt und nimmt sich so das Recht, die Religion als Ganzes zu diffamieren; einige irregeleitete Ausprägungen à la Taliban sind vorzüglich geeignet, solche Standpunkte zu erhärten. Man zeigt, wie schlecht die Muslime sind, und hat so allen Grund, ihnen den Eintritt nach Europa zu verwehren.

Der weibliche verhüllte Körper kommt da sehr gelegen und passt in die Argumentationskette. Muslimische Intellektuelle in Frankreich und Deutschland, männliche und weibliche, nutzen die Gunst der Stunde und schreiben Bestseller, Sex and Crime, nichts ist bekanntlich lukrativer.

Vor jeder Wahl entblößen sich die Politiker einer gewissen Couleur mit markigen Sprüchen. Die Politikwissenschaftlerinnen Sabine Berghahn und Petra Rostock zeigen in ihrem Buch „Der Stoff, aus dem Konflikte sind“ über die „Debatten um das Kopftuch in Deutschland, Österreich und der Schweiz“, wie das Kopftuch zur Projektionsfläche geriet, auf die der eifersüchtige Streit um Zuwanderung verlagert wird. So dreht sich die Spirale und dreht sich – und das Zusammenleben der Kulturen gestaltet sich schwieriger und schwieriger.

Die Informationen über die islamische Welt, die einem hierzulande aus dem Blätterwald zufliegen, sind ebenso aufschlussreich, zuverlässig und allgemein gültig wie das, was aus unserer Welt an Wissen über uns dorthin exportiert wird. Frage eines Arabers in einem islamischen Land vor einigen Monaten: Was ist eigentlich los mit den österreichischen Männern, dass sie ständig kleine Mädchen in Kellern einsperren und schwängern?

Was das heilige Buch der Muslime zur Verhüllung des weiblichen Körpers äußert, ist nicht nur unter Islamwissenschaftlern und Arabisten Gegenstand des Disputs, sondern auch unter muslimischen Theologen: „Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren sollen und dass sie ihre Reize nicht zur Schau tragen sollen, bis auf das, was davon sichtbar sein muss, und dass sie ihre Tücher über ihre Busen ziehen sollen und ihre Reize vor niemandem enthüllen als vor ihren Gatten, oder ihren Vätern, oder den Vätern ihrer Gatten, oder ihren Söhnen . . .“ (Koran 24,31).

Da bleibt genug Spielraum für Deutungen, und er wird genutzt. Das Buch, auf das sich eine Milliarde Menschen berufen, entstand im siebenten Jahrhundert, und die islamischen Staaten von Marokko bis Indonesien sind heute kulturell und politisch so heterogen wie die christlichen der alten und der neuen Welt.

Und wenn in manchen Gebieten staatliche oder gesellschaftliche Normen die weibliche Bedeckung in der Öffentlichkeit verlangen (Saudi-Arabien, teilweise Afghanistan, Iran), so ist dies gegen die Lehre, und es besteht weder innenpolitischer noch theologischer Konsens. Denn geschrieben steht auch: „Es gibt keinen Zwang in der Religion“ (Koran 2, 256). Daher stehen Kopfbedeckungsgebote zum Koran in Widerspruch.

So unterschiedlich wie die regionalen Bezeichnungen für die Bekleidung – Tschador, Burqa, Hidschab, Niqab, Çar?af, um nur einige zu nennen –, so unterschiedlich sind Formen und Ausprägungen, Farben und Materialien – und die Motive, sie zu tragen oder nicht. Auf der einen Seite der Skala: Ein Saudi-Araber oder ein Taliban sieht sein Leben lang keine Frau der eigenen Kultur, mit Ausnahme der Mutter und der Ehefrau, der Schwestern und (Schwieger- und Stief-)Töchter, von Angesicht zu Angesicht. Will er das Gesicht einer weiteren Frau sehen, vom Rest nicht zu reden, so wird es eine Ausländerin sein.

Am anderen Ende: Marokko. Dessen Städte, etwa Casablanca und Agadir, sind am Persischen Golf Synonym für Sodom und Gomorrha und Babel in einem – dort sind die Frauen freizügig, dort fließt der Alkohol in Strömen. Casablanca ist der Sündenpfuhl schlechthin, den die betuchte männliche Mittelschicht aus dem Vorderen Orient gerne einmal aufsucht, um sich all das zu gönnen, was zu Hause verboten ist, insbesondere Whisky und Mädchen.

Anders ausgedrückt: Zwischen Marokko und Saudi-Arabien liegen Welten, ebenso zwischen Nigeria und Bangladesch. Bloß wir werfen alles in einen Topf. Der ganze Diskurs hierzulande ist Teil jenes Orientalismus, den Edward Said im gleichnamigen Buch 1976 als westliche Erfindung enttarnte.

Wer fragt je eine Muslimin oder einen Muslim, was sie dazu sagen? Wozu auch? Wir wissen es ohnedies ganz genau.

Aber im Sinne von Said ist die Meinung, die wir zum verhüllten Körper der Muslimin veröffentlichen, nichts anderes als unsre Meinung zum verhüllten Körper der Muslimin, berücksichtigt weder die religiöse und schon gar nicht die soziale Bedeutungsebene in den jeweiligen Kulturen, die heute Parallelgesellschaften genannt werden. Verhüllung ist Unterdrückung. Punkt. Dabei hat alles ganz anders begonnen. Eines Tages im siebenten Jahrhundert gingen die Frauen des Propheten Muhammad spazieren und wurden belästigt, denn man hielt sie für Sklavinnen. Daraufhin hatte er eine Offenbarung, auf die sich die Anhänger der Bedeckung berufen (Koran 33, 59), die jedoch ebenso uneindeutig ist. Jedenfalls breitete sich die Kopfverhüllung für obere gesellschaftliche Kreise aus, und zwar um Differenz aufzubauen, als Mittel zur Abgrenzung nach unten.

Die Bedeckung verschaffte den Frauen Freiheit, die Freiheit, nicht belästigt zu werden, sie war ein Zeichen ihres sozialen Ranges. In diesem Sinne nutzen auch heute viele Frauen die Verhüllung, auch wenn man es im Westen nicht hören will.

Da tritt man an, die muslimischen Frauen aus ihrer Knechtschaft zu befreien. Merkwürdigerweise wollen die das Kopftuch aber nicht ablegen – vielmehr ganz im Gegenteil, es erlebt seit etwa einem Jahrzehnt eine Renaissance sondergleichen, besonders bei gut ausgebildeten, städtischen Frauen. Es verschafft ihnen so viel Respekt wie Freiheit, da werden sie nicht begafft und nicht begrapscht, sondern geachtet, es ist auch Zeichen der Tradition, aber auch der Selbstbestimmung, der Identität. Inzwischen wurde es zum Symbol eines islamischen Feminismus. Die Frauen wollen weder ein Kopftuchge- noch ein -verbot. Sie wollen selbst entscheiden.

Keineswegs zuletzt ist es auch ein modisches Attribut. Ob es gut sitzt, farblich und im Stil mit dem Rest der Aufmachung harmoniert, ist für die modebewusste junge Muslimin ungefähr so wichtig wie der Sitz der Spaghettiträgerchen für gleichaltrige westliche Mädchen.

Derzeit etwa ist ein überlanger Hinterkopf die Conditio sine qua non eleganter Zurüstung, und deswegen muss ausgepolstert werden. Wer wissen will, was modisch läuft, google zum Beispiel das Wort „Hijab“! Da wird gechattet, wie man sich kleidet, und keine Frage, Geld zu machen ist damit auch, Online-Läden liefern das Zubehör. ■

("Die Presse", Print-Ausgabe, 16.01.2010)

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318 Kommentare
 
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Gast: Dr. Mag. Sarah Al Hama
21.08.2010 05:09
0 0

ICH BIN MUSLIM!!!!

ICH TRAGE AUCH EIN KOPFTUCH . Meine Familie hat den Islam nicht praktiziert ich habe mich dafür entschlossen und zeige nicht meine Brüste und Reize den anderen Männern um sie zu geilen.

ABER WISST IHR WAS MICH SO WUNDERT...Habt ihr kein anderes Thema???
Der Islam hat etwas wahres dran, sonst würdet ihr nicht immer daran denken und den Koran erforschen etc.

ICH FINDE ES GEIL.... ich bin ein LIBERALER MOSLEM... aber ...wenn ich auch in die Schiene der Fundementalisten gerückt werde...dann bleibt mir nichts anderes als so zu werden.

ICH WERDE MIND. 8 Kinder bekommen in Österreich. Sie alle nach dem Islam erziehen. Da ich auch eine gute solide Ausbildung habe, werden meine Kinder ebenfalls eine gute Ausbildung genießen.

WERDET IHR JETZT NOCH GUT SCHLAFEN KÖNNEN???
Und wisst ihr was???Das werde ich machen . . .

Fünf Kinder habe ich schon ..drei fehlen mir noch....

Alle werden.... MOSLEMS und vielleicht SPÄTER MIT EINIGEN ÖSTERREICHERINNEN heiraten und sie dann auch zum ISLAM BEKEHREN....

naja..wenn nicht so , dann so! ;-))
Salam Alaikum....Gute Nacht

Gast: Studentin
10.02.2010 17:35
0 0

Doch nicht so hoffnungslos?

Nach dem Lesen dieses Artikels, trete ich diesem Thema nichtmehr ganz hoffnungslos entgegen.
Die Darstellung in Medien, und die Einstellung, die dem Volk unterbreitet wird, nimmt so auch andere Aspekte an.
Es ist leider sinnlos jemandem, der alle Türen und Fenster für andere Ansichten und Meinungen verschlossen hat, die eigentlichen Tatsachen sehen zu lassen. Umso mehr freut es mich, dass dieser, "anderer" Aspekt, von einer Person kommt, die unter diesem Volk ist, und nicht die "betroffene Gruppe" symbolisiert.

Vielen Dank, dafür, dass Sie sich die Mühe gemacht haben, gewisse Sachen auch wirklich zu erforschen, bevor Sie Ihr Statement dazu abgeben.


Gast: ich
02.02.2010 17:02
0 0

leute,

kapiert doch endlich, dass es gott,allah,teufel usw. nicht gibt, sondern nur menschen, die sich das alles einfallen haben lassen.

und die hölle bereiten wir uns auch selber...

yaguib
02.02.2010 12:31
0 1

Sapere Aude!

Die Autorin ist eine der wenigen, die sich mal trauen, eine andere Meinung zu haben und ein Artikel gegen dem Mainstream, dem "anti-Islamismum" zu verfassen!!
Das braucht schon eine Menge Mut und die Fähigkeit zum freien Denken, um unabhängig von den manipulierenden Medien sich mit der Realität zu befassen! Ist vielleicht gegen dem Nutzen der Politik oder der Wirtschaft, aber zeigt dass die Aufklärund doch nicht ganz versagt hat und Kant's Appell: Sapere Aude! doch noch bei einigen Meschen Generationen später noch wirkt.
Überigens. Ich bin Araberin und Muslimin.und muss einige Kommentatoren einttäuschen: Die Autorin hier ist informiert.kennt die Realität und kann gerne sich ein bisschen von den westlichen Mainstream Denkern abheben!

0 0

Re: Sapere Aude!

Überzeugen Sie uns mit Tatsachen. Nur behaupten reicht nicht.

Gast: Aguiby
02.02.2010 12:30
0 1

Sapere Aude!

Die Autorin ist eine der wenigen, die sich mal trauen, eine andere Meinung zu haben und ein Artikel gegen dem Mainstream, dem "anti-Islamismum" zu verfassen!!
Das braucht schon eine Menge Mut und die Fähigkeit zum freien Denken, um unabhängig von den manipulierenden Medien sich mit der Realität zu befassen! Ist vielleicht gegen dem Nutzen der Politik oder der Wirtschaft, aber zeigt dass die Aufklärund doch nicht ganz versagt hat und Kant's Appell: Sapere Aude! doch noch bei einigen Meschen Generationen später noch wirkt.
Überigens. Ich bin Araberin und Muslimin.und muss einige Kommentatoren einttäuschen: Die Autorin hier ist informiert.kennt die Realität und kann gerne sich ein bisschen von den westlichen Mainstream Denkern abheben!

Gast: Funda
27.01.2010 23:40
0 0

an aufgekl. Österr.

Nur weil jemand sehr gebildet ist und die Welt gesehen hat und Ausl. Freunde hat, heißt das noch lange nicht das dieser jemand auch was davon wirkl versteht.
Sie haben geschrieben, dass sie alle aus hochgeb. Familien stammen, was soll das den?? Geben Sie sich nie mit der "Unterschicht " etwa aus??
Oh mann, ich finde sie sind echt arrogant und trotz Ihres Wissens nichts Wert meine Liebe.

Ach übrigens all Ihe Freunde die Sie aufgezählt haben, mit dennen Sie nun eng befreundet sind, sind meines Wissens, nach den Ländern zu urteilen keine Muslime, oder?

Aber ich könnte mich ja auch täuschen, bin ja nicht soooo aufgekl wie Sie.

Antworten Gast: Aufgeklärte Österreicherin
28.01.2010 14:38
0 0

Re: an aufgekl. Österr.

Meine ausführliche Antwort wurde bereits 2x zensuriert.

Anscheinend haben die Presseangestellten mit Migrationshintergrund Angst, viele unserer kompetenten Beiträge zu bringen, da dies einen tiefen Einblick in die Sichtweisen der Fundis bringen würde.

Mit ihrer Aussage, dass ich nichts wert bin, haben Sie sich aber ohnehin disqualifiziert. Vergessen Sie das mit dem Horizont, an Frauen wie Sie werde ich mich in Zukunft nicht mehr richten, aber meinen netten und gebildeten Freunden werde ich es zeigen, damit sie endlich sehen was Fundis in Wahrheit von Ihnen halten und damit sie ihre Einstellung ändern. Die haben nämlich kein Problem damit ihren Horizont zu erweiten.

Pfirti

Gast: Steffi
26.01.2010 11:35
1 0

Prostituierte?

Darüber hinaus: es geht nicht darum, was alles in der Bibel 'steht', sondern was 'gelebt' wird. Es ist keine revolutionäre Erkenntnis, dass besonders das alte Testament voller Gewalt etc. steckt? Nimmt das irgendein Christ noch ernst? Rennt irgendeiner rum und nimmt sich Salomon zum Vorbild? Wir haben eine säkularisierte Gesellschaft hier, zum Glück. Der Islam wird in vielen Staaten leider wörtlich genommen. Hier liegt der Unterschied.
Mit dem label "Prostituierte" outen Sie sich leider. Schade. Und bestätigen genau das, was die Mehrheit der Kommentatoren bereits gesagt hat: das Kopftuch übergibt die Verantwortung für 'Sünde', Unsittlichkeit etc. den Frauen. Ein Witz, vor allem wenn man bedenkt, wieviele Frauen sexuell übergriffig werden, und wie viele Männer. Ersteres läuft wahrscheinlich gegen null... gibt das eigentlich niemandem zu denken?

Gast: Steffi
26.01.2010 11:25
1 0

?

das habe ich nicht selbst verfasst, das ist zitiert aus einem Text einer muslimischen Menschenrechtlerin. Er richtet sich an sog. Kulturrelativisten. Ansonsten: bitte sachlich bleiben.

Gast: Sie cCc
25.01.2010 18:56
0 1

!?

Wer das auch geschrieben hat .. mein Gott was man alles einfach aus dem Kopf heraus labern kann .. Die Person, die das geschrieben hat, hat 100% keine Ahnung von Islam. Die Person will nur mit dem sinnlosen Text andere überzeugen. Wenn er bloß wüsste warum Muslime Kopftuch tragen. Islam ist Frieden! Die muslimische Frauen werden überhaupt nicht gezwungen Kopftuch zu tragen, nicht geknechtet und nicht zwangsverheiratet. Das Ganze ist nur ein Dreck! Ich habe nichts gegen Christen, aber in der (unechten) Bibel steht: ,, Tötet alle Männer. tötet alle Frauen und Kinder, ... '' und was soll das!? Ist das Frieden ?? NEIN! Kein Stück! Die muslimischen Frauen haben einen sehr schönen und sinnvollen Zweck Kopftuch zu tragen. Sie zeigen ihr Stolz indem sie lächen.. nicht indem sie wie eine Prostetuierte ihre Brüste zeigen !
LG ____DEMOSH.

Antworten Gast: ElToroNegro
25.01.2010 22:45
1 0

Re: !?

Ach Gott, wenn ich alle Zitate mit Gewalt aus den Suren des Korans zitieren würde, säße ich morgen noch hier. Aber die wären dann sogar tatsächliche Aufforderungen und keine vollkommen aus dem Zusammenhang gerissene Sätze. Zu dem Rest muss ich sowieso kein Wort mehr verlieren, das ist mir einfach zu tief.

Antworten Gast: Aufgeklärte Österreicherin
25.01.2010 21:12
0 0

Re: !?

Ich bin sprachlos! Go home Sie ........ und jetzt muss ich wegen der Zensur auch noch aufpassen.

Na setzen Sie Ihr Vorstellungsvermögen ein, falls Sie eines haben.

Von wegen "nichts gegen Christen haben" aber alle christliche Frauen sind WAS bei ihnen????

Husch, ab nach Hause!

Gast: Steffi
25.01.2010 14:39
2 0

Fortsetzung

So habe ich im französischen Fernsehen Prozesse gegen Beschneiderinnen gesehen, die ihren afrikansichen Töchtern die Klitoris verstümmeln. Da standen doch tatsächlich weisse Männer, Anwälte, Journalisten, die erklärten, da sei nun mal ihre Kultur. Doch seit wann sind Verletzungen der Menschenrechte und Verbrechen gegen die Menschlichkeit relativ und eine Frage der Kultur? Ich als Frau werde es niemals hinnehmen, dass die Frauen auf irgendjemandes Altar geopfert werden, im Namen welcher Theorie oder Strategie auch immer. Es gibt keine Demokratie ohne die Frauen. Bei den französischen Kommunalwahlen im letzten Jahr weigerten sich sowohl die rechten als auch die linken Politiker, mit der rechtsextremen Fron National zusammenzuarbeiten, weil sie rassistisch und anti-semitisch ist. Dieser Rassismus und Antisemitismus ist auch unter den islamischen Fundamentalisten weit verbreitet. Vom Sexismus ganz zu schweigen. [...] Wir haben es mit einer einflussreichen fundamentalistischen Internationalen zu tun, die eine klare Strategie hat. Um Frauenrechte zu sichern, brauchen auch wir eine demokratische Internationale der Frauen - sonst haben wir keine Chance gegen das Ungeheuer. Nicht nur die algerischen, auch die sudanesischen, iranischen und afghanischen Frauen wissen, wovon ich rede: Sie kennen das Grauen der "Gottesstaaten" nur zu gut. Doch alleine, ohne eure Unterstützung, ohne die der Frauen- und Menschenrechtler der westlichen Länder, verlieren wir diesen Kampf um Leben und Tod.

Antworten Gast: Lamis
26.01.2010 09:30
0 1

Re: Fortsetzung

Die Verstuemmelung weiblicher Genitalien ist im Islam verboten. Es ist eine veraltete Tradition (auch Christen & Juden) und natuerlich eine Menschenrechtsverletzung. Wie du schon erwaehnt hast Rechtsextrimismus findet man gleich in welcher Gesellschaft, gleich welchem Bildungsniveau und ist nicht oertlich gebunden. Man sollte wiederum all jenes differenzieren, denn das Individuum und die Erfahrungen eines jeden sind unterschiedlich, es ist leicht die Welt in " Gut und Boese "zu teilen. Trotzdem frage ich mich weshalb du gerade bei diesem Thema(Kopftuch) die Genitalienverstuemmelung der Frauen ansprichst?

Es ist jeder muslimischen und juedischen Frau selbst ueberlassen eine Kopfbedeckung zu tragen, sollte eine dritte Person der jeweiligen Frau das untersagen oder befehlen es zu tragen, dann ist beides eine Freiheitsberaubung.

Antworten Antworten Gast: Hadithenverdreher
06.02.2010 14:40
0 0

Re: Re: Fortsetzung

Aber ja doch, übliches Taquia-Geheule von Euch Muslim(as) (-hier hält jemand sich für besonders intelligent-)hier eine Hadithe dazu, die bis dato von keiner sunnitischen Rechtsschule widerlegt worden ist, und die Praktik wird bis heute in islamischen Ländern praktiziert:
das Hadith der Beschneiderin).
Diese Frau war als Beschneiderin von Sklavinnen bekannt und gehörte zu den Frauen, die mit Mohammed immigriert waren. Nachdem er sie entdeckt hatte, fragte er sie, ob sie immer noch ihren Beruf ausübe. Sie bejahte und fügte hinzu: „Unter der Bedingung, dass es nicht verboten ist und du mir nicht befiehlst, damit aufzuhören“. Mohammed erwiderte ihr: „Aber ja, es ist erlaubt. Komm näher, damit ich dich unterweisen kann: Wenn du schneidest, übertreibe nicht (la tanhaki), denn es macht das Gesicht strahlender (ashraq) und es ist angenehmer (ahza) für den Ehemann“. Nach anderen Überlieferungen sagte Mohammed: „Schneide leicht und übertreibe nicht (ashimmi wa-la tanhaki), denn das ist angenehmer (ahza) für die Frau und besser (ahab, nach Quellen abha) für den Mann“. (Andere Übersetzung: „Nimm ein wenig weg, aber zerstöre es nicht. Das ist besser für die Frau und wird vom Mann bevorzugt.“ „Die Beschneidung ist eine Sunnah für die Männer und Makrumah für die Frauen.
und hört auf unsere Schwestern hier als "Prostituierte zu bezeichen, Schande über Euch!

Antworten Antworten Gast: Aufgeklärte Österreicherin
26.01.2010 11:03
0 0

Re: Re: Fortsetzung

"JEDER muslimischen Frau selbst überlassen" -

kein Kommentar

Antworten Gast: Aufgeklärte Österreicherin
25.01.2010 17:39
0 0

Re: Fortsetzung

Okay Steffi: hier bin ich, was kann ich für Euch tun?

Antworten Antworten Gast: Aufgeklärte Österreicherin
26.01.2010 11:04
0 0

Re: Re: Fortsetzung

NIX KOMMT - antworte ich mir selbst.

Gast: altösterreicher -alter Österreichet
25.01.2010 12:43
0 1

Hobellied

Das „Hobellied“ von Ferdinand Reimund kam mir in den Sinn:

Da streiten sich die Leut' herum,
wohl um den Wert des Glücks;
der eine heißt den andern dumm;
am End' weiß keiner nix.

Etwas mehr Respekt für Gedanken anderer wäre oft angebracht. Es ist mir aufgefallen: Man findet Annahmen oder Thesen, die einfach in der Luft hängen

Liebe Leute’l Man erkennt der Siemens – Lufthacken ist noch nicht erfunden!!!

Jetzt könnt ihr Euch Beweisen.

Antworten Gast: Steffi
25.01.2010 14:36
2 0

okay...

dann eben ein paar Fakten:

Zitat Khalida Messaoudi, Mathematikerin und Abegordnete, gilt als eine der Galionsfiguren des algerischen Widerstandes. in: Man wird nicht als Frau geboren, Alice Schwarzer (Hrsg.), S.106-113.

"Wir Algerierinnen, Marokkanerinnen, Iranerinnen, Sudanesierinnen haben uns zusammengetan, um etwas zu fordern was im Westen selbstverständlich ist: die Universalität der Menschenrechte, die unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe oder Religion für alle gelten. In meinem Land jedoch verbinden die Feinde der Frauen mit dem Begriff Universalität immer auch das Attribut "international", was für sie gleich „westlich“ ist. Aber die Abgeordneten der Vereinten Nationen scheinen in ihrem tiefsten Innern zu glauben, die Unterdrückung der algerischen Frauen läge in der Kultur unseres Landes begründet - und unter dem Vorwand des "Respekts vor anderen Kulturen" muss man eben auch die Unterdrückung der Frauen respektieren und akzeptieren. Wir Algerierinnen nennen das die Kulturfalle. In diese Falle sind die westlichen Länder voll getappt. [...] Aus unserer Geschichte und Kultur lässt sich die Unterdrückung der Frauen ebenso wenig ableiten wie aus der der westlichen Länder - auch wenn das so mancher algerische Mann gerne hätte. [...] Wir wünschten die Völker des Abendlandes lernten wenigstens unsere Geschichte, bevor sie über uns richten. Wir leiden unter der rassistischen Sichtweise, Universalität sei geographischen Grenzen unterworfen und habe nicht überall Gültigkeit. tbc

Gast: funda
24.01.2010 15:56
0 2

Ihr habt sie doch alle nicht mehr!

Es ist nur ein Tuch! Ihr tut alle so als ob unter jeder Kopftuchträgerin eine Selbstmordattentäterin sei und jeder Muslim seine Frau, Tochter, Schwester.. unterdrückt.
Ihr könnt nicht davon ausgehen das nur weil jemand in einem christl. Land lebt, seine Kultur, Religion sofort der Umgebung anpasst. Das geht einfach. Ihr würdet das auch nicht tun, ihr würdet trotzdem das tun was ihr gewohnt seid, und euch auch unter euresgleichen ( z.B. deutsche mit deutschen) zusammentun. Das ist völlig normal. Es ist auch gut das man diskutiert und Meinungen austauscht, aber dabei direkt so aggressiv und rasistisch?! Das muss nicht sein.

muslimin ohne Kopftuch

Antworten Gast: Aufgeklärte Österreicherin
25.01.2010 12:06
3 0

an FUNDI

So einen Blödsinn kann nur jemand schreiben, der genau aus dem System kommt, auf das wir dankend verzichten können. Alleine in Schluzeiten bin ich mit Franzosen, Italienern, Spaniern, Iranern, Belgiern, Türken !!! (aus hochgebildeten Familien), Amerikanern, Libanesen, Serben, Griechen, Südafrikanern, Äthiopiern, Menschen aus Mali, aus Burundi, aus der Schweiz, Juden aus allen Herren Ländern u.v.m. aufgewachsen und mitgeprägt worden!

Einer meiner Lebenspartner war halb Ägypter und halb Österreicher (die Töchter der Familie bildschön, gebildet, intelligent und ohne Kopftuch).

Wir hatten keine Probleme miteinander. Zu meinen besten Freunden heute gehören Spanier, Italiener, Bulgaren und ein Schweizer, die mit mir zielführend über Menschenrechte sprechen und sich aktiv dafür einsetzen.

Als Schluss mit dem Schwachsinn in Österreich finden sich "Deutsche mit Deutschen zusammen" denn das ist normal"!!

Erweitern Sie lieber ihren Horizont.


maxima
23.01.2010 14:32
2 0

Unglaubwürdige Phrasendrescherei

Der Vergleich mit unseren Großmüttern und Urgroßmüttern, mit Trachten- und Heimatvereinen, Musikkapellen, Katholikinnen bei Papstaudienzen weiters berufsbedingtes Tragen von Kopfbedeckungen, der Queen oder Grace Kelly gelingt in keinster Weise. Denn keine der hier Aufgezählten trägt die Kopfbedeckung aus religiösen Gründen und möchte sicher in keinster Weise mit den muslimischen Kopftuchtragenden verglichen werden.

Gast: ElToroNegro
23.01.2010 13:17
1 0

Schwachsinn

Dieser Artikel kann an Weltfremdheit kaum noch überboten werden. Das Kopftuch ist der Inbegriff des Islamischen Rassismus und Sexismus, nämlich in die andere Richtung!

Wenn Mädchen, die kein Kopftuch tragen (christlich, jüdisch, whatever) diskriminiert und geschlagen (nämlich von Kopftuch tragenden!), dann ist das wieder mal nur ein Zeichen dafür, dass die Islamische Mentalität im Jahr 900 stecken geblieben ist.

Wenn Männer generell als geile "Säcke" stigmatisiert werden, dann ist das mMn eine unglaubliche Beleidigung für jeden Aufgeklärten Mann und zeugt vom überheblichen Superioritätsgefühl der Islamischen Mentalität?

Ist es etwa Europa, in dem 60 jährige Männer 12 jährige KINDER heiraten? War es etwa Moses, der Kinder mit einer 10 jährigen hatte? Der Islam hat in Österreich und Europa nichts verloren.

www.pi-news.net

Antworten Gast: Lamis
25.01.2010 12:45
1 1

Re: Schwachsinn

Gleich welcher Religion, Rasse, Bildungsgrades, Jahrhundert, etc..

zu ihren schwachsinnigen Fragen: natuerlich sind diese zwei Fragen (siehe unten) auch Schwachsinnig, aber vielleicht regt es sie ein wenig an das ganze umgekehrt zu sehen)
- Was ist mit Herrn Roman Polanski?
- oder Frauen im Mittelalter in Europa? (ab 12Jahren und aufwaerts)

Je mehr sie alljenes miteinander vermischen desto mehr fuehren Sie Menschen in die Irre!

Solange jeder seine Religion oder Ideologie auslebt und die Gesetze indem Land indem er oder sie lebt befolgt, dann ist alles in Ordung.

Dieser Artikel animiert viele zum Nachdenken, wir sind uns allen im Klaren, dass Gewalt, Hass, Fremdenfeindlichkeit, Unterdrueckung, Kriminalitaet,etc.. ueberall stattfindet und kein Phenomaen einer der fuenf Religionen ist..

Bekleidungsvorschriften jeglicher Art und inwiefern sie die Privatsphaere eines jeden betreffen sollten keinen Menschen unterdruecken.. Wenn ich alljene Frauen die sich anders kleiden verantwortlich machen wuerde fuer gleich welche Vorfaelle, dann uebertrete ich das Gesetz in gleich welcher Weise, denn das ist dann Verleumdung, denn nicht alljene Frauen gleich wie anders sie sich kleiden sind fuer ein Fremdverschulden verantwortlich, differenzieren. Die Fakten zu jedem Fall zuorden, vermischen und durcheinander bringen ergeben ein anderes Ergebnis und man ist dann weiter entfernt von der Wahrheit, es ist nicht zu uebersehen, dass sie fuer eine bestimmte Politik suggerieren..

 
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