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Porr, Porr, nur du allein

04.02.2011 | 22:32 |  Von Reinhard Seiß (Die Presse)

Keine U-Bahn. Keine Schnellbahn. Keine Straßenbahn. Dafür bis zu 200.000 Autos, die Tag für Tag durch den Keller brausen. „Monte Laa“: warum gewohnt wird, wo niemand wohnen sollte. Ein Wiener Sittenbild.

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Wer sich jüngst wunderte, dass der drittgrößte Baukonzern des Landes, die Porr AG, unter Korruptionsverdacht steht, muss sich den Vorwurf einer gewissen Blauäugigkeit gefallen lassen. Denn in der Bauwirtschaft fallen eher jene auf, die mit lauteren Mitteln zu öffentlichen Aufträgen kommen. Eine Statistik des deutschen Bundeskriminalamts über die Verteilung der Schmiergelder nach Branchen zeigt, dass die Baubehörden mit einem Anteil von 25,4 Prozent die mit Abstand größten Empfänger von illegalen Zuwendungen sind – weit vor dem Gesundheitswesen oder der Polizei. Und bei allen kulturellen Unterschieden zwischen Deutschland und Österreich dürfte die Situation hierzulande nicht viel anders sein.
s-15;0Auch wer sich empört, dass der frühere langjährige Generaldirektor des besagten Baukonzerns, Horst Pöchhacker – ein Weggefährte von Bundeskanzler Werner Faymann und dank ihm Aufsichtsratspräsident der ÖBB sowie Aufsichtsratsvizepräsident der Asfinag – trotz Korruptionsverdachts von der Bundesregierung gehalten wird, dürfte überzogene Vorstellungen von der moralischen Integrität der politischen und wirtschaftlichen Eliten Österreichs haben. So sollte es auch nicht überraschen, dass am Laaer Berg, am südöstlichen Rand von Wien, seit 2003 ein Stadtteilzentrum entsteht, wo aus urbanistischer Sicht nie ein Zentrum hätte entstehen dürfen – auf einem Gelände von Porr, entwickelt von Porr. Und ebenso wenig darf es verwundern, dass dieser Stadtteil genauso aussieht, wie spekulativer Städtebau eben aussieht – planerisch genehmigt von der Stadt Wien und finanziell unterstützt von der Stadt Wien.
ss-6;0Erstaunlich ist an diesem Beispiel, von dem es in der Bundeshauptstadt (siehe Wienerberg City, siehe das Hochhausviertel an der Wagramer Straße) durchaus mehrere gibt, aber doch, wie weit verzweigt das Geflecht der beteiligten Akteure ist – so dass es am Ende geradezu verständlich scheint, warum diese Art von Stadtentwicklung so gut wie unwidersprochen bleibt.
„Monte Laa wird über die komplette Infrastruktur einer organischen Stadt – Schule, Nahversorgung, Gastronomie, Hotel, Freizeit- und Wellnesseinrichtungen – verfügen. Damit setzt Monte Laa die Philosophie der gemischten Nutzung erstmals im Wien von heute konsequent um: arbeiten, wo man wohnt; erholen, wo man arbeitet“, schreibt Projektleiter Otto Raschauer in der Zeitschrift „Zement und Beton“. Kennt man den inzwischen mehrheitlich fertiggestellten und bereits weit über das Porr-Areal hinausreichenden Stadtteil nicht nur aus der Baufachpresse, sondern aus eigener Anschauung, fragt man sich, ob hier einfach nur das Blaue vom Himmel versprochen wurde, ob man trotz bester Absichten fulminant gescheitert ist oder ob lediglich Unklarheit herrschte über das Wesen einer „organischen Stadt“.
sDer Verdacht liegt nahe, dass das ehrgeizig klingende Großprojekt von Anfang an allein der Wertsteigerung der konzerneigenen Liegenschaft diente, die ursprünglich so gut wie wertlos war. Denn die Porr-Gründe am Laaer Berg werden von der sechsspurigen Stadtautobahn A23, der Südosttangente, durchschnitten, was kaum eine andere Nutzung denn als Kranlagerplatz in Betracht kommen ließ – bis es dem Bauunternehmen gelang, die Wiener Stadtregierung dafür zu gewinnen, sein 90.000 Quadratmeter großes Areal durch eine in keinem Stadtentwicklungsplan oder Verkehrskonzept je vorgesehene Umwidmung zu versilbern. Voraussetzung dafür war lediglich die Überplattung der meistbefahrenen Straße Österreichs, um die beiden Grundstückshälften miteinander zu verbinden. Allerdings geschah dies nur auf einer Länge von 220 Metern: Eine großzügigere Tunnelführung der Autobahn – wie bei der Donau City über der A22 – hätte zwar einen besseren Schutz des Neubauviertels vor den Lärm- und Abgasemissionen von täglich bis zu 200.000 durchfahrenden Autos bedeutet, doch wären damit umfangreichere und somit teurere Verkehrssicherheitsmaßnahmen verbunden gewesen.
Der Grundstückseigentümer und Projektentwickler betont, dass er auch noch andere Kosten zu tragen gehabt habe: Die – auf politischen Wunsch hin – kostspielige Gestaltung der Grünachse durch das Viertel, die Errichtung des Kindergartens sowie die Bereitstellung des Grundstücks für den Schulbau seien von Porr übernommen worden und beliefen sich in Summe auf vier Millionen Euro. Angesichts einer Gesamtinvestitionssumme von 550 Millionen Euro liegen die Aufwendungen des Konzerns für die Allgemeinheit damit allerdings unter jenem Wert, der früher allein für Kunst am Bau ausgegeben wurde – von finanziellen oder infrastrukturellen Verpflichtungen des Investors, wie sie bei Großprojekten in München und anderen vergleichbaren Städten von der öffentlichen Hand eingefordert werden, ganz zu schweigen. Im Gegenteil: Die Stadt Wien verschaffte dem Projektentwickler nicht nur einen millionenschweren Widmungsgewinn, sondern brachte mit 36 Millionen Euro an Wohnbauförderung die Entwicklung des Standorts überhaupt erst in Gang – wie der damalige Wohnbaustadtrat Werner Faymann hervorhob.
Es war auch nie ein Geheimnis, dass zwischen den Betreibern von Monte Laa und dem Rathaus, sprich der Wiener SPÖ, ein besonderes Verhältnis besteht. Das größte Aktienpaket der Porr AG befindet sich im Eigentum der Bank Austria, die aus der stadteigenen Zentralsparkasse hervorgegangen ist und deren Führungsriege nach wie vor zum „roten Adel“ Wiens zählt. Die Stadt ist aber auch selbst Aktionär des Unternehmens und unterhält Joint Ventures mit dem Hoch- und Tiefbaukonzern.
Neben dem politischen Rückenwind konnte und kann sich der Baukonzern auch auf die Unterstützung namhafter Architekten verlassen. Hans Hollein und Albert Wimmer wurden dafür gewonnen, einen Masterplan für den neuen Stadtteil zu entwerfen, wobei ein massiver, 110 Meter hoher Doppelturm aus der Feder von Hans Hollein „als weithin sichtbares Wahrzeichen für Monte Laa fungieren und neue Akzente in der Wiener Skyline setzen“ sollte (so Otto Raschauer in „Zement und Beton“). Statt den übergeordneten Stadtentwicklungskonzepten zu folgen und den Masterplan für diesen entlegenen und völlig unzureichend erschlossenen Standort kategorisch zurückzuweisen, übernahm die Wiener Stadtplanung das städtebauliche Konzept des Investors als Vorlage für einen Flächenwidmungs- und Bebauungsplan, der vor seiner Beschlussfassung im Gemeinderat freilich noch den Fachbeirat für Stadtplanung und Stadtgestaltung passieren musste.
Diesem unabhängigen Gremium aus Experten unterschiedlicher Disziplinen saß niemand anderer als Hans Hollein vor – dessen Projekt auch in der Kollegenschaft keinerlei Bedenken verursachte. „Der einzige Einwand kam von Verkehrsplaner Werner Rosinak, der sich allerdings nicht an der grundsätzlichen Problematik des Stadtteils über der Autobahn stieß – sondern befürchtete, dass der geplante Videoscreen auf Holleins Zwillingsturm die Autofahrer ablenken und so die Unfallgefahr erhöhen könnte“, erinnert sich der inzwischen pensionierte Planungsbeamte Georg Kotyza. Auch das zweite Expertengremium, das vom Rathaus mit Bauvorhaben dieser Art befasst wird, nämlich der Grundstücksbeirat, der mit einem Bündel an Qualitätskriterien die Förderwürdigkeit von sozialen Wohnbauten beurteilen soll, fand wenig Anlass zur Kritik.
s-3;0Und wenn Fachleute ein solches Großprojekt goutieren, scheint es nur recht und billig, dass auch die Medien ihrer Begeisterung über den neuen Stadtteil Ausdruck verleihen. Von städtischen Inseraten gestützt, zog Monte Laa – wie zuvor schon andere Prestigeprojekte der Wiener Wohnbaupolitik, allen voran die Gasometer – ein enormes Presseecho nach sich. Der damalige Wohnbaustadtrat, Werner Faymann, ließ sich mit Hinweisen auf die „besondere Kinder- und Jugendfreundlichkeit“ sowie die „großzügigen Grün- und Freiflächen“ des Viertels über der A23 zitieren – und die städtische Einrichtung „Wiener Wohnen“ bot Bustouren für Wohnungssuchende in den laut Porr rein privatwirtschaftlich entwickelten und finanzierten Stadtteil an. Vielleicht sollte so kaschiert werden, wie mangelhaft die Versorgung des Standorts mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist, denn die vom Investor kolportierte fußläufige Nähe zur U-Bahn-Station Reumannplatz ist in Wahrheit eine Distanz von 1,2 Kilometern.
sErschütternd an Monte Laa ist jedoch nicht nur der Standort, sondern auch die an jeglicher urbanen Qualität desinteressierte Mittelmäßigkeit der Bebauung. So ist von der verheißenen Durchmischung von Arbeiten und Wohnen kaum etwas zu sehen – der Stadtteil zerfällt in zwei Hälften: hie das wuchtige und undurchlässige Bürokonglomerat des Porr-Headquarters, da die monotone Ballung von insgesamt 2000 Wohnungen. Einzig das halb leer stehende Office Building namens „Screen“ hat sich unter die Wohnbauten gemischt, aber auch das nicht von ungefähr: Die Gebäudescheibe direkt über dem Portal des Autobahntunnels dient vorrangig als Lärmschutzwand gegenüber der Südosttangente.
Auf das versprochene Nahversorgungszentrum am Monte Laa werden die rund 3000 Bewohner wohl noch weiter warten müssen. So wie auch die öffentliche Infrastruktur lange der Besiedlung des Stadtteils hinterherhinkte: Der städtische Kindergarten wurde erst vier Jahre nach den ersten Wohnungsübergaben fertiggestellt, und die Eröffnung der Volksschule dauerte gar bis 2010. Verkehrstechnisch hängen Tausende Bewohner und Beschäftigte in hohem Maße vom Auto ab, da das Fahrrad an einem der höchsten Punkte im Süden Wiens topografisch bedingt nur eingeschränkt attraktiv ist – und der öffentliche Verkehrsanschluss sich auf die Buslinie 68A beschränkt.
s-9;0Die meisten Wohnbauten offenbaren, wie wenig das Gros der Wiener Wohnbauträger davon hält, Gebäude über Grundstücksgrenzen hinweg in einen Kontext zu stellen – es herrscht ein banales Nebeneinander, bar jeglicher städtebaulichen Ambition. Jeder der mitunter unbrauchbar kleinen Privatgärten ist mit Drahtgittern abgezäunt, und selbst manch halböffentlicher Weg wird durch einen Zaun in der Mitte in zwei separate Fußgängerbereiche geteilt. So bleibt den ohnehin knappen Abstandsflächen zwischen den Häuserfronten – eine Ausnahme bildet die etwas lockerere Bebauung am südöstlichen Ende, unmittelbar am Laaer Wald – eine Nutzung als gemeinschaftlicher Freiraum mehrheitlich versagt. Ebenso ernüchternd ist das Unvermögen der meisten Wohnbauträger im Umgang mit der – für die Vitalität eines Viertels essenziellen – Erdgeschoßzone, sobald einmal kein Platz für ein vorgelagertes Fleckchen Rasen vorhanden ist. Einige verschließen ihre Erdgeschoße nach außen durch abweisende Mauern und bringen dahinter Müllräume, Radabstellräume oder die Haustechnik unter. Andere wiederum verzichten einfach auf das Erdgeschoß und stellen ihre Häuser auf Stelzen, um darunter – im besten Fall – einem Schlechtwetterspielplatz von der Atmosphäre eines Kellerraums Platz zu geben. Ein Bauträger führte diesen Ansatz zu einem konsequenten Ende und sparte sich teure Tiefgaragenplätze, indem er unter seinem aufgeständerten Gebäude Pkw-Stellflächen vorsah. Eine derart offene Ablehnung der Idee, eine „Stadt“ zu bauen, sucht selbst auf dem Laaer Berg ihresgleichen.
ss-3;0Der spröde Charakter des Viertels wird noch durch den Umstand verstärkt, dass inmitten des seit 2004 sukzessive besiedelten Stadtteils nach wie vor – und wohl noch länger – eine Brachfläche mit Baustellencontainern und parkenden Autos liegt. Hier sollte der 110 Meter hohe Zwillingsturm als Zentrum von Monte Laa mit Büros für internationale Konzerne, einem Hotel, Gastronomie und einem Einkaufszentrum stehen. Immobilienexperten bezweifelten schon vor mehreren Jahren, dass es gelingen werde, hochwertige Funktionen an diesem Standort anzusiedeln, und argwöhnten, dass Hans Holleins aufsehenerregender Entwurf von Anfang an bloß Marketingzwecken sowie der planungspolitischen Überzeugungsarbeit zur Durchsetzung des Gesamtprojekts gedient habe. Spätestens mit Ausbruch der jüngsten Finanzmarkt- und Immobilienkrise musste aber auch Porr einräumen, dass das angekündigte Highlight des Stadtteils in dieser Form wohl nie kommen werde.
sNun war es aber so, dass die Flächenwidmung für das Hochhaus befristet war und 2009 verfallen wäre. Dadurch sah sich Porr gezwungen, vor Ablauf dieser Frist ein neues Projekt für das Zentrum von Monte Laa einzureichen, und reagierte im Zuge dessen auch gleich auf die veränderte Marktsituation. Die Devise für den Neuentwurf von Albert Wimmer lautete: Wenn ein wuchtiger, multifunktionaler Turm nicht finanzierbar und verwertbar ist, dann mache man drei schlankere monofunktionale Bürotürme daraus, um sie vielleicht nach und nach realisieren zu können. Auch dieses Mal nahm die Wiener Stadtplanung die Wünsche des Grundeigentümers bereitwillig als Vorlage entgegen, um einen neuen Flächenwidmungsplan zu Papier zu bringen – und zeigte damit, dass sie bei Großprojekten unter Städtebau nicht viel anderes versteht als die Bedienung der Verwertungsinteressen von Spekulanten.
s-9;0Im Unterschied zur Erstellung der ersten Flächenwidmung gab es dieses Mal aber bereits Anrainer am Monte Laa, die von diesen Plänen alles andere als begeistert waren – zumal sie in krassem Widerspruch zu den Kriterien des Wiener Hochhauskonzepts von 2002 standen. Als die Bürgerinitiative „Monte Laa“ deren Einhaltung beim neuen Flächenwidmungsverfahren 2009 einforderte, wurde sie vom damaligen Planungsstadtrat, Rudolf Schicker, mit dem Verweis auf eine Übergangsbestimmung abgewiesen, die im Hochhauskonzept vorgesehen sei – obwohl diese Übergangsbestimmung 2005 hätte auslaufen sollen. Wie alle übergeordneten Planungen der Stadt Wien, wurde auch das Hochhauskonzept wohlweislich als rechtlich unverbindliche Richtlinie beschlossen, sodass Einzelentscheidungen über parteipolitisch wichtige Projekte selbst in krassem Gegensatz zu den hehren Zielvorgaben erfolgen können. Daher war es im Fall der geplanten Porr-Türme kein Problem, dass beispielsweise die für Hochhäuser geforderte Höchstdistanz von 300 Metern zu einer U-Bahn- oder Schnellbahnstation beziehungsweise zum Knotenpunkt zweier Straßenbahnlinien nicht einmal ansatzweise gegeben ist.
ss-15;0Knapp 1000 kritische Stellungnahmen reichten die Bewohner von Monte Laa bei der Wiener Stadtplanung ein: sei es wegen der zu erwartenden Beschattung durch die im Süden des Gebiets vorgesehenen Türme, sei es wegen der unwägbaren Windströmungen, die Hochhäuser – siehe Donau City – verursachen können. Zwar schrumpften die Bürotürme im Zuge des Widmungsverfahrens von dreimal 110 Metern auf 110, 100 und 65 Meter – doch ist nicht klar, ob diese Höhenbeschränkung tatsächlich ein Zugeständnis an die Bürgerinitiative war oder schlicht aus wirtschaftlichen Gründen geschah. Eine eingehende Diskussion der geplanten Widmung mit den Bürgern fand jedenfalls nie statt. „Erst Mitte Juni 2010, zwei Tage vor der entscheidenden Sitzung im Planungsausschuss des Gemeinderats, kam es zu einer Bürgerversammlung, auf der Porr das Projekt vorstellte und uns die Bezirkspolitik zu verstehen gab, dass nichts mehr zu ändern sei“, beklagt Maximilian Hantsch-Köller, Sprecher der Bürgerinitiative.
sAm 30. Juni 2010, in der allerletzten Sitzung des Wiener Gemeinderats vor der Sommerpause und der für Oktober anberaumten Wahl – bei der, das war für alle absehbar, die Sozialdemokraten ihre absolute Mehrheit verlieren sollten – wurde der neue Flächenwidmungsplan für Monte Laa mit den Stimmen der damals noch allein regierenden SPÖ beschlossen.
s-3;0Trotz der prinzipiellen Skepsis gegenüber den genehmigten Hochhäusern erhoffen sich manche Bewohner dennoch eine Verbesserung, wenn im Herzen von Monte Laa nun gebaut wird, zumal im Erdgeschoß des 110 Meter hohen Büroturms das schon lang vermisste Nahversorgungszentrum vorgesehen ist. Um damit zu starten, braucht Porr allerdings noch einen potenten Mieter für die darüber geplanten Büroetagen – der angesichts des übersättigten Wiener Büromarkts und der bescheidenen Lagequalität des Laaer Bergs freilich schwer zu gewinnen sein wird. Doch wer weiß, vielleicht findet sich aus dem öffentlich-privaten Netzwerk Wiens ein Interessent, der mit einer Verlagerung seines Standorts auf den Laaer Berg dem Baukonzern zu Hilfe kommen könnte. Die Asfinag zum Beispiel: Im Fall der staatlichen Autobahnen- und Schnellstraßenfinanzierungs-AG wäre es auch kein Schaden, die A23 quasi im Keller zu haben. Und aufgrund der guten Kontakte ihres stellvertretenden Aufsichtsratschefs zur Porr AG könnte sich der Steuerzahler eventuell sogar die in solchen Fällen üblich gewordene Vermittlungsprovision ersparen.

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49 Kommentare
 
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Gast: man sollte nicht mehr grün wählen
11.03.2011 14:29
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Sonnige Büroräume und dafür schattige Wohnungen

entsprechen voll dem Trend. Schliesslich verbringt man den Tag in Büroräumen (zumindest in Wien) und geniesst damit die Sonne. In der Nacht freut man sich über eine zusätzliche Abschattung von den Lichtreflexionen an der unteren Wolkendecke.
Am Wochenende gehts ins Grüne.
So soll es sein.

Gast: Man sollte nicht mehr grün wählen
10.03.2011 12:33
0 0

Faktum ist und bleibt:

grüne Möchtegern-Aktionäre wie z.B. Maximilian Hantsch-Köller siedeln sich billigst in einer Gegend an, die "keine andere Nutzung denn als Kranlagerplatz in Betracht kommen ließ". Jetzt wurden ohnedies schon Millionen aus Steuergeldern investiert, trotzdem will man mehr. Das sind Beispiele von gieriger Spekulanten unter den Grünen. Sollte der Artikel auch von dieser Bürgerinitiative verfasst worden sein, dann wundert es nicht, warum sogleich mit kriminellen Schmiergeldzahlungen und kommunistischen Resortiments begonnen wird, bevor überhaupt das eigentliche Thema vorgestellt wird. Solche Leute besiedeln bevorzugt billigst z.B. die Einflugschneissen von Flughäfen um danach parteipolitisch gegen Flüghäfen zu agitieren oder eben über Autobahnen.

Flächenwidmung, wozu?

Flächenwidmungen für größere Gebierte werden zwar beschlossen, ob dies nu vernünftig sind oder nicht sei einmal dahingestellt, aber niemand h#lt sich daran, da es leider übloch ist, kleinräumig die Widmung zu ändern, so nach dem Motte "Sie wünschen, wir widmen"
Dazu kommen noch Sonder-Baugenehmigungen nach §69 und 71a Wr. BO. Da werden auch bei bereits lange bestehenden Gebäuden "geringfügige" (13% der Grundfläche) Zubauten in einem Bereich genehmigt, in dem lt. Flächenwidmung fir Errichtung von Gebäuden unzulässig ist, oder es werden durch die Flächenwidmung nicht gedeckte Bauten mit einer temporären Baugenhemigung ermöglicht, die auch auf Dauer ausgelegt sind. Die kleinräumige Widmung wird dann an das Gebäude angepasst. Dabei wird seitens der Bauwerber sehr oft der Fertigstellungstermin der Bauten bereits VOR Erteilung der Baugenehmigung bekannt gegeben.
Aber nicht vergessen "ES GILT DIE UNSCHULDSVERMUTUNG"

Antworten Gast: Man sollte nicht mehr grün wählen.
10.03.2011 12:46
0 0

Re: Flächenwidmung, wozu?

Natürlich gilt die Unschuldsvermutung, zu Recht.
Sie dürfen nicht vergessen, dass der Grund Eigentum von Porr ist. Eine Flächenwidmung kann den Eigentümer nicht quasi enteignen, das wäre rechtswidrig. Daher hängt die Stadt Wien auch von den Eigentümer-Interessen ab.
Es wird schon so gewesen sein, dass es irgendwelche Absprachen zwischen Porr und der Stadt Wien zum Nutzen von grünen Bürgerinitiativ-Aktivisten. Immerhin hat die Stadt investiert und auch Porr hat investiert und viele haben eine überaus billige Wohnung erhalten, sie sollten dankbar sein.

Antworten Antworten Gast: Man sollte nicht mehr grün wählen
11.03.2011 00:08
0 0

Re: Re: Flächenwidmung, wozu?

Viele Kleingartensiedler könnten mit gleichem Recht alle benachbarten Hochhäuser abreissen lassen, auch wenn sie sich erst dort angesiedelt haben, als die Hochhäuser schon standen.

Ich denke hier sind Aktivisten, die selber in Hochhäusern wohnen, einfach nur gegen andere Hochhäuser, vielleicht nur, weil diese höher sind.

Re: Re: Re: Flächenwidmung, wozu?

Re.: Man sollte nicht grün wählen 11.03.2011 00:08
DAmit hätten die Kleingartensiedler Recht, denn ein Hochhaus passt nun einmal nicht in eine Kleingartensiedlung, Voraussetzung ist dabei selbstverständlich, dass die Siedler schon VOR dem Hochhaus dort waren.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: man sollte nicht mehr grün wählen
11.03.2011 07:32
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Re: Re: Re: Re: Flächenwidmung, wozu?

Ich verstehe Sie nicht.
Mit Ihrer Argumentation dürfte überhaupt nicht mehr gebaut werden.
Warum soll beispielsweise jemand ein besonderes REcht haben, nur weil er vor der Errichtung eines Hochhauses Mieter war, gegenüber jemandem, der dieselbe Wohnung nach der Errichtung eines Hochhauses bezogen hat?

Hochhäuser werden in Städten im allgemeinen erwartet, gleiches gilt vielleicht auch für Kleingartensiedlungen(?). Eine solche Initiative erachte ich daher für sinnlos.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: man sollte nicht mehr grün wählen
11.03.2011 07:17
0 0

Re: Re: Re: Re: Flächenwidmung, wozu?

Wenn man ihrer Argumentation folgt, dann dürfte überhaupt nicht mehr gebaut werden, solange es irgendjemanden gibt, der das nicht möchte.

Warum soll jemand ein besonderes Recht haben, weil er vor der Errichtung eines Hochhauses Mieter war und jemand, der nach Errichtung dieses Hochhauses in z.B. in derselben Wohnung Mieter ist hätte dieses Recht dann nicht?

Re: Re: Flächenwidmung, wozu?

Ich muss Sie leider enttäuschen. Die von mir aufgeworfene Sache hat nichts mit Porr zu tun und führt auch nicht zu billigen Wohnungen, sondern um einen Hotelzubau in einem Gebiet in dem lt. gültigen Flächen widmungsplan die Errichtung von Gebäuden unzulässig ist. Der Grund gehörrt auch nicht Porr. Die Baugenhmigung erfolgte aufgrund §69Wr. BO und der Bau dient nur der GEwinnmaximierung der Investoren, die auf dem Rücken der Anrainer erfolgt, deren Wohnungen durch den Verbau der Aussicht massiv abgwertet werden. Supersauber!!
Ich wollte mit meinem Beispiel nur aufzeigen, wie in der Bauwirtschaft rücksichtslos über Betroffenen drübergefahren wird, wobei noch die Frage zu klären wäre, ob der §69Wr. BO überhaupt der Verfassung entspricht, da er den Behörden zu große Entscheidungsfreiheit gewährt.

Antworten Antworten Antworten Gast: man sollte nicht mehr grün wählen
11.03.2011 07:23
0 0

Re: Re: Re: Flächenwidmung, wozu?

Wenn dem so wäre, dann wäre die Bauordnung schon längst aufgehoben worden. Jeder ärgert sich, wenn seine Umgebung ohne seinen Einfluss verändert wird.
In einer Stadt gehören Hochhäuser nun einmal zu dem Bild, welches allgemein erwartet wird. Gleiches gilt vielleicht auch für Kleingartensiedlungen. Daher sind solche Initiativen sinnlos.

Re: Re: Re: Re: Flächenwidmung, wozu?

Habe ich Sie richtig verstanden, dass Investoren, die Hochhäuser auen wollen, ihnen dies auf alle Fälle möglichst billig ermöglicht werden muss? Schutz des Eigentums von Anrainer bzw. des Wertes ihrer Liegenschaft soll augehoben sein,wie es derzeit im Wesentlichen der Fall ist.
Ich kann Ihnen versichern, dass z.B. der §69 der r. BO. 2009 vom VfGH aufgehoben wurde und leider mit nur sehr geringen Ab#nderungen "repariert" wurde. Meiner Ansicht nach hat sich an der Unbestimmtheit und damit Verfassungswidrigkeit diese § nichts Wesentliches geändert. Eine Aufhebung wäre aber nur im Zuge eines Gesetzprüfungsantrages durch 1/3 der Lanftagsabgeordneten möglich, nicht aberdurch Betrofene, da diese nur Parteienstellung und daher Klagsmöglichkeiten haben, wenn deren Leigenschaft nicht mehr als 20m vom beanstandeten Objekt entfernt sind.
Dieser § entspricht einer Notgesetzgebung um die Bauwirtschaft anzukurbeln, nicht aber einem gefestigten Staat.

Antworten Antworten Antworten Gast: man sollte nicht mehr grün wählen
11.03.2011 00:37
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Na dann,

ist es ein anderer Eigentümer. Wo liegt der Unterschied?

Antworten Antworten Antworten Gast: Man sollte nicht mehr grün wählen
11.03.2011 00:26
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Na dann,

ist es eben ein anderer Eigentümer. Wo ist der Unterschied?

Gast: Kathi die Sorgsame
14.02.2011 13:18
0 0

Mangelhafte Recherche

Sehr geehrter Autor!
Vielleicht hätten Sie ein bißchen mehr Zeit für Ihre Recherche aufwenden sollen. Ich wohne seit 2 Jahren am Monta Laa (wo niemand wohnen sollte), habe zwei gesunde Beine, die mich innerhalb weniger Minuten zu Spar (5 Min.), Lidl (1:30 Min.) oder Billa (7:00 Min.) bringen. Die Schadstoffe der Autobahn verursachten bei mir auch noch keine Lungenkrankheiten, dank der Lärmschutzwände sind meine Ohren vor den Geräuschen bestens geschützt (und dort, wo die Geräsusche wahrnehmbar sind , z.B. auf der Laaerberg Straße nächst Apotheke, hat niemand Quartier bezogen). Ich bin in 20 Minuten am Stepahnsplatz, da mich meine gesunden Beine in ca. 8 Minuten zur U-Bahnstation Reumannplatz tragen... und von wie vielen Orten in Wien kann man das behaupten?

Re: Mangelhafte Recherche

Glückwunsch!. WEnn in zwei Jahren bereits deutliche Gesundheitsschädigungen feststellbar sein sollten, so würden die Behörden gezwungen sein, Sie zum TRagen von Amtemschutzmasken zu veranlassen.

Antworten Antworten Gast: JOSE
20.02.2011 02:59
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Re: Re: Mangelhafte Recherche

wo bekommt man die siebenmeilen Stiefel, 8min höchstens bis zum Eisenstadtplatz

AlpsFlyer
08.02.2011 23:38
1 0

Faymann und Korruption

Faymann hat schon lange vor seiner Zeit als BK, z.B. bei "Wiener Wohnen", Korruption in seinem unmittelbaren Umfeld immer toleriert, jedoch sehr darauf geachtet, persönlich damit nicht in Zusammenhang gebracht zu werden. Ich habe selber erlebt, wie ungeniert und offen von seinen Mittelsmännern mit seiner Billigung zugelangt wurde.
Auch in der Wiener Bauwirtschaft ist Korruption nach eigenem Erleben Standard. Und dass die Connection ÖVP - Huber(ÖBB) - - Pöchhacker - KHG (samt Anhang) für alle Beteiligten sehr fruchtbringend war, sah über alle Parteigrenzen hinweg auch ein Blinder. Plötzlich fanden sich an sämtlichen ÖBB-Baustellen nur noch PORR-Bautafeln. Auch Gesinnungsfeinde hacken sich gegenseitig kein Auge aus, wenn die Kasse nur gross genug ist.

Gast: weiss wie semmel
08.02.2011 22:21
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dasselbe passiert live im Park der Semmelweis-Klinik

stay tuned!

rot/schwarz teilen sich den wunderschönen Park, keiner will die alten Gebäude sanieren, aber gemeinsam wird gerodet.

das ganze muss schnell passieren, denn 1. dient es zur Finanzierung des Spitals Nord und 2. muss man jetzt die Grünen und HC noch nicht mitverdienen lassen.

stay tuned!

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Weitere Informationen zu den geplanten Bauten...

Unsere Bürgerinitiative https://bigg.montelaa.net hat noch einige Informationen über die geplanten Neubauten gesammelt und 3D Modelle, nach dem ursprünglichen ersten Vorschlag, ausgearbeitet.

Die u.A. durch den Druck der Bürgerinitative - somit durch den Zusammenhalt der Bewohner - erwirkten reduzierten Bauhöhen sind in den 3D Modellen derzeit noch nicht abgebildet.

3D Modelle:
http://www.montelaa.net/widmungsplan-2009/EW20100205/index.html

3D Animation:
http://www.youtube.com/watch?v=Axf2OuX9H3o

Lange Diskussion der Bewohner über die geplanten Bauten im MonteLaa.net Forum:
http://www.montelaa.net/forum/viewtopic.php?f=12055&t=100626

Die Bilder der Ausstellung der Firma Porr:
http://www.montelaa.net/widmungsplan-2009/ueberblick/index.html

Ich hoffe wir können dadurch helfen weitere Informationen als Ergänzung zu dem Artikel zu liefern.

Antworten Gast: Man sollte nicht mehr grün wählen
11.03.2011 00:16
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Vermutlich wirs sich diese Bürgerinitiative NICHT

durchsetzen. Es sind immer alle Nachbarn gegen Neubauten. Es sind auch immer alle gegen Hochhäuser. Und es stimmt überhaupt nicht, dass wegen irgendwelcher Bürgerinitiativen Bauhöhen verringert wurden. Die Bauhöhen wurden so verringert, dass die historische Sicht vom Belvedere nicht wesentlich verändert wird.

Im Gegensatz dazu ist mir nicht bekannt, dass die Sicht aus den bestehenden Hochhäusern am Laaer Berg, in welchen Aktivisten leben, irgendwelche historische Bedeutung hätte.

Antworten Gast: Man sollte nicht mehr grün wählen
10.03.2011 13:54
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Zu den Forderungen der Bürgerinitiative im Detail

Lichtverschmutzung: Hier muss grundsätzlich argumentiert werden. Daher wird gefordert, dass die Stadt wegen schützenwürdiger Interessen kein Licht mehr aussenden darf. Das gilt auch für viele andere schutzwürdige(?) Interessen nicht nur für Vögel, z.B. Krankenhäuser, jeden privaten Schlafraum, Hobby-Astonomen, Forschungsstellen, ...
Ich denke nicht, dass im konkreten Fall des Vogelschutzgebietes hier anders vorgegangen werden muss? Eine solche Behauptung hat nur dann den Funken einer Chance, wenn auf höchstem wissenschaftlichen Niveau argumentiert wird. Das ist jedoch bei weitem nicht der Fall. Auch können keine Studien nur zum Zweck der Hochhausverhinderung "gezüchtet" werden. Es müsste also aus der anerkannten wissenschaftlichen Literatur Beweise geben, dass in diesem Fall ganze Arten aussterben und auch nicht woanders leben können.
Vielleicht sind die Vögel ja so intelligent unter Bäumen zu schlafen, die einen Schatten werfen?

Antworten Gast: Man sollte nicht mehr grün wählen
10.03.2011 13:45
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Zu den Forderungen der Bürgerinitiative im Detail

Lärm/Schall: Jeder, der hier eine Wohnung bezogen hat, hat sich bewust dem Lärm der Autobahn ausgesetzt. Wie soll nun ein Recht auf Ruhe argumentiert werden, ausser durch Störung der öffentlichen Ordnung zugunsten eigener Interessen?
Durch Bauten kann es ausgehend vom "Kranlagerplatz" eigentlich nur besser werden. Aber auch, wenn es schlechter wird, wird man nicht mit einer Ruheoase zuvor argumentieren können.

Antworten Gast: man sollte nicht mehr grün wählen
10.03.2011 13:38
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Zu den Forderungen der Bürgerinitiative im Detail

Wirtschaftlichkeit: Hier habe ich keine Ahnung. Ich vermute, dass auch die Bürgerinitiative hier keine Ahnung hat. Ist wie immer das Risiko des Unternehmers.

Antworten Gast: Man sollte nicht mehr grün wählen
10.03.2011 13:36
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Zu den Forderungen der Bürgerinitiative im Detail

Stadtbild: Über Stadbildgestaltung wurden Dissertationen geschrieben. Daher bitte erst einmal nachlesen bevor sinnlos agitiert wird. Soweit ich hier den Überblick habe, bestimmt die Funktion eines Objekts das Bildnis, wobei dazu ein gewisser Gestaltungsspielraum besteht, z.B. die Farbe udgl.
Nicht zulässig sind Ansichten, wonach irgendwelche Wünsche die Funktion beeinträchtigen, wie z.B. die durchsichtige Satellitenantennen oder Handymasten unter der Erde. Hochhäuser sind ebenfalls eine funktionelle Einheit.

Antworten Gast: Man sollte nicht mehr grün wählen
10.03.2011 13:31
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Re: Weitere Informationen zu den geplanten Bauten...Zu den Forderungen der Bürgerinitiative im Detail

Parkplätze: Über mangelnde Parkplätze beschwert sich ganz Wien. Gerade am Laaer Berg wird die Situation vergleichsweise besonders günstig sein, sonst wären schon Maßnahmen wie Parkpickerl eingeführt worden. Aber vielleicht das Parkpickerl ja noch.

Antworten Gast: Man sollte nicht mehr grün wählen
10.03.2011 13:28
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Zu den Forderungen der Bürgerinitiative im Detail

Verkehr: Es klar, dass die Stadt keine bessere Verkehrsanbindung finanzieren wird, wenn vielleicht gegen genau diese Verkehrsanbindung und die Autobahn mit Bürgerinitiativen agitiert wird. Das ist Realpolitik. Es wurde bereits genug Steuergeld für das Gesamtprojekt aufgewendet. Möglicherweise kam dabei aufgrund anderer Wünsche nun eben die Verkehrsanbindung zu kurz. Jetzt sind andere Gebiete dran, die das eben auch dringend brauchen.

 
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