Die Kunst nach ihrem Ende – ein MacGuffin

Vom Zittern vor der Banalität oder: Wie uns die Betriebsamkeit der Kuratoren und Kunstvermittler in Bann schlägt.

Im Nachlass von Hans Blumenberg fand sich eine kleine Meditation über die Beziehung zwischen Martin Heideggers Frage nach dem Sinn von Sein und der Rolle des MacGuffin in den Thrillern Alfred Hitchcocks. Ihr entnehme ich einen Fingerzeig auf den Status der Kunst nach der Moderne – das heißt nach ihrem Ende.

Das ist drin:

  • 0 Minuten
  • 0 Wörter

Wollen Sie weiterlesen? Bitte registrieren Sie sich, um „Die Presse“-premium kostenlos zu testen.

Jetzt registrieren

oder, falls Sie schon einen "Presse"-Account haben

Jetzt anmelden

("Die Presse", Print-Ausgabe, 28.04.2012)