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Posse: Maradona akzeptiert seine Entlassung nicht

12.07.2012 | 18:19 |   (Die Presse)

Ein persönliches Gespräch soll Maradonas Trainerkarriere beim arabischen Klub Al Wasl retten.

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Doha/Buenos Aires/Ag./Swi. Diego Maradona steht für Unterhaltung, das stellt Argentiniens Fußballlegende auch in diesen Tagen unter Beweis. In Dubai bedankte sich der Vizepräsident von Al Wasl, Mohammed Bin Dochan, nach Maradonas Entlassung für dessen Engagement und lud ihn zu einer offiziellen Abschiedsfeier ein.

Maradona, derzeit in Buenos Aires, reagierte darauf mit einem höchst kurios anmutenden Eintrag auf seiner Homepage. „Der Klub hat ein Statement abgegeben, dem ich nicht zustimme. Es ist mein Wunsch, weiterhin als Trainer von Al Wasl zu arbeiten. In einem persönlichen Gespräch wird sich eine Lösung finden lassen“, wollte der 51-Jährige seine Absetzung so einfach nicht hinnehmen.

Die Scheichs in Dubai dürfte das allerdings kaum umstimmen, zu eindeutig klang das abschließende Statement: „Wir können nicht bestreiten, dass Maradona einer der weltbesten Fußballer war, aber wir sind auf der Suche nach einem Trainer, der nächste Saison den Titel holt.“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 13.07.2012)

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