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Regierung: Ibrahimovic-Gehalt mit 75 Prozent besteuern

18.07.2012 | 16:28 |   (DiePresse.com)

Zlatan Ibrahimovic verdient bei Paris St. Germain 15 Millionen Euro pro Jahr. Davon will auch die französische Regierung profitieren und dem Schweden den neuen Spitzensteuersatz spüren lassen.

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Zlatan Ibrahimovic schockiert nach den Worten von Regierungssprecherin Najat Vallaud-Belkacem mit seinem Millionengehalt viele Franzosen. Ibrahimovic werde den Großteil seines Jahresgehalts von 15 Millionen Euro zu 75 Prozent versteuern müssen, kündigte Vallaud-Belkacem deshalb am Mittwoch in Paris an.

Die sozialistische Regierung will für Gehälter ab einer Million Euro pro Jahr einen Spitzensteuersatz in Höhe von 75 Prozent einführen, wie es Präsident Francois Hollande im Wahlkampf versprochen hatte. Die Sozialisten begrenzen auch die Spitzengehälter von Managern in Staatsunternehmen und kürzen drastisch die Vergütung für den Präsidenten und Regierungsmitglieder. Frankreich ist wegen der hohen Staatsverschuldung in großen Sparnöten.

(ag)

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5 Kommentare
1 2

Ibrahimovic

Egal wo man hinschaut, die Sozis sind
echt das grösste Gsindel!!!

Der hat schon dafür gesorgt

Ich weiß nicht welche Klauseln genau vereinbart wurden, aber Ibra's Agent genau für sowas bestens vorgesorgt, das wurde von ihm schon vor ein paar Tagen vor Vertragsabschluss gesagt!

Wäre auch nicht schlecht gewesen zu recherchieren und mit in den Artikel einzubauen ;)

Antworten Gast: antianti
18.07.2012 17:56
0 1

Re: Der hat schon dafür gesorgt

Genau so ist es aber wie Sie geschrieben,recherchieren war zuviel verlangt.

Man muss sich das einmal vorstellen.
Ibra unterschreibt den wahrscheinlich letzten großen Vertrag seines Lebens,hätte ja auch beim AC bleiben können,Vertrag war ja vorhanden und aus diesem jetzigen "Pensionsvertrag" gibt er 75% den Sozialisten.
Ja genau,so wird es sein.

Wird schon ein gefinkeltes steuerrechtliches Vertragskonstrukt sein welches sich da die Katarischen Investoren überlegt haben.

Gut so,denn im Gegensatz zu den ganzen Versagerpolitikern wird es Ibra wenigstens schaffen,dass er den Fans Woche für Woche Freude und Ablenkung beschert und sie ein bißchen aus der Tristesse herausholt,auch wenn es nur 2-3 h sind,das hat er noch bei jedem seiner Arbeitgeber geschafft.

Außerdem ist es Privatgeld welches er einsteckt.

Re: Re: Der hat schon dafür gesorgt

Als Außenstehender kann ich natürlich nicht beurteilen, inwieweit die Ibra-Berater von dieser neuen Steueridee bei der Vertragsunterzeichnung wußten. Solche Sachen werden heute in Frankreich offenbar über Nacht gesetzlich geregelt. Und ob die katarischen Investoren happy sind, daß sie mit ihren Ibra-Millionen eigentlich primär den franzöischen Staat subventionieren, entzieht sich ebenfalls meiner Kenntnis. Aber eines würde mich schon interessieren: Ob man Topmanager in der gleichen Radikalität "abschöpfen" wird! Könnte auch sein, daß manche Betriebe dann mit der Abwanderung in steuerfreundlichere Länder drohen. Vermutlich glaubt jedoch Hollande im Falle Ibrahimovic, mit Neidkomplexen Massensympathien zu gewinnen. Auf jeden Fall ein origineller Einfall des neuen Regierungschefs...

Gast: Kop of Boulogne
18.07.2012 16:57
1 0

Vielleicht

sollte sich der Investor aus Katar,welcher so verückt ist und solche Gehälter aus der eigenen Tasche zahlt,von heute auf morgen,unter Einhaltung gewisser Vertragsregeln, bei PSG zurückziehen und den Scherben- und Konkurshaufen hinterlassen.

Mal schauen wie lange es dann dauert bis die Fans von PSG,welche eh nicht für ihre Friedfertigkeit bekannt sind, den Elysses stürmen und niederbrennen.

Typische Soialisten-Kommunisten,bei einem mehr oder weniger Privaten,welcher so verrückt ist sein Geld rauszuwerfen, wollen sie natürlich auch einen großen Teil vom Kuchen.

Es wird aber sowieso zu 100% nicht passieren,dass Ibra 75% seines Gehalts abgeben muss,soviel ist fix.