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Europa League: Paok Saloniki ist nächster Rapid-Gegner

10.08.2012 | 13:51 |   (DiePresse.com)

Nur noch die Griechen stehen zwischen dem österreichischen Rekordmeister und der Gruppenphase der Europa League. "Ein schwieriger Gegner", meint Trainer Peter Schöttel.

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Im Play-off zur Fußball-Europa-League bekommt es der letzte verbliebene ÖFB-Klub Rapid mit dem griechischen Klub Paok Saloniki zu tun. Das ergab die Auslosung am Freitag.

Paok Saloniki erreichte in der abgelaufenen griechischen Meisterschaft Rang drei, nach einem Rückfall im darauffolgenden Play-off um den Champions-League-Platz beendete der Rapid-Gegner die Spielzeit offiziell auf Rang fünf, was zur Teilnahme an der dritten Qualifikationsrunde der Europa League reichte. Dort wurde Bnei Yehuda Tel Aviv mit einem Gesamtscore von 6:1 (4:1/h, 2:0/a) in die Schranken gewiesen. Schon 1972/73 kreuzte der Klub aus Thessaloniki mit Rapid die Klingen: In der ersten Runde des damaligen Pokalsieger-Pokals gab es ein 2:2 und ein 0:0, Rapid stieg dank Auswärtstorregel auf.

Paok holte bisher zwei griechische Meistertitel (1976,1985) und vier Cupsiege (1972,1974,2001,2003). In den vergangenen beiden Jahren schaffte es der Klub aus der mit rund 320.000 Einwohnern zweitgrößten Stadt Griechenlands jeweils ins Sechzehntelfinale der Europa League.

Spieltermine sind der 23. und der 30. August, Rapid tritt zuerst auswärts an.

Schöttel: "Ein schwieriger Gegner"

Trainer Peter Schöttel gab sich nach dem Bekanntwerden des Gegners zurückhaltend. "Wir haben einen schwierigen Gegner bekommen, der auch international in den letzten Jahren Erfahrung gesammelt hat. Ich sehe uns als Außenseiter, wobei wir trotzdem eine Chance haben, weiterzukommen", erklärte der 45-Jährige und wies darauf hin, dass Paok im Vorjahr in einer Gruppe mit Tottenham und Rubin Kasan Platz eins belegt hatte.

Im vergangenen Mai übernahm Georgios Donis bei Paok das Traineramt. Der 42-jährige gebürtige Frankfurter und langjährige Panathinaikos-Spieler brachte es in seiner aktiven Zeit auf 24 Länderspiele (5 Tore) und spielte 1996 nach seinem Transfer zu den Blackburn Rovers als erster Grieche in der englischen Premier League.

Zu den Schlüsselspielern der Mannschaft aus Saloniki, die am 25. August daheim gegen Panthrakikos Komotini ihr erstes Meisterschaftsmatch in dieser Saison absolviert, zählen die griechischen EM-Viertelfinalisten Dimitrios Salpingidis, der im Eröffnungsspiel zum Ausgleich gegen Polen traf, und Georgios Fotakis. Außerdem gehören dem Kader auch Legionäre wie der Franzose Bertrand Robert und die Brasilianer Lino und Etto an.

(Red./APA)

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2 Kommentare
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Schaffbares Los

Das sollte doch klappen. Auch wenn ich kein Rapidler bin, aber 1 Club in die Gruppenphase sollte schon sein. Sonst hat der ORF mit seiner EL-Lizenz ja völlig versagt.

Re: Schaffbares Los

.....ich habe da meine Zweifel.